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Heiligenkreuzer Mönche besuchten Benedikt XVI.

12. August 2019 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Begegnung in Rom aus Anlass der Priesterweihe dreier junger Mönche - Abt Heim: Benedikt XVI. verfolgt weiterhin "sehr wach" das kirchliche Leben in Österreich


Vatikanstadt-Wien (kath.net/KAP) Österreichischer Besuch für Benedikt XVI.: Am Donnerstag sind vier Mönche des Stiftes Heiligenkreuz mit dem emeritierten Papst im Vatikan zusammengetroffen. Das berichtete das Zisterzienserstift am Freitag auf seiner Website. Angeführt wurde die Gruppe dreier junger Mönche von Abt Maximilian Heim. Begleitet wurde er demnach von den Mönchen Subprior P. Aelred, P. Georg und Fabian Eibl vom Chorherrenstift Paring. Anlass der Reise war die Priesterweihe der drei jungen Mönche, die der Privatsekretär Benedikts, Erzbischof Georg Gänswein, Ende April in Heiligenkreuz gespendet hatte. Benedikt XVI. bekam von den drei Jungpriestern bei der Begegnung an seinem Alterssitz in den Vatikanischen Gärten den Primiz-Segen.

Wie Abt Heim im Gespräch mit der Nachrichtenagentur "Kathpress" betonte, verfolge Benedikt XVI. weiterhin "sehr wach" die Entwicklungen in Österreich und speziell im kirchlichen und im Ordensleben. Er denke gerne an seinen Besuch in Österreich im September 2007 zurück, bei der er u.a. das Stift Heiligenkreuz und die nach ihm benannte Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz besucht hatte. Als Gastgeschenk haben ihm die Heiligenkreuzer Mönche u.a. einen Band des Jahrbuchs der Hochschule Heiligenkreuz zum Thema "Romano Guardini und der christliche Humanismus" überreicht.

Besonderes Interesse habe Benedikt XVI. darüber hinaus an der mit Mitteln und Mönchen aus Heiligenkreuz ermöglichten Klosterneugründung in Sri Lanka gezeigt, berichtete Abt Heim weiter. Im Jänner hatte er gemeinsam mit dem sri-lankischen Kardinal Malcom Ranjith das Kloster "Stella Maris" in der Erzdiözese Colombo eingeweiht. Die drei Gründermönche der neuen zisterziensischen Gemeinschaft in Sri Lanka - Father Silvester, Father Bernard und Father Benedict - hatten in Heiligenkreuz ihre erste Zeit im Orden (Noviziat) absolviert und an der Hochschule Heiligenkreuz studiert. Inzwischen würden dort zwölf Mönche leben und das klösterliche Leben aufbauen, so Abt Heim.

Die frühesten Ursprünge der Brücke zwischen Heiligenkreuz und Sri Lanka gehen zurück auf den früheren Missio-Nationaldirektor und Wiener Weihbischof Florian Kuntner (1933-1994), der schon in den 1980er Jahren Kontakte zum jetzigen Kardinal Ranjith knüpfte.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Foto: (c) STift Heiligenkreuz


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Lesermeinungen

 Eisenherz 12. August 2019 
 

Ich hätte Papst Benedikt auch noch ein anderes Jahrbuch mitgebracht, das im Kloster Heiligenkreuz

vor kurzem erschienen ist: AMOR, Der Leibe und seine Sprache, Corbin Gams
Es wäre auch ein schönes Geschenk für Papst Franziskus, denn scheinbar kennt er das noch nicht ausreichend - da würde viele Dinge drinstehen, die er derzeit am Institut Johannes Paul II gerade auslöschen möchte - sagt man...
Vielleicht könnte Papst Benedikt es zur Nachtkästchenlektüre empfehlen!
http://www.klosterladen-heiligenkreuz.at/amor-der-leib-und-seine-sprache.html


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 nicodemus 12. August 2019 
 

Dieses schöne Gruppenfoto, mit unserem emer. Papa

Benedict,möge die drei jungen Neopresbiter
ein L e b e n l a n g begleiten.


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 griasdigott 12. August 2019 

Primizsegen

Sollte es nicht heissen, die drei Neupriester spendeten den Primizsegen?
Sicherlich hat Papst em. Benedikt seinen Segen gespendet. Sagt man dann päpstlichen Segen? Apostolischen Segen?

Ein erfreulicher Artikel! Ob wohl auch brisantes angesprochen wurde? Da gäbe es ja genug! Wenn ich die Gelegenheit hätte, würde ich zumindest die Abu Dahbi Erklärung, die Amazonas-synode ansprechen. Besser noch einen Brief formulieren mit all den brennenden Sorgen, welche die Gläubigen mehr als beunruhigen!


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 Rechner 12. August 2019 
 

Und die Kirche lebt doch noch

Papst Benedikt XVI. weist die Wege.


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