SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Leere der kirchlichen Lehre
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
| 
"Jesus Saves - Jesus rettet"24. Oktober 2019 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Läufer bei 10-Meilen-Rennen trägt dieses T-Shirt und kollabiert Erfolgreiche Wiederbelebung durch einen Läufer namens Jesus Bueno
Minneapolis (kath.net) "Jesus Saves" - "Jesus rettet". Mit diesem T-Shirt ist vor wenigen Tagen der 25-jährige Tyler Moon in Minneapolis bei einem 10-Meilen-Rennen an den Start gegangen, wie "Focus" unter Berufung auf "St. Paul Pioneer Press" berichtet. Nach acht Meilen kollabierte Tyler, sein Herz hörte zu schlagen auf. Beim Aufschlag auf den Boden brach er sich den Knochen in seinem Gesicht. Doch der Mann hatte eine "Schutzengel" in der Nähe: Ein Krankenpfleger, der direkt hinter ihm lief, begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen und rettete ihm sein Leben. Der Name des Mannes war Jesus Bueno [Jesus Gut]. Nach den Wiederbelebungsmaßnahmen lief der Retter übrigens noch zu Ende. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Maxim 24. Oktober 2019 | | | | winthir "Wir konnten die Situation dann klären."
Klärung wäre für mich dann, "Jesus" nicht mehr als Vornamen zu gebrauchen!
Maria oder Katharina vom Kinde Jesu ja.. aber nicht ohne einen weiteren Vornamen.
Das wäre für mich die ehrliche "Versöhnung".
Wer würde als Vornamen"Kaiser Friedrich, der Zweite" nehmen oder Ludwig der Dritte. |  4
| | | | | winthir 24. Oktober 2019 | |  | solche Geschichten finde ich einfach nur eins - schön :-) "Jesus" ist übrigens in spanisch-sozialisierten Kulturen (besser kann ich es nicht ausdrücken) ein gebräuchlicher Vorname - was mich sehr freut.
Und, ein Erlebnis, das mir eindrücklich war: Auf einem Kreuzfahrtschiff, auf dem ich Reiseleiter war, hatten wir im Tagesprogramm angekündigt: "Heute 15:00 Tanzkurs mit Jesus."
Wir wurden beschimpft von unseren (deutschen) Passagieren, wg. Verunglimpfung des Namens des Herrn, usw. Wir konnten die Situation dann klären.
Was ich daraus gelernt habe:
1. Erstmal sich informieren, dann (ggf.) schimpfen.
2. Wenn verschiedene Kulturen aufeinanderprallen, gibt's manchmal Zoff.
3. Nach dem Zoff tut Versöhnung gut. |  11
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGlaube- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
- „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
- Katholische Influencer öffnen neue Zugänge zum Glauben für die junge Generation
- Kardinal Nichols: „Das kostbarste Geschenk, das der Kirche anvertraut ist: das heilige Messopfer“
- „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
- Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben
- „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Maria, die Mutter des Friedens
- Leere der kirchlichen Lehre
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
- Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
- Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
|