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Ismail Tipi: „Tausende Menschen, die unsere Demokratie nicht achten“

8. Oktober 2019 in Kommentar, 6 Lesermeinungen
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CDU-Integrationsexperte: „In Deutschland leben mittlerweile 26.560 Islamisten, Tendenz steigend. Das sind tausende Menschen, die unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat und unser Grundgesetz nicht achten, ja sogar bekämpfen und abschaffen wollen.“


Wiesbaden (kath.net) „In Deutschland leben nach offiziellen Zahlen mittlerweile 26.560 Islamisten, Tendenz steigend. Das sind tausende Menschen, die unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat und unser Grundgesetz nicht achten, ja sogar bekämpfen und abschaffen wollen.“ Darauf macht der hessische Landtagsabgeordnete und CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi aufmerksam. Gemäß Presseaussendung erläutert er weiter: „Das macht deutlich, dass wir die Gefahr bei weitem noch nicht gebannt haben. Und das gilt nicht nur für Deutschland oder Frankreich, sondern für ganz Europa. Wir stehen weiterhin im Fokus des IS und seiner Anhänger. Wir müssen daher in ganz Europa die salafistischen Netzwerke und Organisationen zerschlagen. Schon seit Jahren fordere ich ein vehementes Vorgehen gegen Salafisten, ein bundesweites Betätigungsverbot und die sofortige Abschiebung aller den Behörden bekannten und verurteilten nichtdeutschen Gefährdern. Wen wir aus staatsrechtlichen Gründen nicht abschieben können, müssen wir genau beobachten. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich der radikale Islamismus weiter unter uns ausbreitet.“


Auslöser für seine Stellungnahme war der Vorfall in Paris. Der Attentäter von Paris, der vergangene Woche vier Polizisten ermordete, hatte laut den Ermittlern Kontakte zu Salafisten und war Anhänger des radikalen Islams. Er war IT-Mitarbeiter des Polizeipräsidiums und konvertierte vor zehn Jahren zum Islam. Mit extremer Gewalt stach er auf drei Männer und eine Frau ein, zwei weitere Personen wurden verletzt, bevor der 45-Jährige von einem Polizisten erschossen wurde, informiert die Presseaussendung. Die Antiterrorfahnder der Staatsanwaltschaft ermitteln sowohl wegen Mordes, versuchten Mordes als auch wegen Terrorverdachts. Die Ehefrau des mutmaßlichen Angreifers, die kurz nach der Tat festgenommen wurde, bleibt weiterhin in Gewahrsam. Ihr Mann soll, laut französischer Medien, am Tag der Tat Nachrichten religiöser Natur mit ihr ausgetauscht haben. Unmittelbar vor der Tat habe der Mann zwei Messer gekauft. Außerdem hat Frankreich Schritte zur besseren Aufdeckung von Radikalisierung innerhalb der Polizei angekündigt. Es werde zwei Aufklärungsmissionen geben.

Tipi kommentiert: „Ich bin zutiefst erschüttert über diese grausame Tat und in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer. Dieser gewaltsame Angriff macht einmal mehr deutlich, wie groß die Gefahr ist, die von Salafisten und radikalen Islamisten ausgeht. Es sollte uns alle abermals wachrütteln und vor Augen führen, dass wir nicht untätig zusehen dürfen, wie sich der Salafismus und radikale Islamismus weiter unter uns verbreiten. Wir dürfen keine „Augen zu und weiter so“-Politik mehr betreiben. Wir müssen handeln und der Gefahr entschlossen entgegentreten.“

Pressefoto MdL Tipi (c) Ismail Tibi


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Lesermeinungen

 zeitblick 10. Oktober 2019 

Vorsorge Psychiatrien bauen für Deutsche

Lasst uns Psychiatrien für unser Volk bauen. Bei den vielen Traumatisierten die es geben wird, .......


0
 
 Winrod 8. Oktober 2019 
 

Es sind nicht nur Tausende,

es sind Millionen!


7
 
 Dottrina 8. Oktober 2019 
 

Herr Tipi ist ein vernünftiger Mann,

der die Gefahr wohl sieht und erkannt hat. Was nützt es aber, wenn eine sture Kanzlerin und die ihr Hörigen nicht hören wollen und weiter machen wie bisher? Es gibt genügend Warner und Mahner hierzulande. Die Regierungsspitze WILL die Islamisierung. Würde sie das Wohl der Bevölkerung im Blick haben, würde sie konsequent handeln (können).


10
 
 AntlitzChristi 8. Oktober 2019 
 

Wann wird endlich

die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen ergreifen? Man kann nur noch beten, dass der Heilige Geist die Verantwortlichen erleuchtet ...


5
 
 Diadochus 8. Oktober 2019 
 

Fürs Archiv

Die Presseaussendung sollte Ismail Tipi besser mal seiner Kanzlerin und seiner Parteivorsitzenden zukommen lassen. Da ist die Presseaussendung besser aufgehoben. Er sollte seine Experteneinschätzung aber besser persönlich übergeben, falls ihm wirklich was dran liegt. Solch ein Zahlenwerk landet gewöhnlich im Papierkorb, bestenfalls im Archiv.


8
 
  8. Oktober 2019 
 

Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun!

Ups: "...konvertierte vor zehn Jahren zum Islam"


8
 

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