Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Liegt ein Schisma in der Luft?
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. MAGNIFICA HUMANITAS
  5. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  6. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  7. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  8. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  9. Adios Toni!
  10. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  11. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  12. Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt
  13. Die offenen Türen des Glaubens, der Kirche und des Herzens
  14. Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
  15. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative

Vision der Jungfrau Maria führt Atheisten in die katholische Kirche

11. Dezember 2019 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie sei ‚unbeschreiblich schön’ gewesen, noch schöner aber war ihre Stimme, sagt Roy Schoeman.


Edinburg (kath.net/jg)
In einem Interview mit „Shalom World“ hat der ehemalige Harvard-Professor Roy Schoeman die Geschichte seiner Bekehrung erzählt. Eine Reihe von Visionen hat ihn zum Glauben geführt. Eine Erscheinung der Jungfrau Maria war entscheidend für seinen Eintritt in die katholische Kirche.

Er sei im jüdischen Glauben aufgewachsen, habe jedoch an der Universität alle religiösen Überzeugungen verloren. Trotz einer erfolgreichen wissenschaftlichen Karriere, die ihn mit 29 Jahren zum Dozenten an der Harvard Business School gemacht habe, sei er innerlich leer und unerfüllt gewesen.


Bei einem Spaziergang spürte er eines Morgens die Gegenwart Gottes und seiner unendlichen Liebe. Er habe erfahren dürfen, dass Gott ihn liebe, jeden Moment bei ihm sei und jede Stimmung wahrnehme. Diese Erfahrung habe ihn verändert. Von diesem Zeitpunkt an sei ihm klar gewesen, dass es seine Aufgabe sei, diesem Gott zu dienen und ihn zu verehren.

Er habe zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, welche Religion die richtige wäre. In seinen Gebeten habe er Gott gebeten, ihm den Weg zu zeigen, solange dieser nicht das Christentum sei. Er sei bereit gewesen, Buddhist oder Hindu zu werden, habe aber starke Vorbehalte gegen das Christentum gehabt, erinnert er sich.

Gott habe diesem Wunsch entsprochen. Erst ein Jahr später erlebte Schoeman eine zweite Vision, diesmal im Schlaf. Er sei durch eine Berührung an der Schulter aufgeweckt und in einem Raum geführt worden, in der sich die schönste junge Frau befand, die er je gesehen habe. Es sei ihm sofort klar gewesen, dass dies die Jungfrau Maria sei.

Sie sei unbeschreiblich schön gewesen, aber noch schöner sei die Schönheit ihrer Stimme gewesen. Ihre Stimme sei das gewesen, was Musik zur Musik macht, sagte Shoeman. Wenn sie gesprochen habe, sei ihre Liebe in ihrer Stimme spürbar geworden.

Er völlig verliebt in die Jungfrau Maria gewesen, als er aufgewacht sei und habe den Wunsch gehabt, so vollständig wie möglich ein Christ zu sein. Das habe ihn in die katholische Kirche geführt, sagte Schoeman.

Shalom World ist ein englischsprachiger katholischer Internetkanal mit Hauptsitz in Edinburg im US-Bundesstaat Texas.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bekehrung

  1. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
  2. ‚Ich habe meine Heimat in der katholischen Kirche‘
  3. London: Massenansturm auf Westminster Cathedral im Ostertriduum
  4. Ehemaliger Mitarbeiter von Richard Dawkins hat sich bekehrt
  5. Schauspieler Shia LaBeouf zum katholischen Glauben konvertiert
  6. Homosexueller konservativer Provokateur Yiannopoulos lebt jetzt enthaltsam
  7. Lombardei: Atheistischer Arzt bekehrt sich im Kampf gegen Corona
  8. Überlebende des Anschlags auf Schwulen-Club bekehren sich
  9. Moslem wollte christlichen Cousin ermorden – dramatische Bekehrung
  10. Bekehrung: ‚Ich kann mit Worten nicht ausdrücken, wie dankbar ich bin’






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. MAGNIFICA HUMANITAS
  5. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  6. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  7. Adios Toni!
  8. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  9. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  10. Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
  11. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  12. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  13. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  14. „Ohne Jesus wären wir nicht mehr zusammen“
  15. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz