SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
| 
Offenbacher Islamisten wollten möglichst viele Ungläubige töten13. November 2019 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Festnahmen dreier Terrorverdächtiger in Hessen
Frankfurt (kath.net) Drei Männer wurden bei einem Polizeigroßeinsatz im hessischen Offenbach festgenommen. Ihnen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge soll es sich um einen 24 Jahre alten Deutschen mazedonischer Herkunft sowie je einem 22- und 21-jährigem türkischen Staatsangehörige handeln. Sie sollen mit Vorbereitungen für einen Anschlag mit Sprengstoff oder Schusswaffen im Rhein-Main-Gebiet beschäftigt gewesen sein, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete. Die Region gilt als einer der Schwerpunkte des Islamismus in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft erläuterte, Ziel des Anschlags sei es gewesen, möglichst viele Ungläubige zu töten. Ob Haftbefehle ausgesprochen werden können, ist derzeit noch unklar. 
Der hessische Landtagsabgeordnete und CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi äußerte nach den Festnahmen: Die Bedrohung und Gefahr durch IS-Anhänger ist immer noch allgegenwärtig und macht auch vor Deutschland und Hessen nicht halt. Salafisten und radikale Islamisten möchten mit Anschlägen möglichst viele Menschen töten und das oftmals mit einfachen Mitteln. Deshalb müssen wir das Problem an der Wurzel packen. Die radikalen Islamisten nutzen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung aus, um im Verborgenen gegen eben diese vorzugehen. Daher ist für mich die einzige richtige Lösung umgehend ein allgemeines Betätigungsverbot der salafistischen Aktivitäten in Deutschland. Wir müssen handeln und entschieden durchgreifen, um gegen diese Gefährder vorzugehen. Wir müssen mit aller Härte die Gesetze unseres Rechtsstaates durchsetzen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Catherine 14. November 2019 | | | | Islam - Islamimus - Terror Solange unsere Herrscher zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, haben sie den Islam in seinem Sosein und Langzeitdenken nicht begriffen bzw. wollen es nicht! Beim verewigten Jesuitenpater James W. Schall kann man sehr gut nachlesen, dass der "Terrorist" der tief gläubige Muslim ist (Media Maria). Wer sein Wissen wirklich vertiefen will, sollte das Buch von Professor Dr. Tilman Nagel, einem renommierten Orientalisten lesen "Was ist der Islam?". Man kann es wie ein wertvolles Lexikon benutzen. Der Orientalist Hans-Peter Raddatz hatte in seinen Büchern "Von Gott zu Allah?", "Von Allah zum Terror?" etc. den jetzigen Zustand vorausgesagt. |  4
| | | | | dulcedo 13. November 2019 | | | | ...soviel zu den "Erfolgen" der Integration! traurig aber wahr!
Größten Dank der Polizei, die - Gott sei Lob und Dank! - Leben rettete!
Diesmal wurde in der Presse sogar mal der "kulturelle" Hintergrund dieser Verbrecher genannt.
Sonst heissen sie immer nur "Einmann" oder "Zweimänner" oder "Einegruppevon männern" oder sind "Offenbacher" etc.
und @chris2
...der Witz ist gut.
(bringt´s aufn Punkt!) |  2
| | | | | Chris2 13. November 2019 | | | | Nur gut, dass 'unsere,' Politiker alles tun, um uns vor islamistischem Terror zu schützen.
Scherz beiseite: Ich muss gerade an das Bild aus dem Netz denken: Eine Frau in einer dunklen Straße, dazu der Text: "Dieser Moment, wenn Du als Frau nachts alleine nach Hause gehst und Dir denkst: Hoffentlich kommt jetzt kein Rechtspopulist".
Besser kann man die Absurdität der völlig abhanden gekommenen Maßstäbe unserer Linken Demokratie- und Freiheitsabschaffer nicht ad absurdum führen... |  9
| | | | | Guenter Foit 13. November 2019 | | | |
Herr Tipi meint/rät: "Daher ist für mich die EINZIGE RICHTIGE Lösung umgehend ein allgemeines Betätigungsverbot der salafistischen Aktivitäten in Deutschland".
Es heißt: an ihren Taten (Worten) werdet ihr sie erkennen.
Er sieht nicht die 'EU'-Grenzschließung als Lösung, sondern ein Verbot gegenüber vielen millionen Islamisten, die Weisungen in ihren Schriften gegenüber uns 'Ungläubigen' zu befolgen. |  5
| | | | | winthir 13. November 2019 | |  | danke, Deutsche Polizei. Ihr schiebt viele viele Überstunden (ich weiß das) vor Euch her, damit Ihr uns Alle schützt.
danke. |  14
| | | | | Mr. Incredible 13. November 2019 | | | | Aha? "Offenbacher Islamisten wollten „möglichst viele Ungläubige“ töten"
Das heisst wohl, sie wollten sich selbst töten. :-)
Manchmal nervt mich dieses Islam-Geheule vonwegen "Ungläubigen" etwas. Dann drehe ich mich um und schlafe weiter.
Kranke Bande. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslamismus- ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
- Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
- Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
- Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
- Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
- Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
- Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
- ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
- Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen
|