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Wurden die Pachamama-Statuen wirklich aus dem Tiber gerettet?

7. November 2019 in Aktuelles, 29 Lesermeinungen
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Für mehrere römische Beobachter, die die Statuen aus unmittelbarer Nähe gesehen haben, steht fest, dass dies nicht die Statuen aus der Kirche Santa Maria di Traspontina sind.


Rom (kath.net/rn)
Wurden die von Alexander Tschugguel in den Tiber geworfenen Pachamama-Statuen wirklich wenige Stunden danach wieder gerettet? Laut dem Vatikan soll dies ja angeblich passiert sein. Für mehrere römische Beobachter, die die Statuen in der römischen Kirche aus unmittelbarer Nähe gesehen haben, ist inzwischen klar, dass es fast auszuschließen ist, dass diese von Carabinieri medial präsentierten Statuen die Statuen aus der Kirche Santa Maria di Traspontina sein können. Zu dem Zeitpunkt, wo die Statuen in den Tiber geworfen wurden, war im Tiber auch eine recht starke Strömung. D.h. die Statuen waren nach wenigen Stunden schon viele Kilometer von Rom entfernt, eine Suche wäre daher völlig zwecklos gewesen und gab es auch nicht. Warum diese Statuen der Öffentlichkeit präsentiert wurde, ist daher schleierhaft.


Römische Carabinieri präsentieren die Pachamamafiguren, die offenbar eine Zeitlang im Tiber gewesen waren...



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Lesermeinungen

 Federico R. 8. November 2019 
 

Diskussion zu obigem Beitrag offensichtlich beendet.

Und das ist, so mittlerweile meine Einsicht, klugerweise auch gut so.


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 Aquilinus 7. November 2019 
 

Seht selbst und urteilt selbst!

Im "Splash" Video scheinen mir alle 5 Figuren gleich groß zu sein (Minute 1:58):

https://youtu.be/xoB_gjuZgf8

Im Polizeivideo sind es zwei große und eine kleine Figur:

https://youtu.be/ljP6SQHSPc0

Vergleicht einmal die Figuren, die am 26.Oktober, einen Tag nach der Findung, bei beim Abschluss der Synode im Boot bei Minute 4:23 zu sehen sind:

https://www.youtube.com/watch?v=wkm8Wn28060

Das Boot ist auch am 25. Oktober in der Synodenaula, allerdings kann ich nur eine Figur erkennen:
https://www.vaticannews.va/en/vatican-city/news/2019-10/amazon-synod-final-document-presented-in-aula.html

Seht ihr das auch so, oder täusche ich mich mit der Größe beim "Splash"-Video?


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 Federico R. 7. November 2019 
 

Meine Frage ging an @Bücherwurm. Mit herzl. Gruß.


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 Federico R. 7. November 2019 
 

Unter welchem Button ist eigentlich obiger Beitrag zu finden? Ist er noch für alle abrufbar?


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 Federico R. 7. November 2019 
 

Ein ganz schlimmer Verdacht, ...

... der sich mir immer wieder aufdrängt: Sollte mit diesem ganzen Pachamama-Spektakel im Zentrum der Christenheit die katholische Kirche mitsamt ihrer Liturgie vor aller Welt und MIT ABSICHT der Lächerlichkeit preisgegeben werden? Wenn ich die Videoaufnahmen des mir mit einem mal pseudo-feierlich anmutenden Synodenabschluss-Gottesdienstes in St. Peter so betrachte ... mit den diversen Inzensierungsritualen ... und den schön gekleideten Synodenvätern ... den feierlichen lateinischen Gesängen ...

... und dann vergleiche mit den Schwüren des erneuerten Katakombenpakts ... und der Forderung Kräutlers nach einer Liturgie mit amazonischem Gesicht, auch bei uns, habe ich so meine ganz eigenen Zweifel ...


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 Federico R. 7. November 2019 
 

Ps.

Damit ich nicht missverstanden werde: Ich halte Kardinal Marc Ouellet für einen besonders klugen Mann.


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 JuergenPb 7. November 2019 

Größe

In dem Tiberwerf-Video sehen die Figuren alle gleich groß aus; die Polizei präsentiert zwei große und eine kleine Figur.
Hm…


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 Federico R. 7. November 2019 
 

Meines Erachtens waren/sind die anstößigen Figuren ...

... eher wertloses „Touristenglump“ und wurden erst durch heidnische Rituale in Anwesenheit von Papst und Bischöfen mit anschließendem feierlichem Herumtragen und Aufstellen im Zentrum der Christenheit zum Symbol der „All-Erd-Mutter“ Pachamama und somit zur Gottheit erhoben. Vielleicht ein erster Versuch zur Installation der „Eine-Welt“-Religion?

Bei der Entfernung der heidnischen Symbole aus der Titelkirche des Präfekten der Bischofskongregation könnte Kardinal Ouellet (papabile) eine Schlüsselrolle einnehmen. Obwohl er sich als Hausherr dieser Kirche bisher zum ganzen Vorgang noch nicht geäußert hat. Wurde ihm das Aufstellen der Figuren in der Traspontina etwa aufgezwungen. Die Primitiv-Artefakte blieben offensichtlich unbeschädigt. Vom Hausherrn wurde, soweit bekannt, keine Anzeige wegen Hausfriedenbruch gestellt. Eine Anzeige wegen Raubs, Diebstahls, Sachbeschädigung liegt scheinbar auch nicht vor. Mysteriös, das alles.

Aber die Reputation der Synode ist gottlob im Eimer.


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 hape 7. November 2019 

Bin schon gespannt, …

… wann die ersten Pachamama-Idole im Devotionalienhandel rund um den Vatikan auftauchen ;-)

Damit haben die Indigenen nun endlich auch ein sauberes Geschäftsmodell, sodass sie im Regenwald überleben können. Allerdings wird es, wegen der steigenden Nachfrage nach Holz, vermutlich Probleme mit Greta geben. Egal. Erst mal lassen sich mit den Pachamama-Idolen Jobs generieren und dadurch sind die Indigenen endlich frei von Drogenkartellen.

Die Indigenen könnten auch daran denken, die Nutzungsrechte an der Figur weltweit zu vermarkten. Damit ließen sich auch andere Materialien verwenden. Pachamama in allen Größen. Aus Holz, Metall oder Kunststoff. Als Halskette oder Grafik auf Gebetsbildchen. Edelvarianten aus Bronzeguß. In Natur oder in Farbe gefasst. Der besondere Clou: herausnehmbares Baby! Wie süß! Treue Katholiken können die Figuren zum Sonderpreis bestellen, weil sie sie gleich verbrennen werden.

Mit den Pachamama-Idolen kommt endlich mal wieder Schwung in die Geschäfte :-)


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 lakota1 7. November 2019 
 

@Werter padre.14.9

"Und unsere Kirche die doch der Wahrheit verpflichtet ist."
Ja, das habe ich auch immer geglaubt, aber wie sieht es seit einiger Zeit in unserer Kirche aus?
Wenn ich nur an den Artikel über das Abschlußdokument denke, wo sich hinsichtlich des Verfassers Bischöfe offen widersprechen.
Es ist sehr traurig, aber mit der Wahrheit ist es oft nicht weit her.


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 CALIFAX 7. November 2019 

Ja, liebe @Fatima 1713...

...Sie hatten den Verdacht bereits geäußert, ich erinnere mich gut :-)

Da man uns ständig für dumm verkaufen will, schaun wir lieber zweimal hin.

Das Video ist eine reißerische Inszenierung, wo sich das Carabinieri-Duo marionettenartig an der Ponte Sant Angelo auf- und abbewegt. Allerdings können die Puppen unmöglich dort gestrandet sein.

Wie auch immer, Kräutler & Hummes haben sicher einen ganzen Container mit Ihrem REPAM-Spielzeug angeschleppt. Da bestand sicher kein Mangel an Nachschub von diesem Unrat.

Dem mutigen Alexander tut dieser angebliche Rettungs-Triumpf dennoch keinen Abbruch. Es beweist nur noch mehr die stumpfsinnige Verhärtung jener, die diesen Götzenkult promulgiert haben (gaga Gaia-Zelebranten, Katakomben-Paktler..., Pachamama-Papst).


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 Palmsonntag 7. November 2019 
 

WIKIPEDIA

@ Nazarene
@ Bernhard Joseph

Auf diesen Wikipedia-Artikel habe ich schon an anderer Stelle hingewiesen.
Aber:
Man beachte die Wortwahl: “traditionalische Katholiken” und “Aktivist” !!


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 Bernhard Joseph 7. November 2019 
 

@Nazarene

Wikipedia wird eben auch immer blöder!


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 Nazarene 7. November 2019 
 

Pachamama-Update in Wikipedia:

Im Oktober 2019 wurden mehrere in der Karmeliterkirche Santa Maria in Traspontina in Rom ausgestellte Pachamama-Statuen von traditionalistischen Katholiken entwendet und in den Tiber geworfen,[5] was von Paolo Ruffini, dem Leiter der vatikanischen Kommunikationsabteilung, als Diebstahl und Verstoß gegen den Geist des Dialogs kritisiert wurde.[6][7] Die Statuen wurden unversehrt aus dem Fluss geborgen, wie Papst Franziskus bekannt gab sowie um Vergebung bat, und von der italienischen Polizei in Verwahrung genommen. Zu der Tat bekannte sich der österreichische Aktivist Alexander Tschugguel.


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 JuM+ 7. November 2019 
 

Pachapapa - PAP

Wo ist eigentlich Pachapapa geblieben?
Ist der dem Feminismus zum Opfer gefallen?


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 Bernhard Joseph 7. November 2019 
 

Nun, auch im Vatikan gibt es weit verbreitete Einfältigkeit unter Kirchenmännern

Da ist es für gewitzte Händler ein leichtes, den Synodalen Helden solch niedlichen von Touristenschund gleich Dutzendweise anzudrehen.

Bischof Kräutler war sicher ganz gerührt und hat den indigenen Händler leibevoll in seine Arme genommen und dabei versichert, dass er ihn aber ganz sicher nie wird taufen wollen!

Eine ernste Folge des touristischen Schundhandels wird aber sein, dass man sich noch gründlich Gedanken über die fachgerechte Entsorgung des massenweise erworbenen Plunders machen muss.


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 padre14.9. 7. November 2019 

Holz schwimmt

es kann also so sein, die Holzfiguren wurden durch die Strömung an das Ufer gespült, und da wurden sie dann, nach Stunden gefunden. So schnell geht Holz nicht kaputt, und wenn der Lack ordentlich aufgetragen wurde, hält dieser auch einige Zeit im Wasser aus.
Das die ital. Polizei sich für eine Lügen Komödie hergibt, eher unwahrscheinlich. Und unsere Kirche die doch der Wahrheit verpflichtet ist.


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 Nazarene 7. November 2019 
 

Der Vater der Lüge hat wieder zugeschlagen

Offensichtlich hat man uns von Anfang an nicht die Wahrheit gesagt. Zuerst hieß es auf Nachfrage von Journalisten, es handle sich eventuell um die Jungfrau Maria und die Hl. Elisabeth, dann hieß es, es sei ein Symbol für das Leben und die Fruchtbarkeit, dann war es Mutter Erde und nach dem wundersamen„Wiederauffinden“ der Figuren aus dem Tiber, war es dann offiziell Pachamama. Vorher hat wohl keiner der gebildeten Herren der Synode in Wikipedia nachgeschaut wo steht:
„Die Göttin Pachamama: „Mutter Erde, Mutter Welt, Mutter Kosmos“ gilt einigen indigenen Völkern der Anden Südamerikas als personifizierte Erdmutter,[1][2] die Leben in vielfacher Hinsicht schenkt, nährt, schützt und zu ritueller Kommunikation fähig ist. Pachamama ist Vermittlerin zwischen Ober- und Unterwelt. Die Quechua und Aymara verehren die Pachamama als allmächtige Göttin, die allen Kreaturen das Leben schenkt und sie nährt.“


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 Fatima 1713 7. November 2019 
 

Na bitte, sag ich ja

Dass das mit den aufgefundenen Statuen ein "G'schichtl" ist, war sofort mein erster Verdacht, den ich hier auch gleich geäußert habe.


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 Aegidius 7. November 2019 
 

Der Vater der Lüge hat wieder zugeschlagen

Ist denn noch jemand überrascht, wenn im Vatikan frech gelogen wird? Wir hatten doch jetzt beinahe sechs Jahre Zeit, uns daran zu gewöhnen. Von F. und seiner Camarilla erwarte ich nichts mehr. Zumindest nichts gutes, wahres, schönes. Es sei denn, es geschieht ein Wunder. Dann könnte F. (nach Erkenntnis, Reue, Umkehr, Wiedergutmachung, Rücktritt) sogar noch ein großer, ja heiliger Papst werden. Dafür bete ich.


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 Montfort 7. November 2019 

Anscheinend wurde durch das giftige Tiberwasser...

eine der Statuen "geschrumpft"! ;-)

Was aber besorgniserregender ist: Die angeblichen "Amazonien-Statuen" (die moderne Fakes nach dem "Vorbild" einer traditionell NICHT BILDHAFT DARGESTELLTEN und nicht eindeutig männlichen oder weiblichen mythischen Vorstellung der ANDEN(!)-Völker sind) wurden sicher aus wertvollen Hölzern der Region geschnitzt (von einem "modernen" Kunsthandwerker" in Serie!) - dafür also holzen die selbsternannten "Umweltschützer" den Regenwald ab!

Skandal!


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 elisabetta 7. November 2019 
 

Lügen haben kurze Beine

Das ist offensichtlich bis zum Vatikan noch nicht durchgedrungen. Da muss man sich schon fragen, was dort sonst noch alles erlogen wird. Menschen kann man fürs Licht führen, Gott aber nicht. Auch das dürfte im Vatikan nicht bekannt sein, sonst würde manches anders verlaufen im Hinblick auf das ewige Gericht, dem sich auch die für Lug und Betrug Verantwortlichen einmal stellen müssen.


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 Lilia 7. November 2019 
 

Die Fakten sprechen eindeutig dagegen

Auf dem veröffentlichen Foto der ital. Carabinieri zeigen die angeblich geretteten PAMs eine unterschiedliche Größe, während die gesplashten PAMs alle gleich groß waren. Zudem waren die in der Presse präsentierten Holzfiguren weder aufgeschwemmt, noch war die Farbe in irgendeiner Weise verblasst.
Wem also liegt soviel an der angeblichen Rettung von Götzen?


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 Diadochus 7. November 2019 
 

Krimi

Das ist ja ein richtiger Krimi. Sind die unbeschädigten Figuren denn schon abgeholt worden? Wem gehören sie denn nun? Fragen über Fragen. Ich denke, das ist ein Fall für "Alarm für Cobra 11 - die Tiberpolizei".


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 Herbstlicht 7. November 2019 
 

eine Synode der besonderen Art

Also ich habe -mangels Nachdenkens- geglaubt, dass es sich bei der Bergung um die Original-Figuren handelte.

Gesetzt den Fall, es war nicht so, so würde dies ein beträchtliches Maß an Manipulationswillen verraten.
Ist es die Aufgabe der Polizei und des Vatikan, die Öffentlichkeit zu täuschen?

Dies trägt nicht dazu bei, den negativen Gesamteindruck, den diese "spezielle" Synode mit all ihren grotesken Begleiterscheinungen hinterlassen hat, zu korrigieren.
Und Franziskus Name wird damit verbunden sein.


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 Nazarene 7. November 2019 
 

@bücherwurm

Nein, Sie sind nicht die Einzige. Ich habe das von Anfang an nicht geglaubt. Der Tiber ist sehr schmutzig, die Strömung sehr stark und plötzlich tauchen sogar mehrere Figuren wundersam wie neu wieder auf! Es vergingen Stunden bis der Vatikan Anzeige erstattet hat, was ich zuerst für einen schlechten Witz gehalten habe! Warum kein spektakuläres Foto von den Tauchern wie sie aus dem Tiber herauskommen? Und keine Angabe, wo sie gefunden wurden?
@ lakota – ja Qualitätsarbeit der indigenen Völker – oder Opferblut!


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 Chris2 7. November 2019 
 

Genauso eine Originalarbeit indigener Völker

@lakota1 ...vom Amazonas wie die Inkaggöttin aus der "Andenregion" (ist immerhin noch der selbe Subkontinent), das um diese herum getanzte Mandala (aus Asien) und die Schöpfer dieses "Ritus", REFAM und "die weltweite Klimabewegung". Weitere erhellende Erläuterungen gingen in "Tonstörungen" unter, die dummerweise - und soweit ich mir das "Franziskusfest bei YouTube angetan habe nur - genau während der getanzten Götzenanbetung vor den Augen des Papstes auftraten. Dabei hätten mich weitere Erläuterungen der Moderatorin brennend interessiert...


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 lakota1 7. November 2019 
 

@Bücherwurm

jaa...das ist halt Qualitätsarbeit der indigenen Völker vom Amazonas :-) :-)


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 bücherwurm 7. November 2019 

Bin ich eigentlich die Einzige, die sich fragt, wie die Figuren nach mehreren Stunden im Wasser

derart makellos sein können? Es gab offenbar keinen einzigen Ritz im Lack, durch den Wasser in das Holz eindringen konnte... also, das muss ja ein superguter Lack gewesen sein ;) ;)


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