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US-Demokraten: Konfessionslose Wähler sind Opfer von Vorurteilen6. September 2019 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Demokratische Partei sei eine inklusive Organisation. Die Bürgerrechte und Freiheiten vieler Amerikaner, darunter die LGBT-Personen, würden durch religiöse politische Kräfte bedroht, heißt es in einer Resolution.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg) Das Democratic National Committee, die Bundesorganisation der Demokratischen Partei, hat eine Resolution beschlossen, die sich an religiös ungebundene Wähler wendet. Diese würden in der US-Gesellschaft häufig vernachlässigt und zu Opfern ungerechtfertigter Vorurteile. In der Demokratischen Partei seien sie die größte religiöse Gruppe. 
Religiöse Wähler kommen in der Resolution nicht gut weg. Ihnen wird vorgeworfen, ihre religiösen Überzeugungen zur Diskriminierung gegen andere Gruppen einzusetzen. Diejenigen, die am lautesten behaupten, dass Moral, Werte und Patriotismus durch ihre religiösen Überzeugungen definiert werden müssten, hätten unter dem falschen Vorwand der Religionsfreiheit die Bürgerrechte und Freiheiten vieler Amerikaner bedroht, einschließlich aber nicht nur der LGBT-Personen, Frauen und ethnische sowie religiöse/nichtreligiöse Minderheiten. Die Demokratische Partei hingegen sei eine inklusive Organisation, der bewusst sei, das Moral, Werte und Patriotismus nicht an eine bestimmte Religion gebunden sind und nicht einmal einer religiösen Grundlage bedürften, heißt es in der Resolution.
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Lesermeinungen| | girsberg74 6. September 2019 | | | | Oh je! Wenn ich diese Resolution des „Democratic National Committee“ als zielführendes Programm dieser Partei sehe, so kann ich nur hoffen, das diese Partei nicht die Meinungsführerschaft in den USA gewinnt; denn für so viele Gebrechen gibt es gar nicht genügend Krücken.
Besser gesund bleiben und der anderen Partei das Sagen wünschen. |  3
| | | | | Thomas59 6. September 2019 | | | | Demokraten waren schon immer undemokratisch Nix Neues von den sogenannten Demokraten.
Ob Sklaverei, Vietnamkrieg, Feminismus und Abtreibung, die Demokraten liegen immer falsch.
Wie sagte schon so treffend Gomez Davila:
„Der Fortschrittle triumphiert immer und der Reaktionär hat immer recht. Recht haben heißt in der Politik nicht, die Szene zu beherrschen, sondern vom ersten Akt an die Leichen des fünften vorherzusagen.“ |  2
| | | | | wedlerg 6. September 2019 | | | | das sind die Freunde von St.Martha Nachdem H.Clinton versucht hat, die Bibel noch umzudeuten, lässt man bei den Demokraten jetzt die Vorhänge fallen: der nächste Kulturkampf kommt bestimmt. Klar: die christlichen Wähler sind beim letzten Mal schon mehrheitlich zu den Republikaner gewechselt (auch die relativ ärmeren Hispanics und Katholiken an sich, die früher noch stark bei den Demokraten waren).
PF ist ja begeistert von den Demokratischen Vordenkern und lädt die auch schon mal in den Vatikan ein.
Dabei sind diese Leute nichts anderes als Neo-Jakobiner. |  16
| | | | | elmar69 6. September 2019 | | | | religiös ungebunden Wenn die sich da nicht mal gewaltig über ihre Wählerschaft täuschen.
Zumindestens in Deutschland bezeichnen sich selbst aus der Kirche ausgetretene nicht zwangsläufig als "religiös ungebunden", etliche sehen sich selbst als Christen.
Trifft das überhaupt auf deren Funktionärsapparat zu? Wie viele sehen sich da als einer Religionsgemeinschaft zugehörig? |  3
| | | | | Marcus, der mit dem C 6. September 2019 | | | | Tja, da sollte man erst mal diskutieren, was man denn alles so als Bürger- und Menschenrecht definiert. Denn gerade die US-Demokraten und andere linke politische Kräfte sind gerne dabei neue "Rechte" zu definieren, die nichts anderes sind als der Versuch bestehende Rechte wie zB die Religionsfreiheit einzuebnen, bis man nur noch im eigenen Schlafzimmer bei geschlossenen Fensterläden seiner Religion nachkommen darf, so daß niemand sich dadurch gestört fühlt, der es unverhofft mitbekommt. Die Kinderrechte werden nun auch nur propagiert, um das Erziehungsprimat der Eltern durch eine Staatsindoktrinierung zu ersetzen. |  15
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