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„Es geht nicht um ‚Amazonas‘ – es geht ums Ganze“

31. Oktober 2019 in Weltkirche, 69 Lesermeinungen
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Kardinal Brandmüller an Kardinäle Marx, Schönborn & Co: „Dass sie dabei nur von einer ‚Amazonasregelung‘ sprechen, ist ein ebenso fauler wie durchsichtiger Trick“ - Tiberwurf der geschmacklosen Idole war „kein Diebstahl sondern wie Tempelreinigung“


Vatikan (kath.net)
Der römische Kurienkardinal Walter Brandmüller hat in einem Gespräch mit kath.net deutliche Kritik an den Synoden-Plänen geäußert, im Amazonas-Gebiet den Zölibat abzuschaffen. Wörtlich sagte Brandmüller: „Jenes Grüppchen von Ideologen, die die von Christus und den Aposteln vorgelebte ‚Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen‘ nicht verstehen wollen, wollen auch den Zölibat der Priester – warum wohl – zu Fall bringen. Dafür sind sie seit Jahrzehnten am Werk. Trotz allen Misserfolgen meinen sie, nun alt und grau geworden, mit der ‚Synode‘ endlich vor dem Ziel zu stehen. Dass sie dabei nur von einer ‚Amazonasregelung‘ sprechen, ist ein ebenso fauler wie durchsichtiger Trick. Es geht nicht um ‚Amazonas‘ – es geht ums Ganze.“


Unterstützung von Brandmüller gibt es für die Katholiken aus Rom, die die umstrittenen Pachamama-Figuren aus einer katholischen Kirche entwendet und in den Tiber geworfen haben. „Die beiden jungen Männer, die die geschmacklosen Idole in den Tiber geworfen haben, haben keinen Diebstahl sondern eine Tat vollbracht, ein zeichenhaftes Tun, wie wir es von den Propheten des Alten Bundes, von Jesus selbst – siehe die Tempelreinigung –,und vom heiligen Bonifatius kennen, der die Donareiche bei Geismar gefällt hat. Nun werden sie von vatikanischer Seite des Diebstahls angeklagt. Zu welch grotesken Verrenkungen die äußerste Verlegenheit doch fähig ist! Die beiden mutigen ‚Makkabäer‘, die den ‚Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte‘ abgeräumt haben, sind die Propheten von heute. Weltlich gesprochen, meine ich, müssten da doch die Champagnerkorken knallen!“


Foto Kardinal Brandmüller



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Lesermeinungen

 hbf 31. Oktober 2019 

@waldorf

Waren Sie am 5.10. in Rom zum oeffentlichen Rosenkranzgebet?


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 hape 31. Oktober 2019 

Zu der Diskussion „was zu tun ist“

„Es ist besser, mit Gottes Willen einen Strohhalm aufzuheben, als ohne Gottes Willen die Welt zu bekehren. Der Herr sieht nicht so sehr auf die Größe der Werke als auf die Liebe, mit der sie getan werden." (T. v. Avila) –

Jesus sagt: „Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz, bei den Proph. und in den Ps. über mich geschrieben steht.“ (Lk 24,27) –

Ez 34f: „Darum, Hirten, hört das Wort des HERRN: So wahr ich lebe, Spruch GOTTES, des Herrn: Weil meine Schafe zum Raub und meine Schafe zum Fraß für alles Getier des Feldes wurden – denn es war kein Hirte da – und meine Hirten nicht nach meinen Schafen fragten, sondern die Hirten sich selbst geweidet und nicht meine Schafe geweidet haben, darum, ihr Hirten, hört das Wort des HERRN: So spricht GOTT, der Herr: Siehe, nun gehe ich gegen die Hirten vor und fordere meine Schafe aus ihrer Hand zurück. … Die Hirten sollen nicht länger sich selbst weiden: Ich rette meine Schafe aus ihrem Rachen, sie sollen nicht länger ihr Fraß sein.“


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 hape 31. Oktober 2019 

Liebe @lesa,

wie schön, dass Sie auf das Hochfest Allerheiligen hinweisen! Die Heiligen, mit denen wir uns eng verbunden wissen dürfen, erinnern uns in diesen Tagen der Drangsal daran, dass die Kirche auch auf dem Rücken von Blutzeugen und Bekennern steht. Sie haben sich durch Hingabe und Treue gegenüber jener Kirche bewährt, die durch den nachkonziliaren Bruch abgeschafft und, wie jetzt auf der Synode deutlich wurde, durch ein neuheidnisches Irgendetwas ersetzt werden soll.

Man kann darunter leiden, dass es immer weniger praktizierende Katholiken gibt. Wenn ich diesen Hl. Rest aber zusammen mit den Heiligen und den Armen Seelen sehe, dann ist die Kirche wesentlich größer, als es den Anschein hat. Niemand braucht sich ihrer zu schämen.

Nein, unsere Sorge muss nicht uns selbst gelten, dass wir womöglich vor einem Schisma stehen. Sorgen müssen wir uns vielmehr um die Seelen derer, die die Kirche nur hier auf der Welt verorten. Sie drohen nämlich verloren zu gehen.


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 lesa 31. Oktober 2019 

Morgen ist Allerheiligen

[email protected]: Inzwischen ist schon Morgen, der letzte Morgen im diesjährigen Rosenkranzmonat.
Vielen Dank für den "nächtlichen Link". Diese Initiativen sind so hoffnungsvoll! Schön, dass dieses Bistum nicht weit entfernt ist …!
Heute morgen las bei Schwester Faustyna, dass Jesus ihr sagte, dass ER alle Anstrengungen der guten Priester ( sieht und dass sie nicht umsonst sein werden. Das wird wohl für alle Christen gelten. Und morgen ist Allerheiligen. Unzerstörbare Lichtflut, Kirche am Ziel, wo keine naseweisen 68iger - Analysen und keine scheinheiligen bzw. verblendeten Aufweichungsaktionen, keine versteckte Agenda des Teufels im Schafpelz ihre Kraft mindern und ihr schaden können.


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 Zeitzeuge 31. Oktober 2019 
 

Sehr geehrter Hadrianus Antonius! Oskar Cullmann hat nicht Recht!

Bzgl. Nachfolger Petri erinnere ich an das entspr. Dogma:


"Wer also behauptet: nicht aufgrund der
Einsetzung von Christus dem Herrn selber,
d.h.- aufgrund göttlichen Rechts habe der heilige Petrus seine beständigen
Nachfolger im Vorrang über die gesamte
Kirche, oder: der Bischof von Rom sei nicht Nachfolger Petri in diesem Vorrang, a.s. (DH 3058-NR 443).

Ein and. Kap. ist natürlich die
Tatsache, daß es heilige, würdige und
unwürdige Päpste gegeben hat und gibt!

Das Petrusamt kann dadurch beschädigt
aber, weil jure divino, niemals aufgehoben werden.

Der jetzige Amtsinhaber führt dieses
höchste Amt auf Erden bisher einzigartig
anstößig in theologischer Sicht, ich
erinnerte bereits hier an die Päpste
Liberius, Honorius I., der postum
anathemasiert wurde und an Johannes XXII., der seine eschat. Irrtümer a.d.
Sterbebett widerrief.

Die Rechtsfigur des Papa haereticus
wurde von führenden Theologen nicht
ausgeschlossen (Suarez, Bellarmin).

Beten wir um Metanoia für Papst Franziskus!!


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 Eremitin 31. Oktober 2019 
 

Ein herzliches katholisches Vergelt'Gott

lieber Herr Kardinal Brandmüller.....sehr kluge und tapfere Worte in verwirrter Zeit. Und den beiden mutigen jungen Männern herzlichen Dank für ihre "Tempelreinigung". Ja ich hätte auch gerne son Ding in den Tiber geworfen..also mitgemacht.


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 Eisenherz 31. Oktober 2019 
 

Wie schön und begeisternd wäre es gewesen, wenn PF der Überlieferung treu

geblieben wâre, jetzt wirkt er nur noch abstoßend und es ist traurig genug, dass sich alte Kardinäle derart ins Zeug legen müssen, weil die Jungen zu feig sind oder nur bezahlte Mietlinge!


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 Diasporakatholik 31. Oktober 2019 
 

"Jesus Christus ist unser Herr - Ihm allein gehört die Ehre! "

[...und keiner Pachamama oder sonstigen heidnischen Gottheiten...]

Ich fand den o.gen. Spruch bereits vor Jahren als an die Außenwand gemalte Inschrift eines Hauses einer evangelikalen Glaubensgemeinschaft, an dem ich damals regelmäßig auf der Rückfahrt vom Sonntagsgottesdienst in der Kreisstadt vorbeifuhr.


Mir gefiel dieses kraftvolle Kurzgebet so gut, dass ich es seither oftmals untertags bete - insbesondere auch dann, wenn ich die heilige Eucharistie, den Herrn Jesus Christus, von der hl. Messe zu meiner kranken Frau nach Hause bringe.


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 Alpenglühen 30. Oktober 2019 

@waldorf - Auch ich frage mich, was Sie sich erwarten…

Sie wünschen sich einen „Marsch auf Rom“? Warum rufen dann nicht Sie selber dazu auf?, sondern erwarten, daß Kard. Brandmüller mit seinen 90 Jahren das tun soll? U. dann noch, ggf. mit Rollator, in der ersten Reihe geht? Geistige Fitness bedeutet doch nicht, auch körperlich fit zu sein!
Ich jedenfalls freue mich, daß Kard. Brandmüller geistig noch so frisch u klar ist, daß er die Mißstände erkennt - u. deutlich benennt! Ich bin überzeugt, auch Papa Benedikt sieht klar u. deutlich, was da abgeht. U. viell. hat er manchmal die geballte Faust „in der Tasche“. Aber er hat sich grundsätzl. zum Schweigen verpflichtet.
Ich staunte, daß anscheinend die Drohung einiger Bfe., ggf. nicht an der Messe teilzunehmen, erreichte, daß P.F. die Pachamama-Figuren nicht in der Abschluß-Messe präsentierte. In anderen Fällen zeigten selbst Tausende! von Unterschriften bei P.F. keine Wirkung. Er zieht seine miese Agenda voll durch, ohne jegliche Rücksicht auf Irgendjemand od. –etwas.


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 bernhard_k 30. Oktober 2019 
 

Kard. Brandmüller ... genial :)

"Die beiden mutigen ‚Makkabäer‘, die den ‚Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte‘ abgeräumt haben, sind die Propheten von heute. Weltlich gesprochen, meine ich, müssten da doch die Champagnerkorken knallen!"


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 Zeitzeuge 30. Oktober 2019 
 

Werte lesa!

Bitte auch Math. 5,14 ff beachten, jede(r)
lehrüberlieferungstreue Katholik/in, egal
welchen Rang er/sie in der hl. Kirche hat, ist
ein mehr oder weniger großes Licht, das
Zeugnis abgibt für Christus und seine
einzige kath. Kirche hier auf Erden.

Wir wissen im Glauben, daß die Finsternis
niemals siegen wird, da Christus selbst
das Haupt der Kirche ist.

Der dreifaltige Gott wird immer genug
Gnade und damit auch die göttlichen
Tugenden, Glaube, Hoffnung und Liebe
ausgiessen über die Gläubigen der hl.
Kirche, so daß das Salz nie ganz schal
werden kann und es immer gnügend Lichter
gibt, welche in der Dunkelheit der Welt
leuchten als Zeugen für Christus, den
Herrn und damit auch für den einzigen
GOTT der dreifaltigen Liebe in Person.

Als kleiner Trost habe ich die Seite
des ik-augsburg verlinkt, falls Sie
diese nicht bereits kennen, da werden
viele gute Bücher und Kleinschriften,
auch PDF, angeboten.

Ich wünsche ggfls. gute Lesefrüchte
und eine gesegnete, gute Nacht!

Ihr

Zeitzeuge

www.ik-augsburg.de/htm/schriften.html


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 Aquilinus 30. Oktober 2019 
 

@Frederico R.

Danke für Ihren informativen Hinweis, der mir neu war! Ich bin selbst Franke (mhd. die Freien) und freue mich ebenso, dass der tiefgläubige Kardinal so frank und frei (Tautologie!) redet.


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 Fatima 1713 30. Oktober 2019 
 

@Zeitzeuge

Passender Kopfschmuck für Zulehner?
Im Tirolerhut mit Gamsbart würde er sicher sehr schick aussehen und statt der Pachamama wird eine hölzerne Reblaus herum gereich ;-)
Donau so blau ...


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 Hadrianus Antonius 30. Oktober 2019 
 

@HeikeStir

4. Zum Schluß: SE Kard. Brandmüller sagt nicht "so" und ist nicht "so".
SE Kard. Brandmüller ist sehr intelligent, sehr tapfer und spricht mit klarem Inhalt und deutlicher Diktion.
SE Kard. Brandmüller hat eine einwandfreie Kommunikation.
Die Kommunikation von PF ist jetzt nach reichlichen Erfahrungen und Katastrofen diesbezüglich "ein Problem", um EB Msgr. Gänswein zu zitieren ;-)
Mit Erasmus möchte ich dann den Prälaten dort in Rom zurufen:
"Spartam nactus, hanc orna".
Viel Glück.

Breit verschwiegen wird übrigens die sehr fundierte und äusserst wichtige Stellungnahme von P.Davide Pagliarani FSSPX, die andersweitig gelesen werden kann.


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 Hadrianus Antonius 30. Oktober 2019 
 

@HeikeStir Sie tricksen! (2))

3. Papst kann jeder männliche Katholik werden.
Das männliche geschlecht von PF will ich nicht anzweifeln; häretische Aussagen hat PF in großer Fülle getan (nur auszugsweise in der Correctio filialis genannt; es gibt noch viel mehr sorgfältig dokumentiertes Material); der "Offene Brief an die Bischöfe" hat dies noch deutlicher gesagt.
Ein Papst kann sich nicht gegen das Ius divinum stellen.
Um es bildhaft zu sagen: PF hat sich mit dieser Pachamama-Aktion NEBEN den Papststuhl gesetzt- also auf den Boden.
Für Sie ist das nun wohl "so" und "so".
Die Hl. Kirche ist jedoch von Uns.Herrn Jesus Christus gegründet; und nur Ihm sind wir verpflichtet.
Und wenn ein Kardinal Unsern Herrn Jesus Christus mutig und hartnäckig verteidigt, dabei auch den ersten Satz des Credos vor sich trägt; und anderseits Zweifelhaftes und Dubioses, und jetzt auch Götzenkult (de facto: ein Neo-kult) von PF introduziert wird, weiß ich, wo ich zu stehen habe.


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 Hadrianus Antonius 30. Oktober 2019 
 

@HeikeStir: Sie tricksen! (1)

1. In Mt 16,18-19 ist nur von der 2.Person singular ("(kai) doosoo soi") die Rede.
In keiner einzigen Ausgabe des griechischen und syroaramäischen Neuen Testaments findet sich dort Ihre Worte "Nachfolger" (diadochos, mimeomai, zelo-oo).
Ihre phantasievolle Textausbreitung ist eine "lügenhafte Falschaussage" ;-)
2. PF hat schon sehr häufig A "klargestellt" und nicht selten unmittelbar darauf Nicht-A "klargestellt" (cfr. das Internet als "Geschenk Gottes" und als "totaler Zeitverlust" (2014)).
Ihr Kommentar ist insoweit problematisch, als hier das "non compos mentis" tangiert wird; bei der Ausübung des Papstamts eine schwere Belastung, aber ein Hinderungsgrund bei der Papstwahl.
Ob psychiatrische Antezedenten (z.B. in den 70er Jahren) vertuscht wurden, steht da in Raum.
Das könnte in Argentinien geklärt werden.


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 lesa 30. Oktober 2019 

Möge das letzte bisschen Salz nicht seinen Geschmack verlieren ... ...

[email protected]: Hunger nach der Eucharistie? Wäre das schön, wenn es nicht nur eine soziologische Phantasie wäre! Wenn es ihn gäbe - die geplanten Vorhaben wohl eher dazu angetan, dass er den Leuten vergeht. Das bisschen Salz, das wir noch haben, sollte nicht schal gemacht werden ...


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 Mumma 30. Oktober 2019 

Worte und Taten!

Danke, Kard. Brandmüller für diese stärkenden Worte!

Ich bin auch der Meinung, dass den Worten Taten folgen sollten - natürlich ohne Gewalt und immer mit dem Gebet.

(Nur welche Taten, weiss ich jetzt auch nicht grad. Ein jeder wohl nach seinem Stand ...)

Ein guter Hirte lässt seine Herde nicht im Stich - dazu gehörten auch Taten!


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 Gipsy 30. Oktober 2019 

Auf Wiedersehen

und passt auf euch auf...verlieret nicht, " Den Weg die Wahrheit und das Leben"


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 Gipsy 30. Oktober 2019 

-"Nun werden sie von vatikanischer Seite des Diebstahls angeklagt."

Was haben sie entwendet?

Einige kleine Holzfiguren im Wert von ca. 18 Euro.

Die Strafe dafür dürfte gering ausfallen.

NORMALERWEISE.


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 stephanus2 30. Oktober 2019 
 

@HeikeStir

Ich stimme wie fast alle hier ganz mit Kardinal Brandmüller überein und bin ihm sehr [email protected] vertritt eine gegenteilige Meinung; ich finde es mutig und respektabel, das hier so zu tun.


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 Federico R. 30. Oktober 2019 
 

Lieber @Zeitzeuge, auch ich schließe mich den Ausführungen...

... meines Landsmannes Walter Brandmüller aus vollem fränkischen Herzen an - sozusagen „frisch und frei“ (Victor v. Scheffel). Anders als ich (katholisch von Anfang an), kommt der Kirchenhistoriker und spätere Kardinal (h.c.) aus dem evangelischen Mittelfranken, hat aber bereits in jungen Jahren den Absprung gewagt, ist katholisch und sodann sogar Priester geworden. Dass er mit deutlichen Worten und heißem Herzen auch im hohen Alter von 90 Jahren noch unerschrocken FÜR die Kirche kämpft, gereicht ihm zum Ruhm.

Besonders gefällt mir seine Stellungnahme zur mutigen „Tempelreinigung“. Sie MUSS ja unter dem extra Schutz des Gotteskämpfers St. Michael gestanden haben, der sicher von der nahen Engelsburg herab den couragierten Männern beim Tibersturz der Pachamamas Schützenhilfe geleistet hat. Mir hat die Aktion imponiert. Wenn sich's ergeben hätte, wäre ich mit dabei gewesen. (Als überzeugter Franke bin ich ab und zu auch mal etwas unkonventionell.)
Gott befohlen – Ihr Mitstreiter F.R.


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 Zeitzeuge 30. Oktober 2019 
 

Der Rhein floss in den Tiber - der Amazonas in die Donau?

Entschuldigung "verklickt" :-) und weiter

Denn der sattsam bekannte Paul M. Zulehner
hat eine Online-Petiotion "Amazonien -
auch bei uns" gestartet mit den bekannten
Zielsetzungen!

Vielleicht trägt er ja demnächst einen
passenden Kopfschmuck :-)!?!

Im Ernst:

Auch als Nicht-Österreicher warte ich
einmal gespannt auf die Stellungnahme
der gräflichen Eminenz aus Wien!

Man braucht kein Prophet zu sein, wenn
man behauptet, daß demnächst der
"Amazonas" auch in den "Rhein" fliessen
wird, der ja über den "Amazonas" mit
"Tiberwasser" versorgt wird.

Eminenz Brandmüller ist sehr schnell
bestätigt worden.

Ein "Staudamm" ist leider so schnell
nicht aus "Rom" zu erwarten.

Daher erinnere ich an den uns verbleibenden "Staudamm"

Allein den Betern kann es noch gelingen!

Alle Verse dieser Sonette passen in unserer Gegenwart auf Kirche und Welt!

www.vaticannews.va/de/kirche/news/2019-10/oesterreich-zulehner-amazonas-synode-petition-frauen-diakon.html


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 Diasporakatholik 30. Oktober 2019 
 

Jesus Christus ist unser Herr - Ihm allein gehört die Ehre!

Ich fand diese Inschrift schon vor Jahren auf meinem Kirchweg gemalt an der Hauswand einer evangelikalen Glaubensgemeinschaft.

Sie gefällt mir seitdem so gut, dass ich dieses so kraftvolle Gebet öfters unter Tags spreche - insbesondere dann, wenn ich die heilige Eucharistie, den Herrn Jesus Christus, vom Gottesdienst in der Kirche nach Hause zu meiner kranken Frau bringe.


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 borromeo 30. Oktober 2019 

Räubersynode

Im Zusammenhang mit dieser unsäglichen Amazonassynode ist schon irgendwo einmal der Begriff der "Räubersynode" gefallen, der bisher eigentlich als etwas robuste Bezeichnung für die Synode zu Ephesus 449 reserviert war.

Angesichts der für meine Begriffe frechen und trotz teilweiser Geheimhaltungsbestrebungen klar erkennbar tendenziösen Planung und Durchführung dieser Amazonassynode, die tatsächlich nur als Vorwand für ganz andere Pläne genutzt wurde und wird und von Anfang an völlig auf die Durchsetzung von verheirateten Priestern und dem Weiheamt für Frauen angelegt war, kann man auch hier mit Fug und Recht von einer Räubersynode sprechen.

Ja, Kardinal Brandmüller hat unwiderlegbar recht – es geht jetzt ums Ganze. Und wenn nicht jetzt, wann sonst muß endlich Klartext in der Kirche geredet werden von allen, denen an der authentischen Kirche noch etwas liegt.


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 Zeitzeuge 30. Oktober 2019 
 

Nochmals erinnere ich bzgl. der Grenzen des

päpstlichen Lehramtes an die große Kollektiverklärung der DBK nach
Verkündigung des Unfehlbarkeitsdogmas
gegen falsche Interpretationen.
Darin steht u.a., daß auch das höchste päpstliche Lehramt
an den Inhalt der hl. Schrift, der
Überlieferung und an die bereits vom
kirchlichen Lehramt getroffenen Entscheidungen gebunden ist.

Diese Erklärung wurde am 04.03.1875 als,
wörtl., "genuine katholische Lehre" feierlich vom sel. Papst Pius IX. bestätigt!

Vgl. DH3116-17, NR 458-59!

Der Papst ist nicht "Herr" der kath.
Glaubens- und Sittenlehre sonderen
deren oberster Diener!

Vielleicht wäre es zu empfehlen, vor
theol. Stellungnahmen einen Blick in
den KKK zu werfen bzw. sich einen
Neuner-Roos (NR) "Der Glaube der Kirche
in den Urkunden der Lehrverkündigung"
anzuschaffen :-)!

Den Ausführungen von Eminenz Kardinal
Brandmüller schliesse ich mich mit allen
Gleichgesinnten hier auf dem Forum an!


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 girsberg74 30. Oktober 2019 
 

Betreffend die Aufforderungen von @Waldorf

Brandmüller, Müller, Schneider und viele andere, die mit diesen übereinstimmen, sind keine Feiglinge. Sie schärfen die geistigen Waffen in diesem Kampf, sie bilden Bewusstsein, das durchträgt und Kämpfer dazugewinnt.

Das ist unter den gegebenen Bedingungen mehr und nachhaltiger als eine kurze Aufwallung, die alleine nicht überzeugen kann, letztlich wenig Neues gelernt hat.

Es geht um geistige Überwindung des Bösen; sonst schlägt man nur einer Hydra den Kopf ab, der in der Folge neue Köpfe nachwachsen.


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 siebenschlaefer 30. Oktober 2019 
 

@Kirchental @alle

Hier ist das von missio(!!) Italien veröffentliche Gebet an Pachamama in voller Länge
https://www.catholicculture.org/news/headlines/index.cfm?storyid=43919


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 Diasporakatholik 30. Oktober 2019 
 

Auch MEINE volle Zustimmung zu Kardinal Brandmüllers Ausführungen!


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 Corinquietum 30. Oktober 2019 
 

Ich stelle mir vor:

Kard. Marx hängt der Schaum über seinen Stoppelbart runter beim Lesen der Ausführungen von Kard.Brandmüller! Aber keine Angst, der Schaum kommt von der "Maß", die er gerade hebt!
Und der Wiener "Graf" versucht ein neues Grinsen.


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 laudeturJC 30. Oktober 2019 

Was tun?

Geldhahn zu. Austreten. „Exkommunikation“ ertragen wie Christus die Verspottung. Direkt spenden an die, die am wahren Glauben festhalten...


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 lesa 30. Oktober 2019 

@proelio: Doch, Kardinal Woelki, wie am Mittag zu hören war!


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 richrose 30. Oktober 2019 
 

Lieber @ HeikeStör

Sie möchten also bewusst provozieren?
@Sebi1983 lässt grüßen!


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 proelio 30. Oktober 2019 
 

Wahrer Hirte

Kardinal Brandmüller spricht Klartext im Sinne des Auftrages der hl. katholischen Kirche: "Eure Rede aber sei: Ja,ja; nein,nein!" Schade nur, dass kein einziger deutsche Ortsbischof diesem Auftrag mehr folgen kann. Aber auch sie werden vor dem Richterstuhl Gottes einmal Rechenschaft ablegen müssen. Hoffentlich stehen sie nicht als Mietlinge da!!!


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 dorfwal 30. Oktober 2019 
 

Zweierlei Maß

Bernhard Josef, hape, Kirchental u.a.:
Ist Ihnen eigentlich bewusst, wie sehr hier mit zweierlei Maß gemassen wird?
Der Marsch für das Leben wird selbstverständlich gelobt, beworben und Bischöfe aufgefordert, daran teilzunehmen, und das ist gut so. - Nicht so beim Einstehen für die eigene Glaubensüberzeugung, hier soll dann allerdings Beten ausreichen und Gott soll es richten. In meinen Augen ist das bequem und feige.
"Um was ihr auch bittet, seid gewiss, ihr habt es schon erhalten!" Das heißt von Gott haben wir schon alles bekommen, was wir brauchen und es ist jetzt an uns diese Talente gewinnbringend anzulegen, also HANDELN !!


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 lesa 30. Oktober 2019 

Waffenrüstung Gottes, Lehre, Gebet, Versöhnungsbereitschaft (ohne falsche Nachgiebigkeit)

@Waldorf: Ihre Anwandlungen sind begreiflich. Sie sind in guter Gesellschaft: Die Apostel wollten Feuer vom Himmel fallen lassen, Petrus hieb sogar einem Soldaten das Ohr ab...
Hoffentlich können Sie mit den m.e. hervorragenden Antworten einiger user etwas anfangen. Es braucht die Waffenrüstung nach Eph 6. Keine weitere politische Agenda, aber einen intensiven geistigen Einsatz durch Wort und Lehre, entschiedenes, promptes Abweisen von gefährlichen Irrwegen durch Bischöfe, Wortmeldungen der Gläubigen, vor allem viel Gebet …!


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 nazareth 30. Oktober 2019 
 

Wir schauen nur genau hin..

@heike stir Tatsächlich ist das Papstamt unsere katholische Richtschnur.Es kann aber durchaus sein,dass man manchmal direkt vor etwas steht und es nicht sieht.Da sieht man aus der Entfernung manchmal besser und mehr.Die Zeit wird es weisen und die Früchte werden es zeigen.Heilige,von Gott posthum durch Wunder bestätigt,waren glühende,demütige,liebende Kämpfer,treu der Lehre,jeder auf seine Weise für das Reich Gottes auf dieser Welt.Gott bestätigt diese Wege und Lehren die sie gaben.Gradmesser für uns,was Gottes Wohlgefallen findet.Wir haben genug Vorbilder.Die Lehre der Kirche steht fest,sie wurde gottgegeben bewahrt und immer neu ausgeschöpft für uns Gläubige durch alle Zeiten.Auch die Gegner und Falschlehrer gab es immer,Irrtümer und falsche Propheten.Die Lehre Christi ist der Leuchtturm, Menschen,auch wenn sie Päpste sind,können sich irren.Gott wird aber selbst der Garant bleiben für den Erhalt seiner Kirche.Manchmal in kleinerer,manchmal größerer Zahl... Irrtümer vergehen,Gott IST


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 Bernhard Joseph 30. Oktober 2019 
 

@waldorf

Nun, was erträumen Sie sich?

Dass die Kardinäle und Bischöfe eine Revolution anzetteln, am besten noch zu den Waffen greifen?

Das sind weltliche Maßstäbe, die Sie da anlegen, die in der Kirche nichts zu suchen haben.

In der Kirche gilt das Wort, die rechte Verkündigung und das treue Einstehen zur Lehre der Kirche und natürlich die Standhaftigkeit gegen häretische Strömungen in der Kirche.

Denken Sie an den Arianismus, da waren die meisten Bischöfe vom katholischen Glauben abgefallen, nur die Laien haben treu zum katholischen Glauben gestanden, gebetet und sich nicht irre machen lassen. Am Ende ist der Arianismus verschwunden.

Als Katholik vertraue ich nicht nur auf den Menschen als Handelnden sondern immer auch auf Gottes verborgenes Eingreifen.


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 lesa 30. Oktober 2019 

Die Lehre d. Kirche beruht auf einem Kontinuum

@HeikeStir: "Der Papst ist im Gegensatz zur Meinung vieler nicht d. Herr d. Kirche oder d. absolute Souverän ihrer Lehre. Ihm ist in Gemeinsch. mit d. Bischöfen nur die Wahrung der Offenbarung und ihre authentische Interpretation anvertraut. Im Anbetracht des Glaubens der Kirche, wie er in ihrer dogmatischen und liturgischen Praxis zum Ausdruck kommt, ist es völlig ausgeschlossen, dass der Papst in die Substanz der Sakramente eingreift, zu der wesentlich auch die Frage des legitimen Weiheempfängers hineingehört, wie es Papst Johannes Paul II. in Ordinatio sacerdotalis unterstrichen hat.
Oder wie ein hochgebildeter user hier postete: "Die kirchl. Lehre wird von d. Kirche als Kontinuum festgelegt, nicht von einem einzelnen Papst also, sondern von der Gemeinschaft aller Päpste und Heiligen. Nur wo diese innere Einheit der Lehre besteht, ist der wahre Glaube. Würde diese Einheit zerbrochen, zerfiele auch d. Glaube. Auch d. Papst
ist absolut an d. Willen Gottes gebunden, nicht relativ."


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 Bernhard Joseph 30. Oktober 2019 
 

@Heike Stir - Leider zeigen Sie schwere Defizite in der Kirchengeschichte und Bibelkenntnis

War es nicht der Apostel Paulus, der dem "Fels Petri" im Angesicht widerstand, weil dieser sich dem damaligen Zeitgeist anzupassen suchte?

Und wie sieht es mit den Borgia Päpsten aus, waren die auch leuchtende Vorbilder des Glaubens?

Päpste sind Menschen und nicht Götter. Wer sie zu Götter erhebt, verzerrt den Glauben hin zum Götzendienst!

Ihr Papstverständnis passte gut zu einer Sekte, aber nicht zur katholischen Kirche.


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 lesa 30. Oktober 2019 

Danke, Herr Kardinal!

@Heike Stir: Können Sie sich erinnern, dass Jesus zu seinem Felsenmann Petrus sagen musste: "Hinter mich, Satan! Du denkst nicht, was Gott will, sondern, was die Menschen wollen." (Mt) Und später fragte Jesus Petrus dreimal: "Liebst du mich? Dann schau doch bitte ordentlich zu MEINEN Schafen!" Das tat der dann in der Folge. Allerdings musste Sankt Paulus ihm zwischendurch einmal eine Kopfwäsche verabreichen, damit er sich nicht schon wieder vor dem Bekenntnis der Wahrheit drückt. Das akzeptierte er. Nun, uns steht gewiss kein Urteil zu. Nichtsdesto trotz muss man alle Hebel in Bewegung setzen, wenn ein Zug mit Millionen von Menschen in den Abgrund rast. In dieser Situation steckt die Kirche. Denn wenn die Kirchenführung zögerlich herumsumpert, noch länger falsche Hoffnungen nährt, anstatt den Zug auf sichere Gleise zu stellen und falsche Signale zu stoppen, ist es um große Teile der Katholischen Kirche geschehen! Beten wir viel für den Papst, dass der gute Mann klar denken kann!


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 Kostadinov 30. Oktober 2019 

Papsttreue - noch ein paar Gedanken

was ich von Papst Benedikt mitgenommen habe (neben der Tatsache, dass die alte Messe nunca abrogatur) ist, dass Glaube und Vernunft zusammengehören. Im Anfang war nämlich das Wort (logos). Kardinal Brandmüllers Aussagen sind - ebenso wie die von Kardinal Müller - verständlich, verständig und logisch nachvollziehbar. Die Behauptungen, dass man sich vor der Pachamama nicht in götzendienerischer Absicht in den Staub geworfen habe, stehen im Widerspruch zur Logik und zu den Beweisfotos. Wenn Franziskus morgen sagen würde, die Dreifaltigkeit gibt's nicht oder die Hauptstadt von Italien ist Bozen, dann schuld ich ihm auch keine Papsttreue, sondern nur das fünfte Gebot


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 Kirchental 30. Oktober 2019 

@Tonika

Natürlich befinden wir uns mitten in einer heftigen Auseinandersetzung, vielleicht sogar in einer Art Krieg. Aber ich finde, ein "Marsch auf Rom" - wie hier gefordert - hat dann nochmal eine andere Dimension. Nicht nur wegen des unseligen historischen Vorbilds.

Fasten und Sühnemessen - ja voll einverstanden. Da liegen wir doch auf einer Linie?

Gerne möchte ich allen ein Gebet weitergeben, das angeblich im offiziellen Gebetbuch von missio zur Synode steht. Ich habe es inzwischen entdeckt - und musste daher das Zugeständnis machen, dass wir uns wohl doch bereits im offenen Kampf befinden.

"Pachamama dieser Orte, trinke und esse von diesem Opfer nach deinem Belieben, sodass die Erde fruchtbar werde"


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 Kostadinov 30. Oktober 2019 

Heißt Papsttreue nicht auch...

...Treue zu den Päpsten der gesamten Kirchengeschichte und zwar zu ihrem Lehramt (nicht zu ihrem Modegeschmack, Privatleben, politischen Tagesmeinungen etc.)?


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 hape 30. Oktober 2019 

@waldorf: Sternmarsch?

mit unseren Worten sollten wir uns gegenseitig stärken. Ausgerechnet Bf. Schneider Feigheit vorzuwerfen, dient wohl kaum dem Aufbau der Gemeinde. Sicher ist Spaltung allgegenwärtig. Ja und? Glauben Sie, dass das Jesus nicht gesehen hätte, als er am Kreuz gestorben ist? Zurück zur Frage, wie Bf. jetzt handeln sollen und zu Ihrem Vorschlag „Sternmarsch“. Haben wir nicht genug Bischöfe, die wie Politiker um die Welt jetten, statt sich um die Seelen ihrer Diözese zu kümmern? Die organisieren zwar keine Sternmärsche, aber fragwürdige Synoden. Fordern Sie damit nicht, dass glaubenstreue Bischöfe jetzt auch noch politisch agieren sollen? Jesus hat davon gesprochen, dass die Kirche das Salz der Erde ist. Das Salz soll die Welt würzen, aber nicht versalzen. Dazu muss die Kirche nicht groß, sondern salzig sein. „Wie ein Schaf wurde er zum Schlachten geführt; und wie ein Lamm, das verstummt, wenn man es schert, so tat er seinen Mund nicht auf.“ (Apg 8,32) – Das klingt nicht nach Sternmarsch.


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 Tonika 30. Oktober 2019 
 

HeikeSir

"Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild, und dich vor ihm nicht niederwerfen.“ sagt Gott.

Wollen Sie sich im Namen der Papsttreue gegen Gott stellen?


Auf welchem Planeten wird sich vor Götzenstatuen, die vom Papst selbst als Pachmama, also eine Göttin bezeichnet wurde, ohne götzendienerische Absicht niedergeworfen?


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 Aegidius 30. Oktober 2019 
 

Ihre Naivität scheint nicht echt

Ja, liebe HeikeStir, was hat der alte Paulus doch für ein Geschiß gemacht mit diesem Götzenopferfleisch und den Rauchopfern. Hätte man alles - ohne götzendienerische Absicht - doch machen sollen, dann wären alle am leben geblieben. Oder der Moses erst! Ist doch klar, daß die Leute was zum Anschauen haben wollen. Das nimmt doch Gott gar nichts weg, so wie bei Homoehe und echter Ehe, wenn man zusätzlich noch so ein Kunstwerk aufstellt. Oder die Makkabäer. Was fällt es dieser fanatischen Mutter ein, von ihren Söhnen zu verlangen, daß sie sich das Fleisch nicht in den Mund stecken lassen! Da fällt dieser Bonifatius-Taliban schon gar nicht mehr ins Gewicht.
Und wenn der Papst das sagt, daß da keine götzendienerische Ansicht vorliegt, wenn die niedliche "Pachamama" angebetet wird, kniend mit erhobenen Armen und in Prostratio wie kein Mensch mehr an Froinleichnam macht, dann muß das schon stimmen. Schließlich hat niemand die Absicht, die Pachamama anzubeten.


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 Guingamp 30. Oktober 2019 
 

@HeikeStir

Der Papst hat aber auch gesagt, daß es sich um Figuren der Pachamama, und das heißt: Götzenfiguren, gehandelt hat; daß die Menschen sich vor diesen Figuren niedergeworfen haben, können Sie den entsprechenden Bildern entnehmen.
Wenn ,,Papsttreue" jetzt von der Pflicht entbinden soll, einfachste Schlussfolgerungen zu ziehen, dann liegt hier endgültig Papolatrie der schlimmsten Sorte vor! Katholik zu sein, kann doch nicht bedeuten, daß ich darauf verzichte, meinen Verstand, der schließlich eine Gabe Gottes ist, zu nutzen!


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 Gandalf 30. Oktober 2019 

@HeikeStir Kirchengeschichte studieren!

@HeikeStir: "Christus hat die Kirche auf Petrus und seine Nachfolger die Päpste gegründet." UND? Muss man deswegen seinen Verstand völlig vor der tür abgeben? Sorry, so ein Papst-Treue wird von keinem Katholiken verlangt. ODER hüpfts Du von der Brücke, nur weil ein Papst dies befehlen würde? Und wenn ein Papst wirklich heidnische Dinge in die Kirche holt, würde ich einen Papst niemals folgen können. Die Kirchengeschichte zeigt, dass es immer gute und weniger gute Päpste gegeben hat.


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 bernhard_k 30. Oktober 2019 
 

Kard. Brandmüller ist eben ein Dubia-Kardinal ...

... mutig, fromm, treu, weise und absolut fest im Glauben!

Vergelt's Gott vielmals, lieber Kardinal - Gott segne Sie!!!


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 Tonika 30. Oktober 2019 
 

@ Werte Kirchental

Wir befinden uns bereits im Glaubenskrieg. Der Widersacher lacht sich schlapp, dass die Konservativen Hirten vor lauter Angst nicht das tun, was sie tun müssen nämlich Franziskus als Verantwortlichen direkt und deutlich zur Rechenschaft ziehen und sich nach außen hin klar von ihm, die Synode distanzieren. Christus sagte: „Fürchtet euch nicht“! Der Widersacher lacht sich schlapp über „dämonisches Sakrileg“ das vom Papst und Vatikan begangen wurde. Die Welt schaut auch zu und das Urteil ist vernichtend: Katholiken beten alles Mögliche an, sogar Naturgottheiten nur um sich an die Menschen ranzuwanzen und sie zu ködern, spotten Die Atheisten und Säkaluristen. Die Evangelikale fühlen sich bestätigt und sagen noch lauter, dass Katholiken Götzendiener, keine Christen seien u. der Papst der Anti-Christ sei. Die treuen Hirten müssen GEMEINSAM Fastentage und Sühnemessen halten für die Gräuel im Vatikan.

Franziskus rast gerade wie ein D-Zug und fährt die Kirche geradewegs gegen die Wand.


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 Kirchental 30. Oktober 2019 

@waldorf

Oh nein - das ist gar nicht feige - im Gegenteil.

Es gehört viel mehr Mut dazu, in der Kantine Stellung zu beziehen, wo ich meinen Arbeitsplatz gefährde, im Freundeskreis Tacheles zu reden, wo ich Freunde verliere, in der Gemeinde Zeugnis abzulegen, wo ich jegliche Bindung am Wohnort verliere - als andere abstrakt zum Handeln aufzufordern. Für das Eintreten für den wahren Glauben wird man auch heute noch gekreuzigt - beruflich, gesellschaftlich und im Freundeskreis. Das in Kauf zu nehmen erfordert mehr Rückgrat, als Kardinäle dubios zu irgendwelchen Handlungen aufzufordern.

Alternativ können Sie natürlich eine Söldnerarmee chartern, nach Rom marschieren und den Papst in der Engelsburg internieren.

Nein - wenn wirklich jeder an seinem Platz seines tut und betet - dann wird der Herr uns nicht in Stich lassen!


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 richrose 30. Oktober 2019 
 

Lk 13,22-30 das heutige Tagesevangelium ist die Antwort Jesu auf die sog. Synode

Darin sagt uns der Herr ganz genau wie wir uns zu verhalten haben.


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 HeikeStir 30. Oktober 2019 
 

Der Hl. Vater so - ein Kardinal so!

Der Hl. Vater Papst Franziskus hat doch schon klar gestellt, dass die Figuren "ohne götzendienerische Absichten" in einer Kirche aufgestellt worden sind. Für den Diebstahl und den Wurf in den Tiber sagte der Papst: "Ich bitte die von dieser Geste beleidigten Menschen um Verzeihung." Und nun stellt sich ein Kardinal direkt gegen den Papst.

Als Katholikin frage ich mich: An wen soll man sich halten? Und Jesus gibt mir im Matthäusevangelium die Antwort: "Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen"

Christus hat die Kirche auf Petrus und seine Nachfolger die Päpste gegründet. Und nicht auf irgendwelche Kardinäle!


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 dorfwal 30. Oktober 2019 
 

@Kirchental

"Bischöfe ziehen gg Bischöfe." Das haben wir doch schon längst! Schauen sie sich doch die konträren Äußerungen von Bh.Overbeck und Kard.Woelki zum Thema Frauenpriestertum an.
Die Spaltung ist doch schon da, sie wird nur immer wieder schöngeredet. Dadurch wird es doch nur schlimmer.


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 Aegidius 30. Oktober 2019 
 

Schleichender Tod, Schisma oder Wunder - Worauf noch warten?

Unausgesprochen wünscht sich halt so mancher, daß die Minderheits-Kardinäle, die noch Glauben, Geist und Anstand haben, denn Mumm aufbringen, die Galionsfigur der Junta ultimativ zur Umkehr aufzufordern und sie andernfalls für abgesetzt zu erklären - also das Schisma auszurufen. Denn es ist ja nicht davon auszugehen, daß die Mehrheitskardinäle und -Bischöfe, die entweder blöde, korrupt, ungläubig oder Mitglieder der Junta sind, auf die Strukturen, Pfründe und das Vermögen der Kirche freiwillig verzichten werden.
Die Alternative zum Schisma ist die Umkehr von F., die aber Einsicht, Demut, Charakterstärke, Mut und Anstand erfordern würde. Nach menschlichem Ermessen ist da nichts zu erwarten. Aber wir sollten die Rechnung doch nicht ohne den Herrn machen. Beten wir doch um ein Wunder! Bestürmen wir den Himmel! Die Verwirrung ist so groß geworden, daß unser ganzer Kontinent abfällt, wenn die Welt nicht überrascht innehält angesichts des Wunders, so der Herr uns für würdig befindet.


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 Diadochus 30. Oktober 2019 
 

@Tonika

Ich stimme Ihnen zu. Jetzt müssen Konsequenzen erfolgen. Es müssen nächste Schritte erfolgen, falls das überhaupt noch möglich ist. Der Papst müsste auf jeden Fall offen zur Rede gestellt werden. Da überwiegt die Angst den Mut. Das würde ein Kardinal Müller nie wagen. Ich selber meide Gottesdienste und Veranstaltungen, die vom Glauben abweichen. Das tue ich mir nicht mehr an. Machen wir uns nichts vor, konservative Katholiken sind zunehmend isolierte Einzelgänger.


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 dorfwal 30. Oktober 2019 
 

@hape @JBE @Kirchental

Jesus war nicht so ein Feigling!


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 JBE 30. Oktober 2019 
 

@Waldorf

Und sie handeln doch! Durch ihre mutigen Worte,ist es doch bei diesem Papst, der entgegen seiner eigenen Worte ,keinerlei Kritik erträgt äusserst mutig nicht im Mainstream mitzugehen!


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 hape 30. Oktober 2019 

@waldorf: wie Bischöfe handeln?

Sind die Worte v. Brandmüller, Müller, Schneider, Mustaerts, Eleganti keine Handlungen? Bischöfe beten für ihre Schafe, also für uns. Ich denke besonders an BXVI. Ist das kein Handeln? Dass Bischöfe Hl. Messen für uns feiern und unsere Beichten hören, ist auch nicht zu vergessen. – Jesus sagt zu Pilatus: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königtum nicht von hier.“ (Joh 18,36) Das hört sich für mich nicht danach an, als solle man das Böse mit weltimmanenten Mitteln bekämpfen. Für mich hört es sich so an, dass der geistliche Kampf mit geistlichen Waffen geführt werden soll. Eine Waffe des geistlichen Kampfes ist der Rosenkranz. Den können Sie, werter @waldorf, genauso beten wie ich. Tun wir das, dann handeln wir. Gott wird uns dann schon sagen, was sonst zu tun ist. „Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun.“ (1 Thess 5,24)


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 griasdigott 30. Oktober 2019 

Geld entziehen

Danke für die erneute Wortmeldung von Kardinal Brandmüller. Mittlerweile haben sich in etwa ein Dutzend Bischöfe deutlich zu Wort gemeldet und eindeutig Stellung bezogen. Ich warte auf mehr!

Wie entzieht man der Amtskirche die Geldquellen? Spenden einstellen, Kirchensteuerzahlung einstellen. Ersteres kann man selber regeln, wem man spendet.

Doch wie geht das praktisch mit der Kirchensteuer? Austreten will ich ja nicht, sondern nur der Amtskirche das Geld entziehen. Nicht um zu sparen, sondern um dieses Geld umzuwidmen. Sei es als Spenden oder zum Beispiel auch für Studienbibelgeschenke.

Gibt es da ein Formular? Leider konnte ich nichts ergoogeln. Wie macht man das in Deutschland?

Einerseits drohen die Bischöfe mit Sakramentenverweigerung, andererseits arbeiten sie an der One-World-Religion.
Da die Bischöfe von den Steuern bezahlt werden, also vom Staat, dienen sie wohl wem? Man kann nicht zwei Herren dienen!

Wer bezahlt die Pfarrer eigentlich?


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 dorfwal 30. Oktober 2019 
 

@Bernhard Joseph

Nein, die von Ihnen Genannten reden nur und handeln nicht, genau so wie die Herrn Eleganti und Müller und die anderen Bischöfe in Rom, die Angst haben!
Warum rufen sie z.B. nicht zu einem Marsch auf Rom auf und gehen selber dabei in der ersten Reihe ?
Erst dann würde man genau sehen wo wer steht !


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 Tonika 30. Oktober 2019 
 

Jesus Christus ist Richtschnur und gibt uns Anweisung um uns vor Abfall zu schützen.

Jesus Christus gibt uns die Richtschnur wir wie uns vor Verführung und Abfall schützen können. Daher fordert er uns auf die Früchte von der Hierarchie, Bischöfe zu prüfen. Es genügt völlig, das Verhalten dieses Papstes zu bewerten - das können wir Gläubigen, und das müssen wir tun. Das ist also unser Pflicht und Schuldigkeit und hat nichts mit Papstfeindlichkeit oder antikatholischem Denken zu tun.


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 Tonika 30. Oktober 2019 
 

Es wurde jetzt alles erkannt und gesagt. Jetzt müssen Konsquenzen, Entscheidungen fallen.

Es geht darum, dass Katholiken durch Gewissensforschung jetzt erkennen, dass diese neue Kirche, die durch all die Synoden vom Papst am Entstehen ist, nicht vom Heiligen Geist inspiriert ist, sondern von dem Geist der neuen Eine-Welt-Religion der NWO. Das ist gefährlich für das Seelenheil! Wenn Götzendienst mit christlichen Riten vermischt wird und die kath. Kirche zu eine Art esoterische Sekte verkommt, wo Katholizismus, Naturreligion, Heidentum und Humanismus vermischt werden, riskieren die Gläubigen aus diesem Gewirr nicht mehr herauszufinden. Dann sind die Riten von den Dämonen kontaminiert und die Gläubigen können Lüge und Wahrheit nicht mehr unterscheiden!

Konsequenzen ist Widerstand leisten und auf Christus, die Heilige Schrift hören und ihm treu sein.

Einige scheinen zu vergessen, dass nicht der Papst der Erlöser ist, vor dem wir eines Tages Rechenschaft ablegen müssen, sondern Christus.


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 Bernhard Joseph 30. Oktober 2019 
 

@ waldorf

Nun, die mutigen zwei jungen Männer haben gehandelt und deutliche Grenzen gesetzt.

Ich denke mal, Bergolio hat mit einer solchen Reaktion nicht im Traum gerechnet und war völlig perplex.

Auch dass nachher diese Götzenfiguren nicht in der Hl.Messe aufgetaucht sind, obwohl Bergolio sie da erst haben wollte, lässt erkennen, dass Bergolios Autorität massivst angeschlagen ist.

Kardinal Brandmüller bennent, wie Weihbischof Athanasius Schneider auch, mutig, was von diesem heidnischen Treiben in Rom zu halten ist.

Das sind Taten!

Wer den Bogen überspannt, der erlebt nicht selten sein blaues Wunder!

Mögen sich noch viele Bischöfe, Priester und Laien diesem Kampf gegen den Rauch Satan in unserer Kirche anschließen!


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 NicoA 30. Oktober 2019 
 

Auch der "Guten-Abend-Papst", ...

... sprach ganz weltlich, untertänig und materialistisch (so ist er halt) von Diebstahl und entschuldigte sich, bei allen, die sich dadurch verletzt fühlen. Dazu dürfte auch Satan gehört haben. Man erlaube mir bitte diese offenbar notwendige Polemik.
Der Vorsitzende der Deutschen Demokratischen Nationalkirche (oder so ähnlich) nimmt auch - wie selbstverständlich - Maß an der bürgerlichen Moral seiner Geldgeber: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing, so sagt es der deutsche Volksmund beredt.
Das Wesentliche wird allerdings nicht mehr vertreten und das ist schon arg. Es ist alte römische Vernunft, den fremden Völkern ihre Trachten zu lassen, nicht aber ihre Götter. Und entlang dieser Linie fiele eine Unterscheidung leicht. Muss das heute ein Afrikaner den Römern sagen, den Deutschen des einstigen Heiligen Römischen Reiches?
Vor allem wollen wir in der Liebe des Herrn bleiben: Allen Völkern zum Heil, viel mehr als uns Mutter Erde jemals zu geben vermag.


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 dulcedo 30. Oktober 2019 
 

Klar, deutlich: KATHOLISCH!

Ewiges Vergelt´s Gott für Ihre
klaren Worte, sehr verehrter Kardinal Brandmüller!

Die perfiden Taschenspielertricks der Feinde des katholischen Glaubens sind klar erkannt und benannt!

Es ist nun auch unsere Aufgabe als treue, katholische Laien und gefirmte Streiter Christi gegen die böswilligen Attacken auf unsere Hl. Katholische Kirche aufzustehen.

Bravissimo!!! für die aufrechten jungen Katholiken, die sich als echte Streiter Christi erweisen und als wahre Verteidiger des Glaubens den Kirchenraum von diesen geschmacklosen, bizarren Idolen befreiten.

Wir können und dürfen nicht nur Beobachter des guten Kampfes bleiben.
Jeder von uns muss tätig werden!
Jeder kann etwas tun!

Zuerst einmal:

Die Geldquellen der Taschenspieler versiegen lassen!!!

Das fürchten die Taschenspieler mehr als der Teufel das Weihwasser! :-)


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 dorfwal 30. Oktober 2019 
 

Auch an Kardinal Brandmüller die Frage:

Was sollen die Gläubigen konkret jetzt tun und wie gedenkt er aus seiner Position heraus zu HANDELN ?


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 Bernhard Joseph 30. Oktober 2019 
 

Kardinal Brandmüller ist ein Fels in der Brandung des innerkirchlichen Neuheidentums

Eminenz, ich wünsche Ihnen von Herzen weiterhin Gesundheit und Kraft im Kampf gegen den sich innerkirchlich ausbreitenden neuheidnischen Pantheismus!


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