Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. Tantum ergo Sacramentum
  14. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

Nancy Pelosi "besorgt" über Zukunft der legalen Abtreibung in den USA

16. Oktober 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gesetze der US-Bundesstaaten, welche den Zugang zu Abtreibungen einschränken, seien ‚gefährlich’ für das ‚Recht der Frauen auf freie Entscheidung’ ob sie eine Abtreibung durch führen lassen wollen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Nancy Pelosi (79), die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, hat Gesetze, mit denen mehrere US-Bundesstaaten den Zugang zu Abtreibungen in den letzten Jahren eingeschränkt haben, als „gefährlich“ für das „Recht der Frauen“ auf freie Entscheidung, ob sie eine Abtreibung durchführen lassen wollen, bezeichnet.

In einem Interview mit dem Magazin Atlanta Journal-Constitution sagte die Politikerin, sie sei sehr besorgt über die Zukunft der legalen Abtreibung in den USA, nachdem der Oberste Gerichtshof entschieden hat, ein Gesetz aus dem Bundesstaat Louisiana zu überprüfen, in dem es um strengere Vorschriften für Abtreibungskliniken geht.


Sie wolle niemandem Angst machen, die Entscheidung des Gerichts würde das Leben vieler betreffen, sagte sie. In erster Linie schien es ihr um Frauen zu gehen, die eine Abtreibung durchführen lassen wollen, nicht um die davon betroffenen Babys. „Ich glaube, es gibt vieles, um das man sich Sorgen machen muss, denn selbst wenn der Gerichtshof eine bestimmte Entscheidung trifft, machen die Bundesstaaten ihre eigenen Dinge, die gefährlich für das Recht der Frau auf Entscheidungsfreiheit sind“, fügte sie wörtlich hinzu.

Nancy Pelosi setzt sich wie alle führenden Politiker der Demokratischen Partei für eine sehr liberale Abtreibungsregelung ein. Trotzdem bezeichnet sie sich als gläubige Katholikin.

Mit der Entscheidung Roe v. Wade hat der Oberster Gerichtshof 1973 die Abtreibung in allen Bundesstaaten der USA legalisiert. Nach der Ernennung von Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh zu Richtern am Obersten Gerichtshof hoffen Lebensschützer, dass eines der Gesetze, welche die Abtreibung einschränken, den Gerichtshof dazu bewegen könnte, den Fall Roe v. Wade erneut zu untersuchen und die Entscheidung zu revidieren.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 W.S. 16. Oktober 2019 

Trump wirkt!


1
 
 Tonika 16. Oktober 2019 
 

Das Recht auf Leben wiegt schwerer als das Recht der Mutter Leben auszulöschen.


2
 
 girsberg74 16. Oktober 2019 
 

Vielleicht einen Schuss nicht gehört?

"Trotzdem bezeichnet sie sich als gläubige Katholikin."


3
 
 nicodemus 16. Oktober 2019 
 

Recht?

Von wem haben die Frauen das Recht zur Abtreibung?
Diese ganze Demokratin,Nancy Pelosi, macht sich das Recht, wie sie will.
Eine wahre Katholikin leidet darunter,
wenn ein Mensch totgeschlagen wird!


6
 
 Klimakos 16. Oktober 2019 

Entscheidung Roe v. Wade

Die Klägerin Nelson McCorvey, wie man weißt, hat später ihre Klage tief bereut.
Ist auch zum Katholizismus konvertiert.
Leider die ganze in Gang gesetzten demonische Bewegung konnte man bis heute nicht mehr rückgängig machen.
Was für Paradoxon eine Tragödie.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  2. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  3. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  4. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  7. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  8. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  9. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  10. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  4. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  5. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  6. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  7. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  8. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  9. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  10. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  11. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  12. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  13. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  14. Tantum ergo Sacramentum
  15. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz