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Erzbischof Paglia und die Zerstörung des Instituts Johannes Pauls II.

22. August 2019 in Kommentar, 15 Lesermeinungen
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„Die Vorgänge am Institut Johannes Pauls II. für Ehe und Familie sind aus drei Gründen desaströs.“ Gastbeitrag von Manfred Spieker


Regensburg-Vatikan (kath.net) Einen ersten Eindruck hinterließ Bischof Vincenzo Paglia bei mir Anfang Dezember 2005 bei einem interreligiösen Symposion zum Thema Ethik der Solidarität in der Residenz des Metropoliten der weißrussisch-orthodoxen Kirche Filaret in Minsk, an dem er als Assistent der Gemeinschaft San Egidio und als Präsident der Kommission für interreligiösen Dialog der italienischen Bischofskonferenz teilnahm. Weder in der Katholischen Soziallehre noch in diplomatischen Umgangsformen zeigte er eine besondere Kompetenz. Im Jahr 2000 wurde er Bischof von Terni-Narni-Amelia in Umbrien. Seine Ernennung zum Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Familie 2012 und zum Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie 2016 war mir immer ein Rätsel. Ende Juli 2019 hat er sich nun als Henker des Instituts geoutet. Alles wurde zur Disposition gestellt, nur der Name beibehalten – zur Täuschung der kirchlichen Öffentlichkeit. Die Moraltheologen Livio Melina und José Noriega, zwei Säulen des Lehrkörpers sowie weitere Mitglieder des Lehrkörpers wurden von heute auf morgen entlassen, Master-Studiengängen die Grundlagen entzogen, eine neue Institutssatzung mit einer besonderen Machtstellung für den Großkanzler oktroyiert. Vorausgegangen war schon 2017 eine „Neugründung“ des seit 1981 bestehenden Instituts durch Papst Franziskus und die Ernennung einer Reihe neuer Professoren, die dafür bekannt waren, in der Moraltheologie das Gegenteil von dem zu lehren, wofür das Institut von Papst Johannes Paul II. gegründet wurde: für eine Moraltheologie auf dem Boden von „Veritatis Splendor“, das heißt einem Festhalten an Handlungen, die ungeachtet der Umstände verwerflich sind, und an der Theologie des Leibes, die, an das II. Vatikanische Konzil und „Humanae Vitae“ anknüpfend, Sexualität und Ehe als ein Gabe Gottes darzustellen vermochte, modern, zu Humanwissenschaften Brücken bauend und alles Gerede von der Leibfeindlichkeit der katholischen Sexualmoral widerlegend.


Die Vorgänge am Institut Johannes Pauls II. für Ehe und Familie sind aus drei Gründen desaströs. 1. Die „Neugründung“ des Instituts zwecks einer „Weiterentwicklung“ der Sexualmoral, wie sie viele Moraltheologen, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken und auch einige Bischöfe fordern, ist ein Rückfall in eine Moraltheologie, die einer autonomen Moral folgt. Dieser Rückfall hat zerstörerische Konsequenzen, vor denen auch 246 Studenten des Instituts in einem Brief an die Institutsleitung gewarnt haben. Diese Studenten aus aller Welt sind nicht zum Studium an das Institut Johannes Pauls II. gekommen, um dort einen römischen Aufguss einer relativistischen Moral kennenzulernen.

2. Der Umgang mit dem Lehrkörper des Instituts, dem weder lehrmäßige noch disziplinarische Vorwürfe gemacht werden konnten, erinnert an einen absolutistischen Hofstaat, wenn nicht an die Säuberungen in totalitären Systemen. Inhaber von Lebenszeitprofessuren werden ohne Begründung, ohne Gehör und ohne Klagemöglichkeit entlassen. Eine neue Satzung, neue Strukturen und ein neuer Lehrkörper werden ohne Konsultation und ohne Mitbestimmung des bestehenden Kollegiums installiert. Das könnte sich keine staatliche Hochschule leisten. Schon bei früheren kurialen Personalentscheidungen in der Glaubenskongregation, im Malteserorden oder im Medienbereich konnte man den Eindruck gewinnen, Kurienmitarbeiter haben keine Rechte.

Besonders schmerzhaft ist dies, wenn man bedenkt, wie viel die katholische Soziallehre von „Rerum Novarum“ 1891 über „Laborem Exercens“ 1981 bis „Caritas in Veritate“ 2009 für die Entwicklung einer humanen Arbeitswelt getan hat. Das Arbeitsrecht in Deutschland ist ganz wesentlich auf dem Mistbeet der katholischen Soziallehre gewachsen. Im nächsten Jahr jährt sich zum 100. Mal die Amtsübernahme von Heinrich Brauns, eines Priesters und Zentrumspolitikers, der über acht Jahre in zwölf Regierungen der Weimarer Republik Arbeitsminister blieb, die Arbeitsgerichtsbarkeit als einen eigenen Gerichtszweig einführte und für viele andere Reformen sorgte, von denen der Sozialstaat in Deutschland heute noch profitiert.

3. Wo bleibt Papst Franziskus? Dass die „Neugründung“ des Instituts an ihm vorbei betrieben wird, ist nicht anzunehmen. Die „Neugründung“ zerstört ein Herzensanliegen seiner beiden Vorgänger Benedikt XVI. und Johannes Paul II. Der Umgang von Papst Franziskus mit kurialen Mitarbeitern, sein Eingreifen in Personalentscheidungen auch unterster Ebenen hat schon früher Ängste ausgelöst. Ein Kurienkardinal, den ich vor Jahren fragte, wie das Klima an der Kurie sei, antwortete nur „unter null“. George Weigel verglich den Umgang mit dem Institut Johannes Pauls II. für Ehe und Familie mit dem Sturm der Vandalen auf Rom im Jahr 455, nur dass die Vandalen diesmal im Gewand eines Erzbischofs daherkämen. Er nannte die Atmosphäre im gegenwärtigen Rom schwefelhaltig, fiebrig, ekelig und von Panik befallen. Dass der emeritierte Papst Benedikt XVI. Professor Livio Melina wenige Tage nach seiner fristlosen Entlassung in sein Monasterio Mater Ecclesiae einlud, war mehr als ein Zeichen. Es war eine Privataudienz, die doch nicht privat war. Es war ein lauter Protest ohne Worte, der an Jesaia 62,1 erinnert: „Um Zions willen kann ich nicht schweigen und um Jerusalems willen nicht still sein, bis das Recht in ihm aufstrahlt wie ein helles Licht und sein Heil aufleuchtet wie eine brennende Fackel“.

Schon 2017 hatte Benedikt XVI. auf eine „Entlassung“ demütig und furchtlos reagiert. Papst Franziskus hatte das Mandat von Kardinal Gerhard Ludwig Müller als Präfekt der Glaubenskongregation nicht verlängert. Das war zwar keine Entlassung, aber sie wurde überall als solche verstanden. In einem Grußwort für die Festschrift zum 70. Geburtstag von Müller am 31. Dezember schrieb Benedikt am 31. Juli 2017: Du hast „zwar kein bestimmtes Amt mehr inne, aber ein Priester und erst recht ein Bischof und Kardinal ist nie einfach im Ruhestand. Darum kannst und wirst Du auch in Zukunft aus dem inneren Wesen Deines priesterlichen Auftrages und Deines theologischen Charismas heraus weiterhin öffentlich dem Glauben dienen. Wir alle sind froh, dass Du mit Deiner großen inneren Verantwortung und mit der Gabe des Wortes, die Dir geschenkt ist, auch weiterhin in dem Ringen unserer Zeit um das rechte Verständnis des Menschseins und des Christseins gegenwärtig bleibst.“ Kein Tadel für Papst Franziskus, aber ein großartiges Wort der Ermutigung für Kardinal Müller.

Manfred Spieker, Professor für Christliche Sozialwissenschaften, lehrte bis 2008 an der Universität Osnabrück und 1992 bis 1995 auch an der Filiale des Instituts Johannes Pauls II. in Kerkrade/NL.


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Lesermeinungen

 richrose 24. August 2019 
 

@zeitblick

Welche Vorkehrungen sollte man Ihrer Meinung nach gegen einen Rauswurf treffen, der vollkommen überraschend die völlig Ahnungslosen Dozenten wie der Blitz getroffen hat?


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 zeitblick 23. August 2019 

Merkte niemand was im Busch ist?

Irgendwo habe ich gelesen, dass die Professoren vom Institut zum Teil insofern selber auch schuld an dieser Entwicklung sind, da sie nicht früher massiver gegen die jegliche Fehlentwicklung mutig aufgestanden sind.
Die Unlauterkeit der vatikanischen Verantwortlichkeiten sind doch wohl schon längst jetzt erratbar. Wie sollte man vagen Worten aus solchen Mündern vertrauen?Von wegen das Institut wird erneuert, aber Personal bleibt, ect....Ich frage mich da schon, ob all diese Hochgebildeten Professoren wirklich gar nichts merkten, was da im Busch war und vorbeugten?


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 griasdigott 23. August 2019 

Geständnis

Mir ist in den letzten Jahren so einiges klar geworden, wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich muss gestehen, dass ich früher dachte, "in Rom" tut keiner etwas. Ich dachte, die haben da allerlei Institute, Gesprächszirkel und produzieren Unmengen von Papier. All das ginge mich nichts an, ginge am Kirchenvolk vorbei, ich hätte davon nichts. Alles sei nur Selbstbeschäftigung im Elfenbeinturm.

Heute weiß ich, dass die Verteidigung des Glaubens ein großer Kampf ist. Und es ist nicht ein Kampf gegen Fleisch und Blut. Es ist der Kampf gegen die finsteren Mächte.

Die Hauptaufgabe besteht wohl in der Apologetik.


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 Authentisch 23. August 2019 

@Chris2

(2) Wie Jesus sagt: "... wer es fassen mag, der fasse es ..."
Beten wir für das Pontifikat PF und beten wir für PemBXVI.


3

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 Chris2 23. August 2019 
 

Ein solcher "Putsch"

wirft einmal mehr die Frage auf, was uns der Herr mit diesem destruktiven Pontifikat sagen möchte. Und im Hinterkopf meldet sich immer öfter die Frage, ob der Rücktritt des großen Pastes Benedikt XVI. überhaupt möglich umd damit gültig war. Immerhin ist er erst der zweite in 2000 Jahren und unter hunderten Nachfolgern Petri, der diesen Schritt unternahm.


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 SalvatoreMio 22. August 2019 
 

Dass die „Neugründung“ des Instituts an ihm vorbei betrieben wird, ist nicht anzunehmen."

Im Internet findet man vom 17.8.2019 folgenden und ähnliche Beiträge:
"Papa Francesco: mons. Vincenzo Paglia gran cancelliere Pontificio Istituto “Giovanni Paolo II” per Studi su matrimonio e famiglia e presidente Pontificia Accademia vita."


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 Ehrmann 22. August 2019 

@wedlerg : Ihre Ausführung widerspricht der Einleitung

"daß die Neugründung..an ihm (PF) vorbei (d.h. ohne sein Wissen und Wollen!) betrieben wird, ist nicht anzunehmen" .
Wenn Sie dem widersprechen "doch, es IST anzunehmen", scheinen Sie zu meinem, die Neugründung geschehe hinter dem Rücken von PF, ohne sein Wissen und Wollen.
Wenn ich weiterlese, meinen Sie das Gegenteil und sogar noch mehr, nämlich, daß diese Aktion in seinem (PF's) Plan liegt, den er von Anfang an verfolgt , daß das Ganze seiner (letztlich kirchenzerstörerischen) Zielrichtung entspricht. Sehe ich das richtig? Dann könnte ich Ihnen nur voll zustimmen, dann bestünde auch kein Gegensatz zwischen Ihnen und @schlicht. Vielleicht können Sie in diesem Fall eine Korrektur anbringen?


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0
 
 Mr. Incredible 22. August 2019 
 

ENDLICH sagt es mal einer!

Offene Worte sind längst überfällig.


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 Herbstlicht 22. August 2019 
 

Gut finde ich u.a. an obigem Kommetar auch, dass Professor Spieker an die unwürdige Entfernung von Kardinal Müller und den Umgang mit dem Großmeister des Malteserordens, Matthew Festing erinnerte, der 2017 auf Druck von Papst Franziskus zurücktreten musste.

Wenn die Leute in Rom konsequent wären, müssten sie das Institut logischerweise umbenennen und zwar auf den Namen des jetzigen Papstes.


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 Adamo 22. August 2019 
 

Die "Neugründung" des Institutes

zerstört ein Herzensanliegen der beiden Vorgängerpäpste!

Und das mit Billigung von Papst Franziskus. Das ist eindeutig die Zerstörung unseres Glaubens durch teuflische Machenschaften im Vatikan, so wie es der Papst Leo XIII. in einer Vision erfahren mußte.

Wenn jemand etwas anderes behauptet, der kann es sagen wie ein echter Basler:
"Verzell daas em Fährimaa".


17

0
 
 Authentisch 22. August 2019 

@schlicht und @wedlerg

schlicht vor 13 Minuten:
"Wie immer
eine sehr gute Analyse von Prof. Spieker!"
wedlerg:
"Alles perfekt nur ein Satz ist falsch" ... (Zitat Prof. Spieker):
"Wo bleibt Papst Franziskus? Dass die „Neugründung“ des Instituts an ihm vorbei betrieben wird, ist nicht anzunehmen."
@wedlerg: "Doch,das ist anzunehmen. ..."

Ich sehe das auch wie Leserforumsmitglied: @schlicht:

Ich glaube auch, dass PF davon weiß und "dieses zumindest billigt".

Wie traurig!!! In doppelter Hinsicht: Zum einen, dass PF hier dieses "wohl doch 'zulässt' oder ..." und zum anderen dass "das Institut PJPII so verändert wird". Das ist "der linksliberale Mainstream", der sichtbar, spürbar und offenkundig ist.
Ich kann nur aus ganzem Herzen sagen: Beten wir und bitten GOTT um "Einhalt gebieten"! Bitten wir den hl. PJPII. um seine große Fürsprache -zus. m. d. Hl. Muttergottes, der Himmelskönigin- um die Gnade der Umkehr der Feinde der hl. Kirche, der Kirche JESU.


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 schlicht 22. August 2019 
 

Wie immer

eine sehr gute Analyse von Prof. Spieker! Leider haben Menschen mit seinen Qualitäten bei der heutigen Kirchenführung keine Chance mehr auf einen Lehrstuhl.
@wedlerg: ich glaube Prof. Spieker meinte es genau wie Sie, aber der Begriff "aufgebufft" klingt mir im Zusammenhang mit PF doch zu positiv, aber das ist sicher definitionssache...


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 wedlerg 22. August 2019 
 

Alles perfekt nur ein Satz ist falsch

"Wo bleibt Papst Franziskus? Dass die „Neugründung“ des Instituts an ihm vorbei betrieben wird, ist nicht anzunehmen."

Doch,das ist anzunehmen.

Ich gehe sogar weiter.Franziskus ist die Triebfeder des innerkirchlichen Kampfes, er ist die von persönlicher Abneigung und Abrechnung getriebene Person, die seine unteren Dienstgrade die ausführende Arbeit machen lässt.

Franziskus lebt in der Ideologie, die Kirche müsse eine Art Liebeskommune sein und alle vorangegangenen Päpste seien Imperialisten gewesen. Es fehlt im m.E. sowohl die Demut, Diener Christi (und nicht Diener seiner Ideologie) zu sein als auch die Fähigkeit, Wahrheit zu suchen und zu erkennen. Er lebt im Narrativ.

Zudem ist er völlig unfähig, mit Kritik umzugehen und agiert immer revanchistisch. Auch ist er ein ausschließlich politisch denkender Papst.

Am Stuhl Petris sitzt ein ausgebuffter Politiker, der sich als Kämpfer für Arme begreift, aber gegen Christus kämpft. Darum ist die Stimmung im Vatikan unter Null.


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 SpatzInDerHand 22. August 2019 

Danke für gleich zwei so mutige Äußerungen, Herr Prof. Spieker und Herr Prof. Wald!!!


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 Diadochus 22. August 2019 
 

Schonungslos offen

Vielen Dank Herr Prof. Spieker für Ihre schonungslos offene und ehrliche Einschätzung der Situation. Danke, dass Sie das so gesagt haben, wie Sie es gesagt haben. Der Ton trifft genau die Musik, die in Rom gespielt wird.


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