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Neue Gebetskarte für Syrien

20. Oktober 2019 in Aktuelles, keine Lesermeinung
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Geistliche Unterstützung für leidende Bevölkerung


Damaskus/ München (kath.net/ KiN)
Aufgrund der sich erneut zuspitzenden Lage für die Menschen in Syrien gibt das katholische „Kirche in Not“ Deutschland eine neue Gebetskarte heraus. Die Klappkarte im Format DIN A6 zeigt auf der Vorderseite die Ikone „Selige Jungfrau Maria, Schmerzensmutter und Trösterin der Syrer“. Papst Franziskus hat die Ikone am 15. September, dem „Gedenktag der Schmerzen Mariens“, gesegnet.

Als Zeichen seiner Nähe und Verbundenheit wird die Ikone nun alle Diözesen Syriens besuchen. Gestaltet wurde sie vom griechisch-orthodoxen Priester Spiridon Kabbasch für die Solidaritätsaktion „Tröstet mein Volk“, die „Kirche in Not“ zusammen mit den katholischen und orthodoxen Christen Syriens ins Leben gerufen hat. Ziel der Aktion ist es, den Hinterbliebenen von getöteten oder entführten Menschen geistlich beizustehen.


Der Fürbitte für die Opfer des Syrienkriegs und alle Leidenden in den Krisengebieten der Welt widmet sich auch das auf der Innenseite der Karte abgedruckte Gebet, das an die Schmerzensmutter Maria gerichtet ist. Es eignet sich sowohl für das persönliche wie das gemeinsame Gebet in der Gemeinde.

„,Kirche in Not‛ verbindet von jeher materielle mit geistlicher Hilfe“, erklärte der Geschäftsführer von „Kirche in Not“ Deutschland, Florian Ripka. „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen, da viele Menschen in Syrien in neues unvorstellbares Leid gestürzt werden. Unsere Projektpartner bitten immer wieder um das Gebet. Wir wollen sie stärken und stützen, damit die Kirchen ihren Auftrag erfüllen können: Trösterin und Anlaufstelle für die leidende Bevölkerung zu sein.“

Die neue Gebetskarte ist kostenlos erhältlich im Internet-Bestelldienst von „Kirche in Not“ unter: https://www.kirche-in-not.de/shop oder bei:

KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München
Telefon: 089 / 64 24 888 0
Fax: 089 / 64 24 888 50
E-Mail: [email protected]

Foto: Titelbild der Gebetskarte: Die Ikone „Selige Jungfrau Maria, Schmerzensmutter und Trösterin der Syrer”. © Kirche in Not


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