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Kardinal Woelki: Diese Diskussion ist beendet

31. Oktober 2019 in Aktuelles, 19 Lesermeinungen
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Mit klaren Worten hat der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki Hoffnungen auf eine Priesterweihe von Frauen in der römisch-katholischen Kirche einer Absage erteilt.


Köln (kath.net).
"Diese Diskussion ist beendet". Mit klaren Worten hat der Kardinal Rainer Maria Woelki Hoffnungen auf eine Priesterweihe von Frauen in der römisch-katholischen Kirche einer Absage erteilt. In einem Interview mit dem Monatsmagazin "Cicero" erinnert der Erzbischof von Köln an die lehramtlich-verbindliche Entscheidung von Papst Johannes Paul II. und auch an die verbindliche Interpretation der Glaubenskongregation von 1995. Woelki kritisierte, alles andere seien Taschenspielertricks, mit denen eine trügerische Hoffnung genährt werde und mit denen man Frustrationen und vielleicht sogar Spaltungen produziere.


Angesprochen auf den umstrittenen synodalen Weg erteilte Woelke einen deutschen Sonderwegs eine Absage: "Wir sind und bleiben Teil der Weltkirche und können keinen deutschen Sonderweg initiieren." Er werde etwaige Beschlüsse von Foren in seiner Diözese auch nur dann umsetzen, wer er dies vor Gott und im Licht des Glaubens der Kirche verantworten könne.

Archivfoto Kardinal Woelki (c) Erzbistum Köln


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Lesermeinungen

 Freude_am_Glauben 3. November 2019 
 

@ Zeitzeuge Genau richtig!

"Die Diskussion ist erst dann beendet, wenn Lehrabweichler bestraft werden!"

Das gesprochene Wort muß mit den Handeln übereinstimmen.

Wie lange schon müssen wir darauf warten!?

Lieber Gott, erbarme Dich!

Hl.Geist, stärke diesen Kardinal und alle unsere Bischöfe im rechten Handeln!


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 Zeitzeuge 1. November 2019 
 

Die Diskussion ist erst dann beendet, wenn Lehrabweichler bestraft werden!


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 Chris2 31. Oktober 2019 
 

@Bernhard Joseph 

Ich frage mich schon seit Tagen, ob das der selbe Sebi198x sein kann, der sonst meist sehr konstruktive Beiträge geliefert hatte. Vermute mal, dass hier ein anderes Endjahr vorliegt.


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 mampa 31. Oktober 2019 
 

Danke !

Danke an Herrn Kardinal Woelki!
Vergelt`Gott!


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 Bernhard Joseph 31. Oktober 2019 
 

@Sebi1983

Mögen Sie konkrete Hinweise auf häretische Kräfte in unserer Kirche nicht oder warum reagieren Sie, als hätte ich Sie angegriffen?

Meine ehrliche Frage scheint Sie irgendwie in Rage zu bringen.

Warum?

Ist nun Bischof Bätzing nach Ihren eigenen Maßstäben ein Schismatiker oder nicht, da er doch die Maria 2.0 Forderungen zu Inhalten seiner Verkündigung macht?

Sieht so der Gehorsam gegenüber dem Papst aus?

Zeigt sich nicht gerade an Bischof Bätzing, dass in unserer Kirche längst Kräfte wirken, die vom Gehorsam gegenüber der kirchlichen Lehre meilenweit entfernt sind und die beabsichtigen, unsere Kirche in eine "neue" also heidnisch pantheistische zu verwandeln?

Ich beabsichtigte auch nicht Sie anzugreifen, sondern lediglich Ihren Hinweis auf den Essener Bischof durch den auf den Limburger zu ergänzen, um den verheerenden Zustand des Glaubens bei unseren Bischöfen zu verdeutlichen, war mir aber nicht sicher, ob Sie meine Einschätzung bezgl Bätzing teilen.


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 siebenschlaefer 31. Oktober 2019 
 

Der Kreuzableger aus München ist gegenteiliger Ansicht

In einer hetzerischen Sendung des BR in der Reihe "Stationen" wurde vor einigen Wochen folgende Situation ausgestrahlt: Etwa 20 "Maria 2.0"Aktivistinnen demonstrierten vor dem Münchner Bischofspalais, der Hausherr kam auf die Gruppe zu und rief: "Ich pushe doch für Euch, ich pushe, wo ich kann".

Wem wird PF wohl sein Gehör schenken?


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 lesa 31. Oktober 2019 

Festtagsgeschenk zu Allerheiligen

Nach düsteren, die Kirche verunsichernden und den Mainstream fütternden "Amazonastagen" ist dieses Bischofswort, das uns Kardinal wieder schenkt eine große Wohltat, eine Stärkung ein Licht der Hoffnung. Das gibt der Kirche Orientierung!
Wie wird Kardinal Meisner im Himmel sich über Sie freuen!
@Tisserant: Wir sehen bei diesem Kardinal "Entfachung der Bischofsgnade" in Aktion. (vgl Tim)


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 Herbstlicht 31. Oktober 2019 
 

@ottokar

Ich habe jene liberalen Kräfte gemeint, die dem Kardinal womöglich dieses Etikett aufdrücken und ihn und seine Aussage damit u.U. in ein schiefes Licht rücken wollen.

"Autorität", im Sinne von Kompetenz ist sehr wichtig und auch dringend nötig, gerade auch in Dingen des Glaubens, "autoritär" hingegen hat einen negativen Klang.


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 FIDES72 31. Oktober 2019 
 

Das Thema ist noch lange nicht erledigt !!!

Irrtum, Herr Kardinal Woelki !
Das Thema "Frauenpriestertum" ist noch lange nicht "vom Tisch" ! Denn laut eines längeren Zeitungsartikels unserer Tageszeitung (Gränzbote vom 31.10.2019) kämpft da eine ziemlich engagierte und äußerst "taffe", zumal fotogene (und darüber hinaus auch noch verheiratete ! ) junge Theologin sehr werbewirksam dafür, Priesterin werden zu können ! Scheinbar dankbar -und geradezu nach Sensation (oder Provokation ?)lechzend (so scheint es)- wird ihr in den örtlichen Zeitungen viel Platz für ihr Anliegen eingeräumt, ebenso für ihre Vorträge, die sie meist in katholischen Bildungseinrichtungen abhält.
Von "Thema erledigt"-keine Spur.
Sorry, Herr Kardinal Woelki !!!


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 Sebi1983 31. Oktober 2019 
 

@Bernhard Joseph

Wie Sie meinem Posting bei aufmerksamen Lesen entnehmen können, schrieb ich von mehreren Bischöfen - Plural nennt man das - und nannte keineswegs auf Vollständigkeit bedacht einen von ihnen, nämlich den Bischof von Essen, weil am 28.10. über seine jüngsten, mir nicht nachvollziehbaren Äußerungen berichtet wurde: https://www.katholisch.de/artikel/23403-overbeck-nachdenklich-priesteramt-an-einem-y-chromosom-festmachen

Ansonsten ein allgemeiner Tipp für Sie, der Sie meinen, geradezu sprunghaft jedes meiner Postings kommentieren, ergänzen und alles (Un-)Mögliche hineininterpretieren zu müssen - dieses Verhalten veranlasst mich übrigens mehr und mehr zum Schmunzeln:
1. Schritt: Posting aufmerksam lesen
2. Schritt: In aller Ruhe darüber nachdenken
3. Schritt: Dann erst Schreiben

Da ich heute nun die sieben möglichen Kommentare verfasst habe, wünsche für morgen einen gesegneten Allerheiligentag!


8

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 Tisserant 31. Oktober 2019 

Verehrter Bernhard Josef
Bischof Bätzing ist ein Ur Trierer Gewächs, das ist die Ideologie in diesem Bistum.
Dort kommt man weit, wenn man Häresien verbreitet und offen sich gegen die Lehre der kath Kirche stellt.
Ich habe dieses Bistum am eigenen Leib erleiden dürfen.
Bätzing war Regens des dortigen Priesterseminars, das hat er und seine links katholischen Zeitgeist Mitbrüder gegen die Wand gefahren, es gibt es nicht mehr! Tolle Leistung!
Von daher ist diese unsägliche Predigt kein Ausreißer, sondern ist das Denken von ihm.
Er hat schon als Regens, Frauen als Priesterinnen sich gewünscht und viele Berufungen vergrault!


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 ottokar 31. Oktober 2019 
 

An Herbstlicht

Wo,wenn nicht in unserer geliebten röm.kath. Kirche,sollte es autoritär zugehen.Wir sind auf richtingsweisende Autoritäten dringend angewiesen,die sich allein auf die Wahrheit der Evangelien berufen und diese auch strikt einfordern.Oder sollen wir über den zukünftigen Weg unserer Kirche abstimmen und unsere Kirche,ja unseren Glauben , nach Mehrheitsentscheidungen ausrichten? Meiner Meinung nach muss eine Kirche autoritär sein und kein Sammelsurium von egoistischen Wünschen. Allein die Autorität muss zweifelsfrei glaubwürdig sein.


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 Bernhard Joseph 31. Oktober 2019 
 

@Sebi1983 - Sie haben da noch einen exponierten Verfechter der Maria 2.0 Forderungen vergessen

Der Limburger Bischof Georg Bätzing machte in einer Heiligen Messe die Forderungen der Maria 2.0 Aktivistinnen, wozu an vorderster Stelle das Frauenpriestertum gehört, zum Inhalt(!) seiner Predigt!

Gemäß Ihrer Aussagen an anderer Stelle über die Pius-Brüder (sie seien schismatisch) muss ich also annehmen, dass SIE Georg Bätzing für einen Schismatiker halten.

Ich denke, dass die Forderungen der Maria 2.0 Aktivistinnen sogar eindeutig häretisch sind!

Mittlerweile weiß wohl jeder aufmerksame Beobachter, warum Bischof TvE so brutal aus seinem Bistum verjagt wurde: zukünftig sollte jeder katholische Bischof wissen, wie es ihm ergeht, wenn er in D am wahren Glauben festhält!


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 Herbstlicht 31. Oktober 2019 
 

Die Aussage Kardinal Woelkis wird selbstverständlich die Diskussion über das Frauenpriestertum nicht beenden.
Dennoch bin ich froh, dass er so klar gesprochen hat.
Nicht hü und nicht hott, nicht sowohl als auch, sondern eindeutig. Vermutlich wird ihm das als "autoritär" ausgelegt.
werden.
Aber wie heißt es doch:
„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.“ (Mt 5,37)


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 CALIFAX 31. Oktober 2019 

Nicht für den KFD

Auf der offiziell inoffiziellen DBK-Propaganda-Website werden bereits Modekollektionen für Priesterinnen vorgestellt und die Berichte über "lobenswerte" Pasti-Gemeindeleiterinnen, sind Legion.


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 Einfach 31. Oktober 2019 
 

Danke Herr Kardinal Woelki !!

Alles nur vor Gott und im Licht des Glaubens !!! So muss es sein !
Hören wir nicht länger auf den Lautsprecher des Kardinals Marx, mit seiner Wichtigtuerei. Alles heiße Luft. Zum Schaden der katholischen Kirche.


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 Sebi1983 31. Oktober 2019 
 

Ein Mann ein Wort!

Die klare Aussage von Kardinal Woelki kann ich nur unterstützen. Johannes Paul II. hat in "Ordinatio sacerdotalis" eindeutig und verbindlich entschieden, dass die Kirche kein Recht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden. Benedikt XVI. und Franziskus haben das mehrmals bestätigt.

Umso irritierender sind Aussagen von einigen deutschen Bischöfe, zuletzt der Bischof von Essen, die die Verbindlichkeit der Entscheidung in Frage stellen.


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 Herbstlicht 31. Oktober 2019 
 

Danke für dieses klare Wort!

Kardinal Woelki ist sich wohl im Klaren darüber, dass er sich aufgrund dieser Aussage auf Attacken von Frauen der 2.0-Bewegung wird einstellen müssen.

Ob vor dem Dom oder gar im Dom, auf den Straßen und Plätzen, in den Medien und sonstwo - es ist absehbar, dass die 2.0-Frauen keine Ruhe geben werden.
Dies auszuhalten - dazu wünsche ich ihm die nötige Kraft, aber auch innere Ruhe und Gelassenheit.


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 Winrod 31. Oktober 2019 
 

Ihr Wort in Gottes Ohr, Herr Kardinal!

Ich fürchte nur, Ihre Brüder im Bischofsamt sind mehrheitlich auf einem anderen Weg und schlagen ein Stück nach dem anderen aus der traditionellen Lehre der Kirche heraus.
Den "deutschen Sonderweg" haben wir im Moment ja auch wieder in der Politik.


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