Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  4. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  5. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  6. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  7. Viel Lärm um nichts?
  8. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  9. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  10. "Derselbe Polarstern"
  11. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
  12. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  13. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  14. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  15. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück

Zu Weihnachten: Kerzen mit Aufschrift ‚Abtreibungen sind zauberhaft’

13. Dezember 2019 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine texanische Pro-Abtreibungsorganisation verschenkt die Kerzen zu Weihnachten an seine Mitarbeiter. Abtreibungen würden einen Neuanfang für Menschen ermöglichen, die eine Zukunft für sich schaffen wollen, behauptet die Organisation.


Dallas (kath.net/LifeNews/jg)
Eine Organisation, die Abtreibungen für einkommensschwache Frauen finanziert, verschenkt zu Weihnachten an seine freiwilligen Mitarbeiter Kerzen mit der Aufschrift: „Abtreibungen sind zauberhaft“. (Siehe Foto)

Der „Texas Equal Access Fund“ hat am 4. Dezember auf Facebook ein Bild mit den Kerzen veröffentlicht, die bei der Weihnachtsfeier verschenkt werden sollen. Das Foto zeigt vier Kerzen, die mit einem Einhorn verziert sind und die Aufschrift tragen: „Abortions are magical“ („Abtreibungen sind zauberhaft“).


„Abtreibungen sind zauberhaft für die meisten Leute, die welche durchführen lassen und wer anderer Ansicht ist, verstärkt nur das Stigma der Abtreibung“, schreibt die Organisation in einer Nachricht auf Facebook einen Tag später. Sie sei stolz darauf, Menschen Zugang zu Abtreibung zu ermöglichen und sie bei diesem „Prozess“ zu begleiten. Wer Zugang zu Abtreibungen habe, könne über den Zeitpunkt einer Familiengründung selbst entscheiden. Abtreibungen würden einen „Neuanfang für Menschen ermöglichen, die eine Zukunft für sich schaffen wollen, welche ohne Abtreibung unvorstellbar wäre“, heißt es in der Nachricht.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 17. Dezember 2019 
 

JA - TEUFLISCH -

und nichts Anderes, sind solche Aktionen!Es ist Verblendung pur!


0
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

War wohl nur ein Druckfehler.

Sollte wohl "Abtreibung ist schauderhaft" heißen.
@Soundy Wir müssen nicht jeden "Verein" lieben. Aber als Christen sind wir aufgerufen, auch für unsere Feinde und die der wehrlosen ungeborenen Kinder beten. Ob es uns nun leichtfällt oder nicht.
@matthieu Gott wartet auf die Bitte auch dieser Frau, ihre Schuld auf sich zu nehmen und sie davon zu erlösen. Erinnere mich an das Kunstwerk, das ein (abgetriebenes) Kind als Glasfigur zeigt, das seine Mutter zu sich in den Himmel zieht. Buchstäblich ergreifend.


2
 
 Soundy 13. Dezember 2019 
 

Da hört bei mir ...

... jede Toleranz auf.
Jesus sagte: "Liebet Eure Feinde". Aber diese Organisation kann ich nicht lieben. Da ist Schluß damit.


2
 
 matthieu 13. Dezember 2019 
 

blabla

Ich kenne eine Frau, die wechselt die Straßenseite, wenn ihr jemand mit Kinderwagen entgegenkommt - weil sie einmal das eigene Kind in ihrem Leib hat töten lassen. Dieses Schuldgefühl kommt nicht von "Stigmatisierung" durch andere, das kommt von der eigenen Schuld. Sie tut mir sehr leid, es muss schrecklich sein.


4
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

Leider ist das Photo kaum zu erkennen.

Jedenfalls scheint ein Einhorn abgebildet zu sein. Dieses Fabelwesen wurde ja schon öfter von linken Aktivisten als Symbol für ihren Kampf gegen die Wahrheit, die Vernunft und die Mitte der Gesellschaft verwendet, witzigerweise sogar schon im Zusammenhang mit "rechten Fake News". Aber irgendwie zur mitballen Mitteln vertridigten linken Meinungsblase passend. Als "Beast", als Zeichen des Tieres" [des Teufels in der Apokalypse des Johannes] hatte ich das Einhorn aber bislang noch nicht gedeutet. Man lernt eben nie aus...


1
 
 Ehrmann 13. Dezember 2019 

Nein, nicht nur pervers-DAS ist wahrhaft teuflisch.


8
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

Pervers

Einfach nur pervers. Immerhin zutiefst (gesunken) ehrlich...


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  4. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  5. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  6. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  7. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
  8. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
  9. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  10. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  4. "Derselbe Polarstern"
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  7. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  8. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  9. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  10. USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
  11. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  12. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  13. Viel Lärm um nichts?
  14. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  15. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz