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286-PS-Autos für die Limburger Bischöfe

19. August 2019 in Deutschland, 106 Lesermeinungen
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Im Bistum Limburg gibt es neue Diskussionen bei Katholiken über die Anschaffung von teuren Dienstautos für die Würdenträger


Limburg (kath.net)
Im Bistum Limburg sorgen neue Dienstwägen für den Bischof und den Weihbischof für Diskussionen. Laut einem Bericht der "Frankfurter Neuen Presse" wurde dabei nicht unbedingt Autos gekauft, die im Sinne von Papst Franziskus sein dürften. So bekamen Bischof Georg Bätzing als auch Weihbischof Thomas Löhr jeweils einen Audi A 8 mit einem Hybrid-Diesel mit stolzen 286 PS, der Grundpreis der Autos ist dabei 90.600 Euro. Laut der Zeitung soll das Bistum für die Autos einen deutlichen Rabatt im Rahmen eines "Behördenprogramms" bekommen haben, genaue Angaben gibt es aber nicht.

Bistumssprecher Stephan Schnelle rechtfertigt gegenüber der Zeitung die Anschaffung der Autos und erklärt, dass die Autos für die Bischöfe kein Statussymbol sondern eher Arbeitsplätze seien und beide diese für oft lange Strecken nützten.


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Lesermeinungen

 richrose 24. August 2019 
 

Die neueste Meldung des Limburger Bischofs bietet wiederum Raum für Diskussionen.

Bischof Bätzing bekundete unlängst gegenüber der FAZ, "dass Segensfeiern für homosexuelle Paare derzeit nicht möglich wären" (Betonung liegt auf derzeit nicht!), ..."weil es sonst schon bald den Bischof Georg nicht mehr geben würde."

Wenn das der einzige Grund ist, keine Segnungen homosexueller Paare abzuhalten, dann gute Nacht Bistum Limburg. Das Wort "Sünde" wurde total aus dem Vokabular der deutschen Oberhirten gestrichen.


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 Bernhard Joseph 24. August 2019 
 

Vielleicht verstehe ich da etwas nicht

Es geht doch hier nicht darum, ob ich subjektiv einem Bischof einen Luxuswagen gönne oder nicht, sondern darum, was sich mit dem Amt eines Bischofs verträgt oder nicht.

Hierzu ist doch erst einmal zu klären, wie das Amt eines Bischofs zu verstehen ist. Als Job eines Managers im Unternehmen Kirche oder als Hüter des Glaubens, der dann aber auch entsprechend das Evangelium leben, sprich bezeugen muss?

Viele Argumente, die hier zugunsten des Limburger Bischof ins Feld geführt wurden, bezeugen lediglich, dass das Bischofsamt zunehmend diffuser und problemlos in eine Funktionalität aufgelöst wird, die man in Vorstandsetagen vorfindet.

Die Krise der Kirche drückt sich immer auch in der Unbestimmtheit des Amtsverständnis aus. Das wird in dieser Diskussion wiedermal deutlich.


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 winthir 24. August 2019 

so. jetzt mag ich doch noch was loswerden.

(sorry, Gandalf - ich weiß nicht, ob das hierhin oder hierher gehört).

in manchen hitzigen theologischen Diskussionen höre ich erstmal zu. lange. was nicht gerade meine Stärke ist ...

und dann, kommt mein "ad-hominem"-Satz:

"und ich habe schon mit dem Papst gefrühstückt."

(dessen rühme ich mich nicht, das war eiin Geschenk).

Und dann halten mich alle für einen wichtigen Menschen (was ich nicht bin), und fragen nach.

und - was ich wichtig finde: dann kommen wir Alle in's Gespräch - über dies und das, und jenes.

winthir.

das wollte ich noch sagen.


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 leibniz 23. August 2019 
 

Lieber Winthir,
genau, diese armen Leute haben sonst überhaupt nichts.
Deshalb habe auch ich Mitleid mit ihnen.
Lieber als das Essen vom bayrischen Hof (ist nicht besonders gut) sind mir die gesammelten Werke von Ratzinger,die ich auch in der Lage bin zu verstehen.


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 winthir 23. August 2019 

danke, Kirchental :)

auch für Ihr Lesen und Verstehen "zwischen den Zeilen".

Meine Sache ist es nicht, irgendwas breitzutreten.

Und, zum Thema "Frühstück": ich bin heute noch glücklich und dankbar (echt), dass ich das erleben durfte. Und für die Werktagsmesse vorher (da durfte ich ministrieren) auch.

so.

Einen gesegneten Tag,
eine gute Zeit,
und Alles Gute

wünscht Euch, uns, und Allen

der winthir.


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 Kirchental 23. August 2019 

@winthir

Danke für Ihre freundliche Auskunft.

Um das Frühstück beneide wahrscheinlich nicht nur ich Sie wirklich.

Meines Wissens wird nämlich der amtierende Hausherr im Holstein Palais von drei Klosterschwestern versorgt. Aber die Info kann natürlich auch falsch sein.

Er ist sicherlich ein "Kirchenfürst" - aber man sollte ihm auch keine Fehler unterstellen, die er nicht hat.


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 winthir 22. August 2019 

danke für die Rückfrage, Kirchental.

1) ich möchte niemanden verleumden - deshalb schrieb ich ja- ich gönne es ihnen von Herzen.

2) Das Essen vom Bayerischen Hof (sehr lecker!) kenne ich von Tagungen her.

3) Mein Wissen speist sich von daher, dass ich in kirchlichen Kreisen gut vernetzt bin.

4) Im Pais Holnstein habe ich (nach der Werktagsmesse) einmal gefrühstückt. Das waren aber noch andere Zeiten. Maria Ratzinger hat uns aufgetischt Graubrot, Margarine, Marmelade, und Kaffee. Irgendwie war mir allerdings das Frühstücksgespräch wichtiger als das Frühstück. Und satt bin ich auch geworden.


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 richrose 22. August 2019 
 

Und warum hat niemand Bischof Tebartz van Elzt verteidigt,

der im schalldicht isolierten, weil frisch restaurierten Bischofshaus auch viel besser und ruhiger hätte arbeiten können als im Vorgängermodell, wo der Wind durch alle Ritzen gepfiffen hat?


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 winthir 22. August 2019 

ach Leute,

ich gönne von Herzen allen Bischöfen die Dienstwagen,

ich gönne auch jedem Kardinal und Erzbischof der hl. röm.-kath. Kirche das Essen, das er sich vom Bayer. Hof bringen läßt.

Leute: die sind arm dran. Gönnen wir ihnen das doch. Die haben sonst nix.

tja - Geld schon, und Macht. Geld kann man aber nicht essen, und Macht kann vergehen.


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 mariavomsiege 22. August 2019 
 

@erimit

Liebe Erimit,
in Limburg wird nicht gemeckert, sondern sachliche Kritik zu einem Vorgang geäußert, der Anlass dazu gibt.
Außerhalb des Bistums wird schon „gemeckert“, um in ihrem Sprachbild zu bleiben. Die über 100 Meldungen hier stammen sicherlich nicht alle aus LM und lassen doch in einigen Fällen Sachlichkeit vermissen... P&B


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 Eremitin 21. August 2019 
 

schon wieder Gemecker in Limburg

und diesmal ganz ohne Tebartz-van Elz
Was sagt uns daswohl?


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 Diadochus 21. August 2019 
 

@Diasporakatholik

Die bedungene Bescheidenheit von Erzbischof Stefan Heße dürfte wohl eher der Finanznot des Erzbistums geschuldet sein. Es hat lt. einem Bericht des Hamburger Abendblattes vom 12.06.2019 260 Mio. Euro Schulden.


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 Rechner 21. August 2019 
 

Kein gutes Zeichen

In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind die Fahrzeuge bekanntlich immer voluminöser und schneller geworden, aber die Staus auf Autobahnen und in den Städten sind nicht geringer geworden. Was nützt also ein Auto mit fast 300 PS?- Sind es Prestigegründe?
Das Äußere muß wohl beeindrucken, wenn man ansonsten eher weniger vorweisen kann- so sieht es aus: typisch für manche Leute.
Und wie läßt sich der Betrieb eines solchen Angeberautos mit den Erfordernissen für den sog. Klimaschutz begründen, dem Bischof Bätzing doch kaum abgeneigt sein wird. Niemand muß den Klimafanatikern aufsitzen, aber wie sieht es da aus bei Bischof Bätzing und anderen Bischöfen?
Bischof Bätzing gibt mit diesem Protzwagen m.Er. kein überzeugendes Zeichen, und weil der Zustand der Kirche alles andere als gut ist, nämlich höchst deprimierend, sollte sich das doch auch im Fuhrpark eines Bischofs widerspiegeln. Denn was sollen die einfachen Gläubigen davon halten?


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 Diasporakatholik 21. August 2019 
 

Es geht auch bescheidener

Der Erzbischof des übrigens flächenmäßig größten Erzbistums Hamburg Stefan Heße fuhr zumindest 2018 als Dienstwagen einen erdgasbetriebenen VW Golf Variant.
Ich vermute: Selbst gesteuert?
Man kann das leicht googeln.


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 JP2B16 20. August 2019 
 

Des Deutschen "liebstes Kind" ...

... offensichtlich steht es auch bei vernünftigen, hochintelligenten und rechtgläubigen Katholiken ganz hoch im Kurs. Ein wenig Satire sei mir in Anbetracht, dass in 1 1/2 Tagen beinahe 100 Kommentare zum Thema Auto verfasst wurden (ich selbst eingeschlossen), erlaubt ....
Ein jeder möge sich selbst fragen, ob das unserem Herrn gefällt.


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 Rechner 20. August 2019 
 

Die Zeichen der Zeit lesen

Ich habe mir das Auto jetzt mal angesehen und das macht schon `was her. Aber ich finde, ein "konservativer" Daimler stände einem Bischof besser zu Gesicht. Die Marke Daimler steht für Gediegenheit und Verläßlichkeit einerseits, und für besten, auch schnittigen Fahrkomfort andererseits. Das sage ich als "alter Stuttgarter/Untertürkheimer".

Aber an Gediegenheit und Verläßlichkeit scheint es bei Bischof Bätzing etwas zu "hapern".
Im Angesichte der Kirche in Deutschland, die schwer am Boden liegt, würde meiner Meinung nach auch ein geräumiger 100-150 PS-Wagen genügen. Kleinere Brötchen in Deutschland backen, scheint mir doch ein Gebot der Stunde zu sein.


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 Herbstlicht 20. August 2019 
 

@antony

Sie schreiben:
"Kritische Rückfragen in Forumsdiskussionen erlaube ich mir trotzdem. Ich bemühe mich umgekehrt, mir solche Rückfragen selbst anzuhören."

Da bin ich mit Ihnen unbedingt einig!
Rückfragen, auch kritische, machen eine Diskussion lebendig und können helfen, den eigenen Standpunkt noch einmal zu überdenken.
Entweder kann ich zu meinem Standpunkt verstärkt stehen oder aber ich muss ihn evtl. korrigieren.
Ein Austausch, der auch kritische Punkte nicht ausklammert, ist auf jeden Fall ein Gewinn.


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 Labrador 20. August 2019 
 

Ach macht das Kommentare lesen Spaß ... (2) Gedanken zum Arbeiten im Auto

Die deutschen Bischöfe können also in ihren Luxusschlitten arbeiten, Bischöfe in anderen Teilen der Welt
(der Kardinal von Rumänien fuhr zumindes vor einigen Jahren einen Passat und das auf wesentlich schlechteren Straßen und einer wesentlich größeren Diözese)
können aufgrund wesentlich schlechterer Fahrzeuge nicht im Auto arbeiten.

Dort nimmt die Kirche entweder zu oder schrumpft nicht so schnell wie in Deutschland.

Daher meine Schlußfolgerung. Wie oben angeführten Fakten zeigen ist die Arbeit der deutschen Bischöfe im Auto kontraproduktiv.

Ich schlage daher vor, dass die deutschen (und österreichischen) Bischöfe Autos benutzen, in denen sie definitiv nicht arbeiten können. Wäre doch nach Lage der Dine einen Versuch wert, oder?


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 Labrador 20. August 2019 
 

Ach macht das Kommentare lesen Spaß ... (1)

"leben und leben lassn" hat etwas für sich, dann sollte sich der Limburger Bischof von jetzt an aber alle Wortmeldungen zu Umweltschutz, "arm und reich", etc. verkneifen!

Denn was ich ums verrecken nicht leiden kann sind Prälaten die lautstrack Wasser predigen und selbst "heimlich" Wein trinken und ein Audi A8 mit 286 PS ist definitiv ein exzelenter Wein (wenn auch kein Chateau Lafite Rothschild)

Liebe Kirchental,
kenne die Oberklasse nur vom Autostoppen während der Studienzeit und die gehobene Mittelklasse von Taxis auf Dienstreisen. Daraus schöpfend, eine E-Klasse oder ein A6 heute reicht allemal zum arbeiten, so der Bauch nicht XXXL ist.

Zum Punto und Hubschrauber, ja das ist verlogen, es sei denn es gibt Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen. Der Autokonvoi beim WJT in Brasilien hätte (aufgrund eines Fahrfehlers des ersten Fahrzeugs, falsch abgebogen?) fast eine Katastrophe ausgelöst. Der Aufwand für Sicherheit bei 10km Autostrecke, scheint mir wesentlich höheer als 10k für Heli


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 antony 20. August 2019 

@ Herbstlicht: Menschlich verständlich ist das. Nur sollte man ehrlicherweise die tatsächlichen...

... Gründe für die Kritik benennen. Und der Audi A8 ist eben nur der Vorwand, um Bischof Bätzing anzugehen, den man wegen ganz anderer Gründe nicht leiden kann.

Wenn z. b. Bischof Voderholzer einen A8 fahren würde (er fährt tatsächlich einen kleinen elektrischen 3er-BMW), wäre das hier nicht einmal eine Meldung wert.

Und nein: Ich kann natürlich nicht für mich selbst garantieren, stets immer emotionslos und rein sachlich zu argumentieren.

Kritische Rückfragen in Forumsdiskussionen erlaube ich mir trotzdem. Ich bemühe mich umgekehrt, mir solche Rückfragen selbst anzuhören.


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 Stefan Fleischer 20. August 2019 

@ siebenschlaefer

Ja, «der Mammon ist der brüllenden Löwe, der umherzieht und fängt, was er bekommen kann». Und eines seiner Fangnetze ist, dass er uns all jene als "abschreckendes Beispiel" vor Augen führt, welche ihm auf einem weitaus höheren Level als wir auf den Leim gekrochen sind. Da erscheint dann unser eigenes Versagen als geradezu harmlos.
Das einzige Argument, welches meines Erachtens die Kritik in dieses Fall wirklich rechtfertigt, ist das Ärgernis. Aber ist dieses in unserer Konsumgesellschaft wirklich so gross? Was bleibt, wenn man jeweils den Faktor Neid in Abzug bringt?


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 Kirchental 20. August 2019 

@herbstlicht

Gegen das Argument mit der Altersarmut ist schwer argumentieren.
Aufgrund meines früheren Berufs empfinde ich den A8 jetzt nicht als den Inbegriff des Luxuswagens. Vor allem weil ich vermute, dass diese Version mit Behördenrabatt und Leasing billiger ist, als eine kleinere.

Vom Eindruck eines Bischofs - noch dazu mit dem Hintergrund vor Ort - wäre ein A6 vermutlich geschickter gewesen.

Aber am allermeisten verabscheue ich Heuchelei.

Sich mit dem Hubschrauber zum Termin fliegen zu lassen, dann heimlich in den ebenfalls eingeflogen Fiat Punto umsteigen - was jeden Auftritt an die 10.000 € kostet - und dann auf bescheiden machen - Pfui Teufel. Dann lieber ehrlich mit dem A8 anreisen! !


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 Herbstlicht 20. August 2019 
 

@Kirchental

So lange es hierzulande Rentner gibt, die Flaschen und anderes Verwertbare in Abfallkörben suchen, solange werde ich Schwierigkeiten haben, den Bischöfen Luxus-Autos zuzugestehen.
Sie sollen natürlich, falls notwendig, auf der Hinreise zu einer Tagung ihre letzten Vorbereitungen treffen oder auch mal ihre Augen schließen können und dies gerne auch auf bequeme Weise.
Wir alle lieben Bequemlichkeit und Komfort.
Doch irgendwo gibt es eine Grenze.
Und dieses Gespür für eine einzuhaltende Grenze in Richtung Super-Luxus, sollten Bischöfe schon aufbringen.
Sie mögen sich überlegen, auf welche Weise sich Bischöfe in der dritten Welt fortbewegen, in Afrika, Asien oder sonstwo - und dann aus Solidarität Abstriche bei ihren eigenen Ansprüchen machen, denn sie alle sind Nachfolger der Apostel.
Egal, in armen oder reichen Ländern!


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 Willigis 20. August 2019 
 

Eindruck

Der Eindruck, der mit so großen Autos gemacht wird (warum eigentlich kein A6?) ist nicht der Beste, aber der Preis ist nicht das Problem.

Über Großkundenrabatte kosten die wahrscheinlich unter 200€ pro Monat. Also in etwa soviel wie die Leasingrate eines ähnlich genutzten Kleinwagens.


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 siebenschlaefer 20. August 2019 
 

@ÖstR Rösch: sehr schöne und passende Ironie!

lieber @Stefan Fleischer: ich halte die Diskussion für wichtig, auch wenn wir uns nicht gegenseitig überzeugen können. Die Sache ist substanziell und die Fakten müssen auf den Tisch.
Ihr Vergleich mit der zerrissenen Mönchskutte sticht nicht. Niemand verlangt von einem Bischof, eine kaputte Soutane zu tragen.
Aber bedenken Sie, was uns der HERR selbst sagt: Der junge Mann, der alle Gebote hielt, aber seinen Reichtum nicht aufgeben wollte, ging traurig weg, nachdem Christus sagte: "Aber eines fehlt Dir - verteile Deine Güter unter den Armen und folge mir nach".
Wohlstand und Luxus korrumpieren, Christus hat das xmal gelehrt, und, obwohl er als Gottessohn frei von Sünde, hat er die Armut vorgelebt.
Der Mammon ist der brüllenden Löwe, der umherzieht und fängt, was er bekommen kann. Wir sind an das Erscheinungsbild unserer deutschen Staatskirche inzwischen so sehr gewöhnt, dass vielen nicht mehr auffällt, wie weit das vom Evangelium entfernt ist.


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 Stefan Fleischer 20. August 2019 

Sollten wir nicht

Die Diskussion hier abbrechen? Sie führt zu nichts. Christus ist nicht gekommen um die materiellen Unterschiede zwischen uns Menschen auszuebnen, sondern um uns aus unseren Sünden zu erlösen, jeden Einzelnen aus seinen eigenen. Ihm ging es nicht darum, wer mehr oder weniger hat, sondern darum, wie jeder mit dem umgeht was er hat und was er nicht hat. Ihm ging es darum uns daran zu erinnern, dass jeder ganz persönlich dafür verantwortlich ist für alles, was er hat. Wer mehr hat, sei es Geld, Verantwortung, Ansehen oder was auch immer, hat auch eine grössere Verantwortung einerseits, nicht zuerst uns Menschen gegenüber, sondern Gott. Andererseits, wer weniger hat, sollte sich vor Neid hüten, denn dieser ist einer der grössten Spaltpilze jeder menschlichen Gemeinschaft, auch der Kirche. Und auch hier ist jeder verantwortlich für das, was er anrichtet.


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 Andrzej123 20. August 2019 
 

Reise- und sonstiger Statusprotz

Mich haben die Ausgaben von TvE auch geärgert und zugleich ist man in Versuchung, sich das schön zu reden, weil TvE glaubenstreuer erschien.
Jetzt ist es umgekehrt.
Dass die Medien nur im Falle glaubenstreu wirkender Kleriker drauflos wiegeln, ist auch klar, da es sich dort nicht um Journalisten, sondern um politische Aktivisten handelt.
Gleichwohl ist Luxus für Kirchenvertreter nicht richtig!
Wer auf Dienstfahrten arbeitet, hat nur vorher gebummelt. Vielmehr tun als sich mental etwas vorbereiten und etwas lesen, kann man auf solchen Fahrten, Flügen usw. sowieso nicht. Rechtschreibefehler auf dem Powerpoint kann man irgendwo noch auf dem Smartphone korrigieren.
Viele Manager der Industrie fahren übrigens Bahn 2. Klasse, wenn die Kassenlage schlechter ist.
Über das Imagegetue mancher wird schon in der Wirtschaft gegrinst, bei Linken, Gewerkschaftsfunktionären usw ist der Reise- und sonstige Protz einfach nur peinlich, bei Kirchenvertretern ist er traurig und glaubensbeschädigend.


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 Sebi1983 20. August 2019 
 

@KT123

Mit Ihrem Post treffen Sie ins Schwarze.

Kritik (auch an Bischöfen) ist natürlich erlaubt. Aber die Frage ist, WIE diese Kritik geäußert wird. Da schießen manche hier weit über das Ziel hinaus.

Populistische Verallgemeinerungen und Rundumschläge gegen „die“ Bischöfe, die an allem und jedem schuld sein sollen (woher das anonyme „man“ das weiß, bleibt natürlich offen) helfen niemanden weiter, sondern machen nur in peinlicher Weise die eigene Selbstgerechtigkeit sichtbar.


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 Zeitzeuge 20. August 2019 
 

Keine "unkatholischen", "selbstgerechten" Argumente, sondern Fakten

über Ex. Bätzing findet man z.B.

bei kath.net

67306: Im Kontext...

65932: "Kirche(sic!) muss sich sagen lassen, daß sie Täterorganisation ist"
(so Bischof Bätzing)

Der Bischof (Episkopos=Aufseher) ist auch letztverantwortl. für die Übewachung der Rechtgläubigkeit der mit der kath. Glaubens- und Sittenlehre
beauftragten Personen (nihil obstat, missio canonica!), vgl. §§ 252/1( u. 386(1) CIC!

Sicher ist allen hier noch der Skandal
um P. Wucherpfennig SJ bekannt, sonst einfach googeln "kath.net-Wucherpfennig", dem als Falschlehrer zunächst das "nihil obstat" von Rom
verweigert wurde und der es dann doch, auch mit Billigung von Ex. Bätzing erhielt.

st.-georgen.de damals u.a.:

"Auch der Limburger Bischof, Dr. Georg Bätzing, hat bereits sein Vertrauen gegenüber Wucherpfennig zum Ausdruck gebracht. Er sei ein brillianter Theologe, sei immer integer und loyal gegenüber der Kirche...."

Der PKW des Bischofs ist sekundär, theologisch relevant ist
die Ausübung seines Amtes, auch vor GOTT!!


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 Kirchfahrter Archangelus 20. August 2019 
 

Lange Rede kurzer Sinn:

Wer die politisch- bzw. klerikal-korrekte Einstellung hat, kann unkritisiert auch in einem „Hummer“ fahren, wer sie nicht hat, wird auch auf einem Fahrrad in Grund und Boden verdammt.


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 Hadrianus Antonius 20. August 2019 
 

Kiekenkotgekakel

1. @winthir: Kard Marc Ouellet hat viele Male Südamerika bereist und sehr viele Pfarreien dort besucht; ohne eigenes Fahrzeug und sehr häufig auf dem Boden geschlafen.
Hat bei der Konklave 2005 und 2014 trotzdem nichts genützt.
Übrigens schlecht wg. Lumbago.
2. Die Oberirten lieben alle große Karren.
Danneels war 1980 ff.berühmt wg. seines GTI (um schnell in Westflandern zu sein, besonders bei RvG ); und vanGheluwe selbst brauchte auch einen Riesenschlitten, weil er auch noch in Knokke(15 (fünfzehn) km von seinem bischöfl. Palast in Brügge) im damal. Hotel Cromwell übernachtete (PS: das war zufälligerweise auch der Begegnungssteck der Kunden und Destinatäre der Beute der Dutrouxaffäre)
Tebartz van Elst hat mit dem jetzigen Skandal nichts zu tun;
und das deutsche Kirchensteuersystem hat sich total überlebt und steht mittelfristig vor der totalen Erosion.


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 Diadochus 20. August 2019 
 

@KT123

Beschämend? Die Wortmeldungen finde ich in keiner Weise beschämend. Ihre Wortmeldung finde ich dagegen sehr populistisch. Meine Meinung würde ich jederzeit auch unter meinem Klarnamen veröffentlichen. Mit der Abschaffung der Kirchensteuer erblüht natürlich noch nicht die Kirche. Da haben Sie schon recht. Damit diese erblüht müsste die Kirche wieder vor dem Allerheiligsten auf die Knie gehen. Mit dem Protzauto vermittelt der Bischof aber den Eindruck, dass er auf andere Werte setzt. Meinen Sie vielleicht, dass das gut ist, wenn der Bischof damit vor einem Caritas-Altenheim vorfährt, eine Tafel oder eine Schwangerenberatungsstelle besucht? Die Kommentatoren legen den Finger in die Wunde. Kaputtgeschrieben wird niemand, wie Sie bemängelt haben. Schauen Sie nach Forst. Pfarrer Andreas Heck wird der Rücken gestärkt. Wer lässt ihn im Stich? Raten Sie mal.


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 hape 20. August 2019 

@anthony

Ob der Bischof nun Bätzing heißt oder TvE ist m. M. nach nicht wichtig. Der große Dienstwagen wird heute überall durch äußere Funktionalität gerechtfertigt, als mobiles Büro. Es wird so getan, als ob ein Bischof sein Arbeitspensum anders gar nicht schaffen könne. Der Arme müsse ja so viel tun und sein Tag habe auch nur 24 Stunden.

Aber was ist denn der Inhalt seiner Arbeit? Geht es ihm um das Heil der Seelen oder macht ihm die Verwaltung so viel zu schaffen? Es kommt doch nicht darauf an, viel zu tun. Es kommt darauf an, das Richtige zu tun.

Das Richtige aber kann nur der Wille Gottes sein. Der Bischof soll im Namen Gottes die Seelen leiten, lehren und heiligen. Angesichts der Austrittszahlen muss aber die Frage erlaubt sein, ob es dafür nicht effizientere Instrumente gibt als einen flotten Dienstwagen.

Vor jeder Hl. Messe z.B. eine halbe Stunde lang Beichte hören, würde jedem Bischof sicher gut zu Gesicht stehen.


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 Chris2 20. August 2019 
 

@wedlerg

Danke! Selten so geschmunzelt! Fehlt nur noch die umweltgerechte Verschrottung der schon 2 Jahre alten Vorgängerfahrzeuge, pechschwarze Rußwolken hinter sich herziehende und wehrlose Passanten verätzende Euro-5-Diesel, die mit ihren 100.000 km außerdem längst die prognostizierte Lebensdauer erreicht haben. Meint zumindest mein Benziner mit über 300.000 km...


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 mariavomsiege 20. August 2019 
 

@siri @antony

Wer sagt denn, dass die Kritiker des TvE-BMW von damals heute schweigen? Natürlich gibt es im Bistum Limburg kritische Stimmen zu diesem aktuellen Vorgang und auch besonders von denen, die in dieser Hinsicht auch schon TvE kritisiert haben.
Aber machen wir uns doch bitte nichts vor:
Diese Diskussion zeigt doch einmal mehr, wie gespalten wir Katholiken sind. Das zeigt sich hier auf dieser Plattform immer wieder und auch auf der römischen Bühne.
In der Art und Weise, wie teilweise (sehr unkatholisch) argumentiert wird, machen wir uns für Außenstehende immer unglaubwürdiger. Das Ziel einer im dreifaltigen Gott geeinten Kirche ist mE unerreichbar geworden.
Warum teilen wir sie nicht erneut? Dann sparen wir viel emotionale Energie, die wir besser in den Dienst für die Bedürftigen investieren können. Oder in die Anbetung... P&B


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 antony 20. August 2019 

@ Siri: Genau darum geht es. Konsequenterweise müssten diejenigen, ...

... die das Auto und die Wohnung von Bischof TvE in Ordnung fanden (ich fand's in Ordnung) auch Bischof Bätzing den A8 gönnen.

Aber wissen Sie was? Es geht hier in der Diskussion überhaupt nicht darum, ob ein Bischof einen A8 fährt. Es geht darum, WELCHER Bischof einen A8 fährt.

Es ist genau der gleiche Vorgang wie damals, als Bischof TvE gebasht wurde: Das Auto (oder die Wohnung oder der Koi-Teich) ist nur der Vorwand. Eigentlich sind die Kritiker froh, einen Grund gefunden zu haben, den Bischof zu kritisieren, den sie ohnehin nicht ausstehen können.

Das Auto stört doch nur deshalb, weil es eben Bischof Bätzing ist, der damit gefahren wird.


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 winthir 20. August 2019 

der arme Bischof

muß mit einem einzigen Fortbewegungsmittel auskommen, was auch nur schlappe 286 PS hat.

Mir hingegen stehen mehrere Fortbewegungsmittel zur Verfügung, beispielsweise mit 978 PS (nein, ich will hier kein Ratespiel machen: die Tram), und auf längeren Reisen bis zu 13.400 PS (ICE 4).

Aber für mich das Beste an den von mir gewählten Fortbewegungsmitteln ist: Dort treffe ich Menschen.


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 gloriosa 19. August 2019 
 

Einen unbequemen Bischof hat man in die Wüste geschickt,

nun kann man ungeniert Geld mit vollen Händen ausgeben.


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 Diasporakatholik 19. August 2019 
 

Sorry, aber vom Dienstwagen EINES zu recht umstrittenen Bischofs

PAUSCHAL auf ALLE deutschen Bischöfe zu schließen und dann gleich wieder die Abschaffung der Kirchensteuer bzw. den Kirchenaustritt in Deutschland zu verlangen, ist mir zu undifferenziert und populistisch.

Mehr könnte ich als hier im Thread offensichtlich klar in der Minderheitenposition zu diesem Thema Schreibender dazu nur dann sagen, wenn es auch von der Redaktion erlaubt und gewollt wird.


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 KT123 19. August 2019 
 

Lesermeinungen z.T. beschämend

Wie sich hier einige über Bischöfe und Kirche selbstgerecht äussern ist beschämend. Wenn das dann eventuell noch gläubige Christen sind erst recht. Hinter der Anonymität versteckend geht das ja auch bestens sich abschätzig zu äussern.

Schlimm auch, dass alles selbstsicher von einer hohen Warte beurteilt wird...und gleichzeitig offenbart es z.T. die Unzulänglichkeiten und Unwissenheit des Verfassers.
Tipp: Einfach selbst Bischof werden und es besser machen. Oder ja Politiker werden und die Kirchensteuer abschaffen oder austreten, weil ja dann die Kirche erblüht.
Dann noch aus dem Steuer System des Staates austreten, da der ganze Fuhrpark der Politiker auch vom Steuerzahler finanziert wird...
Wer möchte bei diesen Kommentaren noch Priester werden, wenn er weiss wie er von Menschen kaputt geschrieben wird.
Vielleicht hilft es ja auch selbst mal vor der eigenen Türe zu kehren... um zu merken, dass da viel zu kehren ist... und jeder selbst viel in Unordnung hat.


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 ThomasR 19. August 2019 
 

Reduzierung von bereits jetzt minimalen Anzahl der Eintritte ins Priesterseminar wie vorprogrammiert

die möglichen Bewerber identifizieren sich schließlich eher mit heroischen Tugenden (auch in der Seelesorge und in Caritas) als mit Wohlstand


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 OStR Peter Rösch 19. August 2019 
 

Beleg?

Woher rührt eigentlich das Märchen, dass Jesus irgendwie arm, bescheiden und demütig aufgetreten sei? Wer hat das aus welchem Grund in die Welt gesetzt?


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 Klostermann 19. August 2019 

Mit der Zeit gehen

So ändern sich die Zeiten. Jesus ging in Jute und Schlapfen und verkündete die Frohe Botschaft. Heute fährt der Bischof Luxusklasse und zählt die Einnahmen der abgepressten Kirchensteuer, und der alte weiße Mann in Rom, fliegt mit dem Hubschrauber. Mich wundert es nicht, wenn der gläubige Christ vom Kopf gestoßen ist und sagt, das ist nicht mehr meine Kirche.


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 Kirchental 19. August 2019 

@agora

Ich glaube es nicht - ICH WEIß ES!

Nur weil Sie einen nine to five Job haben, gilt das nicht für die ganze Welt.


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 Cölestin 19. August 2019 

Die PS finde ich eigentlich egal.

Es geht eher um die Anschaffungskosten und vor allem um das Gehabe bei den Autofahrten... Bischof hinten als Möchtegern-Konzwrchef...


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 Soundy 19. August 2019 
 

Esel

@Anton_Z: Ich finde Idee, Bischöfe so wie damals Jesus auf einem Esel reiten zu lassen, zwar durchaus interessant, aber leider in der heutigen Zeit schwer durchführbar :-). Im ernst: Es soll ein Beispiel für Bescheidenheit sein. Auch in meiner früheres Pfarre reichte ein Golf aus.


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 Norbert Langenfeld 19. August 2019 

Weite Strecken?

Die abgelegenste Pfarrei des Bistums (Battenberg) liegt 103 km von Limburg entfernt. Und der Weg führt fast nur über Bundesstraßen, auf denen nicht mehr als Tempo 100 gefahren werden darf. Was soll da ein Arbeitsplatz mit 286 PS?


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 hape 19. August 2019 

Worum geht es?

Nicht der luxuriöse Dienstwagen ist das Problem, sondern das, was der Bischof damit macht. Erster Auftrag des Priesters und wohl auch des Bischofs, ist es zu konsekrieren (Hl. Thomas von Aquin?), um Seelen zu retten. Er soll Hl. Messen feiern, Beichten hören und beten. Er soll Heilige Familien fördern, Katechesen organisieren und gute Priester ausbilden. Er soll seine Priester richtig einsetzen. Vermutl. könnte man den Priestermangel schon dadurch reduzieren, das Priester wieder mehr in der Seelsorge eingesetzt werden, statt sich in einer ausufernden Verwaltung aufzureiben. Der Bischof soll nicht in irgendwelchen Gremiensitzungen Versprechungen machen, die nicht zu halten sind. Er soll auch nicht in der Weltgeschichte herumreisen, um die Kirche durch falschen Skeptizismus zu verraten. Der Bischof soll seine Schafe in die Stille der Anbetung führen und das apostolische Zeugnis verkünden. Wenn er dazu ein dickes Auto braucht, ist das ok. Sonst nicht.


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 siebenschlaefer 19. August 2019 
 

@Stefan Fleischer: "wobei die Würde des Amtes durchaus eine Rolle spielen kann"

Wirklich? Dann müsste der Papst ja grundsätzlich im Rolls Royce unterwegs sein! Und warum ist unser Herr Jesus Christus dann auf einer Eselin geritten? Auch damals gab es für Könige und Fürsten Vornehmeres. Kaiser Nero ließ sich auf einer Sänfte tragen. Aber wenn ich mich recht erinnere, sagte UNSER HERR: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt", oder stimmt das etwa nicht?


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 Gandalf 19. August 2019 

@antony

amüsant, man sieht ja jedes Jahr, wie effizient nicht wenige deutsche Bischöfe arbeiten, kirchenaustritte werden mehr, das Geld wird mehr, irgendwo hin muss es ja investiert werden, wenn nicht in seelenarbeit, dann halt in starke Autos, es gibt übrigens viele Autos, die deutlich weniger PS haben (dh. im Bereich von 120-150er Bereich und in denen man durchaus bequem fahren und arbeiten kann)


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 Gandalf 19. August 2019 

Hat es keine 400-PS-Autos für die Herren gegeben?

Ich finde, ein richtig deutscher Bischof sollte sich nicht mit 286 PS zufrieden geben, da ist noch Steigerung nach oben möglich ;-)


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 Eisenherz 19. August 2019 
 

Scheinheilige Hierarchie, aber diese Dienstwagen passen perfekt zum neuen Bischofshaus!

Abgesehen davon, dass es vorbildlicher gewesen wäre, wenn man ein Elektroauto für seine Exzellenz bestellt hätte, beschämt mich derartiges Verhalten in Zeiten, in denen es so vielen Menschen weltweit so schlecht geht und unsere (vom Staat) hoch bezahlten Herren Bischöfe derartige Schlitten fahren. Wenn Sie dann noch dazu einen Chauffeur bezahlt bekommen, dann ist das ein Hohn für alle, die in der Mission nicht einmal ein Auto zur Verfügung haben. Synodale Ideen greift man ja gerne auf in der BIKO, der Stallgeruch der Schafe ist jedoch in diesem System noch nicht angekommen. Kein Wunder, wenn politische Kräfte und Parteien immer mehr in diesen Apparat eingreifen wollen und auch werden...


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 Adamo 19. August 2019 
 

Mit diesen leistungsfähigen Limosinen steuern unsere Würdenträger

gemeinsam mit Maria 2.0, ZdK und DBK auf direktem Weg in die Hölle!


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 agora 19. August 2019 
 

Lachhaft

Ein Büro im Auto! Lachhaft. Wer das glaubt... Die schlafen doch immer in ihren Dienstwägen! Sollen nicht so viel rumgondeln. Daheim bleiben und arbeiten!
Raus aus der Kirchensteuer!!!


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 Diadochus 19. August 2019 
 

Hirtendienst

Ganz so einfach kann man die Sache nicht abtun. Es ist eben nicht egal, was ein Bischof für ein Auto fährt. Ein Bischof ist ein Hirte der Schafherde Christie. Dazu benötigt er gute Füße, einen Hirtenstab und einen Stallgeruch. Hat er das alles? Ein Audi A 8 vermittelt nicht den Eindruck. Er macht den Eindruck eines Konzern-Vorstandsvorsitzenden, eines Hedgefonds-Managers, eines hochwohlgeborenen barocken Fürstbischofs, eines Mietlings, etc. Kann er damit glaubwürdig das Evangelium verkünden? Ist Bischof Bätzing überhaupt daran gelegen?


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 hape 19. August 2019 

@KT123

Papst em. BXVI. hätten man wegen mir auch im Rolls-Royce rumkutschieren können. Denn wenn er unterwegs war, konnte man sicher sein, dass er dabei war, das Depositum fidei zu retten.

Einem Bischof aber, der Maria 2.0 hofiert, nehme ich das nicht ab. Der lässt sich rumkutschieren, um das Depositum fidei zu dekonstruieren. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Ein solcher Bischof muss sich fragen lassen, wieso seine Kirchen nach etlichen Boykotten von PVI., JPII. und BXVI. und nach zig Jahren der Modernisierung, Liberalisierung und Protestantisierung immer leerer werden.

Nicht der dicke Dienstwagen ist das Problem, sondern die theologische Ausrichtung des Bischofs. Die Limburger Bischöfe müssen sich, angesichts der Massenflucht aus der Kirche fragen lassen, ob ein dicker Dienstwagen tatsächlich geeignet ist, Seelen zu retten. Nur dann wäre er gerechtfertigt.


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 Dottrina 19. August 2019 
 

Liebe(r) @KT123

Zur Causa Benz / Benedikt: Er fuhr privat einen einfachen VW Golf (man erinnere sich an den Hype um die Versteigerung des Autos, nachdem er Papst wurde). Der Benz wurde ihm vom Fuhrpark des Vatikan zur Verfügung gestellt, weil auch gepanzert und dem Schutz eines Staatsoberhauptes angemessen. Auch Papst Franziskus kann auf dieses Auto zurückgreifen, wenn er möchte - bleibt ihm überlassen, dies zu tun. Allerdings fährt sogar mein oberster Chef als Unternehmer einen VW, allerdings Hybrid/E. Die meisten Bischöfe fahren m.W. etwas größere Autos, da haben einige Vorposter mit dem Argument des Arbeitens in selbigen schon recht. Von mir aus kann ein Bischof die größte Protzkarre fahren - wichtig wäre, wie er zum echten Glauben steht und sich nicht dem Zeitgeist anbiedert.


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 Konrad Georg 19. August 2019 
 

KT123

Mercedes rechnete es sich zur Ehre an, dem Papst ein Auto schenken zu dürfen.
Ich selber war mit dem LKW unterwegs und auf der Autobahn kann man gut den Rosenkranz beten.
Wenn unser Bischof von Augsburg eine Visitation macht, kommt er nach 100 km sicher nicht völlig ramponiert an.


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 Beethoven 19. August 2019 
 

Moment

Herr Fleischer, von mir soll der Herr Bischof seinen A 8 ja haben, wenn er meint er kann damit in der Nachfolge seines Herrn leben. Der Punkt ist aber, das ich das finanzieren soll, da der Herr Bischof ja keinen Beruf hat, mit der Geld verdient. Und wenn ich dabei nicht mitmache, dann richtet der Bischof über mich, indem er mich ohne Sakramente der ewigen Verdammnis überantwortet. Und jetzt soll ich mir sagen lassen, dass ich über den Bischof richte? Ich nehme an, Sie kennen die Schreiben die diese Herren verschicken. Bitte schreiben Sie denen den Bibelvers. Umgekehrt wird ein Schuh draus.


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 Stefan Fleischer 19. August 2019 

Ein Dienstwagen

Das Auto eines Geistlichen jeglichen Ranges ist ein Dienstfahrzeug. Es muss in Grösse, Ausstattung etc. möglichst optimal (und so weit als möglich) dem zu erfüllenden Dienst angemessen sein, wobei die Würde des Amtes durchaus eine Rolle spielen kann. Solange es unter diesen Aspekten gekauft und benutzt wird, ist nichts dagegen einzuwenden. Wo es aber nicht zuerst dem Dienst für Gott, für die Kirche, an seinen Mitbrüdern, dem ganzen Volk Gottes und dem Heil der unsterblichen Seelen zu dienen hat, sondern z.B. dem Prestige der betreffenden Person, wird Gott beim Gericht von diesen faulen und ungetreuen Dienern Rechenschaft verlangen. Und wenn es gar zum Ärgernis wird, dann möchte ich nicht in der Haut der Verantwortlichen stecken.
Doch das Urteil überlassen wir besser Gott, denn: «Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden.» (vgl.Lk 6,37)


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 Beethoven 19. August 2019 
 

Leasing

@KT123 Ja genau, Leasing kostet ja schließlich nicht viel. Dann lease dir deine Möbel, Autos und Fernseher, die Raten sind soo viel billiger als gekauft. Ich hoffe Deine Kalkulationen führen dich nicht in die Privatinsolvenz, ehrlich. Wer das nicht kapiert, der ist einfach dumm und soll aus der Kirche und der BRD einfach austreten.


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 tomacruz 19. August 2019 
 

Außerdem : Audi passt schon !

Bischof Bätzings "audi" ist halt sein Programm, denn SEIN "audi"(=hören, gehorchen) gilt dem Zeitgeist. Da fährt er schon das richtige Auto ;-)


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 Siri 19. August 2019 
 

@mariavomsiege

Ich kann Ihnen bei den sonstigen Ausgaben von Tebartz gerne zustimmen, ohne meine Aussage zurücknehmen zu müssen, dass Antonys Argumente im Fall Tebartz nicht interessiert haben:

Wer die Causa Tebartz seit Dezember 2009 verfolgt hat, weiß, dass die Protzvorwürfe schon mit dem 5er BMW begannen, da war von Koi-Teich und Hausbeleuchtung noch gar keine Rede. Schon wegen des BMW war Tebartz schwer unter Beschuss. Und wie gesagt: Damals hatten seine Kritiker die Argumente für einen recht günstigen Vertrag über ein großes Auto überhaupt nicht interessiert. Konsequenterweise müssten die damaligen Meckerer nun auch Bätzing kritisieren.


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 KT123 19. August 2019 
 

Unterschied Leasing und Kauf

Dienstwagen werden nicht gekauft, sondern zu Sonderkonditionen geleast. Die 90.000 Euro zahlt das Bistum nicht,sondern die Miete.
Ebenso verhält es sich beim Fuhrpark der Ministerpräsidenten und des Bundestages.
Was die für Leasingraten für den Luxuswagen zahlen, zahlen wir normale Bürger schon für eine billigere Marke an Leasing. Also einfach die Auto Marken beschimpfen wieso die so günstige Raten gewähren.
Folglich werden keine Steuergelder verschwendet, da die Autos nicht für den eigentlichen Preis gekauft sind.
Wem es nicht passt, der soll nicht nur aus der Kirche austreten, sondern auch aus dem Steuersystem Deutschlands, da auf politischer Ebene die gleichen Wagen geleast werden.
Und PP Benedikt XVI.fuhr Benz S Klasse. Gleiche Grösse wie A8. Dann ihn bitte auch jetzt als Persona non grata beschimpfen...


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 Beethoven 19. August 2019 
 

Wenn ich mir das hier durchlese, es gibt jede Menge Zuschriften, die das in Ordnung finden, da der Bischof im A8 ja schließlich arbeitet. Ich will davon nichts mehr wissen. Meint Ihr das im Ernst? Der Nachfolger des bettelarmen Erlösers, der auf einem Esel geritten ist, soll im A8 Akten lesen? Und ich, der ich auch arbeite und eine Familie hab und im 8 Jahre alten Skoda Octavia rumfahre, soll dem das bezahlen? Wenn ich das Geschwafel hier höre von wegen "nutzbarer Arbeitszeit" und wie wirtschaftlich doch die Rabatte sind und ähnliches wird mir schlecht. Ich werd für diese Schicki-Micki-Bischöfe nix zahlen.


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 mariavomsiege 19. August 2019 
 

Bei allem Respekt,

für die Verteidiger von TvE, aber bei einem Koi-Teich für 213.000€ oder einer Hausbeleuchtung für über 600.000€ sollte schon ein anderes Maß zum A8 angelegt werden.
Die fortschreitende Geschichte darf nicht zur Verstümmelung von Wahrheit führen! P&B


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 lakota 19. August 2019 
 

@Bernhard Joseph @hape

vielen Dank für die Infos! Habe wieder was dazugelernt (Der PKW eines Bischofs muß auch als Fluchtwagen nutzbar sein...hihi). Allerdings wird auch ein Bischof sich wohl an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten müssen...in der Stadt wären da u.U. die 2.0-Damen schneller :-)


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 Montfort 19. August 2019 

Also, ich weiß nicht, ...

ABER ich glaube, den Herren Bischöfen würde es besser tun, würden sie mehr zuahuse arbeiten und dann die Fahrzeiten als Gebetszeiten nützen.

Zudem wäre ein einfaches, wenig gedämpftes Kleinauto wesentlich zuträglicher für die, damit sie mal ordentlich durchgerüttelt werden! ;-) ;-)


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 Siri 19. August 2019 
 

@ antony

Ist in meinen Augen alles richtig. Hat aber bei Tebartz die Meute überhaupt nicht interessiert.


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 garmiscj 19. August 2019 

I have a dream

Mensch, lassen wir uns alle für blöd verkaufen, indem wir Kirchensteuer bezahlen! Vor einigen Monaten habe ich einmal bei kath.net gelesen, mit welchem Prozedere unwürdige Bischöfe in früheren Zeiten durch den Papst aus ihrem Amt entfernt wurden. Mir fällt fast kein deutschsprachiger Bischof ein, bei dem dies nicht höchst an der Zeit wäre. Und dann noch live im Fernsehen...Kardinal Marx...Man wird doch noch träumen dürfen.


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 Diasporakatholik 19. August 2019 
 

BahnCard-Vorschläge sind hier hoffentlich nicht ernst gemeint.

Ich bin während meines Studiums und später zu meiner Dienststelle insgesamt 45 Jahre bis zur Pensionierung täglich mit der Bahn gependelt und habe außerdem fast sämtliche innerdeutschen Dienstreisen ebenfalls mit der Bahn unternommen.

Natürlich ist der ICE schnell und bequem auch für Dienstreisende. Aber das gilt nicht für die nötigen Anschlusszüge, und schließlich muss man auch noch zum endgültigen Ziel kommen, was gerade im Fall kirchlicher Orte verkehrsmäßig abgelegen sein kann.

Die häufigen störungsbedingten Verspätungen und Ausfälle bei der Bahn und andeten Verkehrträgern des ÖPNV sind dabei noch nicht einmal hier mitberücksichtigt.

Nein, grundsätzlich ist hierzulande sowohl für einen Bischof als auch für die Priester flächenmäßig großer Einsatzgebiete das Auto immer noch das beste und zeitsparendste Verkehrsmittel.

Wie groß es leistungsmäßig dimensioniert sein muss/darf, wage ich aus meinem Kenntnisstand allerdings nicht zu entscheiden.


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 Philipp Neri 19. August 2019 

Zweierlei Maß bei der Bewertung der Bischöfe?

Vor nicht allzu langer Zeit wollte das Bistum Limburg seinen Bischof wieder los werden, aufgrund seiner klaren Haltung in Glaubensfragen.
Also wurde dieser als "Protzbischof" über Monate hinweg diffamiert und diskreditiert!
Und nun, Bistum Limburg?


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 Kirchental 19. August 2019 

ernsthafte Frage an alle Kritiker

Haben Sie jemals einen Beruf ausgeübt, in dem Sie große Strecken zurück legen mussten, dabei arbeiten, vor Ort aussteigen und sofort präsentabel sein, von Gesprächspartnen begrüßt werden etc?

Überlegen Sie bitte, wie Sie sich nach einer längeren Bahnfahrt fühlen - verdreckt, verschwitzt, verknittert. Bitte erst mal duschen und Hände waschen.

Der Bischof aber steigt aus, ist sofort im öffentlichen Interesse, muss segnen, Händeschütteln - null Privatsphäre.

Ausserdem hat Limburg natürlich ICE Anschluss - aber doch nicht Kleinkleckersdorf wohin der Bischof unterwegs ist. Das hat vielleicht nicht mal mehr einen Bahnhof.


Ob es unbedingt 296 PS sein müssen - ich kenne mich mit der Produktpalette nicht aus. Vermutlich war diese Version mit Behördenrabatt sogar billiger als eine kleinere ohne! !


Und zur Beruhigung : mein Vater erzählt immer noch, dass Kardinal Faulhaber zu seiner Firmung in den 30ern mit einer großen Limousine anreiste.


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 stephanus2 19. August 2019 
 

Meine bescheidene Meinung:

So teure Luxusautos für Diener Christi sind ein Griff ins Klo mit schlechter Außenwirkung, zeugen von der Selbstüberhöhung und Wichtigtuerei dieser Herrschaften, die einfach Hirten ihrer Herde sein sollen. Ich stimme allen zu, die sagen, ein bequemer Mittelklassewagen hätte es auch getan. Und die Bischöfe sollten beim Reisen ruhig mehr aus dem Fenster schauen, Land und Leute segnend in sich aufnehmen.


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 Anton_Z 19. August 2019 

Einfache Mobilitätslösung aus der Bibel

Wie die Bibel berichtet setzte sich Jesus auf einen jungen Esel und ritt nach Jerusalem. Diesem Beispiel folgend sollte auch ein Bischof des Bistums Limburg durchaus in der Lage sein auf einem jungen Esel zu seinen Schäflein zu reiten. Weder würde ihm ein Zacken aus der Krone fallen noch könnten ihm Kritiker Hang zum Luxus unterstellen. Ein wahrer Hirte muss mit gutem Beispiel vorangehen. Gerade in Zeiten des Klimawandels wäre ein Ritt auf einem jungen Esel ein mehr als wünschenswerter Beitrag zur klimagerechten CO2-Reduzierung mit entsprechender pressewirksamer Resonanz.


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 hape 19. August 2019 

@Bernhard Joseph: rette sich, wer kann ;-)

Nun ja, werter @Bernhard Joseph, die Maria-2.0-Aktion im Bistum Würzburg zeigt aber doch deutlich, dass die rauflustigen Damen durchaus bereit sind, einen Priester zu bevormunden. Mit Spalier stehen geben die sich nicht zufrieden. Bis zum Werfen von Eiern und Tomaten ist da nur noch ein kleiner Schritt. Bischof Bätzing wird doch nicht so töricht sein zu glauben, dieser Kelch ginge an ihm vorüber, nur weil er sich als willfähriger Handlanger anbiedert und den Damen von Maria 2.0 in vorauseilendem Gehorsam verspricht, irgendwann würden deren in die Jahre gekommenen Modernisierungsforderungen erfüllt! Das wird nicht reichen! Die Damen von Maria 2.0 können offensichtlich schon mal rabiat werden, wenn die klerikalen Herren nicht so hoch springen, wie die Damen das Stöckchen halten. Bevor nicht ein weiblicher Papst die Kirche regiert, wird Maria-2.0 keine Ruhe geben. Insofern könnte deren Zorn bald schon die aufgeklärten Limburger Bischöfe treffen. – Rette sich, wer kann ;-)


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 Bernhard Joseph 19. August 2019 
 

@Rechner

Bahncard 2. Klasse für einen Bischof, der sich die Kompetenz anmaßt, Gläubige zu exkommunizieren, nur weil sie sich weigern, einen Apparat zu finanzieren, der statt katholischen Glauben religöse Ramschware unters Kirchenvolk bringt?

Solche Zumutung an die Eitelkeit, führte bei gestressten Audi A8 Workaholics noch zu einem erheblichen Infarktrisiko.


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 Rechner 19. August 2019 
 

werte @Judith-Maria

Bahncard 100 für 1. Klasse?
Auch Bischöfe sollten mal etwas vom realen Leben mitbekommen und bitteschön die oft vollbesetze 2. Klasse benutzen.


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 Cosmas 19. August 2019 
 

Sei progressistisch....und Du kannst als Bischof tun, was Du willst!


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 Rechner 19. August 2019 
 

Autofasten?

Man kann sich fragen wie die nächste Fastenzeit überbrückt wird, wenn nämlich wieder "Autofasten" angesagt ist. Zum Glück hat Limburg ICE-Anschluß.

Herr Bischof Bätzing: schaffen Sie bitte dieses Auto ab. 2 Nummern kleiner geht auch; selbst wenn Sie vom Bischof von Rom und seiner zerlumpten Kirche nichts halten- wie ich übrigens auch.


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 SpatzInDerHand 19. August 2019 

@Anna Lea: jaaaa, bei AUSLÄNDISCHEN Priestern hört die

priesterliche Solidarität sehr schnell auf... wie ich zufällig auch aus erster Hand erfahren habe. Besonders, wenn die ausländischen Priester (eventuell aus Afrika oder Indien stammend) theologisch nicht so recht "auf Linie" sind. Da denkt man gern auch mal drüber nach, die Miete fürs Pfarrhaus deutlich höher anzusetzen als beim heimischen Gewächs...


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 Judith-Maria 19. August 2019 
 

Wie wäre es

mit einer Bahncard 100 in der 1. Klasse für alle Bischöfe? Da lässt es sich sehr bequem arbeiten! Und die Bischöfe könnten mal hautnah erleben, wie unsere Bahnhöfe sich inzwischen anfühlen. Schließlich halten sich dort sehr viele Menschen ohne Reisewunsch auf, deren Herführung von den meisten Bischöfen gefordert und gefördert wird.


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 wedlerg 19. August 2019 
 

Natürlich braucht ein Dienstwagen 286 PS

Das Bistum Limburg ist riesig, der Bischof muss immer und überall an die Ränder eilen können.

Außerdem ist der Bischof aufgeschlossen für Neues (die Vorgängerversion hatte noch 254 PS) und stimmt in allem mit P.Wucherpfennig überein - vermutlich hat W. ein Auto dieser Dimension für nötig befunden - der synodale Weg ist ja schließlich lang und steinig.

Das Auto ist zudem klimagerecht (Hybrid-Diesel mit 6 l/100 km Verbrauch), NOx-frei (erfüllt die EURO 6 Norm) und ist auch sonst der typische Wagen für Hirte und Herde.

Nur rückständige Katholiken fahren Golf, Toyota oder Opel, sagt Bätzings Pressesprecher Heiner Allerlei. Zu Zeiten Christi mag es noch angemessen gewesen ein, Fiat zu fahren, wie die Bibel von der Gottesmutter bezeugt. Allerlei wies allerdings darauf hin, dass die Textstelle zu Beginn des LK-Evangeliums vermutlich spätdatiert sei und eine Art pro-Fiat ohne gendergerechte Ausstattung viel wahrscheinlicher sei.

Bätzig sei in jedem Fall zeitgemäßer unterwegs.


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 Bernhard Joseph 19. August 2019 
 

Werter @ hape, kleine Korrektur

"...werden die Damen freundlich winkend ihrem Patron Spalier stehen."

Hier muss "ihrem" natürlich klein geschrieben sein, sonst könnten Sie sich zu Recht über mich entrüsten.


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 Anna Lea 19. August 2019 
 

Wir dürfen die Bischöfe nicht zu schnell

verurteilen. Teilweise dürfen die Bischöfe und die Priester über solche Sachen wie das eigene Auto nichts entscheiden! Wir hatten guten Kontakt zu usländischen Priestern die uns erzählten wie ein Großteil Ihres Gehaltes wieder abgezogen wurde, z.B 30%% als Leasingbetrag für das nagelneue Auto die sie eigentlich gar nicht haben wollten(es hieß aber das Bistum hat einen Vertrag mit Firma so & so und die Priester bekamen die Autos zugestellt und durften zahlen!!). Dann wurde Beträge abgezogen für Fortbildungen und Seminare die sie besuchen mussten, egal ob sie es wollten oder nicht. Solche Angelegenheiten werden von mächtigen und teilweise korrupte Mitarbeitern im Bistum entschieden und durchgeführt. Da haben auch Bischöfe dann nichts zu melden. Im Gegenzug gibt es wahrscheinlich tolle Geschenke und günstige Luxusautos für die Mitarbeiter.


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 Bernhard Joseph 19. August 2019 
 

Werter @ hape,

der limburger Bischof muss wohl kaum befürchten, von Maria 2.0 Aktivistinnen angegangen zu werden, viel eher werden die Damen freundlich winkend Ihrem Patron Spalier stehen.

Dass die bischöflichen Luxuskarossen gute Ladegewichte haben sollten, ist wahr, immerhin könnte ja mal der Chef der DBK vorbeischauen und man gemeinsam zum Arbeitsessen fahren müssen.


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 hape 19. August 2019 

Werte @lakota,

ein Formel-1-Rennwagen hat etwa 1.000 PS. Insofern hat die bischöfliche Limousine noch etwas Luft nach oben. Ich nehme an, dass solche Autos ziemlich schwer sind und soviel PS brauchen, damit man sie überhaupt bewegen kann.

Zugleich vermute ich, dass die bischöflichen Limousinen auch schnell sein müssen. Dies scheint mir eine weise Entscheidung zu sein, vor allem vor dem Hintergrund, dass enttäuschte PGR-Mitglieder und Maria-2.0-Damen mit Eiern und Tomaten werfen könnten. Also aus Sicherheitsgründen. Aber soweit wird es ja hoffentlich nicht kommen.


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 Bernhard Joseph 19. August 2019 
 

Liebe @lakota,

natürlich müsste es kein Audi A8 sein, wie hier von einigen dreist behauptet. Ein Mittelklassewagen täte es auch.

Es ist geradezu lachhaft, welche argumentativen Verrenkungen hier einige anstellen, um den offensichtlichen Hang zum bischöflichen Luxus zu rechtfertigen, auch noch in einem Bistum, das vor gar nicht langer Zeit einen Bischof wegen angeblichem Protz wie einen Hund aus dem Bistum jagte.

Zudem wird offenkundig, dass der heutige "Hirte" in D längst zu einem Manager eines Konzerns für religiöse Ramschware geworden ist.


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 lakota 19. August 2019 
 

Ich gestehe, daß ich von Autos nicht viel verstehe,

darum meine Frage: muß ein Auto, wenn es rüttelarm als Arbeitsplatz genutzt werden soll, 286 PS haben?


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 Diadochus 19. August 2019 
 

Verwaltung

Ich frage mich, was ein Bischof großartig zu verwalten hat, wo die Anzahl der Gläubigen immer mehr schwindet. Für die Vermögensverwaltung steht ein überdimensioniertes Ordinariat zur Verfügung. Das Hauptbetätigungsfeld eines Priesters und Bischofs ist immer noch der Beichtstuhl und der Altar. Die Ausrede des Bistumssprechers ist mir zu plump. Man muss nicht alles verstehen. Mit dem Rosenkranz ist mehr gewonnen als mit Laptop und Audi A 8.


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 Sebi1983 19. August 2019 
 

@Diasporakatholik

Ihrer unaufgeregten Wortmeldung, mit der das Entscheidende gesagt ist, schließe ich mich sehr gern an.


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 JP2B16 19. August 2019 
 

Fiat Cinquecento!

... „Arbeitsplatz“??? Ich denke ein mobiler „Gebetsplatz“ täte mehr not, gerade für unser Episkopat. Und da würde ein Cinquecento völlig ausreichen und vor allem unserem Herrn gefallen. Schließlich wählte er der Überlieferung nach selbst einen Esel.


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 Sebi1983 19. August 2019 
 

@Bernhard Joseph

Ich habe kein Problem mit dem Upgrate-Flug für Bischof Tebartzt-van-Elst. Flugzeug, Auto das alles kann zum Arbeitsplatz werden, wo Akten studiert, Predigten vorbereitet werden usw. usw. Meiner Meinung nach ging es in Limburg damals um etwas ganz anderes. Man hat sich mit allen Mitteln eines unliebsamen Bischofs entledigt, dessen theologische Überzeugungen manchen nicht ins Konzept passte. Doch das nur nebenbei. Um diese Sache geht es hier nicht.

Natürlich ist der Schreibtisch oder der fahrende Schreibtisch im Auto einer von vielen Arbeitsplätzen eines Bischofs. Und natürlich gehört auch die Verwaltung der Diözese zu seinen Aufgaben. Sicher kein Arbeitsplatz ist für mich jedoch der Altar. Das ist der Ort, an dem in der Liturgie Tod und Auferstehung Christi gegenwärtig und gefeiert werden. Liturgie ist genau das Gegenteil von Arbeit. Ein Stück Himmel auf Erden.


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 hape 19. August 2019 

Kurios.

Ob der Dienstwagen etwas mit Protzen zu tun hat, will ich nicht behaupten. Ich frage mich aber, wie es früher war, als Bischöfe ihr Bistum noch ohne solch ein Auto führen mussten. Damals war zudem der Personalapparat kleiner. Zugleich waren aber die Kirchen voller. Die Limburger Bischöfe könnten sich ja mal fragen, ob die Leute vielleicht vor ihrer Omnipräsenz weglaufen? Vielleicht wären die Kirchen voller, wenn die Bischöfe weniger Zeit auf den Straßen verbringen würden? Die gewonnene Zeit könnten sie nutzen, dafür zu sorgen, dass wieder mehr geglaubt wird. Evtl. täte es dann auch eine Bahncard. Jedenfalls wäre das im Sinne von Greta und würde auch die Bienen schonen. Mehr noch: dadurch würde auch die weltweite Einheit der Kirche wieder etwas sichtbarer. Die indigenen Apostel aus Amazonien, unsere neuen apostolischen Vorbilder, verlangen ja auch keine sanften Dienstwagen mit Klimaanlage. Obwohl es dort heißer ist, die Straßen schlechter und die Bistümer größer sind.


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 Diasporakatholik 19. August 2019 
 

Lob der Bescheidenheit

Da lob' ich mir doch unseren inzwischen emeritierten Hamburger Weihbischof Norbert Werbs:

Er kam vor 7 Jahren im bescheidenen von ihm selbst gesteuerten Skoda Fabia-Kleinwagen zur Firmung unserer großen Enkelin.

So geht's also auch.

Nun gut, es ist noch ein Unterschied zwischen einem Weihbischof und dessen Aufgaben und dem Diözesanbischof.

Dass letzterer auch zahlreiche Verwaltungsaufgaben hat, ist unbestritten.

Insofern halte ich da einen Fahrer und ein Fahrzeug, in dem man im Fond auch wirklich Büroartikel arbeiten kann, für angemessen und halte die in diesem Zusammenhang gemachten Anmerkungen antony's für angebracht.


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 Andrzej123 19. August 2019 
 

Dienstwagen der Bischöfe

werden mW nicht von der Kirchensteuer, sondern direkt vom Staat bzw allgemeinem Steueraufkommen bezahlt.
Oder täusche ich mich?


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 winthir 19. August 2019 

Es geht auch anders.

(ich weiß nicht, welcher lateinamerikanische Bischof das war).

Der hatte kein Auto, hatte alle seine "Siebensachen" immer dabei, jeweils ein Pfarreimitglied hat ihn von Pfarrei zu Pfarrei gefahren, und er hat jedesmal in der Pfarrei ein Bett zum Schlafen gefunden.


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 Bernhard Joseph 19. August 2019 
 

@Sebi1983

Und wie war das mit dem Upgrade Flug von Tebartz-van Elst?

Diente der Flug dem Privatvergnügen des Bischofs? Der Medienhype war enorm, sogar der Frankfurter Stadtdekan schaltete sich medial ein und verlangte indirekt den sofortigen Rücktritt.

Interessant auch, wie sich das Bild eines Bischofs heutigen Tags gewandelt hat.

Vom Hirten hin zum Manager bzw. Funktionär. Der "Arbeitsplatz" ist dann nicht mehr der Altar sondern der Audi A8 Luxusschlitten, in dem man Videokonferenzen mit seinem Funktionärsstab abhält, die neuesten Statistiken der Steuereinnahmen durcharbeitet und telefonisch Anweisungen zur Gewinnmaximierung der Sozialorganisationen als Profitcenter der Kirche erteilt.

Schöne neue Kirchenwelt, die sich da die DBK Funktionäre ausgedacht haben.


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 Judith-Maria 19. August 2019 
 

Was machen eigentlich Bischöfe in anderen Ländern,

die nicht über diese finanzielle Potenz verfügen? Arbeiten die nicht oder was?

Es ist schon sehr sonderbar, mit welchen geistigen Verrenkungen einige Foristen hier immer wieder die Unverzichtbarkeit des Luxus in der deutschen Kirche verteidigen.


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 Bernhard Joseph 19. August 2019 
 

@antony - Nonsense

Sie kennen sich offenbar nicht aus. Wagen, wie der S-Max z.B., sind heute in Ausstattungen erhältlich, die einen hohen Fahrkomfort gestatten. Viele andere Mittelklassewagen auch.

Und las man nicht dauernd in den Gazetten, als es um TvE ging, Bischof Kamphaus sei meist mit dem Fahrrad unterwegs gewesen.

Klar, da heute Bischöfe in D nur Kirchenfunktionäre sind, die von einem Funktionärstreffen zum nächsten sich kutschieren lassen, deklariert man eben den Luxusschlitten zum Arbeitsplatz.

Bei Bischof TvE ließ man viel berechtigte Argumente partout nicht gelten, da wurde selbst das kostenlose Upgrade auf die erste Klasse zum Kardinalverbrechen erhoben.

Und wenn ich Ihrer Logik folge, dann müsste die Frage erlaubt sein, ob Bergolio als Erzbischof von Buenos Aires etwa nicht gearbeitet hat, denn bekanntlich ist er mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren und hat sich nicht im Audi A8 spazieren fahren lassen.

In Limburg triumphiert wieder mal die Heuchelei!


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 antony 19. August 2019 

@ Bernhard Joseph: die von ihnen genannten Autos...

... haben zwar Platz, aber nicht den ruhigen Lauf. Ich spreche aus Erfahrung (VW Sharan als Familienkutsche). Jede Menge Platz, aber bei dem Gerüttele möchte ich keine Büroarbeit erledigen müssen.


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 Sebi1983 19. August 2019 
 

Nachvollziehbar

Ich sehe das wie @antony. Dienstwägen dienen ja nicht für Vergnügungsfahrten, sondern sind fahrende Arbeitszimmer. Darum halte ich diese größeren Wägen bei Bischöfen, genauso wie bei Ministern etc. für gerechtfertigt. Mit Protz o.ä. hat das für mich nichts zu tun.


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 antony 19. August 2019 

@ Herbstlicht: Welches Fahrzeug würden Sie denn vorschlagen, in dem man vernünftig arbeiten kann?

Dazu brauchen Sie Platz und einen ruhige Lauf. Da landen Sie nun mal bei BMW, Mercedes oder Audi, zumal die den Behördenrabatt gewähren.

Man kann natürlich auch ein kleines Auto kaufen und stattdessen Bischof und Sekretär zusätzliche Arbeitszeit im Büro verbringen lassen. Kommt auf Dauer aber vermutlich teurer, wenn Sie die zusätzlichen Lohnkosten berechnen.


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 Herbstlicht 19. August 2019 
 

Bequemes Arbeiten im Auto?

In Ordnung! Aber muss es deshalb unbedingt auf höchstem Niveau sein?

Wie "gut", dass es die Kirchensteuer gibt!
Sie hilft, sich äusserst komfortabel durch die Lande chauffieren zu lassen. So wird die zu verrichtende Arbeit in der (Luxus-)Kutsche doch um vieles bequemer und angenehmer.
Wie wirkt das auf die Kritiker der Kirche, aber auch auf die Armen, die Arbeitslosen, die Abgehängten oder die sich zumindest so fühlen?
Grundsätzlich: Sieht sich der Limburger Bischof als Stellvertreter eines Apostels oder eher als ein Manager?


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 Bernhard Joseph 19. August 2019 
 

Wie war das noch mit dem Protzbischof in Limburg

Hat in Limburg ein Bischof die richtige Weltanschauung, dann darf er natürlich auch mit einem Audi A8 protzen. Und überhaupt hat er ja einen Nachlass vom netten katholischen Autohaus erhalten.

Und dann wird natürlich aus einem Luxusschlitten schnell mal der Arbeitsplatz(!).

Fragt sich, was ein Bischof arbeitet, dass es unbedingt ein Audi A8 sein muss. In einem Ford Galaxy oder schon S-Max - um nur diese zu nennen - ist hinten mindestens so viel Bewegungsraum wie in einem Audi A8.

Aber Protz spielt ja in Limburg bei einem Bischof heute keine Rolle mehr, dafür widmen sich die Herren Bischöfe der Beförderung der Maria 2.0 Ideologie um so mehr.

Auch diese limburger Posse macht wieder deutlich, wozu die Kirchensteuer in D vornehmlich dient!


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 antony 19. August 2019 

Verhältnismäßigkeit

Wenn Papst Franziskus durch eine Stadt fährt, dann ist der kleine Fiat sicher kein Problem. Für jemanden, der (wie es bei Bischöfen tatsächlich ist) Autofahrten zum Arbeiten nutzen will, einen rüttelarmen Arbeitsplatz mit Platz für Akten und Notebook und braucht, wäre eine enge Rappelkiste tatsächlich nicht machbar.

Wenn man die während der Fahrten nutzbare Arbeitszeit (für Bischof und Sekretär) in Lohnkosten umrechnet, lohnen sich die geschätzt 70.000 € für das Auto.


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