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Gewissensfreiheit: US-Bischöfe begrüßen Maßnahmen gegen Uni-Klinik

6. September 2019 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Die Klinik hatte eine Krankenschwester dazu verpflichtet, bei einer Abtreibung mitzuwirken. Die Regierung geht nun gegen die Klinik vor.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Die katholische Bischofskonferenz der USA hat das Einschreiten des Gesundheitsministeriums gegen eine Universitätsklinik im Bundesstaat Vermont begrüßt. Das University of Vermont Medical Center hat eine Krankenschwester dazu gezwungen, entgegen ihrer religiösen Überzeugung an einer Abtreibung mitzuwirken.


Das so genannte „Church amendment“, eine gesetzliche Bestimmung aus den 1970er Jahren, untersagt es den Begünstigten verschiedener staatlicher Gesundheitsprogramme, ihre Mitarbeiter zur Mitwirkung an Abtreibungen zu verpflichten, wenn dies ihren religiösen oder moralischen Überzeugungen widerspricht. Die Universitätsklinik in Vermont gehört zum Kreis dieser Begünstigten.

Verstöße gegen die Gesetze zum Schutz der Gewissensfreiheit seien leider kein Einzelfall, heißt es in einer Erklärung der Bischofskonferenz. Sie hoffen, dass diese und weitere Maßnahmen der Regierung dazu führen werden, dass niemand mehr gegen sein Gewissen an Abtreibungen mitwirken muss, schreiben die Bischöfe.



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Lesermeinungen

 anjali 7. September 2019 
 

@Chris2

Das finde ich sehr schlimm!Ist das überall so?


2
 
 Chris2 6. September 2019 
 

An der Hebammenschule (!) Zürich

wurde schon vor vielen Jahren ein letztes Kontingent für Bewerberinnen abgeschafft, die nicht an Abtreibungen teilnehmen wollen. Frauen, die Freude daran haben, Kindern auf die Welt zu helfen, müssen also zuerst an der Tötung solcher völlig wehrloser Kinder teilnehmen. So etwas kann man nur noch als pervers bezeichnen.


17
 

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