Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  7. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  10. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  11. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

USA: Fast 900 Abtreibungskliniken haben öffentliche Zuschüsse verloren

6. November 2019 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Durch Reformen im Title X Programm für Familienplanung hat die Regierung Trump 876 Kliniken öffentliche Zuschüsse entzogen, die Abtreibungen durchführen oder diese empfehlen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Durch Maßnahmen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump haben beinahe 900 Kliniken Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln verloren. Es handelt sich dabei um Kliniken, die Abtreibungen durchführen oder diese fördern.

Trump hat die Vergabe von Steuergeld aus dem „Title X“ Programm im Februar reformiert, das Familienplanung für einkommensschwache Personen finanziert. Im Rahmen des Title X Programms werden Krebsuntersuchungen, Verhütungsmittel, Schwangerschaftstests und andere medizinische Leistungen finanziert. Die Regierung Trump hat die Vergabekriterien so verändert, dass nur jene Kliniken aus dem Title X Programm Zuschüsse erhalten, die keine Abtreibungen durchführen, Patientinnen nicht an Abtreibungskliniken überweisen und Abtreibungen nicht empfehlen.


Die Pro-Abtreibungsorganisation „Power to Decide“ hat in einem Bericht festgestellt, dass mittlerweile 876 Kliniken in den USA keine Mittel mehr aus dem Title X Programm erhalten. Darunter sind Kliniken, die im Verband mit der Planned Parenthood Federation of America stehen. Planned Parenthood hat im August bekannt gegeben, in den mit der Organisation verbundenen Kliniken nicht auf die neuen Vergaberichtlinien einzugehen, sondern auf die öffentlichen Mittel zu verzichten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ehrmann 7. November 2019 

Abtreibungen und Organhandel sind weltweit ein großes Geschäft

Daher vor allem die -ebenfalls weltweite - Hetze gegen alle, die dagegen arbeiten, besonders aber Trump, der derzeit trotz aller Hindernisse die besten Möglichkeiten hat.


0
 
 zeitblick 6. November 2019 

Gebets-Rückhalt

Super-Trump! Genau so geht es richtig weiter...Beten wir.


9
 
 topi 6. November 2019 

Bravo Trump

In Deutschland wird ja leider auch in katholischen Kreisen meist nur schlecht geredet von Trump. Er ist der beste USA-Präsident. Hat bis jetzt noch keinen Krieg begonnen und ist für das Leben. Go Trump!


14
 
 nazareth 6. November 2019 
 

Trump machts möglich...

Auch wenn Trump viele Fehler hat.. Diese klare prolife Linie wird ihm Segen bringen! Es schafft Bewusstsein einen STOPP zu machen. Viele Kinder kommen nun doch auf die Welt. Diese Koppelung der Unterstützung von Gesundheitsversorgung und Abtreibung für Menschen mit finanz. Unterstützungsbedarf ist widerlich. Genauso widerlich wie Entwicklungshilfe gekoppelt an Abtreibung. Langsam langsam regt sich Widerstand bei Feministinnen, weil weltweit vorrangig gezielt nur Mädchen abgetrieben werden.


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  2. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  3. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  4. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  5. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  6. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  7. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  8. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  9. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  10. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  3. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  6. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  7. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  8. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  9. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  10. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  11. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  12. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  13. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  14. Papst an spanische Bischöfe: „Die Kirche hat ein Recht auf gut ausgebildete Priester“
  15. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz