09 Dezember 2019, 09:00
Töten von Kindern zu Weihnachten
 
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Österreichisches Portal "meinbezirk.at" hat umstrittenen Bericht veröffentlicht, bei dem ein österreichischer Abtreibungsarzt ernsthaft kurz vor Weihnachten für einen Benefizabend für die Tötung ungeborener Kinder werben darf

Wien (kath.net)
Das österreichische Portal "meinbezirk.at" hat vor einigen Tagen einen umstrittenen Werbebericht veröffentlicht, bei dem ein österreichischer Abtreibungsarzt ernsthaft kurz vor Weihnachten für einen Benefizabend für die Tötung ungeborener Kinder sammeln werben darf. Die Zeitung verkauft dies ernsthaft als "Gutes tun zur Weihnachtszeit" und lässt sogar die Kontonummer veröffentlicht, damit Menschen dafür spenden, um die 600 Euro für eine Abtreibung zu sammeln. Die Leser der Zeitung üben an dem Propagandaartikel deutliche Kritik. "SPENDEN UM MENSCHEN ZU TÖTEN. UND DANN NOCH WERBUNG DAFÜR MACHEN. GEHT‘S NOCH, MEINBEZIRK???", schreibt ein Leser. "Das Weihnachtsfest, an dem die Geburt Jesu gefeiert wird, dazu zu benutzen, um Spenden für die Tötung von noch nicht geborenen Kindern zu sammeln, ist wohl das Allerletzte! Die Perversion der Liebe unter einem scheinheiligen Deckmantel der Liebe!", schreibt ein anderer Leser.

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„Ein Schwangerschaftsabbruch zu Weihnachten“

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