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Generalsekretär der Bischofssynode bekommt Stellvertreter

3. Oktober 2019 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Papst ernannte Bischof von Gozo, Mario Grech, zum Pro-Generalsekretär der Amazonien-Synode


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat den Bischof von Gozo auf Malta, Mario Grech (62), zum Pro-Generalskretär der Bischofssynode ernannt. Das teilte Synoden-Generalsekretär Kardinal Lorenzo Baldisseri am Mittwoch mit. In seiner neuen Aufgabe soll Grech Baldisseri für die Dauer von dessen Amtszeit unterstützen.


Gründe für die Ernennung eines engen Mitarbeiters durch den Papst nannte Baldisseri nicht. Er selbst vollendete am vergangenen Sonntag sein 79. Lebensjahr. Der Generalsekretär der Bischofssynode wird laut dem Kirchenrecht vom Papst auf Dauer ernannt. Franziskus berief Baldisseri im Herbst 2013 zum Generalsekretär.

Grech muss sich nun in kurzer Zeit in die am Sonntag beginnende Amazonien-Synode einarbeiten. Für das Bistum Gozo werde der Papst einen vorübergehenden Verwalter bestimmen, bis ein neuer Bischof ernannt sei, so Baldisseri.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Archivbild


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Lesermeinungen

 lesa 3. Oktober 2019 

Nichts kann uns trennen von der Liebe Christi (Röm)

Werter@Bernhard Joseph: "Gerade das Christentum lehnt diesen idealisierten Naturbegriff ab (Mt 12,35). Die Macht des Bösen ist für den Christen ebenso evident, wie die sie übersteigende Macht Gottes. Satan ist keine bloße Fiktion sondern konkreteste Realität (Joh 12,31; 1. Joh 5,19). Nur wo das klar im Bewusstsein bleibt, hat der Glaube Kraft." Danke für diesen ganz entscheidenden Gedankengang. Die Kraft des Glaubens besteht darin, dass nichts uns von der Liebe Christi trennen kann. (vgl Röm)Nur der Glaube gibt die Kraft und den Mut, dem Bösen furchtlos und entschieden gegenüberzutreten. Die verfolgten Christen sind herausgefordert, Stellung zu beziehen, Zeugnis zu geben und der Glauben mit seiner unbesiegbaren Auferstehungsglaube lässt sie Zeugnis geben. In unserer alles relativierenden Behaglichkeit bringen wir weder das Eine noch das Andere zustande. Aber unabhängig davon bleibt das Wort Jesu: "Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich bekennen."


7
 
 Zeitzeuge 3. Oktober 2019 
 

Danke, werter wedlerg, für die Info,

Kardinal Quellet wurde im Juni 2019
75 Jahre alt, vielleicht wird er jetzt mutiger!

Bischof Mario Grech ist ein "Fußnoten-
bischof", siehe beigef. Link von kath.net!

Vgl. auch kath.net 64491 v. 17.07.2018:

"Maltesischer Bischof meint:

Eucharistie ohne Flüchtlingshilfe
wertlos"

www.kath.net/news/58624


6
 
 Bernhard Joseph 3. Oktober 2019 
 

Idealisierter Naturbegriff

Dem Instrumentum laboris haftet ein idealisierter Naturbegriff an, der das Böse, das wir in der Wirklichkeit überall vorfinden, zum Verschwinden bringt. Zwar ist die Schöpfung von ihrem Grunde her gut, jedoch bleibt das Böse als Faktum der Wirklichkeit. Das Barbarische lässt sich nicht dadurch aus der Welt schaffen, indem ich es naiv als authentisch idealisiere. Die indigenen Völker sind nicht der Sittlichkeit enthoben, nur weil sie als Naturvolk gelten. Die Vorstellung der Unschuldigkeit dieser Völker ist reine Fiktion der Geisteshaltung einer Moderne, die ihre eigene Dekadenz nicht mehr erträgt und glaubt, in der angeblich unberührten Kultur das Heil zu finden.

Gerade das Christentum lehnt aber diesen idealisierten Naturbegriff ab (Mt 12,35). Die Macht des Bösen ist für den Christen ebenso evident, wie die sie übersteigende Macht Gottes. Satan ist keine bloße Fiktion sondern konkreteste Realität (Joh 12,31; 1. Joh 5,19). Nur wo das klar im Bewusstsein bleibt, hat der Glaube Kraft.


12
 
 lesa 3. Oktober 2019 

Fashionable novelties will fade. The church has to anchor herself to what is stable

@wedlerg. Danke für Ihren Kommentar und für den Link!
"When the storm rages, you have to anchor yourself to what is stable. Let us not chase after fashionable novelties that may fade before we have even been able to grasp them.(Kardinal Sarah)


6
 
 wedlerg 3. Oktober 2019 
 

Kardinal Ouellet hat ein Buch vor der Amazonas-Synode herausgegeben

UNd darin äußerst kritisch über D und das Instrumentum laboris der Synode geschrieben:

Wenn diese Reflexion über Evangelisierung für den Amazonas gilt, gilt eine ähnliche Reflexion für die "Neuevangelisierung" von Ländern, die seit langem christlich sind. Wenn dies mit einer Modernisierung der Gewohnheiten und Bräuche verwechselt wird, um das Christentum trotz gewisser Negativitäten in seiner Geschichte akzeptabler zu machen, ist es zum Scheitern verurteilt, und das Volk wird sich nicht von oberflächlichen Rezepten täuschen lassen, die ihm angeboten werden, um sein Interesse an der kirchlichen Institution aufrechtzuerhalten. Die Kirche schlägt entweder den authentischen Jesus vor, der mit dem Christus des Glaubens identisch ist, oder sie verliert den Grund, warum sie ihrer Sendung nachgeht, und die neuen Kräfte der Medien, die von feindlichen Händen ausgeübt werden, werden sie sehr bald veraltet und überflüssig machen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

www.lifesitenews.com/opinion/even-a-cardinal-close-to-pope-francis-is-condemning-dangers-of-amazon-german-synods


6
 
 Diadochus 3. Oktober 2019 
 

Sachkenntnis

Bischof Grech hat wahrscheinlich Jahrzehnte in Amazonien gelebt und ist somit ein profunder Kenner der Materie, wie die vielen anderen Synodenteilnehmer auch. Bei soviel Sachkenntnis kann ja nichts anbrennen.


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