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Parlament in Ecuador lehnt Tötung ungeborener Kinder ab

18. September 2019 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Damit bleiben in Ecuador Abtreibungen auch nach Vergewaltigungen und bei einer möglichen Behinderung des ungeborenen Kindes weiterhin verboten.


Quito (kath.net)
Das Parlament in Ecuador/Lateinamerika hat am Dienstag eine Auflockerung des Tötungsverbots ungeborene Kinder abgelehnt. Ein Gesetzentwurf wurde mit knapper Mehrheit verworfen. Damit bleiben in Ecuador Abtreibungen auch nach Vergewaltigungen und bei einer möglichen Behinderung des ungeborenen Kindes weiterhin verboten. Abtreibungen sind in dem Land nur erlaubt, wenn das Leben oder die Gesundheit der Mutter in Gefahr ist oder eine Frau mit geistiger Behinderung vergewaltigt wurde. 80 Prozent des Landes sind Katholiken.


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Lesermeinungen

 ff95 19. September 2019 
 

"Vielleicht, achten wir beim Kauf von Bananen etc. darauf, dass sie aus Ecuador stammen und den Menschen dort Arbeit geben"
Vollkommen unabhängig davon ist es wichtig, auf Produkte aus fairem Handel zu achten, denn die "normalen" Bananen werden hierzulande zu Dumpingpreisen veramscht und für die Menschen, die die Bananen produzieren bleibt da nur ein Hungerlohn. Außerdem sollte man lieber Bio-Bananen kaufen, denn die beim konventionellen Anbau eingesetzten Pestizide belasten die Menschen in den Herkunftsländern gesundheitlich stark.


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 nazareth 18. September 2019 
 

@girsberg74

Gute Idee!!


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 nazareth 18. September 2019 
 

Gott segne Ecuador!

Gott schenke unendlich viel Freude, große Söhne und Töchter und viel gesundes quirliges Leben und einen aufstrebenden Staat!


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 girsberg74 18. September 2019 
 

Vielleicht,

achten wir beim Kauf von Bananen etc. darauf, dass sie aus Ecuador stammen und den Menschen dort Arbeit geben.


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