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Klimaangst und Weltfrömmigkeit

27. September 2019 in Kommentar, 47 Lesermeinungen
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Die von Greta angeführte Klimaapokalyptische Bewegung ist das Verdichtungsphänomen einer großflächig empfundenen Sinn- und Haltlosigkeit - BeneDicta am Freitag von Gudrun Trausmuth


Wien (kath.net)
Es soll wahrscheinlich das politische Bewusstsein stärken, jedenfalls werden – wie ich in den letzten Jahren des Öfteren feststellen konnte – in österreichischen Gymnasien vor Nationalratswahlen offenbar gerne innerhalb der Klassen „Probewahlen“ abgehalten. Von einer Oberstufenklasse habe ich heute als Ergebnis gehört: von den 26 Schülern hätten „nur 8 nicht Grün gewählt“. Tatsache ist, Grün ist bei der jungen Generation der Noch-Nicht- oder Erstwähler die große Mode. Kein Wunder, dass im österreichischen Wahlkampffinale nun die Klimahelden in die Arena einlaufen. Es ist schon seltsam: man hat den Eindruck, dass plötzlich auch die diesbezüglich bisher Verlässlichen gar nicht mehr so davon überzeugt sind, primär mit einer vernünftigen Migrationspolitik punkten zu können. Und das, obwohl die nächste Einwanderungswelle uns demnächst überrollen wird.

Aber, „das Klima“ – bis vor wenigen Jahren ein unpolitisches, eher fades Wort – treibt alle vor sich her. Dass es auch Wissenschaftler gibt, die die Klimasituation nicht durch Katastrophenbrille, sondern besonnen sehen, dringt gar nicht mehr durch.

Dass hinter dieser neuen politischen Gewichtung wesentlich der mit Schulschwänzen genial kombinierte Klimakampf der bedauernswerten Greta Thunberg dahintersteckt, ist klar, aber nicht weniger bedenklich. Ein schwer belastetes Kind (vgl. „Szenen aus dem Herzen. Unser Leben für das Klima“ von Malena Ernman und Svante Thunberg) hat seinen Lebenssinn im Kampf für das Klima entdeckt, soweit so gut. Was aber bei dem ganzen Klimatheater vollkommen fehlt, ist 1) die Besonnenheit 2) das Maß 3) die Differenzierung 4) Kritik und Zweifel – und das ist besorgniserregend, selbst wenn man davon ausgeht, dass diese Punkte zuallererst die mediale Ebene betreffen.

Ist Greta durch ihr Asperger-Syndrom eigentlich über alles erhaben? Darf sie die ganze Welt beschuldigen, niedermachen, zu Panik auffordern? Am Weltklimagipfel den Regierenden an den Kopf zu werfen: „This is all wrong. I shouldn’t be here. I should be back in school at the other side of the ozean. (...) You have stolen my dreams and my childhood with your empty words. (...) How dare you . ..”, ist das noch in Ordnung? Oder einfach die andere Variante von “I want you to panic”? Dass Greta selbst in Panik ist, nehme ich ihr vollkommen ab: tatsächlich finde ich, sie ist in einem furchtbaren emotionalen Zustand. Aufforderungen in den social medias wie „nicht das Klima, sondern Greta retten“ treffen den Punkt; wieso Gretas Eltern sie nicht längst von der Bühne geholt habe, entzieht sich meinem Fassungsvermögen. Warum, um Gottes Willen, liegen dem armen Mädel seit Monaten alle wie paralysiert zu Füßen, anstatt ihr Hilfe gegen ihre Angst und ihre Neurosen anzubieten? - Und anstatt ihr zu zeigen, dass auch in der Tradition von Pippi Langstrumpf nicht jede Unverschämtheit erlaubt ist?

Stattdessen nicht nur Durchwinken, sondern Belohnung durch den Friedensnobelpreis??? Nicht nur strafloses Schuleschwänzen in Europa, sondern sogar mancherorts eine Empfehlung der Schule zur Teilnahme am Klimastreik?? Wohin gehen wir da eigentlich? - Natürlich ist Gretas Verbissenheit, man kann auch sagen, ihr Engagement, in seiner Radikalität außergewöhnlich – aber friedlich und friedensstiftend ist Greta sicher nicht, auch nicht hoffnungsfroh. Im Gegenteil: ihre furchtbare Strenge, ihre Negativität und ihr Moralisieren sind widerlich. Und ja, ich habe keine Lust von einer 16 jährigen permanent unter Druck gesetzt zu werden: Es steht ihr einfach nicht zu – ganz abgesehen davon, welche Widersprüchlichkeiten dann Aktionen wie „nach Amerika segeln“ mit sich bringen. Und schaut man auf die Früchte der Klimaapokalyptiker, so dreht einem allein der Begriff „Flugscham“ den Magen um, genauso wie die traurige Kinderlosigkeitspropaganda „aus CO2-Gründen“.

Ziemlich vernünftig – und zusammen mit Merkels und Macrons Reaktion meine Hoffnung stärkend, dass Gretas „Wut-Rede“ beim Klimagipfel zumindest das pflichtgemäße Tolerieren der Übergriffigkeit endlich beendet - die wunderbar platzierte Reaktion des grünen(!) Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer: „Nein, wir haben Deine Jugend nicht zerstört“, schreibt der Grünen-Politiker in einem Beitrag für die einflussreichste deutsche Zeitung, und setzt fort: „Wir haben eine Welt erschaffen, die bessere Lebenschancen für junge Menschen bietet als jemals zuvor in der Geschichte.“ Es gebe weniger unterernährte Menschen weltweit, Krankheiten wie Pocken und Pest seien ausgerottet, weniger Kriegsopfer seien zu beklagen, die Lebenserwartung sei gestiegen und die Kindersterblichkeit deutlich gesunken. Boris Palmer kritisiert weiter die Dominanz des Themas, dass manche „glauben, dass wir den Klimaschutz erst verwirklichen können, wenn wir unser bisheriges Wirtschafts- und Gesellschaftssystem abschaffen.“

Dass Palmer die systemgefährdende Dimension der Klimaschutzbewegung andeutet, ist fast schon heroisch; wären alle Grünpolitiker so mutig – und wären sie es vor allem auch in puncto Lebensschutz - so würde ich sie mir tatsächlich in eine Regierung wünschen, aber eben nur dann!

Die von Greta angeführte Klimaapokalyptische Bewegung ist das Verdichtungsphänomen einer großflächig empfundenen Sinn- und Haltlosigkeit. Die hysterische Trauer um den präsumptiven Tod dieser Erde dokumentiert eine Weltfrömmigkeit, die nichts anderes als diese Erde mehr kennt. Nur diese Erde, nur dieses Leben.

Wird die materielle Grundlage gefühlt zerstört, ist der emotionale, der psychische Abgrund da, nur Dunkel und Ende. Die Göttin Klima, im Taumel der Verlustangst umtanzt, ist die Projektionsfläche von Existenzangst, Endlichkeitsempfinden und Perspektivenlosigkeit.
Ich wünsche den durch Klimaangst Belasteten und Ideologisierten eine Begegnung mit jener Hoffnung, die „nicht von dieser Welt“ ist. Wer aber diese Hoffnung bereits kennt, möge von ihr erzählen. Beten wir für Greta.


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Lesermeinungen

 Joy 3. Oktober 2019 
 

@Mumma

interessante Idee, aber Smartphone haben heute auch Mönche ;) Allerdings stimmt es völlig, dass der gute Wille der Jugendlichen für wichtigere Sachen besser investiert wäre: Marsch für's Leben z.B. (am 12. Oktober in Wien)


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 Mumma 3. Oktober 2019 

Kloster statt Klima

Man stelle sich vor: all dieser jugendlicher Eifer der jungen Klimaschützer würde statt in Klima-Demos in die “Sache Gottes” kanalisiert werden. Die Klöster würden sich (wieder) füllen; die jungen Menschen, die ihr Leben dem Glauben widmen, würden das klösterliche Gelübde der freiwilligen Armut leben. Diese freiwillige Armut, bei der die Nonne oder der Mönch auf Luxus und eigenen Besitz verzichtet, wäre doch eine aufrichte Art ökologisch zu leben: ohne eigenen Smartphone, Computer, Auto und ohne vollen Kleiderkasten (dafür einen Habit) würde doch einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz mit sich bringen. https://bernicezieba.com/endzeiten/


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 Rolando 1. Oktober 2019 
 

Die ganze Sache hängt mit dem Bezug zum wahren Gott zusammen

Die Kommunisten irrten, stellten es als gut hin,
ebenso die Nationalsozialisten.
Vorher irrte Luther, dann Darwin mit seiner Evolutionstheorie, dann die Abtreiber, die auch mit „Gutem“ argumentieren. Jetzt die Klimaideologen, sie meinen auch Gutes zu tun, doch was dabei rauskommt wird kein Spaß sein. Das Klima wird davon unbeeindruckt bleiben.
Sie alle irrten und irren unbewusst, weil ihnen der Bezug und das Vertrauen auf Jesus fehlt.
Die alten ungebildeten, aber gläubigen Omas und Opas, sei es im Kommunismus oder Nationalsozialismus durchschauten diese Ideologien, die ohne Gott auskommen wollten bereits im Vorfeld, während die Elite und die gebildeten meist den Ideologen nachliefen. Es ist jetzt genauso, das Klima ist nur ein Trägersystem widergöttlicher Kräfte.


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 Steve Acker 30. September 2019 
 

Zeitzeuge.

sehr richtig Ihre Frage

„Hat G.Th. einen Bezug zum christlichen
Glauben, wenn ja, welchen?“

Ich kann keinen erkennen. Und wenn sie Panik schüren will, dann ist das zutiefst unchristlich.

Frage auch : Welcher Geist weht da , in dieser ganzen „Klima-Bewegung“?

Wie ich finde ein sehr unguter . So etwas wie Weltuntergangsreligion.


Nochmals:
Vernünftiger und sorgsamer Umgang mit der Natur und Bewahrung der Schöpfung sind für uns Christen selbstverständlich und Pflicht.
Aber diese Klimapanikmache hat damit gar nichts zu tun.


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 Steve Acker 30. September 2019 
 

ein paar Klimaprohezeiungen

„Ein leitender Umweltbeamter der UN sagt, bis zum Jahr 2000 würden durch den steigenden Meeresspiegel ganze Nationen von der Erde verschwinden, wenn der Trend zur globalen Erwärmung nicht umgekehrt wird.“
ASSOCIATED PRESS, 30.6.1989

“Schnee ist jetzt nur noch ein Phänomen der Vergangenheit… Kinder werden nicht mehr wissen was Schnee ist“.
THE INDEPENDENT, 22.3.2000

„’Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben‘, sagt der Wissenschaftler Mojib Latif“
DER SPIEGEL, 1.4.2000

“Wissenschaftler sagen, es bleiben noch acht Jahre um die schlimmsten Auswirkungen zu vermeiden.“
THE GUARDIAN, 5.5.2007

„Das Eis der Arktis schmilzt offenbar viel rasanter als bisher angenommen: Ein Team internationaler Klimaforscher und Wissenschaftler der Nasa behaupten, dass der arktische Sommer bereits 2013 eisfrei sein wird.“
DIE WELT, 13.12.2007


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 Steve Acker 30. September 2019 
 

Fortsetzung meines Mail von gestern.

Die wirkliche Gefahr ist die Migration. Wie grad zu lesen, ist scheint Frau Rackete Kidnapper und Folterer mit nach Italien gebracht zu haben. In Berlin war grad der Prozess gegen einen Nigerer,
der ein 9 jähriges Mädchen vergewaltigt hatte !
Um von solchen Dingen abzulenken, bauscht man das Klimathema hoch.


Ff 95
sicher, es wird schon länger diskutiert
und publiziert. Aber so ein mediales Trommelfeuer wie jetzt gab es bisher nicht.


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 ff95 30. September 2019 
 

"Um von der neuen Migrationswelle abzulenken, bauscht die Politik ein neues Thema hoch.:
Medien und willfährige Wissenschaftler machen munter mit und befeuern das ganze noch."
Das kann so nicht stimmen, denn der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) wurde 1988 gegründet.
Der große Flüchtlingsansturm war 2015. Ich gehe davon aus, dass Ereignisse in der Zukunft die Vergangenheit nicht beeinflussen können.


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 Steve Acker 30. September 2019 
 

FF95 – es ist andersrum.

Um von der neuen Migrationswelle abzulenken, bauscht die Politik ein neues Thema hoch.:
das Klima.
Medien und willfährige Wissenschaftler machen munter mit und befeuern das ganze noch.

Kürzlich kam die diesjährige Angststudie der R+V Versicherung raus. Diese untersucht Jahr
für Jahr, was den Deutschen am meisten Angst macht. Das Klima nur an 12. stelle !
Da muss doch nachgeholfen werden,daher das aktuelle politisch-mediale Trommelfeuer,
das versucht den Menschen einzubläuen dass Klima das größte Problem aller Zeiten ist.

Es wird inzwischen schon ziemlich offen die Demokratie in Frage gestellt, weil sie das „Klimaproblem“ nicht lösen kann, und gleichzeitig von China geschwärmt.
So ähnlich wurde 1933 nach dem Reichtstagsbrand argumentiert, und das Ermächtigungsgesetz
durchgedrückt.

Die wirkliche Gefahr ist die Migration. Wie grad zu lesen, ist scheint Frau Rackete Kidnapper und Folterer mit nach Italien gebracht zu haben. In Berlin war grad der Prozess gegen einen Nigerer,
der ein 9 j


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 Joy 29. September 2019 
 

Grüne Regierungsbeteiligung

droht in Österreich. Eine Katastrophe in Bezug auf Migration, Klimaterror und Lebensschutz.


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 Federico R. 29. September 2019 
 

@winthir - Bedenkenswert (ein Exkurs)

Jeder Bischof einschließlich aller Weihbischöfe ein VIERTEL seines Gehalts für eine Stiftung zur Entschädigung von Missbrauchsopfern – ein guter, sogar nach oben noch erweiterungsfähiger Vorschlag, auch wenn er vom Wunibald Müller kommt. Mindestens die HÄLFTE eines Bischofsgehalts sollte es schon sein. Buße muss spürbar sein, um nachhaltig zu wirken, darf ruhig auch ein bisserl wehtun. Dieser Vorschlag gehört in den „Synodalen Weg“ unbedingt mit aufgenommen zwecks Prophylaxe, wenn der Glaube und die katholische Sexualmoral bereits bei Bischöfen nicht mehr greifen.


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 Zeitzeuge 29. September 2019 
 

Nachtrag: Der Artikel "Reinkarnation" ist natürlich

nicht auf Greta Thunberg bezogen.

Er ist als allgemeine Info gedacht, weshalb ein gläubiger Katholik diese
Bezeichnung, auch "Seelenwanderung"
genannt, auch hier nicht
als "Nick" verwenden sollte, zumindest
sind dann selbst verschuldete Missverständnisse vorprogammiert, bei
Menschen mit einem ausgeprägten
sensus catholicus!


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 Zeitzeuge 29. September 2019 
 

Sachliche Kritik ist weder "Hass" noch "Schmähung",

Da wir hier nicht auf bbc.co sind,
sondern auf einem Forum mit bewußt
katholischem Profil, frage ich:

Nochmals, da bisher unbeantwort:

Hat G.Th. einen Bezug zum christlichen
Glauben, wenn ja, welchen?

Ich verzichte auf eine Verlinkung zu den
Bildern, auf denen G.Th. im Antifa-Allstar-Shirt (Facebook Antifa Trier)
und mit der "LGBT"-Fahne (Instagram)
posiert, wenn das wissentlich erfolgt
ist, wissen gläubige Katholiken/innen
Bescheid, oder wurde sie getäuscht, dann
wäre eine Distanzierung nötig!

"Ketzerische" Frage:

Wenn G. Th. mit einer Kampagne für
die Kultur des Lebens, also z.B. gegen
Abtreibungen gestartet wäre, wer hätte
sie dann beachtet? Wohl niemand, sie
wäre höchstens wegen "Schulschwänzens"
diszipliniert worden und niemals wäre
eine Massenbewegung, die natürlich Organisatoren braucht, daraus geworden.

Ich vermisse eine klare Distanzierung der "FfF" von linksradikalen Gruppen, warum erfolgt diese nicht?

Als Link anbei der Art. "Reinkarnation"
aus der kathpedia!

www.kathpedia.com/index.php/Reinkarnation


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 Rolando 28. September 2019 
 

Fortsetzung

es ist alles da, wenn der Mensch die größten Geschenke Gottes annimmt, die Kinder, ihn als Schöpfer ehrt und anerkennt, (keine gottlose Evolutionstheorie). Es wären vielleicht viele Probleme gelöst, wenn die Menschen, denen Gott diese Erkenntnisse geschenkt hat, auf die Welt gekommen wären.


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 Rolando 28. September 2019 
 

Was zum Nachdenken

Wir haben eine Gott des Lebens, er sagte „mehret euch“. Er sagt auch, heute, selbst oder durch seine Mutter kein Wort zum Klimaschutz. Er mahnt aber die Abtreibung an. Wäre jetzt mal so gesehen, niemand abgetrieben oder verhütet worden, (ich meine jetzt die Frühabgänge dadurch), dann gäbe es doch mehr Menschen, die würden doch viel mehr fossile Energien verbrauchen, wäre dann das CO2 ein Problem, wären dann die Ölvorräte leer? Nein, das Leben würde blühen, siehe die Verheißungen nach den zehn Geboten in der Hl. Schrift. Es wird beim Klima genauso gelogen und betrogen wie bei der darwinistischen Evolutionstheorie, die es auch nie gab. Wenn Papst oder Bischöfe sich zum Klima äußern, sind sie nicht gefeit gegen wissenschaftliche Irrungen, ob bewusst oder unbewusst. Mir sagte ein russ. Arbeitskollege, der einen Schulkameraden in Russland hat, der als Geologe in der Ölförderung arbeitet, russischen Ölfelder, die eigentlich leer sein sollten, füllen sich wieder. Es ist alles da, wenn der Men


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 Zeitzeuge 28. September 2019 
 

Danke natürlich auch Ihnen, liebe lakota

und einen besinnlichen, gesegneten
Sonntag!

Im Fokus wird klar die Amazonas-Synode
stehen und dazu habe ich ja bereits
gesagt:

Der Rhein soll dieses Mal nicht in den
Tiber fliessen, Sie kennen sicher das gleichlautende Buch über das II. Vaticanum, sondern der Amazonas
und beide dann in den Rhein!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Zeitzeuge 28. September 2019 
 

Danke für die Replik. werter Rolando,

ich könnte natürlich auch über die
geistliche "Umweltverschmutzung"
referieren im Sinne eines Vergleichs
zu damals, aber nur ganz kurz zwei
Beispiele:

Damals war das kath. Glaubenswissen
eines Erstkommunionkindes im Regelfall
größer als heute sehr vieler Abiturienten/innen, unser Jüngste, die
nächstes Jahr das Abitur ablegt bestätigt, daß das kath. Glaubenswissen
gleichaltriger Gymnasiasten/innen gleich "Null" ist!

"Ehescheidungen" waren damals in unserer Kleinstadt absolute Raritäten.

Vor den großen Feiertagen waren die Beichtstühle umlagert.

Heute wird hier kaum noch gebeichtet,
dafür muss man aber lange auf einen
Termin bei den vielbeschäftigten
Psychoterapeuthen warten!

Der Missbrauch innerhalb dieser Zunft
ist offenbar ziemlich tabu in der Öffentlichkeit, daher anbei dazu ein Link, unsere "Leitmedien" scheinen kein
großes Interesse an diesem Thema zu haben, wieso?

www.aerzteblatt.de/archiv/195663/Sexueller-Missbrauch-in-der-Psychotherapie-Zerstoertes-Vertrauen-und-Schuld


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 lakota1 28. September 2019 
 

@Lieber Zeitzeuge

Bei dem Jahrhundertsommer war ich erst 4 Jahre, aber bei allem anderen kann ich Ihnen nur von Herzen zustimmen!
Was jetzt noch dazukommt sind Elektro-Autos, Fahrräder und Roller. Strom haben wir scheinbar genug...kommt ja einfach aus der Dose :-)
Einen gesegneten Sonntag!


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 Veritatis Splendor 28. September 2019 

IPCC ist politisch motiviert

Mit der Ölkrise von 1973, den Bergarbeiterstreiks und dem Einflussverlust Englands im Nahen Osten setzte M. Thatcher verstärkt auf Kernenergie und propagierte menschengemachten Klimawandel.

Natürlich ist das nicht normal, wenn die heutige Menschheit fossile Brennstoffe, die (vermutlich) vor Millionen von Jahren gebildet wurden, in einem Rauschzustand, binnen weniger Jahre total abfackelt. Das dabei freigesetzte CO2 trägt zur Erderwärmung bei. Dass die Folgen so gravierend sind, wie die Hysteriker meinen, glaube ich auch nicht.

Doch der gedankenlose Verbrauch dieser wertvollen Rohstoffe muss gebremst werden und alle verfügbaren Kräfte der FUSIONSforschung gewidmet werden.

Insofern ist es mir fast egal, ob die Schüler wegen CO2 oder Ressourcenverbrauch demonstrieren, der Öl/Gas/Kohle-verbrauch muss gebremst werden.

Für das Establishment ist es jedenfalls leichter, einen Klimawandel als Grund für Sparsamkeit zu propagieren, weil ansonsten ein Ausverkaufs-Run gefürchtet würde.


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 winthir 28. September 2019 

CO2 und Klimwandel -

Anmerkungen zu Herbert Klupp.

1. Ohne CO2 kein Leben. Es bildet einen "Schutzschirm" ("Treibhauseffekt"), und verhindert, dass unsere Wärme ins Weltall entweicht. Sonst wären wir eine Eiswüste (Schnitt minus 18 Grad).

2. CO2 läßt nicht "alles Grün besser wachsen", sondern ohne CO2 gäbe es überhaupt kein Grün. Die Pflanzen nehmen CO2 auf, spalten es auf (in Kohlenstoff, den sie behalten, und Sauerstoff, den sie abgeben, den wir Menschen z. B. zum Leben brauchen).

3. Wenn wir Menschen z. B. Wälder abbrennen, geht das Ganze dummerweise rückwärts: CO2 wird produziert. Und irgendwann könnte es dann sehr ungemütlich warm werden (siehe Punkt 1).

4. Klimawandel wirkt durchaus lokal. In meiner Geburtsstadt (Talkessel), haben wir keine Erwärmung von 0,2 Grad, sondern um 5 Grad im gleichen Zeitraum.

6. Dieser Beitrag beabsichtigt nicht, "perverse, teuflische Lügenpropaganda" zu verbreiten.

p. s. Danke an kath.net, daß Ihr dieses wichtige Thema aufgreift.


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 Rolando 28. September 2019 
 

Zeitzeuge

Versuchen Sie bitte ein paar Leute zu finden, die sie auf die Höhe von Greta heben, dann mal los, es müssten Ihnen mehr nachrennen als der Gretl, da Sie authentisch sind.
Bisschen Ironie darf sein :-)


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 Diadochus 28. September 2019 
 

@Herbert Klupp

Sie mögen wohl recht haben. Es geht hier aber um keinen Faktencheck. Die Lügenpropaganda ist schon hinreichend entlarvt worden. Frau Trausmuth hat das Klimagedöns nur christlich eingeordnet. Sie hat die Person Greta Thunberg und ihre Präsenz in den Medien für mein Befinden hervorragend hinterfragt. Das ist notwendig. Greta bedarf, wie @AntlitzChristi treffend bemerkte, der Heilung.


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 Zeitzeuge 28. September 2019 
 

Danke für den Artikel Frau Trausmuth! T. 2

Bis 1965 bekamen wir dann auch Waschmaschine, Kühlschrank, Staubsauger
und Fernseher, Computer, ein weltweit
führender Stromfresser, gab es noch keine.

Fazit: Ich könnte sofort in den Modus
von Mitte der 60er Jahre zurück, selbst
der Fernseher ist nicht nötig, nur
auf die elektr. Haushaltsgeräte wollte
wohl keine Hausfrau verzichten, was wohl
jeder verstehen kann.

Wir wohnen übrigens immer noch zur Miete
mit Heizung, fahren ein kleines Auto mit
wenig Km-Leistung im Jahr und Urlaubsreisen sind nur eingeschränkt möglich, ist ja auch "klimafreundlich"!

Ach so: Mea culpa:

Einmal war ich bisher mit dem Flugzeug
unterwegs zu einem guten Freund nach
Spanien, dafür schäme ich mich aber
wirklich nicht!

Beim Plastikeindämmen bin ich natürl.
dabei, denn Naturschutz ist auch ein
christliches Postulat. Bish. hat aber
noch niemand Verbot der Tetra-Paks gefordert, früher kam der Milchwagen, Bitcoin als Stromfresser
sollten verboten werden und Handy & Co.
sehr eingeschränkt werden.

Guten Tag!


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 Zeitzeuge 28. September 2019 
 

Danke für den Artikel Frau Trausmuth!

Statt sinnloser Diskussionen ein per. Rückblick in die Fünfzigerjahre:

Wir lebten in einer Mietwohung ohne Heizung, im Winter wurden bei großer
Kälte Ziegelsteine in Zeitungspapier
eingewickelt und im Backofen erwärmt,
damit wurden dann die Fußenden der
Betten angewärmt, der E-Herd kam erst
1958, Waschmaschine, Staubsauger,
Kühlschrank und Fernseher waren nicht vorhanden, ebenso gab es keine Supermärkte, dafür
aber einen gr. Garten zur Selbstversorgung.
Der Jahrhundertsommer, nach dem schlimmsten Unwetter, das ich bisher
erlebt habe am 30.04./01.05.1959, brachte
eine Trockenperiode, die bis August andauerte, am 08.08.1959 war ich übrigenes auf Heilig-Rock-Wallfahrt
in Trier.
Die Ferien wurden in den 50er Jahren
zu Hause verbracht.

Wer von unseren "Klimaschützern" würde
freiwillig so leben wollen wie wir in den 50er Jahren, aber, wir waren ja auch
schon "Klimasünder", gab es doch einen
Ofen, der mit Holz und Kohle betrieben
wurde, muss ich mich jetzt dafür rückwirkend schämen?

T 2


5

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 SpatzInDerHand 28. September 2019 

@Herbert Klupp: Sie schreiben "Temperaturerhöhung max 0,2 Grad mehr in 10 Jahren"

Wenn ich meinen (nachweislich vorhandenen) Intellekt benutze, dann erschrecke ich über diese gewaltige Steigerung. Notabene: ich gehöre zu jenen Menschen, die man derzeit "Klimaleugner" o.ä. nennt, d.h., ich glaube nicht daran, dass wir in einer von Menschen ausgelösten Erderwärmungsphase sind. Allerdings sind wir derzeit m.E. mit absoluter Sicherheit in einer natürlichen Erderwärmungsphase, und es ist m.E. durchaus sinnvoll, sich ohne Hysterie mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen. Wenn ein Sturm aufzieht, schließe ich ja auch die Rollos... ;)


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 AntlitzChristi 28. September 2019 
 

Einladung an alle

Nehmen wir Greta mit in unser Gebet, dass sie die Gnade des Glaubens empfängt und innere Heilung. Möge sie ihre eigentliche Sendung und Berufung erkennen ... die Gott für sie erdacht hat.


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 Herbert Klupp 27. September 2019 
 

Zur Sache

Mir fehlt vielfach in der ganzen Diskussion die klare Erkenntnis, was für eine Lügenpropaganda diese Klimahysterie ist. CO2 ist kein Umweltkiller oder Klimagift, sondern ein grundguter wunderbarer Stoff des Lebens. Fakt ist, daß mehr CO2 alles Grün besser wachsen läßt. Fakt ist, daß der Treibhauseffekt durch mehr CO2 ein absolutes Minimum an Temperaturerhöhung bedeutet, max 0,2 Grad mehr in 10 Jahren, und daß CO2 und Treibhauseffekt völlig GLOBAL wirkt, gleichmäßig und milde, und somit nicht - auf keinen Fall - für ( im Weltmaßstab betrachtet ) relativ kleinräumige Katastrophen als Ursache in Frage kommt. Wer sich die Mühe macht, die Fakten zu studieren, erkennt, daß weithin - in allen möglichen Diskussionsbereichen - viel zu viel Zugeständnisse an die Lügentheorien gemacht werden. Es ist nichts dran, liebe Katholiken ! Es ist pure Propaganda ohne jeden sachlichen Grund ! Es ist eine perverse, teuflische Lügenpropaganda. Wer auch nur ein bichen Intellekt hat, sollte das selber prüfen !


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 winthir 27. September 2019 

Greta Thunberg hin oder her. Mal mit Abstand betrachtet.

Jede Bewegung braucht eine "Initialzündung", und eine "Leitfigur". Beides macht Greta Thunberg m. E. recht gut.

Und, was auch immer man von ihr hält: Der derzeitige Klimawandel ist von Menschen ausgelöst. Das meinen mindestens drei Menschen:
1. Papst Franziskus
2. Bischof Stefan Oster
3. winthir.

Und: diese Bewegung erreicht die Öffentlichkeit.

Was tun wir, die Kirche (jetzt nicht in Bezug auf Klimawandel, sondern generell) in Bezug auf Öffentlichkeit)?

Wir halten Kongresse ab (konservativ), wir machen uns auf den synodalen Weg (progressiv). Wen interessiert das? Nur uns selbst.

Eine Idee (in Bezug auf ein anderes Thema), die ich gut finde:

Wunibald Müller (ehemals recollectio-Haus) hat vorgeschlagen, daß jeder deutsche Bischof monatlich ein Viertel seines Einkommens an eine zu gründende Stiftung zur Entschädigung von Mißbrauchsopfern überweist.

DAS wäre mal ein Zeichen, das auch in der Öffentlichkeit ankommt: "Ja, wir stellen uns der Verantwortung! konkret!"


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 Diadochus 27. September 2019 
 

Auf den Punkt

Den Kommentar von Frau Gudrun Trausmuth finde ich hervorragend. Sehr gut! Wenn schon Klimaschutz, dann ohne Panik. Wer lässt sich schon von einem 16-jährigen Kind herumkommandieren? Das ist widerlich. Wo bleibt die Verantwortung der Eltern? Ja, @Triceratops, die Eltern haben Greta die Kindheit gestohlen. Armes Kind.


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 Gipsy 27. September 2019 

@ Bücherwurm

habe verstanden.


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 bücherwurm 27. September 2019 

@Gipsy: Hintergrundinfo: wir sind mehrere Admins...


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 Gipsy 27. September 2019 

Ja, sie darf

-ist Greta durch ihr Asperger-Syndrom eigentlich über alles erhaben? Darf sie die ganze Welt beschuldigen, niedermachen, zu Panik auffordern? Am Weltklimagipfel den Regierenden an den Kopf zu werfen: „

Weil sie für ihre Gefühle und Panik, freie Bahn bekommen hat.

Wenn eine Kind-Ikone vor aller Welt einen Zusammenbruch erleidet und immer noch weiter hochgetrieben wird, dann ist

aller Tage Abend.
Mir brauch keiner mehr was von Missbrauch in der kath. Kirche erzählen, wo hier vor aller Welt-Augen ein schlimmer psychicher politischer Missbrauch an einem Jugendlichem Kind fabriziert wird.

Ja, sie darf!!!


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 Triceratops 27. September 2019 
 

„This is all wrong. I shouldn’t be here. I should be back in school at the other side of the ozean. (...) You have stolen my dreams and my childhood with your empty words. (...) How dare you . ..”

Greta hat damit nicht zufällig ihre Eltern gemeint?


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 Einsiedlerin 27. September 2019 
 

@Winrod

Genau das dachte ich auch! Greti sollte einmal die Apokalypse lesen! Das jetzt ist erst der Anfang! Aber vielleicht hegt sie bei solchen Aussichten dann sogar Selbstmordgedanken. Armes Kind!


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 Einsiedlerin 27. September 2019 
 

Weltfrömmigkeit

Dieses Wort trifft es sehr gut! Tatsächlich haben Klimagläubigen keine Hoffnung und keinen Trost, sondern nur Angst. Sehr guter Beitrag! Vielen DANK!


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 Dschungelbuch 27. September 2019 
 

How dare you....?

Wer in Gretas Rede vor der UN-Vollversammlung Hysterie, Gestörtheit oder schlimmeres vermutet; wer ihren Appell an die Politiker als ferngesteuert, manipulativ oder gar zerstörerisch ansieht, dem empfehle ich als Lektüre doch einmal Gottes Reden aus dem Wettersturm, eine Erwiderung auf Hiobs Verzweiflung angesichts des Zusammenbruchs seines wohlbeordneten Lebens. Vielleicht holt das den ein oder anderen wieder zurück auf den Boden dessen, was es zu verteidigen gibt.


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 Erzmagier 27. September 2019 

Sozialisten bereichern sich durch Umweltängste

Frau Trausmuth ist von der ökosozialistischen Propaganda leider auch nicht unbeeinflusst. Die Unterernährung wurde nicht von den "Grünen" verringert, sondern durch die freie Marktwirtschaft, die Gentechnik und durch den Einsatz verträglicher Pflanzenschutzmittel, die so gerne von den "mutigen" Palmers dieser Welt dämonisiert werden.

Solche Parteien versagen nicht nur beim Lebensschutz, sondern auf allen Gebieten. Ihre Anhänger beherrschen die Medien, weil die bürgerlichen Wähler sich weigern, seriösen Journalismus zu bezahlen.

Da am Sonntag bei unseren österreichischen Nachbarn schon wieder gewählt wird, weil der ehemalige Kanzler meinte (vermutlich wegen des Drucks von Landeshauptmännern, die lieber mit den Grünen koalieren), den erfolgreichen Innenminister entlassen zu müssen: Die ÖVP bildet in mehreren Bundesländern Regierungen mit diesen linksextremen "Umweltschützern", nicht die FPÖ.


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 AntlitzChristi 27. September 2019 
 

Es fehlt ...

unserer Gesellschaft der Gottesbezug und damit verbunden die Unterscheidung der Geister. Wo Gott ausgeklammert wird, ist sich der Mensch selbst überlassen mit seinen Gebrochenheiten, die für den Satan ein Einbruchsfeld sind. Maria zeigt uns die Hilfen für uns und die verlorenen Schafe: Umkehr, Buße, Sühne und Gebet. Und das Mittragen der Gottesferne - darin ist Christus ist uns vorausgegangen. Er hat am tiefsten diese Gottesferne bis auf das Mark erlitten ... und damit die Erlösung bewirkt. Helfen wir unseren Brüdern und Schwestern, dass auch sie den Weg dahin finden.


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 Adamo 27. September 2019 
 

@wedlerg, Eine andere Sichtweise

Besten Dank für Ihren Link. Der ist wirklich echt lesenswert. Ich habe ihn mir ausgedruckt.

Gruß Adamo


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 Herbstlicht 27. September 2019 
 

Markenartikel "Greta"

Da demonstriert ein unbekanntes 16-jähriges Mädchen vor dem Parlamentsgebäude in Stockholm und hält ein Schild hoch.
Monate später wird dieses Mädchen zur Heiligen, zumindest zur Ikone stilisiert.
Wieviele Leute haben in den vergangenen Jahren schon demonstriert und kamen noch nicht einmal in die Zeitung?
Was konkret ist also zwischen beiden Zeitpunkten abgelaufen und wer hat dies marktgerecht arrangiert?

Übrigens: Wirkliche Heilige hatten oftmals ein Leben voller Mühsal zu erdulden und Verfolgung zu erleiden.
Die "heilige" Greta jedoch wird hofiert, bekommt Preise, darf sich über ca. 94.000 Euro Preisgeld freuen.
Einfache wie prominente Leute liegen ihr zu Füßen.
Heilige lebten anders!

Allerdings, wer wird ihr einmal zur Seite stehen, wenn sie nicht mehr gebraucht wird und sie erkennen muss, dass sie einer manipulierten Öffentlichkeit nur als "Marke" gedient hat?

Noch etwas: Warum darf Greta einen Zopf tragen, während Eltern anderer bezopften Kinder schnell als "rechts" gelten?


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 Winrod 27. September 2019 
 

Hysterie!

Je mehr Gott aus unserer Welt verschwindet, umso hysteriebereiter wird sie.
Alexander Solschenyzin wurde einmal gefragt, was passiert sei. Er sagte glasklar: "Wir haben Gott vergessen. Das ist alles , was passiert ist."
wir bestimmen nicht den Untergang der Welt und wir retten sie auch nicht. Das tut allein der Herr über Leben und Tod.
Dass eine halbe Welt sich von einem 16 jährigen Mädchen so in die Verwirrung bringen lässt, lässt tief blicken.
Da hilft nur noch beten.


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 maxjosef 27. September 2019 
 

Ich könnte mir vorstellen, dass Greta Thunbergs gruseliger Auftritt in New York bei der UN auch viele Klimabewegte und Gretajünger nachdenklich gemacht hat. Aus ihrer psychischen Erkrankung macht sie ja kein Geheimnis, sie leidet wohl auch an einer Entwicklungsverzögerung, sie wirkt mit ihren 16 Jahren wie eine Zwölfjährige. Da ist wirklich das Verantwortungsbewußtsein ihrer Eltern gefragt, die sollten das arme Mädchen dringendst einmal aus dem Rampenlicht der Öffentlichkeit nehmen!
Der KLimaschutzhype nimmt in der Tat allmählich Züge einer Diesseitsreligion an, wie es in früheren Zeiten einmal der Kommunismus war. Man glaubt eben oft den größten Unsinn, wenn man den Glauben an Gott verloren hat.


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 Tonia 27. September 2019 
 

Völlig durchgedreht

Luxemburger Wort vom 27.09.2019 - Die katholische Kirche in Luxemburg folgt dem Aufruf von „United for climate justice“ an einer der größten Klimaaktionen teil zu nehmen. Sämtliche Pfarrer des Landes wurden in einem Schreiben von Generalvikar Patrick Muller und Jean-Louis Zeien, dem bischöflichen Delegierten für nachhaltige Entwicklung, dazu aufgefordert, als „symbolischen Aufruf für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit“ heute um 17.30 die Kirchenglocken zu läuten. – Und so sei es!


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 Klimakos 27. September 2019 

Wie sagt man so schön, Tomaten ist auch zuerst grün..

Mit allen diesen Grünen wird es mit Zeit auch nicht anders.
Große Politik steckt dahinter, und zwar eine extrem links-liberale Politik die schon mindestens drei Jahrzehnten lang jeden normaltickenden, mit gesunden Verstand und Herz ausgestatteten Menschen das Leben schwer macht.
Jeder Mensch der seine Leben verliert, verliert auch die Welt. Er wird dann bestimmt nicht gefragt wieviel CO2 Ausstoß sein Auto gehabt hat sondern wieviel er Gott und seinen nächsten geliebt hat. In diesen zwei Geboten ist Achtung von gesamten Gottes Schöpfung auch mitenthalten. Das ist eigentlich alles was die heutige Jugend wissen sollte.


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 Veritatis Splendor 27. September 2019 

Wohlstand adé

Egal von welcher Seite man es betrachtet: CO2-Ausstoß oder Ressourcenverknappung fossiler Brennstoffe. Wir rasen ungebremst auf eine globale Katastrophe zu, die uns ins vorindustrielle Zeitalter zurückwerfen wird...

Mit Wasser- und Solarenergie decken wir max. 3% des Gesamtenergieverbrauchs, die Stromspitzen lassen sich niemals wirtschaftlich speichern.

Die einzig saubere Alternative ist KERNFUSION! Die Forschung wird auf diesem Gebiet aber nur noch pro forma vorangetrieben, dabei müsste man jetzt alle energiepolitischen Bemühungen darauf konzentrieren.

Ich bin überzeugt, dass wir es schaffen könnten, wenn alle den Ernst der Lage begriffen hätten.

Generation Greta hat nicht die richtige Panik:

Wenn das Stromnetz zusammenbricht und Verbrennungs-Maschinen der Treibstoff & Feldern der Dünger ausgeht, ist unser bequemes Zeitalter irreversibel vorüber und die Forschung am Fusionsreaktor zu spät!

Andere Länder überücken die Verknappung durch mehr oder weniger riskante Kernreaktoren..


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 wedlerg 27. September 2019 
 

Eine adndere Sichtweise

die GReta auch gute Seiten abgewinnt, zeigt der link (echt lesenswert)

www.eike-klima-energie.eu/2019/09/27/friday-for-future-wirklich-bescheuert-oder-doch-nicht/


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 martin fohl 27. September 2019 
 

Sehr guter Artikel,

doch nicht nur OB Palmer, K Merkl und andere müssten dem „Greta Gespenst“ seine Grenzen aufzeigen! Auch Kirchenmänner scheinen der hysterischen Klimawelle zu folgen! Klimaschutz ja, aber bitte ohne postwachstumsökonomischer Revolution mit kommunistischen Diktat im Sinne der Räterepublik!


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 wedlerg 27. September 2019 
 

Es ist wie 1919

Die sozialistische Internationale sucht ein Thema, ihre Ideolgoie zu verbreiten.

Den kleinen Mann hat sie verloren, jetzt kommen die Kinder und die Umwelt dran.

Hinzu kommt, dass man mit braunen PR-Methoden und bunten Bildern die roten Ziele zu erreichen glaubt: Zerstörung der sozialen Marktwirtschaft, Zerstörung von individueller MObilität, Eigenheim und Familien.

Appelliert wird an Emotionen. Dabei wird das Argument vom dekadenten Westen strappaziert, der am Elend der anderen SChuld sei und jetzt den Planeten zerstört.

Viele Leute fallen darauf herein. Sie unterscheiden nicht zwischen Dekadenz und Umweltsünden auf der einen und der Klimaideologie auf der anderen Seite.

Keinem Afrikaner geht es schlechter, weil bei uns BMWs produziert oder Kohle verstromt wird. Und dem Plenten ist das sowieso egal.

Verantwortungsloses Tun ist nicht ans CO2 zu koppeln. Aber diese Kollektivschuld ist perfekt für viele: PR ist immer gegen die anderen, selbst muss man nichts tun.Totalitarismus pur


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