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Freiwillig oder unfreiwillig geschwängert?

7. November 2019 in Weltkirche, 17 Lesermeinungen
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Zwei Ordensfrauen kommen nach Afrikareise schwanger in ihre sizilianischen Orden zurück


Palermo (kath.net) Eine Oberin und eine weitere Ordensfrau sizilianischer Orden kehrten von unterschiedlichen Missionsreisen nach Afrika schwanger zurück. Das berichten verschiedene Medien. Unklar ist, ob die Ordensfrauen freiwilligen Sexualkontakt gehabt haben oder ob sie Opfer von Missbrauch oder Vergewaltigung geworden waren. Bisher haben weder der Vatikan noch die beiden Ordensgemeinschaften weiterführende Statements zu den Vorgängen abgegeben. Medienberichte gehen offenbar häufig davon aus, dass die Ordensfrauen einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gehabt haben könnten und reagieren mit Häme. Eine der beiden Frauen hat inzwischen offenbar ihren Orden verlassen.


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Lesermeinungen

 bücherwurm 8. November 2019 

@ottokar: danke für Ihren hervorragenden Vorschlag,

ich schließe mich den Gebeten gern an!


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 ottokar 8. November 2019 
 

Vorschlag:

Beten wir doch für die beiden entgleisten Leben,für ihre und ihrer Kinder soziale Absicherung,für ihre glückliche, liebevolle Aufnahme in ihre Familien. Wenn ein Pfarrer oder Bischof Kinder zeugt, dann merkt das zunächst keiner, eine Frau kann ihre Schwangerschaft vielleicht verbergen, nicht jedoch das Resultat,das unschuldige Kind. Daran kann keine Genderphilosophie etwas ändern. Lasst uns die Ereignisse in Sizilien ,insbesondere die Zukunft der beider Erdenbürger positiv im Gebet begleiten.


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 Chris2 8. November 2019 
 

Sie meinen sicher "Missbrauch an Buben und Männern"?

@nazareth. Ja, da gibt es ein sehr spezifisches Problem, denn bei allen schlimmen Missbrauchsskandalen in der Kirche waren über 80% der Opfer Buben (im Schnitt sind es etwa 25%). Nur für Deutschland fand ich damals keine offiziellen Zahlen, lediglich die aus der Auswertung der Priesterpersonalakten mit immerhin auch über 60%. Leider müssen wir wohl noch etwas Geduld haben, bis der / ein Papst endlich konsequent gegen die entsprechenden Netzwerke vorgeht, die zudem auch noch "Zeitgeistschutz" genießen - das wird mit dem wachsenden Einfluss des Islams und der Ölstaaten aber auch weniger werden...


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 Rolando 8. November 2019 
 

Steve Acker

Ich stimme Ihnen zu. Eben, weil die Mainstreampresse nicht mehr in der Lage ist über die Kirche richtig und vorurteilsfrei zu berichten, sollte gerade Kathnet berichten. Wie oft verdreht die Weltpresse Berichte über die Kirche, da braucht’s objektive Berichterstattung, auch wenn es Themen sind, die besser nicht an die Öffentlichkeit kommen sollten.


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 Fischlein 7. November 2019 
 

Noch eine Meinung

@ottokar
Diese Information - wie schon von Vorgängern erwähnt - kreist seit gestern durch die Medienlandschaft. Ich habe das auf gmx katholisch.de gesehen. Diesen Medien vertraue ich aber nicht zu viel und deshalb habe ich hier angeklickt, um einen Blick aus einer sicheren Quelle zu bekommen.
Ihre Empörung verstehe ich, weil solche Berichte uns alle erinnern, dass die jede Sünde (wessen - hier wissen und urteilen wir nicht) der Kirche schadet. Verschweigen macht aber die Sünde nicht unwirksam.


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 Steve Acker 7. November 2019 
 

Ich bin dankbar für Kathnet

Ich lese grundsätzlich keine Artikel in Mainstreammedien über die Kirche.
Insbesondere nicht bei solchen Fällen. Aber die Schlagzeilen sind natürlich nicht zu übersehen.
Kathnet hilft mir solche Meldungen einzordnen und ich weiss dass das in Liebe zur Kirche geschieht.


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 nazareth 7. November 2019 
 

Jetzt gilt nur eines-das Kind, ein neues Leben!

Natürlich ist es immer eine heikle Entscheidung was man bringt und was nicht. Und ob es dem Glaubensaufbau dient oder nicht.. Anderetseits wie andere user schon feststellten, wieso Missbrauch durch männl. Geistliche dauernd besprechen und die Situation bei den Frauen auslassen? Auch da bedarf es der Heilung und der Erneuerung. Ich hoffe für die Kinder und Frauen, dass nicht die Beendigung des monastären Lebens im Vordergrund steht, noch die Ursache und der Hergang, sondern die Bejahung des Kindes und der neuen Situation. Einzig und allein!


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 lesa 7. November 2019 

Überlegungen

@Ottokar: Danke für viele interessante Kommentare von Ihnen. Es ist auch verständlich dass es Sie schmerzt, schon wieder eine Skandalgeschichte der auf der von Ihnen geliebten Kirche sitzen zu sehen. Aber es war doch nicht kath.net, das zuerst die Geschichte verbreitete! Ihre Vorwurf finde ich ungerecht. Denn wenn sie den Bericht nochmals emotionsreduziert lesen, werden sie feststellen, dass er gerade um Vorsicht in der Beurteilung des Falls wirbt!
Wenn ohnehin überall darüber gequatscht wird kann es helfen, vernünftig darüber nachzudenken. Man hat den Eindruck, dass kath.net es sich nicht leicht macht und sich ständig intensiv damit auseinandersetzt, was hinsichtlich der Berichterstattung zu tun und zu lassen ist - im Sinne einer Bewusstseinsbildung, die die Moral der Kirche mit der Zeit wieder heben kann.
Das sind betende Menschen, deren Ziel es ist, dass Kirche aus der Dekadenz wieder herausfindet, in der sich Teile von ihr befinden. Wir können nur heilfroh sein um kath.net.


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 Guingamp 7. November 2019 
 

Warum soll man darüber nicht berichten?

Es wurde und wird doch zurecht kritisiert, daß der gemeinhin homosexuelle Mißbrauch durch Kleriker allzu lange verschwiegen worden ist. Aus welchem Grund soll man nun damit anfangen, heterosexuelle Vergehen durch Kleriker oder Ordensleute unter den Teppich zu kehren?


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 Stephaninus 7. November 2019 
 

Warum sollten Frauen

durchwegs die Ehelosigkeit besser halten als Männer? Bei den Priestern haben wir uns längst daran gewöhnt, dass es unter ihnen zahlreiche Väter gibt.

Falls Missbrauch: Dann gehört das vor die Justiz und ist jede Häme fehl am Platze.


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 Lämmchen 7. November 2019 
 

@Ottokar

die Meldung habe ich gestern u. a. bei Bild, T-online und gmx gesehen... der einzigste Unterschied zu kath.net: nirgends wird auch irgendwie in Erwägung gezogen, dass diese Frauen evtl. auch Gewalt angetan worden sein könnte - was in manchen Ländern ja durchaus Standard ist. Es gibt genügend Heiden, die glauben, wenn sie eine Jungfrau vergewaltigen (und bei Ordensfrauen gehen sie davon aus), dass sie dann z. b. von HIV geheilt würden - um nur ein Beispiel für Beweggründe zu erwähnen.

Eigentlich weiß man von keinerlei Umständen, sondern nur das Ergebnis und trotzdem tun alle - außer kath.net - so, als wäre alles klar.


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 Walahfrid Strabo 7. November 2019 

@ottokar

Also lieber alles, was nicht gern gesehen wird oder nicht sein soll, untern Tisch fallen lassen und vertuschen? Damit hat man in kirchlichen Kreisen ja jahrzehntelange Erfahrung...


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 bücherwurm 7. November 2019 

@ottokar: wenn Ihre Vorwürfe an uns dann bitte qualifizierter werden würden ;)

- die Story macht bereits seit gestern überall die Runde und ist auch international unterwegs. So, Ende der Debatte!


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 ottokar 7. November 2019 
 

An Bücherwurm

Eine derartige Meldung macht deshalb die Runde,weil Organe wie kath.net darüber glauben berichten zu müssen.Durch weite Verbreitung solcher Meldungen werden neue Angriffsflächen gegen unsere Kirche geschaffen und ihre Glaubwürdigkeit weiter beschädigt.Schade!


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 bücherwurm 7. November 2019 

@ottokar:

a) weil das eh überall die Runde macht und sich unsere Leser darüber informieren wollen
und b) weil wir die Meldungen durchaus anders werten und berichten, wie Sie bei aufmerksamem Lesen sehr leicht auch selbst hätten feststellen können... ;)


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 ottokar 7. November 2019 
 

Warum muss kath.net über Dieters berichten?

Eine derartige Meldung trägt weder zur Glaubensstärkung bei noch bietet sie irgendeine wichtige oder nützliche Information


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 Rolando 7. November 2019 
 

Die Welt begreift das nicht

Wenn sie unfreiwillig geschwängert wurden, dann im christlichem Sinne nicht urteilen und vergeben, dann kann sich die Welt keinen Reim daraus machen, sie wird anders urteilen.


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