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Gouverneur blockiert Abtreibungsverbot von Down Syndrom Babys

27. November 2019 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Repräsentantenhaus und Senat von Pennsylvanian hatten zuvor ein Gesetz beschlossen, das Abtreibungen aufgrund der Diagnose Down Syndrom verbieten sollte.


Harrisburg (kath.net/LifeNews/jg)
Beide Häuser des Parlaments von Pennsylvania haben ein Gesetz beschlossen, welches Abtreibungen aufgrund der Diagnose Down Syndrom verbietet.

Ein Inkrafttreten des Gesetzes wurde allerdings von Gouverneur Tom Wolf verhindert. Der Politiker legte am 21. November sein Veto gegen die Bestimmung ein, berichtet LifeSiteNews.


„Behindertenrechte beginnen im Mutterleib“, sagte Senator Scott Martin, der für das Gesetz gestimmt hat. Kate Klunk, eine Abgeordnete des Repräsentantenhauses von Pennsylvania sagte, das Parlament habe die Aufgabe, diejenigen zu schützen die keine Stimme hätten. Es habe auch die Aufgabe, gegen Eugenik zu kämpfen und das Recht von Babys mit Down Syndrom auf Leben zu schützen, betonte sie.

In Pennsylvania ist Abtreibung ohne Angabe von Gründen bis zur 24. Schwangerschaftswoche möglich. Verboten sind Abtreibungen aufgrund des Geschlechts. Das vom Parlament beschlossene Gesetz hätte den Schutz auf Ungeborene mit Down Syndrom erweitert.

Der Fernsehsender CBS brachte 2017 eine Reportage, der zufolge in Island 100 Prozent der Ungeborenen bei denen Down Syndrom diagnostiziert wird, abgetrieben werden. In Frankreich waren es im Jahr 2015 77 Prozent, in Großbritannien 90 Prozent. In den USA waren es laut CBS 67 Prozent im Zeitraum von 1995 bis 2011.


Foto: Kind mit Down Syndrom


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