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Wegen Missbrauchsskandal geraten US-Diözesen in akute Insolvenzgefahr

25. September 2019 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Akute Insolvenzgefahr besteht für mehrere Diözesen im US-Bundesstaat New York, nachdem hunderte von Klagen wegen sexuellem Missbrauch erhoben worden sind.


New York (kath.net) Akute Insolvenzgefahr besteht für mehrere Diözesen im US-Bundesstaat New York, nachdem hunderte von Klagen wegen sexuellem Missbrauch erhoben worden sind. Das berichtet „Vatican News“ anhand US-amerikanischer Medienberichte. Eine Gesetzesänderung ermöglicht es seit August auch jenen Opfern, deren Missbrauch Jahrzehnte zurückliegt, Anklage zu erheben.


Nachdem beispielswiese in der Diözese Buffalo 140 neue Klagen eingegangen waren, steht man dort aktuell kurz davor, Insolvenz zu beantragen, berichtet „Vatican News“ weiter. Auch die Bistümer Rockville Centre, Albany und Ogdensburg plagen sich derzeit mit dieser Frage. Die New Yorker Diözese Rochester hat bereit Insolvenz angemeldet. In den gesamten USA haben bereits 20 Bistümer ihren Bankrott erklärt. Die Entschädigungszahlungen bei gerichtlich nachgewiesenen Missbrauch sind in den USA sehr hoch.


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