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K-TV feiert 20-Jahr-Jubiläum mit Romreise und Papst-Begegnung

15. September 2019 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Franziskus an Senderverantwortliche: "Macht lebendige Programme mit ansprechenden Glaubenszeugnissen"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der kirchliche Sender K-TV (Kephas-Fernsehen) feiert in Rom sein 20-Jahr-Jubiläum. Höhepunkt war am Mittwoch eine Begegnung der Senderverantwortlichen mit Papst Franziskus am Rande der Generaulaudienz, wie K-TV in einer Aussendung mitteilte. Auf die Frage, wie der Sender heute missionarischer wirken könnte, sagte der Papst demnach: "Heute braucht man Zeugnisse. Man muss über die Alten sprechen, über die Jungen. Damit die Menschen sehen, dass Jesus im Volk Gottes lebendig ist."

Franziskus sprach gegenüber den anwesenden Geistlichen des Senders, Pfarrer Thomas Maria Rimmel und Pfarrer Paul Schuler sowie dem Geschäftsführer Johannes Hattler davon, dass "die Menschen sich oft nur noch zehn Minuten konzentrieren" und sagte: "Macht lebendige Programme mit ansprechenden Glaubenszeugnissen." Auf die Erläuterung, K-TV werde von Laien geführt, betonte der Papst: "Die Laien sind die Kraft der Kirche." Abschließend segnete er alle Zuseher und Mitarbeiter von K-TV.


60 Pilger sowie Mitglied der Geschäftsführung feiern das Jubiläum noch bis Freitag in Rom. Highlights der Reise waren u.a. Heilige Messen in Santa Maria dell'Anima sowie in Santa Maria Maggiore. Die eigentliche Jubiläumsmesse zelebrierte am Mittwochnachmittag Kardinal Ludwig-Gerhard Müller in der Kirche des Campo Santo Teutonico. Alle Messen wurden und werden live auf K-TV übertragen.

K-TV sendet seit 1999. Programmschwerpunkte sind die Übertragungen von Heiligen Messen, Exerzitien, Reportagen sowie Liveübertragungen aus Rom oder von Reisen des Papstes. Das Sendegebiet erstreckt sich laut eigenen Angaben über ganz Europa und insbesondere auf den deutschsprachigen Raum: Deutschland, Österreich, Elsass, Südtirol und die Schweiz.
K-TV wurde von Pfarrer Hans Buschor (1933-2017) gegründet und ging am 11. September 1999 erstmals von Dornbirn (Vorarlberg) aus auf Sendung. 2011 wurde die Kephas Stiftung gemeinnützige GmbH gegründet, welche seitdem die Trägerin des Senders ist. Der Sitz der Stiftung ist in Opfenbach, Deutschland. Ein 20-köpfiges, dezentral arbeitendes Team sorgt für das 24-Stunden Programm. Die Sendeabwicklung des spendenfinanzierten Fernsehens befindet sich in Gossau in der Schweiz.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 stephanus2 16. September 2019 
 

@ richrose

Ich stimme Ihnen zu ! Zufällig habe ich die Predigt des Kardinal Müller auch gehört. Der weiß, wovon er spricht, da atmet die Seele des Gläubigen beim Zuhören auf .


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 stephanus2 16. September 2019 
 

"Die Laien sind die Kraft der Kirche"..

..wird der Papst im obigen Artikel zitiert. Für mich stimmt das nicht. Die Kraft der Kirche sehe ich im Neuen Testament, der Lehrtradition und im vielgeschmähten Klerus. Ich finde, die Laien werden schlicht überbewertet und dürfen zuviel mitreden.


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 carolus romanus 15. September 2019 

Ein ewiges Vergelt‘s Gott

dem Team von K-TV!!
Würdige heilige Messen, gehaltvolle Predigten, Glaubenszeugnisse gerade auch von jungen Menschen, wunderbare Berichte, Seelsorge, Berichte von wachsenden Gemeinschaften wie Heiligenkreuz, und das „Tagesthema“. Das Fernsehprogramm für den bekennenden Katholiken.


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 lesa 15. September 2019 

Gott sei Lob und Dank!

Der Hl. Erzengel Gabriel ist in unserer Zeit sehr eifrig wirksam, Gott sei Lob und Dank!


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 [email protected] 15. September 2019 
 

Luxemburg, Ostbelgien usw.

Auch in Luxemburg oder Ostbelgien, bestimmt auch im polnischen Schlesien, im Sudetenland Tschechiens wird K-TV aufgrund der deutschen Sprache empfangen und gesehen.


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 richrose 15. September 2019 
 

Es lohnt sich die Predigt von S.E. Gerhard Ludwig Kardinal Müller vom 11.09.19 nachzuhören

Er spricht wie immer, mit einfachen Worten aber grandios - einfach grandios!

Alle Hl. Messen der Jubiläumswallfahrt zum 20 jährigen Bestehen des Senders, kann man in der KTV-Mediathek unter kathtv.org abrufen.


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