SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
| 
US-Umfrage: Keine Mehrheit für sogenanntes "Recht auf Abtreibung"26. November 2019 in Prolife, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Weniger als 40 Prozent sehen in der Abtreibung ein Recht, das von der Verfassung geschützt wird. Deutliche Mehrheit für medizinische Standards bei Abtreibungskliniken.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg) Eine neue Umfrage hat ergeben, dass 70 Prozent der US-Amerikaner für Einschränkungen bei Abtreibungen sind. Weniger als 40 Prozent sind der Ansicht, dass Abtreibung ein von der Verfassung geschütztes "Recht" sei. Fast 80 Prozent (78,2%) der Befragten sind der Ansicht, dass Abtreibungskliniken eine Vereinbarung mit einem nahe gelegenen Krankenhaus haben müssen, in welches sie Frauen im Fall von Komplikationen während einer Abtreibung direkt einliefern können. 
Siebzig Prozent sind der Meinung, dass eine Abtreibungsklinik die selben medizinischen Standards erfüllen muss wie ein Krankenhaus. Nur 39 Prozent gaben an, dass sie Abtreibung für ein Recht halten, das von der Verfassung geschützt wird. Von den Befragten bezeichneten sich 43,3 Prozent als Pro-Choice, 35,5 Prozent als Pro-Life und 23,9 Prozent als neutral. Im Rahmen der Untersuchung wurden 1.326 repräsentativ ausgewählte Erwachsene befragt. Die Befragungen wurden von 25. bis 28. Oktober 2019 durchgeführt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ehrmann 27. November 2019 | |  | Danke,@Rolando, für die Ergänzung! |  1
| | | | | unbedeutend 27. November 2019 | | | | Wenn 40% für ein "Recht" auf Tötung Ungeborener sind, ist das eine Katastrophe. In Europa ist das vermutlich noch viel schlimmer. ÖVP-Abgeordnete stimmen im EU-Parlament für das Recht auf "reproduktive Gesundheit" (was Abtreibung bedeutet). Sogar die österreichische Bischofskonferenz verlangt die Verwirklichung der UN-Agenda 2030, die genau dieses Recht fordert. Vermutlich haben die Herren Bischöfe nicht gelesen, was in dieser Agenda alles steht. Wenn man zur Klimareligion konvertiert, verliert man den Blick auf das Wesentliche.
Die Verteidiger des Lebens werden marginalisiert. |  3
| | | | | Rolando 26. November 2019 | | | | Zur Aufklärung http://www.pro-leben.de/abtr/berichte_abtreibungsaerzte.php
sowie
http://www.pro-leben.de/abtr/taktiken.php |  3
| | | | | Pluto16 26. November 2019 | | | | Recht und Gesetz sind nicht das Gleiche Es gibt Dinge die Unrecht sind, weil sie aus sich heraus falsch sind und den göttlichen Gesetzen widersprechen. König Salomon hat sich z.B. der Gesetze der Mutterliebe bedient um Recht zu sprechen.
Und es gibt Dinge die angeblich „Unrecht“ sind, nur weil jemand sagt, dass sie es sind. Ein Machthaber spricht einen Befehl oder ein Verbot aus, um Menschen zu zwingen sich anders zu verhalten, als sie es wollen. Er schreibt es auf ein Papier und nennt es (sein) „Gesetz“, natürlich mit Strafandrohung bei Ungehorsam. Diese „Gesetze“ dienen der Machterhaltung und machen Unrecht zu „Recht“, wenn es nützlich ist.
Das Töten eines Menschen ist Unrecht; auch dann, wenn jemand die Tötung als „Abtreibung“ bezeichnet und üble „Gesetze“ macht, die dieses Unrecht zu einem „Recht“ erklären sollen.
„Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.“ (Matthäus 15,9) |  4
| | | | | nazareth 26. November 2019 | | | |
Immerhin... Wir sehen und sind insgesamt fassungslos.. Gender, Recht auf Abtreibung, Christen als Fundis weil sie an stabiler Gesellschaftsordung mit Regularfamilie festhalten, Priestertum als Spielwiese für Pädophile, Götzenstatuen im Vatikan, synodaler Weg, wo wir hinsehen Verwirrung pur! ...wir wissen, Gottes Heilsordung bleibt bestehen und auch seine Heilswege. Das Leben zu schützen ist oberste Priorität |  4
| | | | | Ehrmann 26. November 2019 | |  | Fast 40% für RECHT AUF ABTREIBUNG, 43% für Wahlfreiheit der Frau! Nur 23,9% für das LEBEN DES KINDES!Das sind nicht gerade erfreuliche Untersuchungsergebnisse - viel Beten und Aufklären (siehe Erkenntnisse der ehem.Abtreibungsärzte!!) ist da noch nötig. -Denn sie wissen nicht , was sie tun - oder tun es (als Mütter) oft sogar nicht freiwillig, sondern werden gedrängt, gezwungen, - umso mehr, wenn es erlaubt ist. |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
- USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
- Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
- US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
- Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
- Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
- ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
- Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
- US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
| 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
|