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20.000 Menschen beim Marsch für das Leben in Belfast

10. September 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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Großbritannien möchte in Nordirland das Recht auf Abtreibung durchsetzen. Aber kein einziger Abgeordneter im dortigen Parlament unterstützt dies. Am Wochenende gab es eine große Pro-Life-Veranstaltung


Belfast (kath.net)
Mehr als 20.000 Menschen haben vergangenes Wochenende in Belfast an einem Marsch für das Leben teilgenommen (Foto). Der Marsch wurde im Vorfeld einer Drohung aus Großbritannien abgehalten. Das Parlament in London möchte auch in Nordirland die Tötung ungeborener Kinder erlauben. Die Nordiren selbst wollen dies allerdings nicht, kein einziger der Politiker im nordirischen Parlament ist für eine entsprechende Gesetzesänderung. Der Marsch endete beim Lokalparlament in Belfast, wo die Menschen 6 Minuten lang schweigend verbrachten. Unter den prominenten Teilnehmern waren Arlene Foster, die Chefin der Democratic Unionist Party (DUP) sowie Erzbischof Eamon Martin von Armag.


Eine unglaubliche Zahl von Lebensschützern versammelte sich vor dem Parlament von Nordirland



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Lesermeinungen

 Ehrmann 10. September 2019 

Die politische Stille in der Lebensfrage (Abtreibung und Euthanasie)ist bedrückend

Vielleicht wagt es doch noch einer der Wahlwerber in Österreich laut die Stimme zu erheben - einstweilen ist die Abtreibungelobby noch zu präsent und versucht sogar Gesetzesunterstützung gegen Lebensschützer zu erwirken - da hilft nur das Gebet wie bei der Schlacht bei Lepanto, derer wir jetzt besonders gedenken.


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 Adamo 10. September 2019 
 

@unbedeutend Grösster Skandal in Österreichs Politik!

Bei uns in Deutschland sind die GRÜNEN die treibende Kraft in der Bundesregierung, die eine Tötung unserer Kinder bis zur Geburt gesetzlich verankern wollen.

Alle übrigen Parteien schweigen hierzu.

Das ist ebenfalls der größte Skandal in Deutschlands Politik!


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 Chris2 10. September 2019 
 

Quer durch alle Lager. Bemerkenswert.

Denn selbst Wikipedia schreibt unverblümt: "Democratic Unionist Party ist die zurzeit größte protestantische und unionistische Partei in Nordirland. Ihre Anhänger vertreten einen fanatischen Antikatholizismus [...]". Und ihr Gründer, Pastor Ian Paisley, war einer der aggressivsten Scharfmacher im Nordirlandkonflikt. Dennoch beeindruckt diese Geschlossenheit in der Frage von Leben und Tod völlig wehrloser Kinder.


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 unbedeutend 10. September 2019 
 

"Kein einziger der Politiker im nordirischen Parlament ist für eine entsprechende Gesetzesänderung."
Bei uns in Österreich ist leider auch fast kein Politiker für eine Gesetzesänderung. Nach vielleicht 3 Millionen Abtreibungsopfern wäre es höchste Zeit, die Fristenlösung abzuschaffen. Im Wahlkampf wird der größte Skandal unseres Landes nicht thematisiert. Offensichtlich haben unsere Politiker - im Gegensatz zu den nordirischen - kein Problem mit dem Töten ungeborener Kinder.


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 ora et labora 10. September 2019 
 

Möge der Herr unseren Politikern und Bischöfen im deutschsprachigen Raum solch ein Rückgrat verleihen!
Beten wir darum...


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