Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  2. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  3. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  4. Was für ein Desaster!
  5. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  6. "Religion nicht instrumentalisieren"
  7. "Warum die Ernennung von Amy Coney Barret wichtiger als 20 Kardinalsernennungen ist"
  8. Deutscher Minister: Mehr Tote durch Lockdown als durch Coronavirus selbst
  9. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  10. Corona: Schönborn nimmt Politiker in Schutz gegen Vorwürfe
  11. Woelki: „Ich bin gerne bereit mich auf einen Dialog über Lebenswirklichkeiten einzulassen“, aber…
  12. Die lila „SafeAbortionDay“-Beleuchtung des Münchner Rathauses wurde kurzfristig verboten!
  13. Erzbischof Viganò: "Trump ist Verteidiger der christlichen Zivilisation"
  14. Mehr protestantisch brauchen wir nicht
  15. USA gegen ‚sexuelle und reproduktive Rechte’ in UNO-Resolution zu Covid-19

Video zeigt Kardinal Ravasi bei heidnischem Ritual

29. November 2019 in Weltkirche, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Präsident des Päpstlichen Rates für die Kultur hat 2015 an Ritual teilgenommen, in dem ‚Mutter Erde’ und ‚Vater Sonne’ verehrt wurden - Es sei nur eine kulturelle und folkloristische Veranstaltung gewesen, sagt ein Sprecher Ravasis - VIDEO


San Marcos Sierras (kath.net/lifesitenews/jg)
Ein Video aus dem Jahr 2015 zeigt Gianfranco Kardinal Ravasi (Foto), den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Kultur, bei einer Zeremonie in Argentinien in der zwei heidnische Gottheiten verehrt werden.

Auf dem Video ist zu sehen, wie Kardinal Ravasi mit anderen in einer Prozession um eine Decke geht, auf der verschiedene Symbole zu sehen sind. Die Veranstaltung fand in San Marcos Sierras in der argentinischen Provinz Cordoba statt.

Ein Schamane, der ebenfalls in der Prozession mitgeht, erklärt über ein Mikrofon auf Spanisch was zu sehen ist: „Hier ist unsere Spiritualität. Hier sind unsere Symbole, heilige Symbole. Da sind die Tonschalen. Da ist der Maiskolben. Da ist die Erde. Da ist das Wasser. Elemente die uns immer begleitet haben.“


Dann sagt er: „Wir haben Mutter Erde um Erlaubnis gefragt. Wir haben Vater Sonne, Tata Inti, um Erlaubnis gefragt. Gewiss waren alle meine Brüder und Schwestern in einem inneren Dialog mit dem an was sie glauben.“

Er sprach von einer „spirituellen Zeremonie“, in dem die Teilnehmer in einem Kreis gehen, „aus dem nichts entkommt, der alles enthält“. „Wir haben Mutter Erde gesagt, dass alle zu dieser Begegnung eingeladen sind“, sagte er. Das Ritual beabsichtige, „positive Energie“ für den folgenden Dialog hervor zu bringen.

Ein Sprecher von Kardinal Ravasi erklärte auf Anfrage von LifeSiteNews es habe sich um eine Veranstaltung der Initiative „Vorhof der Heiden“ gehandelt, die zum Päpstlichen Rates für die Kultur gehört. Die „folkloristischen und kulturellen Traditionen der indigenen Völker von Argentinien und Paraguay“ hätten im Mittelpunkt gestanden.

Das Ritual das in dem Video zu sehen ist, sei eine kulturelle Darbietung gewesen und nur eine von vielen Aufführungen der Veranstaltung gewesen.

Video der umstrittenenen Veranstaltung: Kurienkardinal Gianfranco Ravasi nahm 2015 an einem Ritual zu Ehren von ´Mutter Erde´ und ´Vater Sonne´ teil




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 JuergenPb 30. November 2019 

Nur ein Ausschnitt

Das Video ist ein Ausschnitt aus einem rund 95Minuten langen Video.
https://www.youtube.com/watch?v=jMMcRDXyJCw
Unter dem Video wird erklärt: »Im Atrium der Heiden in Argentinien 2014 gab es eine Debatte mit Nachkommen einheimischer Völker, die vom Ökumenischen Sozialforum, der Katholischen Universität von Cordoba und dem Institut für Kultur der Aborigines (ICA) organisiert wurde. Das Thema des Dialogs war: "Die Spiritualität unserer Gemeinschaften."…«


2

0
 
 Montfort 29. November 2019 

Ravasi war es doch auch, der für die "Leihgabe" von 200 liturgischen Gewändern

für die Luxusmode-Ausstellung 2018 in New York verantwortlich war.
http://kath.net/news/63411

Und für die Einladung an Katy Perry, bei einer Konferenz im Vatikan über "Transzendentale Meditation" zu referieren.

Er gehört zu den "Baumeistern" der Kurie.

anne.xobor.de/blog-e92055-Vatikan-laedt-Katy-Perry-zur-Konferenz-Unite-to-Cure-ein-um-ueber-Transzendentale-Meditation-zu-sprechen-Dies-zeigt-e


5

0
 
 stephanus2 29. November 2019 
 

Ich habe mir das Video bis zum Schluss angesehen.

Der "Schamane" redete sehr viel mehr als oben im Artikel übersetzt. Es klang mehr nach einer politischen Rede und es wurden zum Schluß auf ein Wort hin Fäuste in die Luft gereckt.-Es war alles sehr würdelos, Zeremonie kann man das nicht nennen. Auf einer nicht sehr sauberen Sandfläche am Straßenrand(!)unordentlich hingeklatschte billige Decke mit wenigen kaum zu erkennenden Utensilien, und alle laufen im Kreis drumrum.Mich würde nicht wundern, wenn in ein paar Jahren irgendwo steht, dass hier ein Kardinal von Indigenen an der Nase rumgeführt wurde.-Kein Christ darf hier mitlaufen. Auch St.Franziskus liebte bekanntlich die Schöpfung, aber in der Schöpfung immer den Herrn ! -Ansonsten habe ich für manche Natur-Riten eine gewisse Sympathie, dass Wasser und Nahrung, Sonne und Mond als kostbar angesehen werden, sie sind ja auch himmlische Gaben von Gott! Ich meine, ein Kardinal dürfe sich solches ansehen,auch zum besseren Verständnis, aber natürlich nicht teilnehmen.


1

0
 
 Guingamp 29. November 2019 
 

Offene Apostasie

Nichts anderes. Wer wundert sich denn noch, wenn eigentlich katholische Christen, die im Gegensatz zu dieser Räuberbande die Heilige Schrift noch ernst nehmen und diesen satanischen New Age Dreck schlicht nicht ertragen, in ihrer Verzweiflung mehr und mehr zu den Evangelikalen gehen? Ich halte wenig von der protestantischen Theologie und ihrer systematischen Ausklammerung wesentlicher Bestandteile der Tradition, aber wenn die vermeintlichen Bewahrer dieser Tradition, konsequent und öffentlich selbst gegen elementarste biblische Gebote verstoßen, dann sollte einen diese Entwicklung nicht verwundern! Die Götter der Heiden sind Dämonen! Das, woran diese Kleriker partizipieren, ist folglich Dämonenkult.


9

0
 
 Uwe Lay 29. November 2019 
 

Dann sollten wir eigentlich...

um die Kirchenkrise zu überwinden, um die Kirche in Deutschland endlich zu inkulturieren in jeder Kirche eine Odin- und Wotanstatue aufstellen, die dann nach dem Wortgottesdienst und vor der Eucharistiefeier von der Gemeinde anzubeten ist. Auch wäre das Einpflanzen von Donareichen zu empfehlen als Wiedergutmahung des Frevels der Gottesschändung durch Bonifatius, dem "Germanenmissionar". Das reaktionäre 1 Gebot: Du sollst keine anderen Götter verehren! sollte aber zudem ob seiner religiösen "Intoleranz" ad acta gelegt werden.
Uwe Lay


5

0
 
 Aegidius 29. November 2019 
 

Trotzdem Kinder, liebt Eure Hirten!

Die Gang, die in Vatikan REPAM, DBK etc den Ton angibt, ist nicht nur nicht katholisch oder noch irgendwie christlich oder so, sondern dezidiert ungläubig. Sie haben keine Ehrfurcht vor dem unendlich anderen, Größeren. Sie können daher auch nicht beten und wissen überhaupt nicht, was das ist. "Weißgetünchte Gräber","Heuchler" nannte der Herr solche Menschen. Die Frage nach Wahrheit interessiert sie nicht. Was sie anbeten, ist ihr Ego, ihre eingebildeten Gutheiten (Barmherzigkeit, Toleranz, Fortschrittlichkeit), ihre Süchte (Drogen, Geld, Homosex, Macht), sie sind von ihrer eigenen Rechtschaffenheit und ihrem Durchblick so gerührt wie die Pharisäer und Gnostiker und sind voll liebloser Herablassung und Verachtung gegen "die Kleinen" und die "Schwachen" - bis hin zum dokumentierten offenen Rassismus. Sie hassen die Kirche, alles, was nach katholisch aussieht, buchstäblich wie der Teufel das Weihwasser, weil sie die Erkenntnis ihrer Leere und des Ziels ihres Weges doch insgeheim fürchten.


10

0
 
 CALIFAX 29. November 2019 

"Tonschalen"? Da war doch was...

... während der Abschluss-Messe ein offensichtlich freudiger Moment für Papst Franziskus: sein mürrisch-ausdrucksloses Gesicht klärte auf, als er die TONSCHALE mit mickrigem Grasbüschel entgegennahm und auf dem Altar inthronisieren lies. Kam nur mir das so vor?


9

0
 
 girsberg74 29. November 2019 
 

Ein Rest an Anstand

verbietet es mir, meine Beurteilung des Intellekts und der Treue zum Glauben von Kardinal Ravasi der Öffentlichkeit mitzuteilen.


12

0
 
 hape 29. November 2019 

Nachtrag: betet ohne Unterlass

„Betet ohne Unterlass! “ (1 Thes. 4) – Sollte darin nicht gerade ein Kardinal Vorbild sein? Eine Pastoraltheologin, Fachfrau für „meditatives beten und tanzen“, hat mal versucht, mir klar zu machen, dass man „tanzend beten“ könne. So ein Tanz-Event könne eine Art „niedrigschwellige Hinführung“ zum Gebet sein. Vielleicht ist das für Frauen besser geeignet. Aber als Mann kann ich damit bis heute nichts anfangen.

Wenn diese moderne Gebetstheorie aber funktionieren sollte, dann ist die Erklärung, dieses im-Kreis-rumgehen „sei nur eine kulturelle und folkloristische Veranstaltung gewesen“ völlig unzureichend. Dann war es nämlich keine Folklore, sondern tatsächlich Gebet. Folglich muss auch die Frage erlaubt sein: wen betet der Kardinal da eigentlich an? Gott oder Götzen? –

Noch gilt jedenfalls, was in der Hl. Schrift steht: „Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten.“ (Mt 6,24)


9

0
 
 Mr. Incredible 29. November 2019 
 

Pachamama

ist die dumme "Thunberg-Variante" der sog. progressiven Katholiken.
Man weiss gar nicht, was man diesen Personen noch raten soll.
Eine Idiotie nach der anderen. Sicherlich gut gemeint, aber ziemelich unbeholfen, vorsichtlich ausgedrückt.
Ich will noch nicht glauben, dass die höheren Würdenträger ernsthaft in Erwägung ziehen, Statuen personalisierter Geschöpflichkeiten zu verehren.


7

0
 
 hape 29. November 2019 

Würdeloses Herumlatschen

Nostra Aetate, Interrelig. Dialog, Abu-Dhabi, Pachamama. Ob sich die Väter des V2 das Aggiornamento so vorgestellt haben? Aber in diesen Tagen muss der gewöhnl. Katholik froh sein, dass Kard. Ravasi bei seinem würdelosen im-Kreis-rumlatschen nicht auch noch sein Brustkreuz abgelegt hat, wie man das schon bei einem anderen Kard. leidvoll ertragen musste. Der wollte damit den Muslimen die Ehre geben, unterwarf sich denen damit aber unfreiwillig und ganz en passant. Unkenntnis? Absicht? Gleichgültigkeit?

Statt die Götter „Mutter Erde“ und „Vater Sonne“ um etwas zu bitten, hätte Kard. Ravasi seinen wahren Herrn und Gott fragen sollen, was dessen Wille ist. Aber gut, Gottes Wege sind nicht immer nachvollziehbar. Erschreckend und hochnotpeinlich jedenfalls, wie gering die Sensibilität für die zeichenhafte Verkündigung bei manchen Kardinälen ausgeprägt ist. Wer weiß, was sich Kard. Ravasi beim Herumdappen gedacht hat. Ist das, im vorauseilenden Gehorsam, das amazon. Gesicht der Kirche?


12

0
 
 Kirchental 29. November 2019 

Lieber Stefan Fleischer!

Gute Idee!

Da ergäben sich dann auch wunderbare Berührungspunkte mit den Jugendlichen von FfF!
Wir erklären eine alte Linde oder Eiche wieder zu Freias oder Donars Heiligem Baum.
Alle sind happy. Die Jugendlichen, weil wir uns um die Natur kümmern. Der Vatikan, weil wir Inkulturation betreiben. Die Presse, weils was zu fotografieren gibt.


9

0
 
 Chris2 29. November 2019 
 

Es geht letztlich nur um 2 Fragen:

Ist Gott, seine Gebote, sein Wort und seine Stiftung der verbindliche Maßstab kirchlichen Handeln oder sind wir es, womöglich von Person zu Person, von Dorf zu Dorf unterschiedlich? Götzenanbetung hat jedenfalls in der (und vor allem einer) Kirche nichts verloren - und das gilt auch für Bischöfe und Päpste!


11

0
 
 Tonika 29. November 2019 
 

Nur dem einen, wahren Gott gebührt die Anbetung. Anscheinend ertragen das einige Würdenträger nicht.

Es wird Zeit, dass man Gott wie Gott behandelt und ihm die gebührende Ehrfurcht und den gebührenden Gehorsam erweist indem man krypto-Götzendienern und Apostaten im Hirtenamt, die sich gegen Gott und seinem Wort stemmen, Widerstand leistet.

Nur Gott allein gebührt die Anbetung. Das kann kein Mensch oder keine Kirche der Welt ändern.


14

0
 
 Tonika 29. November 2019 
 

Götzendienst ist Götzendienst, egal wie man es nennt. Ravasi ist kein Diener Christi. Punkt.

Wir müssen uns nicht mehr darüber wundern, dass die Kirche sich in einem desolaten Zustand befindet, da Götzendiener, Häretiker und Apostaten bereits große Teile der Hierarchie besetzen. Dieser Kardinal Ravasi ist als Kardidnal nicht mehr haltbar und hat sich als Götzendiener geoutet. Er dient Christus nicht. Ob man Götzendienst Folklore oder Kultur nennt ist wurscht, denn Götzendienst bleibt Götzendienst. Kein Katholik, der nur einen Funken Ehrfurcht vor Gott hat und Christus gehorcht, kann ihm noch folgen.
Die Fürstin Gloria sagte sie sehe heidnische Kulte im Vatikan nachdem Gespräch mit Voderholz, gelassen. Das ist ihre Sache aber Katholiken, die Bezug auf Gott und der Heiligen Schrift nehmen und Gott nicht spotten wollen, können und dürfen niemals, auch nicht den Anschein von Götzendienst gelassen nehmen. Die Anbetung von Götzen ist keine Lappalie, sondern betrifft das Seelenheil und öffnet dämonischen Kräfte Tür und Tor um Schaden an Seele und Leib anzurichten.


13

0
 
 Rolando 29. November 2019 
 

Beten wir!

Beten wir um Erkenntnis, um Einsicht, um Sündenbewusstsein und Sündenerkenntnis. Alles Argumentieren ist nützlich, doch wenn es an Einsicht und Erkenntnis mangelt, bringen Argumente wenig. Beten wir um eine tiefe Umkehr des Herzens, für uns und unsere Kirche, für alle, die die Liebe Gottes noch nicht kennen.


20

0
 
 Stefan Fleischer 29. November 2019 

Dann sollten wir eigentlich

all das Heidnische und Dämonische, das einmal hinter unserer Kultur und Folklore stand, auch wieder hervorholen und z.B. unseren Berg- und Nebelgeistern und was noch so alles gab, wieder Ehre und Anbetung erweisen. Das wäre doch lustig und vielleicht für unseren modernen Kulturbetrieb recht attraktiv. Professionell aufgemacht hätten dann die Steuerzahler wieder etwas für ihr Geld. Ober überlege ich hier etwas falsch?


12

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  2. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  3. Sizilien: Kirche der Heiligen Agatha verwüstet
  4. Was für ein Desaster!
  5. "Warum die Ernennung von Amy Coney Barret wichtiger als 20 Kardinalsernennungen ist"
  6. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  7. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  8. Woelki: „Ich bin gerne bereit mich auf einen Dialog über Lebenswirklichkeiten einzulassen“, aber…
  9. Mehr protestantisch brauchen wir nicht
  10. Klare Antwort von Bischof Overbeck: „Nein, für die Wandlungsworte ist das nicht denkbar“
  11. Kardinal Becciu verteidigt sich: Habe kein Geld unterschlagen
  12. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  13. Kardinal Woelki befürchtet "dramatische Folgen" durch "Synodalen Weg"
  14. Die lila „SafeAbortionDay“-Beleuchtung des Münchner Rathauses wurde kurzfristig verboten!
  15. Trump nominiert die praktizierende Katholikin Amy Coney Barrett für den Supreme Court

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz