SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
- Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
| 
Englische Vatikanübersetzung hat wichtige Auslassung31. Oktober 2019 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Journalisten erhielten bei Vatikanpressekonferenz Übersetzung des spanischen Abschlussdokumentes der Amazonas-Synode ausgeteilt: Forderung nach Prüfung von Zulassung von Frauen zum Amt des Lektors und des Akolythen fehlt.
Vatikan (kath.net) Die inoffizielle Übersetzung des Abschlussdokumentes der Amazonas-Synode zeigt gegenüber ihrem spanischen Urtext eine Auffälligkeit: Die Forderung nach Prüfung von Zulassung von Frauen zum Amt des Lektors und des Akolythen fehlt. Unklar ist, ob sie versehentlich oder absichtlich ausgelassen wurde. 
LifeSiteNews dokumentiert den Text, der in der spanischen Ausgabe des Abschlussdokumentes zu finden ist. Dort liest man in § 102: Wir bitten Sie, das Motu Propio des hl. Paul VI., Ministeria quaedam, zu überprüfen, damit entsprechend ausgebildete und vorbereitete Frauen auch die Dienstämter des Lektors und des Akolythen erhalten, neben anderen, die weiterentwickelt werden sollten. Doch fehlt dieser Abschnitt in der inoffiziellen Arbeitsübersetzung, die Journalisten während einer Pressekonferenz am 26. Oktober im Vatikan erhalten haben. LifeSiteNews hat die Pressestelle des Heiligen Stuhls um Stellungnahme gebeten. Diese kleineren Dienstämter zählen zu den Aufgaben, die ein werdender Priester erhielt, dann folgten die Weihen zum Subdiakon, Diakon und das zum Priester. Noch heute werden künftige Priester und ständige Diakone in einem offiziellen Akt zu diesen Verantwortungen berufen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | elmar69 31. Oktober 2019 | | | | Künstliche Aufregung Man kann dem Nachtrauern, dass seit fast 50 Jahren diese Dienste nicht mehr mit dem Werdegang zur Priesterweihe verknüpft sind.
In Deutschland (und vermutlich weite Teile Europas) sind diese Dienste doch längst für Frauen geöffnet - war das am Amazonas wirklich noch anders?
Vor diesem Hintergrund macht der Absatz hierzulande einfach keinen Sinn.
Ich sehe in dem Weggelassenen zumindestens keine versteckte Forderung nach einer Priesterweihe für Frauen. |  1
| | | | | winthir 31. Oktober 2019 | |  | auch Übersetzer sind Menschen, gottseidank. was ich interessant finde, ist nicht die Auslassung des Textteils, sondern der Textteil selbst (danke, kath.net)
Bisher gibt es Lektoren mit Beauftragung(Priesteramtskandidaten) und Lektoren und auch Lektorinnen ohne Beauftragung(wie den winthir z. B.)
ich finde diesen Passus interessant.
Und sehe das gelassen: ich denke da an meinen "Lieblingsheiligen", den sel. Winthir von Neuhausen (seine Verehrung wird von der Kirche geduldet), der irgendwann aus England in die Gegend von München kam, sich sein Geld als Kleinspediteur ("Eseltreiber") verdiente, und hier bei uns
"ohne kirchlichen Auftrag des Evangelium verkündete."
winthir.
p.s.
ich bete gern an seinem Grab. |  2
| | | | | Katholik 31. Oktober 2019 | |  | Woher stammt diese Übersetzung? Vermutlich war eine vorläufige Textfassung die Grundlage. |  0
| | | | | Mr. Incredible 31. Oktober 2019 | | | | Affentheater nennt man das. Erbärmlich oder amateurhaft. Wenn so gewollt, dann feige, im deutschen dann so etwas wie "intrigant".
Ich habe allmählich Mitleid mit diesen Gestalten. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuBischofssynode- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- Kardinal Fernandez, Präfekt des Glaubensdikasteriums: „Synodalität: Warum nein und warum ja?“
- Synodenrat gibt Auftrag für allgemeine Kirchenversammlung 2028
- Das Schweigen der Synode zum Alten Ritus
- Bischof Barron in ‚offenem Widerspruch’ zum Abschlussbericht der Synode über die Synodalität
- Erzbischof Fisher/Sydney: Nicht alles dem Heiligen Geist zuschreiben
- ‚Verwirrt und verwirrend’ – Kardinal Zen äußert Bedenken zur laufenden Bischofssynode
- Mexikanischer ‚Dubia’-Kardinal: Synode hat keine lehramtliche Autorität
- Kardinal Zen befürchtet Manipulation der Synode über die Synodalität
- Bischof Bonnemain: Sexualmoral ‚kann und muss ... vertieft und weiterentwickelt werden’
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - MONTAG ANMELDESCHLUSS!!!
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
- Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
|