Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  13. „Das Ende von Maria 2.0“
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Zu Weihnachten: Kerzen mit Aufschrift ‚Abtreibungen sind zauberhaft’

13. Dezember 2019 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine texanische Pro-Abtreibungsorganisation verschenkt die Kerzen zu Weihnachten an seine Mitarbeiter. Abtreibungen würden einen Neuanfang für Menschen ermöglichen, die eine Zukunft für sich schaffen wollen, behauptet die Organisation.


Dallas (kath.net/LifeNews/jg)
Eine Organisation, die Abtreibungen für einkommensschwache Frauen finanziert, verschenkt zu Weihnachten an seine freiwilligen Mitarbeiter Kerzen mit der Aufschrift: „Abtreibungen sind zauberhaft“. (Siehe Foto)

Der „Texas Equal Access Fund“ hat am 4. Dezember auf Facebook ein Bild mit den Kerzen veröffentlicht, die bei der Weihnachtsfeier verschenkt werden sollen. Das Foto zeigt vier Kerzen, die mit einem Einhorn verziert sind und die Aufschrift tragen: „Abortions are magical“ („Abtreibungen sind zauberhaft“).


„Abtreibungen sind zauberhaft für die meisten Leute, die welche durchführen lassen und wer anderer Ansicht ist, verstärkt nur das Stigma der Abtreibung“, schreibt die Organisation in einer Nachricht auf Facebook einen Tag später. Sie sei stolz darauf, Menschen Zugang zu Abtreibung zu ermöglichen und sie bei diesem „Prozess“ zu begleiten. Wer Zugang zu Abtreibungen habe, könne über den Zeitpunkt einer Familiengründung selbst entscheiden. Abtreibungen würden einen „Neuanfang für Menschen ermöglichen, die eine Zukunft für sich schaffen wollen, welche ohne Abtreibung unvorstellbar wäre“, heißt es in der Nachricht.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 17. Dezember 2019 
 

JA - TEUFLISCH -

und nichts Anderes, sind solche Aktionen!Es ist Verblendung pur!


0
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

War wohl nur ein Druckfehler.

Sollte wohl "Abtreibung ist schauderhaft" heißen.
@Soundy Wir müssen nicht jeden "Verein" lieben. Aber als Christen sind wir aufgerufen, auch für unsere Feinde und die der wehrlosen ungeborenen Kinder beten. Ob es uns nun leichtfällt oder nicht.
@matthieu Gott wartet auf die Bitte auch dieser Frau, ihre Schuld auf sich zu nehmen und sie davon zu erlösen. Erinnere mich an das Kunstwerk, das ein (abgetriebenes) Kind als Glasfigur zeigt, das seine Mutter zu sich in den Himmel zieht. Buchstäblich ergreifend.


2
 
 Soundy 13. Dezember 2019 
 

Da hört bei mir ...

... jede Toleranz auf.
Jesus sagte: "Liebet Eure Feinde". Aber diese Organisation kann ich nicht lieben. Da ist Schluß damit.


2
 
 matthieu 13. Dezember 2019 
 

blabla

Ich kenne eine Frau, die wechselt die Straßenseite, wenn ihr jemand mit Kinderwagen entgegenkommt - weil sie einmal das eigene Kind in ihrem Leib hat töten lassen. Dieses Schuldgefühl kommt nicht von "Stigmatisierung" durch andere, das kommt von der eigenen Schuld. Sie tut mir sehr leid, es muss schrecklich sein.


4
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

Leider ist das Photo kaum zu erkennen.

Jedenfalls scheint ein Einhorn abgebildet zu sein. Dieses Fabelwesen wurde ja schon öfter von linken Aktivisten als Symbol für ihren Kampf gegen die Wahrheit, die Vernunft und die Mitte der Gesellschaft verwendet, witzigerweise sogar schon im Zusammenhang mit "rechten Fake News". Aber irgendwie zur mitballen Mitteln vertridigten linken Meinungsblase passend. Als "Beast", als Zeichen des Tieres" [des Teufels in der Apokalypse des Johannes] hatte ich das Einhorn aber bislang noch nicht gedeutet. Man lernt eben nie aus...


1
 
 Ehrmann 13. Dezember 2019 

Nein, nicht nur pervers-DAS ist wahrhaft teuflisch.


8
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

Pervers

Einfach nur pervers. Immerhin zutiefst (gesunken) ehrlich...


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  3. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  4. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  5. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  6. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  7. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  8. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  9. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  10. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  3. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  4. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  5. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  8. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  9. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  10. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  11. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  12. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  13. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  14. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  15. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz