SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
- BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- „Warum bin ich Christ“
- Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
- Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
- Was auch immer Synodalität sein soll
- Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
- Was eine Messe wiegt
- 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
- 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
- Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
- 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
- Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
| 
Parlament in Ecuador lehnt Tötung ungeborener Kinder ab18. September 2019 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Damit bleiben in Ecuador Abtreibungen auch nach Vergewaltigungen und bei einer möglichen Behinderung des ungeborenen Kindes weiterhin verboten.
Quito (kath.net) Das Parlament in Ecuador/Lateinamerika hat am Dienstag eine Auflockerung des Tötungsverbots ungeborene Kinder abgelehnt. Ein Gesetzentwurf wurde mit knapper Mehrheit verworfen. Damit bleiben in Ecuador Abtreibungen auch nach Vergewaltigungen und bei einer möglichen Behinderung des ungeborenen Kindes weiterhin verboten. Abtreibungen sind in dem Land nur erlaubt, wenn das Leben oder die Gesundheit der Mutter in Gefahr ist oder eine Frau mit geistiger Behinderung vergewaltigt wurde. 80 Prozent des Landes sind Katholiken. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 19. September 2019 | | | |
"Vielleicht, achten wir beim Kauf von Bananen etc. darauf, dass sie aus Ecuador stammen und den Menschen dort Arbeit geben"
Vollkommen unabhängig davon ist es wichtig, auf Produkte aus fairem Handel zu achten, denn die "normalen" Bananen werden hierzulande zu Dumpingpreisen veramscht und für die Menschen, die die Bananen produzieren bleibt da nur ein Hungerlohn. Außerdem sollte man lieber Bio-Bananen kaufen, denn die beim konventionellen Anbau eingesetzten Pestizide belasten die Menschen in den Herkunftsländern gesundheitlich stark. |  0
| | | | | nazareth 18. September 2019 | | | | @girsberg74 Gute Idee!! |  0
| | | | | nazareth 18. September 2019 | | | | Gott segne Ecuador! Gott schenke unendlich viel Freude, große Söhne und Töchter und viel gesundes quirliges Leben und einen aufstrebenden Staat! |  1
| | | | | girsberg74 18. September 2019 | | | | Vielleicht, achten wir beim Kauf von Bananen etc. darauf, dass sie aus Ecuador stammen und den Menschen dort Arbeit geben. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
- Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
- US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
- Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
- Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
- Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
- Was auch immer Synodalität sein soll
- Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
- Europa „entseuchen“?
- Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
- Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
- Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
- Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
- Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
|