Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  9. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  10. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  11. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  12. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  13. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

US-Demokraten: Konfessionslose Wähler sind ‚Opfer von Vorurteilen’

6. September 2019 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Demokratische Partei sei eine ‚inklusive Organisation’. Die Bürgerrechte und Freiheiten vieler Amerikaner, darunter die LGBT-Personen, würden durch religiöse politische Kräfte bedroht, heißt es in einer Resolution.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Das Democratic National Committee, die Bundesorganisation der Demokratischen Partei, hat eine Resolution beschlossen, die sich an religiös ungebundene Wähler wendet. Diese würden in der US-Gesellschaft häufig vernachlässigt und zu Opfern ungerechtfertigter Vorurteile. In der Demokratischen Partei seien sie die „größte religiöse Gruppe“.


Religiöse Wähler kommen in der Resolution nicht gut weg. Ihnen wird vorgeworfen, ihre religiösen Überzeugungen zur Diskriminierung gegen andere Gruppen einzusetzen. Diejenigen, die „am lautesten behaupten, dass Moral, Werte und Patriotismus durch ihre religiösen Überzeugungen definiert werden müssten“, hätten unter dem falschen Vorwand der Religionsfreiheit „die Bürgerrechte und Freiheiten vieler Amerikaner bedroht, einschließlich aber nicht nur der LGBT-Personen, Frauen und ethnische sowie religiöse/nichtreligiöse Minderheiten.“

Die Demokratische Partei hingegen sei eine „inklusive Organisation“, der bewusst sei, das „Moral, Werte und Patriotismus nicht an eine bestimmte Religion gebunden sind“ und nicht einmal einer religiösen Grundlage bedürften, heißt es in der Resolution.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 6. September 2019 
 

Oh je!

Wenn ich diese Resolution des „Democratic National Committee“ als zielführendes Programm dieser Partei sehe, so kann ich nur hoffen, das diese Partei nicht die Meinungsführerschaft in den USA gewinnt; denn für so viele Gebrechen gibt es gar nicht genügend Krücken.

Besser gesund bleiben und der anderen Partei das Sagen wünschen.


3
 
 Thomas59 6. September 2019 
 

Demokraten waren schon immer undemokratisch

Nix Neues von den sogenannten Demokraten.
Ob Sklaverei, Vietnamkrieg, Feminismus und Abtreibung, die Demokraten liegen immer falsch.
Wie sagte schon so treffend Gomez Davila:
„Der Fortschrittle triumphiert immer und der Reaktionär hat immer recht. Recht haben heißt in der Politik nicht, die Szene zu beherrschen, sondern vom ersten Akt an die Leichen des fünften vorherzusagen.“


2
 
 wedlerg 6. September 2019 
 

das sind die Freunde von St.Martha

Nachdem H.Clinton versucht hat, die Bibel noch umzudeuten, lässt man bei den Demokraten jetzt die Vorhänge fallen: der nächste Kulturkampf kommt bestimmt. Klar: die christlichen Wähler sind beim letzten Mal schon mehrheitlich zu den Republikaner gewechselt (auch die relativ ärmeren Hispanics und Katholiken an sich, die früher noch stark bei den Demokraten waren).

PF ist ja begeistert von den Demokratischen Vordenkern und lädt die auch schon mal in den Vatikan ein.

Dabei sind diese Leute nichts anderes als Neo-Jakobiner.


16
 
 elmar69 6. September 2019 
 

religiös ungebunden

Wenn die sich da nicht mal gewaltig über ihre Wählerschaft täuschen.

Zumindestens in Deutschland bezeichnen sich selbst aus der Kirche ausgetretene nicht zwangsläufig als "religiös ungebunden", etliche sehen sich selbst als Christen.

Trifft das überhaupt auf deren Funktionärsapparat zu? Wie viele sehen sich da als einer Religionsgemeinschaft zugehörig?


3
 
 Marcus, der mit dem C 6. September 2019 
 

Tja, da sollte man erst mal diskutieren,

was man denn alles so als Bürger- und Menschenrecht definiert. Denn gerade die US-Demokraten und andere linke politische Kräfte sind gerne dabei neue "Rechte" zu definieren, die nichts anderes sind als der Versuch bestehende Rechte wie zB die Religionsfreiheit einzuebnen, bis man nur noch im eigenen Schlafzimmer bei geschlossenen Fensterläden seiner Religion nachkommen darf, so daß niemand sich dadurch gestört fühlt, der es unverhofft mitbekommt. Die Kinderrechte werden nun auch nur propagiert, um das Erziehungsprimat der Eltern durch eine Staatsindoktrinierung zu ersetzen.


15
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  6. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  7. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  8. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  9. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  10. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois







Top-15

meist-gelesen

  1. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  2. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  3. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  4. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  5. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  6. Apostolisch und nix anderes
  7. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  8. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  9. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  10. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  14. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  15. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz