Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  2. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  3. Der grosse Betrug
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Papst Franziskus in Geldnot!
  6. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde
  7. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  8. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung

Marienfigur geköpft – Täter verhaftet

10. September 2019 in Österreich, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jugendliche köpften eine Marienfigur in der Nähe des Wallfahrtsortes Maria Plain


Salzburg (kath.net) Hohen Sachschaden verursachten die vermuteten vier jugendlichen Täter an. Sie köpften nahe am Marienwallfahrtsort Maria Plain bei Salzburg eine hölzerne Marienfigur, außerdem zerschlugen sie die Scheinwerfer, mit welchen die Figur regelmäßig beleuchtet war. Ein Inspektor, der morgens gerade zu seiner Dienststelle joggte, konnte die Vandalen beobachten. Zeitgleich löste auch der Mesner der beliebten Wallfahrtskirche einen Alarm aus. Darüber berichtete ausführtlich die „Kronenzeitung“. Der „Krone“ zufolge sei die Empörung über diesen Vandalismus groß.

Nach Angaben des ORF sollen die 14- und 15-jährigen Tatverdächtigen die Marienstatue mit Messern und Steinen zerstört haben, Hände und Kopf wurden abgeschlagen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 richrose 12. September 2019 
 

Diesen Tränen-Rosenkranz sollte man jetzt verstärkt für die Bischöfe und die Amazonas-Synode beten

Wie sagte der hl. Ambrosius zur hl. Mutter Monika als sie verzweifelt um ihren noch unbekehrten Sohn Augustinus weinte: "Ein Sohn so vieler Tränen kann nicht verloren gehen."

Die Tränen, die unsere himmlische Mutter an so vielen Orten der Erde vergießt, bewirken noch 1000 Mal mehr, wenn wir sie dem himmlischen Vater aufopfern.


5

0
 
 Diadochus 12. September 2019 
 

@Rosenzweig

Danke für den Hinweis auf den "Tränenrosenkranz" und die anempfohlene Anrufung. Kannte ich noch nicht. Tränen sind heilsam, können Heil bewirken. Mögen sie das Heil der irregeleiteten Jugendlichen wirken. Denken wir auch an den kommenden Sonntag, dem Festtag der Sieben Schmerzen der aller seligsten Jungfrau Maria. Lassen wir Sie in Ihrem Schmerz nicht alleine.


5

0
 
 Rosenzweig 11. September 2019 

Ja, werter @ Diadochus u. liebe @ lesa: – „MARIA weint…“

-
So spüre ich es ebenfalls, beim Lesen dieses brutalen Geschehens an IHRER Statue durch diese irregeleiteten Jugendlichen..- aber eben dennoch IHRE Kinder..!

Mir fiel dann gestern spontan das Gebet des
„Tränen Rosenkranzes“- (Sr. Amalia, Missionsorden vom gekreuzigten Jesus, Campina, Brasilien)ein,
und habe ihn in diesem schmerzlichen Anliegen- auch für die jugendl. Täter, der Gottesmutter betend anvertraut.
-
Und eine weitere Anrufung:
„Deine Tränen- oh schmerzhafte Mutter MARIA, zerstören die Herrschaft der Hölle -
Deine Göttl. Sanftmut– oh gefesselter JESUS, bewahre die Welt vor der ihr drohenden Verirrung..!“

In diesem Vertrauen wieder Für-betend verbunden..

Link: http://www.rufderliebe.org/Die%20Traenen%20Mariens.htm


7

0
 
 Chris2 11. September 2019 
 

@Klostermann

Was sie beschreiben, nennt nicht nur Houellebecq "Unterwerfung". Im übrigen hane noch nicht einmal in den regionalen Online-Seiten etwas gefunden...


6

0
 
 richrose 10. September 2019 
 

Herr verzeih' ihnen, denn sie wissen nicht was sie Dir und Deiner Mutter angetan haben!


8

0
 
 Soundy 10. September 2019 
 

Schändung

@Klostermann: Danke für Ihren Beitrag, ich bin zu 100% Ihrer Meinung.


11

0
 
 Klostermann 10. September 2019 

Schändung

Man stelle sich vor, solch eine schlimme Tat würde in einer Moschee stattfinden. Na da wär Feuer am Dach von allen politischen Parteien, aller NGO´s, und aller selbst ernannten Fachleute. Handelt es sich aber um ein Christliches Symbol oder Kirche, vielleicht grad eine Meldung in der Regionalzeitung. Kein Prälat oder Bischof findet es wert, öffentlich so etwas zu verurteilen. Man will ja sicher politisch korrekt sein. Nur nicht anecken mit links oder rechts oder sonst wem. Ich schäme mich für meine Kirche.


21

0
 
 lesa 10. September 2019 

@Diadochus: Ja, Maria weint. Weil diese ihre Kinder so arm und verwirrt, vielleicht böse aus Verzweiflung verzweifelt sind ...


11

0
 
 Dottrina 10. September 2019 
 

Das ist sicher richtig, lieber @Critilo

Natürlich kann es sich hier um pubertierende Jugendliche handeln, die einfach aus Langeweile diesen Vandalismus ausüben. Alles natürlich möglich. Es wäre eben deshalb wichtig zu wissen, wer die Übeltäter denn nun wirklich waren.


16

0
 
 Critilo 10. September 2019 
 

@Dottrina

Und wenn es nicht Angehörige der Friedensreligion gewesen sein sollten, sondern jugendliche Vandalen, die schon länger in A leben, dann würde die Friedensreligion (ausnahmsweise) von uns Zwischen-den-Zeilen-Lesern fälschlicherweise verdächtigt.

Mit solcher (Selbst)zensur schürt man also genau die Spekulationen u. Vorurteile, die es eigentlich zu vermeiden gilt. Bekämen wir genügend Informationen, um uns ein Urteil zu bilden, dann müssten wir keine Vorurteile bilden.


14

0
 
 horologius 10. September 2019 
 

@CALIFAX

Ein Schelm, wer sowas dabei denkt.


11

0
 
 Dottrina 10. September 2019 
 

Wie grausam!

Die arme Muttergottes-Statue! Ich kenne sie, war selbst schon dort. Wie kann man nur so etwas tun? Man soll ja keine Vorurteile haben, aber da kommt einem sofort die "Religion des Friedens" in den Sinn......


24

0
 
 CALIFAX 10. September 2019 

Gebürtige Österreicher, oder....????


20

0
 
 Diadochus 10. September 2019 
 

Unfassbar böse

Das ist unfassbar böse. Maria weint. Mein Herz blutet, ob dieser Grausamkeit.


21

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Vandalismus

  1. Frankreich: Vandalenakt gegen Gipfelkreuz
  2. Französisches Innenministerium: 2019 1.052 antichristliche Taten
  3. USA: Mann besprüht Altar und Priester mit roter Flüssigkeit
  4. Berlin: Pro-Abtreibungs-Farbanschlag auf Kirche St. Elisabeth
  5. Fensterzerstörung in Thomaskirche Leipzig: Tatverdächtiger gefasst
  6. Chamer Marienstatue war durch illegalen Böller gesprengt worden
  7. In Silvesternacht wurde in Pfarrgarten eine Marienstatue gesprengt
  8. Fenster zerstört an historischer Leipziger Thomaskirche
  9. Frankreich: Satanische Zeichen bei Kirchenvandalismus
  10. Gewalttätige Proteste: Kirche in Santiago de Chile verwüstet








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Vom Lehramt längst beantwortet
  6. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  7. Der grosse Betrug
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  10. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz