Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  9. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  10. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  11. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  12. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  13. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  14. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  15. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!

Nancy Pelosi "besorgt" über Zukunft der legalen Abtreibung in den USA

16. Oktober 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gesetze der US-Bundesstaaten, welche den Zugang zu Abtreibungen einschränken, seien ‚gefährlich’ für das ‚Recht der Frauen auf freie Entscheidung’ ob sie eine Abtreibung durch führen lassen wollen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Nancy Pelosi (79), die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, hat Gesetze, mit denen mehrere US-Bundesstaaten den Zugang zu Abtreibungen in den letzten Jahren eingeschränkt haben, als „gefährlich“ für das „Recht der Frauen“ auf freie Entscheidung, ob sie eine Abtreibung durchführen lassen wollen, bezeichnet.

In einem Interview mit dem Magazin Atlanta Journal-Constitution sagte die Politikerin, sie sei sehr besorgt über die Zukunft der legalen Abtreibung in den USA, nachdem der Oberste Gerichtshof entschieden hat, ein Gesetz aus dem Bundesstaat Louisiana zu überprüfen, in dem es um strengere Vorschriften für Abtreibungskliniken geht.


Sie wolle niemandem Angst machen, die Entscheidung des Gerichts würde das Leben vieler betreffen, sagte sie. In erster Linie schien es ihr um Frauen zu gehen, die eine Abtreibung durchführen lassen wollen, nicht um die davon betroffenen Babys. „Ich glaube, es gibt vieles, um das man sich Sorgen machen muss, denn selbst wenn der Gerichtshof eine bestimmte Entscheidung trifft, machen die Bundesstaaten ihre eigenen Dinge, die gefährlich für das Recht der Frau auf Entscheidungsfreiheit sind“, fügte sie wörtlich hinzu.

Nancy Pelosi setzt sich wie alle führenden Politiker der Demokratischen Partei für eine sehr liberale Abtreibungsregelung ein. Trotzdem bezeichnet sie sich als gläubige Katholikin.

Mit der Entscheidung Roe v. Wade hat der Oberster Gerichtshof 1973 die Abtreibung in allen Bundesstaaten der USA legalisiert. Nach der Ernennung von Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh zu Richtern am Obersten Gerichtshof hoffen Lebensschützer, dass eines der Gesetze, welche die Abtreibung einschränken, den Gerichtshof dazu bewegen könnte, den Fall Roe v. Wade erneut zu untersuchen und die Entscheidung zu revidieren.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  2. USA: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale
  3. Lebensschützer Mark Houck erhält siebenstelligen Betrag als Entschädigung
  4. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  5. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  6. USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel
  7. US-Erzdiözese Boston: Rekordzahl an Erwachsenentaufen zu Ostern
  8. „Da tut sich was“ – USA: Bemerkenswerter Anstieg von Konversionen in die röm.-kath. Kirche
  9. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  10. Nach Kritik an Erzbischof Cupich: Rechtsprofessor von katholischem Gremium abberufen







Top-15

meist-gelesen

  1. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  2. So nicht, Mr. Präsident!
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  11. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  12. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  13. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  14. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  15. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz