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YouTube sperrt Kanal einer 14-jährigen mit 1 Million Follower

13. August 2019 in Chronik, 5 Lesermeinungen
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Irre Zensurwelle bei YouTube: Das junges Mädchen mit großer Reichweite auf YouTube hatte sich kritisch zum Gay Pride Monat, zum radikalen Islam und zum Klimawandel geäußert.


Wien (kath.net)
Die Videoplattform YouTube hat den Video-Kanal eines 14-jährigen Mädchens mit über 1 Million Follower gesperrt, weil diese den Gay Pride Monat kritisiert hat. Dies berichtet "LifesiteNews". Soph, die auf Twitter unter @sewernugget tätig ist, hat immer wieder sich auch kritisch zum radikalen Islam, zum Klimawandel und und zur Pädophilie unter den Eliten Hollywoods geäußert. In einer Begründung behauptet YouTube, dass es der Kanal die "Hass Rede Policy" verletze. Die Zensur des Kanals durch YouTube wurde inzwischen in den USA von anderen aufgegriffen. So hat die bekannte Fernsehreporterin Lauren Chen Inhalte von Soph veröffentlicht, in dem es unter anderem heißt: "Wenn Du das Konzept des Gay Pride für das, was diese unseren Kindern antun, kritisierst, wird die Linke so antworten, in dem sie jede Kritik als Hass diffamiert.".



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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 16. August 2019 

Vergessen wir nicht

Je mehr wir unsere Entscheidungen und Urteile dem Computer überlassen, desto unmenschlicher und unvernünftiger werden diese.


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 Chris2 14. August 2019 
 

@julifix

Youtube und andere 'spzialen Netzwerke' machen das nicht (nur) von sich aus. Sie werden in Deutschland unter Androhung von Strafen bis zu 50 Millionen Euro (!) durch das Maas'sche Zensurgesetz zur Ĺöschung von "Hass und Hetze" gezwungen. Interessanterweise meint dieser Begriff praktisch ausschließlich konservative, "rechte", rechte und rechtsextreme Meinungen. Ich habe jedenfalls noch nie von der Löschung linker, linksextremistischer oder islamistischer Inhalte im Zuge dieses Gesetzes gehört, das im Übrigen sogar der UN-beauftragte für Meinungsfreiheit scharf kritisiert hatte (Q Heise) und das gerade einmal von 60-80 von über 700 Abgeordneten beschlossen worden war.


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 Fischlein 13. August 2019 
 

Typisch für YouTube

Dort wurde auch die hier erwähnte Predigt des Krakauer Erzbischofs gesperrt. Erst nach der Kritik wurde die Predigt wieder eingeschaltet.
Soviel zum Thema freie Meinung. Seltsamerweise dürfen verschiedene Beiträge von linken Ideologen bleiben, obwohl dort auch wirklich Hass zu den Andersdenkenden nicht zu übersehen ist.


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 wedlerg 13. August 2019 
 

In USA werden die Praktiken der LGBT Community noch schonungslos offengelegt

Der Beitrag dieses Kindes zu Gay Pride ist über ihre Twitterseite noch zugänglich.

Was da alles gezeigt wird über PRaktiken der Gay Pride Bewegung ist natürlich alles andere als Werbung, sondern abstoßend.

Da muss natürlich die Zensur herhalten, um das "gute Gender-Projekt" nicht zu gefährden.


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 julifix 13. August 2019 

war da nicht mal etwas...

...von freier Meinungsäußerung???
Wer definiert, ab wann etwas "Hatespeech" ist?
Nach welchen Kriterien?

Das was Youtube und Konsorten da macht ist illegale Zensur!!


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