Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Der Bischof und der Denunziant
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  13. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  14. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Brutalo-Taufe in Russland

13. August 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Russland gibt es Aufregung in der Russisch-Orthodoxen Kirche, weil am Wochenende einer ihrer Priester bei einer Taufe sehr brutal mit einem schreienden Kind umgegangen ist


Moskau (kath.net)
In Russland gibt es Aufregung in der Russisch-Orthodoxen Kirche, weil am Wochenende einer ihrer Priester bei einer Taufe sehr brutal mit einem schreienden Kind umgegangen ist. In einer Mitteilung des Moskauer Patriarchats hieß es, dass das Verhalten des Priester nicht akzeptabel sei. Bei dem Vorfall in der nordrussischen Stadt Gattschina schrie das Kind vor der Taufe sehr laut, daraufhin nahm der Priester das Kind, tauchte es ins Wasser, zerrt es wieder heraus und drückt das Kind erneut auf unglaublich rabiate Weise ins Wasser. Die Mutter ist über das Verhalten des Priesters entsetzt und will ihm das Kind wegnehmen, doch dieser gibt ihr das Kinder nicht und drückt das Kind erneut ins Wasser. Laut Angaben der Mutter hatte das Kinder Kratzer an Schulter und Nacken, sie habe sogar später die Polizei eingeschaltet.




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 griasdigott 13. August 2019 

Taufbecken zu klein!

Die russisch-orthodoxe Kirche verlangt bei der Taufe ein dreimaliges Untertauchen.
Hier ist wohl mehreres schief gelaufen! Das arme Kind tut mir wirklich leid!
Es scheint kein neugeborenes Baby zu sein. Ich schätze mindestens 4-5 Monate alt. Das Taufbecken sichtbar zu klein!
Der Priester ist, freundlich gesagt, wohl überfordert mit der Situation.
Bestimmt werden in der russisch-orthodoxen Kirche auch größere Kinder und auch mal Erwachsene getauft. Wo? Das entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich durfte kürzlich an einer Freikirche ichen Taufe dabei sein. Ein grosses gefliestes Bassin, Pastor und Täufling stehen im Becken. Es folgt hier einmalig die Ganzuntertauchung.

Könnt mir im obigen Fall vorstellen, dass Mutter, Vater oder Pate mit im Taufbecken stehen, das Kind halten, der Priester die Hand auf das Kind legt, sachte (!), und das Kind kurz dreimal untergetaucht wird.

Der Priester hätte wissen müssen, dass das Becken zu klein ist!


9
 
 doda 13. August 2019 

Keine wirkliche Überraschung

Als orthodoxer Priester ist er höchst wahrscheinlich Familienvater. Schaut die zuständige staatliche Behörde jetzt bei ihm zu Hause nach, wie er mit seinen Kindern umgeht?!


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Russland

  1. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  2. Russischer Metropolit für Besetzung weiterer Gebiete der Ukraine
  3. Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
  4. Russland – Ein Beispiel für eine politische Religion
  5. Putins 'P.R.-Auge' blickt auf Österreich-Ungarn
  6. Von Russen verschleppt - Papst erhielt Gebetbuch von vermissten ukrainischen Ordensleuten
  7. Wladimir Putin ist KEIN 'Geschenk Gottes'
  8. Ukraine: "An der Front gibt es keinen Atheisten"
  9. Russischer Diktator Putin "im Bann" von Schamanen
  10. Weihe Russlands und der Ukraine: Vatikanischer Mariologe sieht keinen Bezug zu Fatima






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  4. Der Bischof und der Denunziant
  5. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  6. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  7. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  11. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  12. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  13. Cardinal Confusione
  14. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  15. Vor 100 Jahren: Guadalupe-Bild heimlich in Kleiderschrank versteckt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz