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"Es war nie meine Absicht, Papst Franziskus persönlich anzugreifen"

16. November 2019 in Deutschland, 40 Lesermeinungen
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Nach Fürstin Gloria Thurn und Taxis zieht auch P. Stefan Dreher von der Petrusbruderschaf seine Unterschrift vom Protestschreiben gegen Papst Franziskus zurück


Regensburg (kath.net)
Nach der Kritik des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer an einer Unterschriftenaktion an einem Protestschreiben, das Papst Franziskus unter anderem vorwirft, an einem Akt verehrender „Anbetung der heidnischen Göttin Pachamama“ teilgenommen zu haben, hat jetzt auch P. Stefan Dreher von Petrusbruderschaft seine Unterschrift zurückgezogen. In einer kath.net übermittelten Stellungnahme schreibt Dreher:
"Ich habe bei der Petition "Contra rescentia sacrilegia" aus privater Motivation (ohne Absprache mit den Oberen) die Unterschrift geleistet.
Es ging mir darum, ein Zeichen zu setzen, daß die Verwendung der Pachamama, die zum Teil als Verehrung verstanden werden konnte, eine unglückliche Aktion war, die viele Gläubige entsetzt und verwirrt hat. Ich hatte in der Sorge um diese Gläubigen schlicht die Hoffnung, daß die Petition kirchliche Verantwortungsträger auf diese gravierenden Probleme hinweisen und zum Nachdenken bringen könnte."


Darüber, ob die Petition der richtige Weg dazu sei, könne man laut dem Priester unterschiedlicher Meinung sein. "Jedoch wird sie in der öffentlichen Rezeption als ein unangemessener Angriff auf den Hl. Vater wahrgenommen und davon möchte ich mich distanzieren. Es war nie meine Absicht, Papst Franziskus persönlich anzugreifen. Deshalb habe ich heute meine Unterschrift unter der Petition "Contra rescentia sacrilegia" zurückgezogen."


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Lesermeinungen

 Tonika 21. November 2019 
 

@Selene, Gott wird durch den Pachamama-Kult im Vatikan persönlich angegriffen.

" Finde ich gut
Man muss wirklich unterscheiden zwischen der berechtigten Kritik an den Vorgängen mit den Figuren usw. und einem persönlichen Angriff auf den Papst. Ersteres ist o.k., Letzteres für Katholiken nicht akzeptabel. "

Sie waren doch für Totschweigen und herunterspielen vom Götzendienst im Vatikan. Erlauben Sie mir diese Frage. Interessiert Sie eigentlich, dass Franziskus indem er Götzen-Anbetung erlaubt und abgesegnet hatte, er Gott, den Allmächtigen damit persönlich angegriffen und beleidigt hat? Spielt Gott keine Rolle mehr, sondern nur noch Papsttreue? Götzendienst, selbst vom Papst abgesegnet ist nicht nur nicht akzeptabel für Katholiken, sondern noch viel Schlimmer- verdammungswürdig in Gottes Augen. Letztlich gilt jede noch so wichtige und richtige Kritik am Papst als persönlichen Angriff auf Franziskus. Somit ist Personenkult vorprogrammiert. Keiner, der von der Lehre abweicht auch nicht ein Papst, ist unantastbar.


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 Hadrianus Antonius 19. November 2019 
 

@nazareth

Sie sind nicht gut fachlich informiert und auch nicht up-to-date.
Im Augenblick wird mit sehr wissenschaftlicher Begründung und sehr detailliert und akribisch das ganze "Pachamama"-Gedönse als diabolisches Fake entmaskert.
Man darf übrigens ohne Weiteres wieder seine Unterschrift unter dem Protestschreiben setzen ;-)
Es ist das Kennzeichen eies intelligenten Menschen, seinen Irrtum und seine Angst zu gestehen und sich zu bessern...
Die Venus von Willendorf hat übrigens bei den Mongolen und den Indianern kein Pendant.


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 Cosmas 19. November 2019 
 

Und, so schließt er messerscharf, daß nicht sein kann, was nicht sein darf...


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 nazareth 19. November 2019 
 

Pachamama ist wahrscheinliech das was man damit verbindet. So wie die Venus von Villendorf Symbol des Lebens...ich denke ein Volk das nicht evangelisiert ist, verbindet eine übernatürliche Macht damit. Für andere ist es Symbol für die Schöpfung. Es hat nichts in einer katholischen Kirche zu suchen, das sehe ich auch so. Absolut. Nur die Motivation hinter diesem Aufstellen seitens Vatikan mag gut gemeint gewesen sein von jenen die offenen Herzens auf die Völker zugen wollen, von einigen die vom Glauben abgefallen sind auch bewusster Synkretismus und das darf man sich nicht bieten lassen!


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 Authentisch 18. November 2019 

Teil 2 Tagesevangelium

...
Hier hilft nur noch
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 18,35-43.

"Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte.
Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten?
Man sagte ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber.
Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus:
Was soll ich dir tun? Er antwortete: Herr, ich möchte wieder sehen können.
Da sagte Jesus zu ihm: Du sollst wieder sehen. Dein Glaube hat dir geholfen.
Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott."
Beten wir! (Als Trost und Stärkung und Zuversicht!)


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 Authentisch 18. November 2019 

Heutige Tageslesung (Lesung und Psalm)

Teil 1
Erstes Buch der Makkabäer 1,10-15.41-43.54-57.62-64
(= erschreckend passend) und der Psalm 119(118),53.61.134.150.155.158.
"Zorn packt mich wegen der Frevler,
weil sie deine Weisung missachten.
Auch wenn mich die Stricke der Frevler fesseln,
vergesse ich deine Weisung nicht.

Erlöse mich aus der Gewalt der Menschen;
dann will ich deine Befehle halten.
Mir nähern sich tückische Verfolger;
sie haben sich weit von deiner Weisung entfernt.

Fern bleibt den Frevlern das Heil;
denn sie fragen nicht nach deinen Gesetzen.
Wenn ich Abtrünnige sehe, empfinde ich Abscheu,
weil sie dein Wort nicht befolgen."
...


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 Lilia 18. November 2019 
 

Schon im AT ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass

wenn Israel falsche Götter angebetet hat, Unheil, Not, Verwüstung und Verfolgung über die Braut Gottes hereinbrach. Sollte man sich da noch wundern über die vielen Katastrophen, die uns momentan weltweit heimsuchen?
Wer vehement für den Umweltschutz eintritt, sollte genau aus diesem Grund an 1. Stelle die Anbetung von Götzen meiden und verbieten.

Es wäre schon sehr traurig, wenn ein Priester der Petrusbruderschaft in dieser Angelegenheit nicht mehr seinem eigenen Gewissen folgen dürfte und stattdessen der Ansicnt des Oberen Folge leisten müsste.


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 hape 18. November 2019 

Lieber @Zeitzeuge, 2 – Ende

Dieses Phänomen ist m. M. nach eine rhetorische Taktik, bekannt als Argumentum ad populum, als Beweisrede für das Volk. Die funktioniert so, dass etwas als wahr behauptet wird, nicht weil es wahr ist, sondern weil es der relevanten Mehrheitsmeinung so gefällt. Als wahr wird hier behauptet, die Warnung vor Idolatrie sei eine Kritik am Papst ad personam. Das ist die offizielle Sprachregelung, die von einer Koalition aus kirchlichen Pressuregroups und der veröffentlichten Meinung in die Kirche hineingedrückt wird. Sie hat offensichtlich die Macht, das zu tun. Nicht mehr der im Lehramt formulierte Wille Gottes ist der Maßstab für richtig und falsch, sondern die relevante Mehrheit entscheidet situativ, was richtig und was falsch ist. Gott lässt das zu. Was freilich nicht bedeutet, dass dies der Wille Gottes ist.

–––
Ende


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 hape 18. November 2019 

Lieber @Zeitzeuge, 1

inzwischen habe ich den Eindruck, dass es keine Rolle mehr spielt, ob es sich um Inkulturation oder Synkretismus handelt. Der Papst könnte auch behaupten, die Erde sei eine Scheibe. Trotzdem würde jede Kritik daran in der öffentlichen Rezeption als ein unangemessener Angriff auf den Hl. Vater dargestellt und so auch wahrgenommen. Anders ausgedrückt: die an und für sich berechtigte Loyalität gegenüber dem Papst wird als Argument vorgeschoben, um dahinter etwas zu etablieren, was der Kontinuität des Lehramtes widerspricht. Dass der Papst für Katholiken sakrosankt, also unantastbar ist, kommt dem entgegen und wird entspr. missbraucht.

–––
Fortsetzung


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 Federico R. 17. November 2019 
 

@nazareth

Auch wenn „Pachamama“ keine heidnische Gottheit darstellen sollte - was ich absolut nicht annehme -, so hat sie trotzdem nichts auf dem Altartisch verloren und dort nichts zu suchen. Sie dient höchstens noch der visual-mentalen Ersatzbefriedigung für Sexualneurotiker im Priesterkleid und ist eine blasphemische Entehrung des Kreuzesopfers Christi. Dass Bischof Erwin Kräutler, wie kürzlich in Würzburg geschehen, immer noch für das Aufstellen dieser Figur beim hl. Messopfer eintritt, braucht nicht mehr kommentiert zu werden, weil Selbstoffenbarung.

Übrigens: Dem von Ihnen zitierten Beitrag im „Osservatore Romano“ fehlt sehr wahrscheinlich die wissenschaftliche Grundlage und hat nur den einen Zweck, nämlich naiv-fromme Geister unter den Lesern zu beruhigen. Und natürlich ist der Osservatore weder die Heilige Schrift noch der Katechismus der katholischen Kirche, wie manche immer noch meinen.


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 Zeitzeuge 17. November 2019 
 

Wer Inkulturation nicht von symbiotischem Synkretismus

unterscheiden kann, sollte sich bitte
fachkundig machen!

Aus dem "Lexikon Götter und Sagengestalten
aus Südamerika" sei zitiert:

-Andenhochländer-

Pacha - bösartiger und heimtückischer
"gott". der Erdbeben und Erdrutsche
verursacht

Pachamama - die "göttin" der Erde und
Fruchtbarkeit

Das im Link beigefügte "Opfergebet"
ist eindeutig!

Es wäre ein guter Anlaß für den Papst,
eine Missionsenzyklika zu verfassen.
die jede Form des Synkretismus als
häretisch verwirft, wenn z.B. am
Dreikönigstag auf dem Altiplano (Bolivien) "Pachamama" ein Schaf geopfert wird und dann nochmal eines
am nächsten Tag vor der Kirchentür,
dann ist das absolut untragbarer Synkretismus.

Wenn jemand nicht die besagte Petition
unterschreiben möchte, oder seine Unterschrift zurückgezogen hat, ist das
seine rein persönliche Entscheidung.

Ich selbst werde meine Unterschrift
aufrechterhalten, weil mir keine moraltheologisch relevanten Gegengründe
genannt werden können, das ist dann eben
meine pers. Entscheidung!

www.kath.net/news/69599


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 cooperatorveritatis 17. November 2019 
 

Wer hier nicht protestiert, ist einverstanden

@lesa
Ihr Kommentar ist sehr gut. Sie bringen das Gewissen in die
Diskussion ein, diesen Gedanken möchte ich aufgreifen. Das ist ja in erster Linie ein Problem für Katholiken, da nur für diese(wenn man mal von den unierten Kirchen der Einfachheit halber absieht)der Papst eine Bedeutung hat. Und bei katholischen Laien sollte man von einem katholisch gebildeten Gewissen ausgehen können. Das vorausgesetzt, ist der Kasus doch denkbar klar: Im Vatikan wurden Götzen (Pachamama) verehrt in Anwesenheit des Papstes und damit wurden von höchster Stelle furchtbare Gräuel begangen. Für Menschen, die ein katholisch gebildetes Gewissen haben, ist Protest und Verurteilung absolute Christenpflicht. Schweigen u. Zurück- haltung können hier ihrerseits nur als Einverständnis bestenfalls Gleichgültigkeit dem gegenüber eingestuft werden.
Wer das Protestschreiben, aus formalen Gründen, nicht unter-
schreiben will, @Gandalf, der MUSS eben persönlich an den Papst schreiben. Am besten man macht beides.


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 Authentisch 17. November 2019 

... doch noch ein Drittes (zu gestern!)

(3)
Die (m. E. auch berechtigten) Gefahren an den Geschehnissen der Amazonassynode ...
kritisch zu bewerten, ist richtig. Dazu schweigen können wir nicht, vor allem wenn wir an die Lehre der heiligen katholischen Kirche glauben. Wir gläubige Laien können "unsere Zweifel und (berechtigten Hinweise) durchaus über eine Petition" an den Papst als Empfänger richten, behaupte ich einmal.
Ob erlaubtermaßen Priester, Hirten im Bischofsamt, weiß ich nicht - dieser Weg, nach dem Hinweis BV "ginge wohl eher an der Sache vorbei". Vielleicht sollten sich glaubens-feste und -starke Hirten im Bischofsamt in der Form einer DUBIA (wieder) an den Papst wenden. - Das wäre m. E. die RICHTIGE FORM. UNGEACHTET dessen, ob PF antwortet!
Beten wir ohne Unterlass!


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 Stefan Fleischer 16. November 2019 

Was mir jetzt noch in den Sinn gekommen ist:

War die Situation, als Paulus Petrus entgegen treten musste, nicht irgendwie ähnlich wie heute? Fürchtete sich Petrus nicht einfach auch vor einer bestimmten Strömung innerhalb der Kirche, mit welcher er es nicht verderben wollte? Es brauchte eine mutige und sachliche Kritik, damit Petrus dies erkannte und wieder seine Aufgabe als oberster irdischer Hirte der ganzen Kirche wahrnahm? Dass unsere Kritik heute ebenfalls diese Konsequenz habe, dafür flehen wir zum Heiligen Geist, der seine Kirche nicht im Stich lassen wird.
Im Übrigen, Petrus erkannte dann auch: «Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. … Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.» (Apg 6,2-4)


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 lesa 16. November 2019 

Was nicht ist, kann noch werden

Pater Stefan hat vermutlich der Obrigkeit gehorchen müssen. Ein einzelner Christ hat da eine andere Entscheidungsmöglichkeit. (Gehorsam im Orden kann fruchtbar sein).
Ob man unterschreibt oder nicht, ist Gewissenssache. Die Petition war nicht "gegen die Person des Papstes gerichtet", sondern gegen gewisse Aktionen von Papst Franziskus gerichtet.
Sie war ein Hilferuf gegen eine schier übermächtige Unterwanderung der Kirche von wirren Einflüssen, die die Kirche zugrunderichten und die natürlich als "liebe Inkulturationsnotwendigkeit", als Wölfe im Schafspelz auftreten. Beten wir, dass Papst Franziskus nicht länger auf verblendete 68iger "Influencer" hereinfällt, die zwar starke Ellbogen haben und die Lieblinge gewisser Medien sind, aber von Theologie und dem Mysterium der Kirche nicht viel Ahnung haben.
(Was nicht ist, kann noch werden. Spätestens in der Stunde, in der es heißt Rechenschaft ablegen.)
EUER JA SEI EIN JA, EUER NEIN EIN NEIN! Alles andere stammt vom BÖSEN. (Jesus)


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 Herbstlicht 16. November 2019 
 

Zerrissen? Oder wie sonst?

Lt. seiner Aussage ging es Pater Stefan Dreher von der Petrusbruderschaf doch darum, mit seiner Unterschrift "ein Zeichen zu setzen".
Und nun? Hat dieses "Zeichen setzen" für ihn keine Bedeutung mehr?

Es ist anzunehmen, dass die Ordensoberen auf ihn eingewirkt und Gehorsam eingefordert haben, wie es in einem Orden nun mal Pflicht ist.
Doch wie wird er sich jetzt fühlen -so er absolut ehrlich gegenüber sich selber ist?
Als jemand, der sich gut fühlt, weil er als Ordensmann Gehorsam geleistet hat, oder als jemand, dem die Pachamama-Verehrung das Herz zerreisst und er doch eigentlich seinem Herrn gehorsam sein will?


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 Authentisch 16. November 2019 

(2) ... zwei Dinge: Gebet und konstruktive Kritik

...
Glauben wir (hier im Forum; in der Katholischen Kirche) an:
- das Gebet? (die Kraft ...)
- an das Evangelium? (Worte Jesu)

Und das Zweite:
Konstruktive Kritik dahingehend:

Ich kenne (leider) NICHT den genauen Wortlaut der Petition, um die es hier im Beitrag geht und in den Artikeln davor (Fürstin GvTuT und S. E. BV). Ich habe den kath.net-Artikel gelesen "über die Protestaktion mit den 100 Unterschriften. Dort das Gelesene hätte man im (ersten Impuls) "bedenkenlos" (doch) unterzeichnen können ...
M. Erinnerung nach hat sich BV verwehrt, ihn ohne seine Zustimmung mit 'Worten aus seiner Predigt zum 31.10.' zu zitieren.
Zum anderen - so nahm ich wahr - "führe (dies?) und die Form (der Kritik) des Protestes "an der Sache" vorbei" - und so meine Wahrnehmung - sei es unangemessen, 'in dieser Form' Kritik am Papst (und damit am "Amt des Stellvertreters Christi hier auf Erden) zu nehmen.
Die (m. E. auch berechtigten) Gefahren an den Geschehnissen der Amazonassynode) ...
(3)


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 Authentisch 16. November 2019 

Zwei Dinge.

(1) Gebet und konstruktive Kritik
Liebe Mitforisten,
Heute im Tagesevangelium heißt es: Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 18,1-8. "In jener Zeit sagte Jesus den Jüngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: ..."
(Richter und Witwe)
"Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt!
Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern?
Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?"
Das bestärkt mich, NICHT im Gebet nachzulassen!
Dazu passt die Auslegung der hl.Therese von Liseux (ETfT): "Wie groß ist doch die Macht des Gebetes! Man könnte es mit einer Königin vergleichen, die allzeit freien Zutritt hat beim König und alles erlangen kann, worum sie bittet..."
(2)
...


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 Federico R. 16. November 2019 
 

@Kirchental

Da kenne ich keine Furcht. Von den Zeitgeist-Medien als „reaktionär konservativ“ bezeichnet zu werden betrachte ich inzwischen als Auszeichnung. Da bin ich sogar gerne bereit, mich als „ultra-reaktionär-konservativ-traditionalistisch“ beschimpfen zu lassen.

Heiliger Erzengel Michael, stehe mir/uns bei im Kampf gegen die Mächte der Finsternis.


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 agora 16. November 2019 
 

Seltsam

Als Maria in Freiburg mit einem Plakat "Maria als Vulva" blasphemisch beleidigt wurde - wenn in einer Citykirche im Ruhrgebiet ein Tierkadaver am Kreuz hängt - wo bleibt die Reaktion des jeweiligen Bischofs? Es geht hier um mehr als einen Papst. Und Pachamama im Vatikan ist Götzendienst.


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 Paul-Lukas 16. November 2019 
 

kurze Ergänzung zu meiner Meinung

es sollte nicht gesagt sein, dass die unterstützer, die ihre Unterschrift nicht zurückgezogen haben, gegen den Hl. Vater sind. Jeder sollte das da selbst abwägen.

Die Dinge sind noch sehr frisch um überhaupt rückschlüssel zu ziehen. Aufjedenfall muss man dirngend ein Zeichen setzen - aber wie - ohne gegen den Hl. Vater zu sein, ? Weil er ja anscheinend dafür ist. Dann muss ich ja autpmatisch gegen ihn sein.. Schwierige Situation irgendwie


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 Bernhard Joseph 16. November 2019 
 

Liebe Kirchental - "Die Wahrheit kann man jetzt wirklich niemand mehr erklären"

In einer Zeit des verabsolutierten Irrationalismus - siehe Gender-Ideologie, Befreiungs(theologie)ideologie etc. - bleibt eben im Kampf um die Deutungshoheit die Wahrheit auf der Strecke, denn sie stört eher als das sie den Medien in ihren Kampf um die Manipulation der Massen wichtig wäre.

Natürlich befinden wir uns in der Kirche im Moment in einer sehr gefährlichen Lage, denn die Fehler, die in Rom am laufenden Band gemacht werden, weil es leider inzwischen an der theologischen Kompetenz dort fehlt, sind tatsächlich existenziell bedrohlich.

Die Autorität des Papst als Hüter des unverfälschten katholischen Glaubens ist auch ohne Petition schwer beschädigt, einfach durch das faktische Geschehen.

Den relativistischen Kräften in der Kirche bleibt also nichts anderes übrig, als mit Unterstützung der Medien jede Kritik an den theologischen Unzulänglichkeiten im Vatikan als Angriff auf das Papstamt an sich abzubügeln.

Damit wird man aber die Autorität nicht zurückgewinnen!


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 Diadochus 16. November 2019 
 

Wahrnehmung

Für mein Befinden wird in der Petition keineswegs der Hl. Vater und das Papstamt an sich angegriffen. Es geht rein um die Missbräuche. Die allgemeine Wahrnehmung ist, dass es Missbräuche waren, sogar schwerwiegende. Das ist meine Wahrnehmung. Es steht natürlich jedem frei, hier Farbe zu bekennen. Ohne die Petition werden die Missbräuche erst recht bestehen bleiben. Wer die Petition ablehnt, stimmt den Missbräuchen zu. Jetzt ist die allgemeine Verwirrung noch größer.


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 Kirchental 16. November 2019 

Die Reaktion in den Medien

fällt genau so aus wie befürchtet.

Die Unterstützer der Petition sind inzwischen von konservativ zu reaktionär konservativ befördert worden.

Und dabei ist eine unwidersprochene Stellungnahme einer Dame von Misereror, dass die Figuren keine Pachamama waren.

Natürlich kein Hinweis dass Franziskus selbst sie als Pachamama bezeichnet hat.

Die Wahrheit kann man jetzt wirklich niemand mehr erklären.


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 Paul-Lukas 16. November 2019 
 

kann ich gut verstehen!

Genau, tief Luft holen an alle, die dies als "Feigheit" abstempeln. Ich find es klug und sehr demütig.

Es ist überhaupt nicht einfach, zu diesen Pachamama Gräuel richtig und klug und klar Stellung zu beziehen, erst recht nicht als Priester. Wir Laien haben da gut reden.

Pater Dreher hat ein klares Zeichen gesetzt wie ich finde, indem er sich gegen Pachamama ausgesprochen hat. Und das zählt. Danach hatte er die Demut, seinen Fehler auszuräumen.

Gelobt sei Jesus Christus


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 Bernhard Joseph 16. November 2019 
 

@Selene

Wo sehen Sie konkret den unzulässigen persönlichen Angriff auf den Papst?

Wenn diese Figuren bei einem Gottesdienst nichts zu suchen haben und ihnen seitens Katholiken keine Anbetung entgegengebracht werden soll, wie Sie ja selbst indirekt hervorheben, dann muss doch die Frage erlaubt sein, warum der Papst dieses Spektakel überhaupt geduldet hat und so für massive Irritationen sorgt.

Ist diese Frage unzulässig?

Warum?


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 Bernhard Joseph 16. November 2019 
 

Klar, dass da auch unangenehme Reaktionen folgen

Der entscheidende Satz in der Stellungnahme von P. Stefan Dreher lautet: "Ich habe bei der Petition "Contra rescentia sacrilegia" aus privater Motivation (ohne Absprache mit den Oberen) die Unterschrift geleistet."

Diese private(!) Motivation wurde dem Pater offenbar von den Oberen seiner Petrusbruderschaft verübelt. Das zeigt, dass diese Petition zumindest nicht ohne Wirkung in Rom verblieben ist. Sicher hätte man dort gerne den Mantel des Schweigens über die seltsamen Vorgänge in den Vatikanischen Gärten gelegt und da kommt so eine Petition natürlich höchst ungelegen.

Der eigentliche Skandal, um es mal klar zu sagen, ist nicht diese Petition, sondern dass sich Katholiken überhaupt zu so einer Aktion genötigt sehen. Hier sollte der Vatikan statt Druck auszuüben, selbstkritisch hinterfragen, ob Papst Franziskus da immer sonderlich glücklich agiert, selbst wenn seine Absichten dabei die Besten sein sollten. Gute Absicht reicht eben in diesem Amt nicht!


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 Selene 16. November 2019 
 

Finde ich gut

Man muss wirklich unterscheiden zwischen der berechtigten Kritik an den Vorgängen mit den Figuren usw. und einem persönlichen Angriff auf den Papst.

Ersteres ist o.k., Letzteres für Katholiken nicht akzeptabel.


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 Federico R. 16. November 2019 
 

Oh ja, wir haben offenbar den besten Papst ...

... aller Zeiten, einen Nachfolger Petri, der immer alles gut meint/macht, der als Casa-Marta-Exeget von Format glasklare Pastoraltheologie betreibt; wir haben einen Papst, der alles nur Menschenmögliche unternimmt, die Kirche Jesu Christi zu befrieden und zu einen, der den offenen Dialog und Synodalität wünscht, der auf ernste, gut begründete Dubia-Anfragen in väterlicher Güte stets eine korrekte Antwort gibt, der eine kluge, weitsichtige Personalpolitik betreibt, auf verlässliche Berater hört, absolut unpolitisch regiert, den Einzug des Synkretismus entschieden zu verhindern versucht, allen Gläubigen stets den Weg zum Himmel zeigt, einen Papst, der niemals den Einflüsterungen des Teufels nachgibt ...
Vielleicht ist es gar Petrus der Römer, der letzte Papst in der Geschichte? Wir werden sehen.


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 winthir 16. November 2019 

danke Dir, Gandalf.

übrigens - ich bin Franke. und wir Franken sagen zu jedem Menschen immer "Du".

nun, ich habe tief Luft geholt, danke Dir, Gandalf, für Deine Anregung.

unterschrieben habe ich auch nicht.

winthir.

p. s.

was ist da nun mit Eurem "news-letter"?

dreimal (echt) habe ich mich angemeldet, dreimal eine sehr freundliche Antwort bekommen, und es hat sich nichts getan :-(

schaut doch gern mal nach - und: immer mit der Ruhe!


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 Stefan Fleischer 16. November 2019 

@ athanasius1957

Die neue katholische Tugend: FEIGHEIT
So neu ist diese "Tugend" nun allerdings auch wieder nicht. Schon viel zu lange sind unsere Hirten, ja wir alle, viel zu feige um die Lehre unserer Heiligen Kirche zu verkünden, zu erklären und zu verteidigen "ob man es hören will oder nicht". Schon viel lange knicken wir vor jedem Druck der Welt ein, wollen allen lieb Kind sein und bedenken viel zu wenig, was ein Kollege von mir aus der Katechese seiner Jugend mitgenommen hat: «Gott hasst die Feigheit jener, welche er zum Kampf bestimmt hat.»
Es gibt sicher gute Gründe, hier nicht zu unterzeichnen. Es gibt aber auch sehr gute Gründe zu unterzeichnen. Zum Beispiel muss unser Heiliger Vater endlich wissen, dass nicht alle Gläubigen jedem falschen Propheten nachrennen, aus welcher Ecke er auch kommen mag. Insbesondere muss er wissen, dass wir gerade von ihm klare Worte erwarten, dass sein Ja ein Ja sei und sein Nein ein Nein. Alles andere spielt nur dem Widersacher in die Hände.


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 Kirchental 16. November 2019 

@Gandalf

Ich hab sehr großes Verständnis, wenn jemand nicht unterschreibt. Aus welchem Grund auch immer. Das ist eine sehr persönliche Angelegenheit.

Aber hier fühlen sich offenbar Menschen genötigt, sich öffentlich zu distanzieren und sogar die Unterschrift zurückzuziehen.

Ich geh davon aus, dass diese Unterschrift bewusst bei klarem Kopf und mit Nachdenken geschah.

Dann muss doch zwischen Unterschrift und Rückzug irgendwas geschehen sein??


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 elisabetta 16. November 2019 
 

Wie die Kegeln

fällt einer nach dem anderen um.


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 Gandalf 16. November 2019 

Mal tief LUFTHOLEN!

Es gibt keine Verpflichtung, derartige Unterschriftenaktionen zu unterschreiben. Und wer hier nicht mitmacht, hat möglicherweise auch gute Gründe. Ich hab auch nicht unterschrieben, bin ich feige? ;-) p.s. ich unterschreibe allerdings fast grundsätzlich nichts mehr, aus sehr trivialen Gründen (Mailflut, Adressenmissbrauchsgefahr usw.)


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 Kirchental 16. November 2019 

Um Himmels Willen

Was für ein Druck muss hier herrschen?

Kann sich irgendjemand erinnern, dass jemand Angriffe gg JPII oder BXVI zurück genommen hätte, weil er den Papst nicht persönlich angreifen wollte?

Im Gegenteil - da hieß die Devise immer munter drauf. Je persönlicher desto besser.

Und hier?

Knicken alle ein.

Obwohl doch mehrere Theologen festgestellt haben, dass ein klarer Verstoß gg das 1. Gebot vorliegt.

Ich versteh die Welt nicht mehr!


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 Elija-Paul 16. November 2019 
 

Unterscheiden zwischen objektiv und subjektiv

Der Pachamamakult war eine objektive Verfehlung gegen das erste Gebot. Deshalb bedarf es der Wiedergutmachung. Dies anzufragen ist kein Angriff gegen das Amt des Petrus und auch nicht gegen die Person. Ob das in der Rezeption anders ankommt, ist in diesem Fall zweitrangig, da das Vergehen sehr schwer wiegt. Ich habe den Brief nicht unterschrieben, weil ich mich schon anderweilig klar geäußert habe, aber ich unterstütze geistig das Anliegen. Es ist allzu merkwürdig!! Eindeutig trägt der Papst Verantwortung für einen solchen Vorgang. Der hl.Paulus hat nicht gezögert zu seiner Zeit Petrus deutlich zurechtzuweisen. War das gegen den Papst gerichtet? Absurd! Nein, es war für ihn und für die Wahrheit. Jeder hat seine Entscheidung zu treffen ohne Menschenfurcht und in der Klarheit des Herrn! Es wäre unrecht die Unterzeichner als Gegner des Papstes einzuordnen. Sie kritisieren mit Recht als Katholiken und aus Gewissensüberzeugung die fragwürdigen und irrigen Wege dieses Pontifikats!


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 Judith-Maria 16. November 2019 
 

Meine Einordnung

Druck von oben bekommen und eingeknickt. Christus braucht aber Standhafte. Wenn alle so handeln würden, hätte es in der Kirche nie Martyrer gegeben. Ein Trauerspiel.


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 athanasius1957 16. November 2019 
 

Die neue katholische Tugend: FEIGHEIT

Was soll sich der einfache Gläubige von seinen Hirten denken, wenn diese sich mit dem Wind drehen?
Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein.


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 dorfwal 16. November 2019 
 

"Es war nie meine Absicht, Papst Franziskus persönlich anzugreifen."
Kann der Herr Pater denn nicht richtig lesen??


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 Winrod 16. November 2019 
 

Und am Schluss

bleibt nur noch Weihbischof Athanasius Schneider übrig, der bei seiner Kritik am Papst bleibt.


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