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Die Kirche in Thailand

21. November 2019 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
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Franziskus: das Evangelium ist eine Einladung und ein freies Recht für alle, die zuhören wollen. Missionarische Jünger sind weder Söldner des Glaubens noch Proselytenmacher, sondern Bettler. Die Predigt


Rom (kath.net) Am Nachmittag seines ersten Tages in Bangkok begab sich Papst Franziskus zum Amphorn Royal Palace, der Hauptresidenz des Königs von Thailand, für einen privaten Besuch bei seiner Majestät König Maha Vajiralongkorn „Rama X“. Bei seiner Ankunft wurde der Papst am Eingang des Palastes vom König empfangen, der ihn in den Audienzzimmer begleitet, wo er der Königin vorgestellt wurde. Nach dem privaten Treffen des Papstes mit den Königen von Thailand und dem offiziellen Foto fand der Austausch von Geschenken statt.

Um 17:30 Uhr Ortszeit (11:30 Uhr römische Zeit) fuhr der Franziskus mit dem Auto zum National Supachalasai Stadion in Bangkok, wo er um 18.00 Uhr Ortszeit (12.00 Uhr römische Zeit) die heilige Messe des Gedenktages Unserer Lieben Frau in Jerusalem feierte.

„Es überrascht, wie viele Fragen im Evangelium auftauchen, die darauf abzielen, zu verunsichern und aufzurütteln sowie die Jünger einzuladen, sich auf den Weg zu machen, um jene Wahrheit zu entdecken, die fähig ist, Leben zu geben und zu zeugen; Fragen, die darauf abzielen, das Herz und den Horizont für die Begegnung mit etwas Neuem zu öffnen, das unvorstellbar schöner ist als alles sonst. Immer wollen die Fragen des Meisters unser Leben und das unserer Gemeinschaft mit noch nie dagewesener Freude erneuern (vgl. Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 11).“

„Wir alle sind missionarische Jünger, wenn wir den Mut fassen, ein lebendiger Teil der Familie des Herrn zu sein, und wir tun dies, indem wir alles miteinander teilen, so wie er es getan hat: Er hatte keine Angst, sich mit den Sündern an den Tisch zu setzen, um ihnen zu versichern, dass am Tisch des Vaters und der Schöpfung auch ein Platz für sie reserviert sei; er berührte diejenigen, die sich für unrein hielten, und indem er sich von ihnen berühren ließ, half er ihnen, die Nähe Gottes zu verstehen, ja, er half ihnen zu verstehen, dass sie in besonderer Weise selig zu preisen sind (vgl. hl. Johannes Paul II., Nachsynodales Apostolisches Schreiben Ecclesia in Asia, 11).

Ich denke vor allem an die Jungen, Mädchen und Frauen, die der Prostitution und dem Menschenhandel ausgesetzt sind und in ihrer ureigentlichen Würde gedemütigt werden; ich denke an die jungen Sklaven der Drogenabhängigkeit und Sinnlosigkeit, was am Ende ihren Blick vernebelt und ihre Träume versengt; ich denke an die Migranten, die ihre Häuser und Familien verloren haben, und an so viele andere, die sich wie sie vergessen, verwaist, verlassen fühlen. Ich denke an die ausgebeuteten Fischer, an die Bettler, die niemand beachtet.“



kath.net veröffentlicht die Predigt von Papst Franziskus bei der heiligen Messe im Nationalstadion in Bangkok:

»Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder?« (Mt 12,48). Mit dieser Frage forderte Jesus die Menge, die ihm zugehört hatte, heraus, über etwas scheinbar Offensichtliches und Sicheres nachzudenken: Wer sind unsere Familienmitglieder, diejenigen, die zu uns gehören und zu denen wir gehören? Er lässt diese Frage in ihnen nachklingen und gibt ihnen eine klare neue Antwort: »Wer den Willen meines himmlischen Vaters tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter« (Mt 12,50).

Auf diese Weise bricht er nicht nur die religiösen und rechtlichen Bestimmungen der damaligen Zeit auf, er wendet sich damit auch gegen all die übertriebenen Ansprüche derer, die meinten, sie hätten ihm gegenüber Vorrechte. Das Evangelium ist eine Einladung und ein freies Recht für alle, die zuhören wollen.

Es überrascht, wie viele Fragen im Evangelium auftauchen, die darauf abzielen, zu verunsichern und aufzurütteln sowie die Jünger einzuladen, sich auf den Weg zu machen, um jene Wahrheit zu entdecken, die fähig ist, Leben zu geben und zu zeugen; Fragen, die darauf abzielen, das Herz und den Horizont für die Begegnung mit etwas Neuem zu öffnen, das unvorstellbar schöner ist als alles sonst. Immer wollen die Fragen des Meisters unser Leben und das unserer Gemeinschaft mit noch nie dagewesener Freude erneuern (vgl. Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 11).

So erging es auch den ersten Missionaren, die sich auf den Weg machten und hierher gelangten. Als sie auf das Wort des Herrn hörten und versuchten, seinem Willen zu folgen, erkannten sie, dass sie zu einer viel größeren Familie gehörten, als jener, die durch Bande des Blutes oder der Kultur, einen bestimmten Ortsbezug oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe definiert ist. Angetrieben von der Kraft des Geistes und mit dem Proviant der Hoffnung, die aus der Frohen Botschaft des Evangeliums kommt, machten sie sich auf den Weg, um die Mitglieder dieser ihrer Familie zu treffen, die sie noch nicht kannten. Sie zogen aus, um ihre Gesichter zu suchen. Ihre Herzen mussten sich für ein neues Denken öffnen, das in der Lage ist, alle Adjektive zu überwinden, die immer zur Spaltung führen. Und so fanden sie viele thailändische Mütter und Geschwister, die ihnen an ihrem Sonntagstisch noch fehlten – nicht nur um ihnen etwas geben zu können, sondern auch, um von ihnen das zu erhalten, was sie selbst brauchten, um im Glauben und im Verständnis der Schrift zu wachsen (vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Dei Verbum, 8).

Ohne diese Begegnung hätte dem Christentum euer Antlitz gefehlt, es hätten die Lieder und Tänze gefehlt, die das thailändische Lächeln widerspiegeln, das so typisch ist für dieses Land. So konnten sie den liebevollen Plan des Vaters besser erkennen, der viel größer ist als alle unsere Berechnungen und Prognosen und der sich nicht auf eine Handvoll Menschen oder einen bestimmten kulturellen Kontext reduzieren lässt. Missionarische Jünger sind weder Söldner des Glaubens noch Proselytenmacher, sondern Bettler, die erkennen, dass ihnen noch Brüder, Schwester und Mütter fehlen, mit denen sie das unwiderrufliche Geschenk der Versöhnung begehen und feiern können, das Jesus uns allen zuteilwerden lässt. Das Mahl ist bereitet, geht hinaus auf die Straßen und ladet alle ein, die ihr trefft (vgl. Mt 22,4.9). Diese Sendung ist eine Quelle der Freude, der Dankbarkeit und des vollendeten Glücks, weil »wir Gott erlauben, uns über uns selbst hinaus zu führen, damit wir zu unserem eigentlicheren Sein gelangen. Dort liegt die Quelle der Evangelisierung« (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 8).

350 Jahre sind seit der Gründung des Apostolischen Vikariats von Siam (1669-2019) vergangen und dies ist ein Zeichen für die familiäre Umarmung, die in diesen Ländern entstanden ist. Nur zwei Missionare fassten den Mut, den Samen auszusäen, der seit dieser langen Zeit in einer Vielzahl von apostolischen Initiativen wuchs und gedieh und zum Leben dieser Nation beitrug. Dieses Jubiläum steht nicht für Sehnsucht nach der Vergangenheit, sondern will ein Feuer der Hoffnung sein, damit auch wir in der Gegenwart mit der gleichen Entschlossenheit, Kraft und Zuversicht wirken. Es ist eine fröhliche und dankbare Erinnerung, die uns hilft, freudig hinauszugehen, um das neue Leben, das aus dem Evangelium kommt, mit allen unseren Familienmitgliedern zu teilen, die wir noch nicht kennen.

Wir alle sind missionarische Jünger, wenn wir den Mut fassen, ein lebendiger Teil der Familie des Herrn zu sein, und wir tun dies, indem wir alles miteinander teilen, so wie er es getan hat: Er hatte keine Angst, sich mit den Sündern an den Tisch zu setzen, um ihnen zu versichern, dass am Tisch des Vaters und der Schöpfung auch ein Platz für sie reserviert sei; er berührte diejenigen, die sich für unrein hielten, und indem er sich von ihnen berühren ließ, half er ihnen, die Nähe Gottes zu verstehen, ja, er half ihnen zu verstehen, dass sie in besonderer Weiseprosely selig zu preisen sind (vgl. hl. Johannes Paul II., Nachsynodales Apostolisches Schreiben Ecclesia in Asia, 11).

Ich denke vor allem an die Jungen, Mädchen und Frauen, die der Prostitution und dem Menschenhandel ausgesetzt sind und in ihrer ureigentlichen Würde gedemütigt werden; ich denke an die jungen Sklaven der Drogenabhängigkeit und Sinnlosigkeit, was am Ende ihren Blick vernebelt und ihre Träume versengt; ich denke an die Migranten, die ihre Häuser und Familien verloren haben, und an so viele andere, die sich wie sie vergessen, verwaist, verlassen fühlen, und »ohne die Kraft, das Licht und den Trost der Freundschaft mit Jesus Christus leben, ohne eine Glaubensgemeinschaft, die sie aufnimmt, ohne einen Horizont von Sinn und Leben« (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 49). Ich denke an die ausgebeuteten Fischer, an die Bettler, die niemand beachtet.

Sie alle sind Teil unserer Familie, sie sind unsere Mütter und unsere Brüder und Schwestern; wir wollen unseren Gemeinschaften ihre Gesichter, ihre Wunden, ihr Lächeln, ihr Leben nicht vorenthalten; und wir wollen ihren Wunden und Verletzungen auch nicht die barmherzige Salbung der Liebe Gottes vorenthalten. Der missionarische Jünger weiß, dass Evangelisierung nicht bedeutet, Mitgliederzahlen zu erhöhen oder mächtig zu erscheinen, sondern Türen zu öffnen, um die barmherzige und heilende Umarmung Gottes des Vaters miteinander zu erleben, der uns zu einer Familie macht.

Liebe Gemeinden in Thailand, lasst uns auf den Spuren der ersten Missionare weiter voranschreiten, um all die Gesichter von Müttern, Vätern, Brüdern und Schwestern zu finden, zu entdecken und freudig zu erkennen, die der Herr uns schenken will und die bei unserem sonntäglichen Mahl fehlen.


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 22. November 2019 
 

Wir reden hier vom Papstbesuch und da gibt

es einen neuen Skandal:

Der Papst und der "budhist. Patriarch"
tauschten den Segen aus, siehe Link!

Bezüglich Gewalttätigkeit in der Gegenwart gibt es diese sowohl im
Islam als auch bei den angeblich
so "friedfertigen" Buddhisten, darüber
kann sich jeder durch entsprechendes
Gooogeln selber informieren.

Das ist aber, wie oben gesagt, gar nicht
unser Thema!

de.catholicnewsagency.com/story/der-papst-beim-buddhistischen-patriarchen-thailands-5365


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 Catherine 22. November 2019 
 

Auch Thailand hat ein großes Problem

mit dem Gewalt ausübenden Islam. Auch dort setzte sich der Papst für die Anhänger dieser Ideologie ein:

There are fewer than 400,000 Catholics among Thailand's 65 million people, yet Francis said they nevertheless have enjoyed freedom in their religious practice. On that note, he gave the patriarch a copy of his much-vaunted human fraternity document calling for interfaith solidarity, which he penned this year with the grand imam of Al-Azhar, the seat of Sunni Muslim learning.
https://mainichi.jp/english/articles/20191121/p2g/00m/0in/063000c


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 zeitblick 21. November 2019 

Gebet für den Papst

Ich höre und lese jetzt immer öfter von verschiedenen Seiten, dass Papst Franziskus jener Papst des 3. Geheimnisses von Fatima ist, welcher ermordet wird.
Mein Kompass rät mir, mehr für ihn zu beten, als zu kritisieren. Die Spannung ist mir natürlich bewusst. Ohne Beurteilungen kommen wir schlecht weiter. Ich denke aber, dass hier verstanden wird, was ich meine.


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 Tonika 21. November 2019 
 

@ Noemi Jesus ist gekommen um Seelen zu retten.

»Wer den Willen meines himmlischen Vaters tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter« (Mt 12,50). Hier zitiert der Papst die Hl. Schrift. Den Willen des Vaters hat Franziskus jedoch mit Füßen getreten, indem er heidnische Kulte und Götzen- Anbetung erlaubt hatte. Gottes Wille ist klar und deutlich, er duldet keine Götzen auch keine Pachmama neben sich und er will, dass Christen auf Jesus hören. Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich... Der Papst will offenbar Brüderlichkeit der Menschen ohne Christus und ohne Evangelium erreichen. Eine Illusion ohne Fundament.

Wer Pachamama-Götzenverehrung wie Franziskus erlaubt, mit dem Heidentum flirtet und um jeden Preis Brüderlichkeit mit allen Religionen haben will, anstatt Heiden zu Christus zu bekehren- zeigt ganz bestimmt nicht das Licht Gottes. Jesus ist nicht gekommen um Brüderlichkeit mit falschen Religion zu erschaffen, sondern um Seelen zu retten.


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 Bernhard Joseph 21. November 2019 
 

@?Noemi? - Fortsetzung Romano Guardini

"...Christentum, Kirche, Dogma ja Unfreiheit schlechthin. Ich habe eingesehen, daß die Grund-Unfreiheit die Bindung durch die eigenen psychologischen und sonstigen Strukturen ist. Gerade von ihnen befreit aber die Offenbarung. Sie ist ja Erlösung und wirkt diese, indem sie den Glaubenden 'eine Höhe über sich selbst gibt'...Dogmen sind die Koordinaten der existentiellen Freiheit." (Auszug aus "Die Existenz des Christen").

Die Kirche erwacht in den Seelen nur dann, wenn in ihr die Wahrheit authentisch verkündet wird und die Hirten treu an der Lehre festhalten.

Ein relativistischer Glaube lohnt eben nicht, wie Guardini treffend festhält.

Eine abstrakte Lebensbejahung kann ganz schnell ins Synkretistische abgleiten und vergessen, daß, wie Guardinie hervorhebt, die Vorstellung eines herstellbaren irdischen Idealzustand an die Stelle echter Erlösung tritt.


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 Bernhard Joseph 21. November 2019 
 

@?Noemi? - Romano Guardini ear ganz sicher kein Apologet des relativistischen Zeitgeistes

"Mit dem Beginn der Neuzeit setzt jener Prozeß ein, den wir die 'Säkularisierung des Christentums' nennen. Er besteht darin, daß die aus der Offenbarung hervorgehenden Begriffe von Gott, von der Schöpfung und der Schuld des Menschen, der Erlösung und dem Heil unbestimmt werden. Der eigentliche, übernatürliche Charakter des Gemeinten geht verloren und natürliche Analogien bekommen das Übergewicht. Etwa tritt an die Stelle der echten Erlösung die fortschreitende Besserung der kulturellen Verhältnisse; an die Stelle der Gnade das subjektive Erlebnis; an die Stelle der Auferstehung und des ewigen Lebens ein irdischer Idealzustand...Als ich mich manchen Kultur- und Wissensbereichen umgesehen hatte und mit dem Studium der Theologie begann, war meine entscheidende Einsicht die, daß - wie oben gesagt - eine halbe Christlichkeit nicht lohne; dafür ist der Einsatz zu groß. Das klingt vielleicht sonderbar; denn dem weithin angenommenen Urteil nach sind ..."


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 ?Noemi? 21. November 2019 
 

Danke heiliger Vater!

Mit seiner Predigt zum Gedenktag unserer lieben Frau von Jerusalem gibt Papst Franziskus uns Brüdern und Schwestern im Glauben eine klare Orientierungshilfe. Die Kirche ist kein Apparat, keine Art Behörde, die von außen auf uns zukommt, um uns ein Joch aufzubürden. Unsere Kirche ist vielmehr etwas zutiefst Lebendiges, Lebensbejahendes, eine hl. Gemeinschaft, die in den Seelen erwachen möchte, wie es Romano Guardini bereits vor 100 Jahren aussprach.
In diesem Sinne schließe ich mich dem Dank seines Vorgängers im Petrusamt an.
Zitat von Benedikt XVI. emeritus in seiner jüngsten Schrift über die Sünde in der Kirche:
„ Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, heiliger Vater!“


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