Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  2. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  5. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  6. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. R.I.P. Georg Ratzinger
  9. Dümmer geht nimmer!
  10. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  11. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  12. R.I.P. Ennio Morricone
  13. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  14. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  15. Der synodale Weg funktioniert nicht

Nachricht über Adoption ist für Twitter ‚sensibler Inhalt’

5. November 2019 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Lebensschutzorganisationen sehen sich immer wieder mit Einschränkungen konfrontiert, die Twitter ihren Nachrichten und Konten auferlegt.


San Francisco (kath.net/LifeNews/jg)
Der Kurznachrichtendienst Twitter hat eine Nachricht über Adoption als „sensiblen Inhalt“ klassifiziert. Der Beitrag ist allen Nutzern zugänglich, sie müssen aber zustimmen, dass sie den „sensiblen Inhalt“ wirklich sehen wollen.

Kristan Hawkins, die Vorsitzende der Lebensschutzorganisation Students for Life of America (SFLA) hat auf eine Twitternachricht geantwortet, in der eine Nutzerin der Lebensschutzbewegung vorgeworfen hatte, sich nicht genug für „lebende und atmende Kinder“ einzusetzen. Sie hätte sich gefreut, wenn Lebensschützer nicht nur gegen die Abtreibung marschieren sondern einen Marsch für die Adoption veranstalten würden.


Hawkins antwortete mit einer Gegenfrage: „Warum nicht beides?“ Lebensschutzorganisationen würden Adoption empfehlen. Wörtlich schrieb sie weiters: „Können Sie das auch von den Abtreibungseinrichtungen sagen, die sie unterstützen?“ Diese Nachricht wurde von Twitter als sensibler Inhalt eingestuft.

Im Juni war eine Twitternachricht von Hawkins ebenfalls als „sensibler Inhalt“ klassifiziert worden, in welchem sie darüber informiert hatte, dass wiederholt Rettungsfahrzeuge vor einer Abtreibungsklinik in St. Louis zu sehen seien.

Lebensschutzorganisationen sehen sich immer wieder mit Einschränkungen konfrontiert, die Twitter ihren Nachrichten und Konten auferlegt. kath.net hat berichtet: Sind Zitate von Mutter Teresa für Twitter ‚Hassrede’?



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Christlicher Lobpreisleiter kritisiert Zensur auf sozialen Medien
  2. Nach Rücksprache mit Merkel erstattet Seehofer keine Anzeige gegen taz
  3. Kritik an Joanne Rowling im kanadischen Kinderfernsehen
  4. Deutscher Bundesinnenminister Seehofer wird Anzeige gegen taz-Kolumnistin stellen
  5. „Polizisten sind aus taz-Sicht offensichtlich keine Menschen“
  6. taz-Leser: „taz sollte sich schämen, so ein Hate-Speech abzudrucken“
  7. ZDF: „Am Feiertag #Fronleichnam gedenken viele ihrer Toten“
  8. Medien: Dank aus aller Welt für übertragene Papstmessen
  9. Vatikan: "Osservatore Romano" stellt wegen Corona Printausgabe ein
  10. US-Berufungsgericht: YouTube darf diskriminieren








Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Georg Ratzinger
  2. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  3. Dümmer geht nimmer!
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  6. Die Sprache der Engel
  7. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  8. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  9. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  10. „In dieser Stunde der Trauer…“
  11. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  12. Abschied von Prälat Georg Ratzinger
  13. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  14. Der synodale Weg funktioniert nicht
  15. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz