Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  4. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. So fühlt sich Nachhausekommen an
  7. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  8. Menschenrecht auf Abtreibung?
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  13. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  14. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  15. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel

Zu Weihnachten: Kerzen mit Aufschrift ‚Abtreibungen sind zauberhaft’

13. Dezember 2019 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine texanische Pro-Abtreibungsorganisation verschenkt die Kerzen zu Weihnachten an seine Mitarbeiter. Abtreibungen würden einen Neuanfang für Menschen ermöglichen, die eine Zukunft für sich schaffen wollen, behauptet die Organisation.


Dallas (kath.net/LifeNews/jg)
Eine Organisation, die Abtreibungen für einkommensschwache Frauen finanziert, verschenkt zu Weihnachten an seine freiwilligen Mitarbeiter Kerzen mit der Aufschrift: „Abtreibungen sind zauberhaft“. (Siehe Foto)

Der „Texas Equal Access Fund“ hat am 4. Dezember auf Facebook ein Bild mit den Kerzen veröffentlicht, die bei der Weihnachtsfeier verschenkt werden sollen. Das Foto zeigt vier Kerzen, die mit einem Einhorn verziert sind und die Aufschrift tragen: „Abortions are magical“ („Abtreibungen sind zauberhaft“).


„Abtreibungen sind zauberhaft für die meisten Leute, die welche durchführen lassen und wer anderer Ansicht ist, verstärkt nur das Stigma der Abtreibung“, schreibt die Organisation in einer Nachricht auf Facebook einen Tag später. Sie sei stolz darauf, Menschen Zugang zu Abtreibung zu ermöglichen und sie bei diesem „Prozess“ zu begleiten. Wer Zugang zu Abtreibungen habe, könne über den Zeitpunkt einer Familiengründung selbst entscheiden. Abtreibungen würden einen „Neuanfang für Menschen ermöglichen, die eine Zukunft für sich schaffen wollen, welche ohne Abtreibung unvorstellbar wäre“, heißt es in der Nachricht.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 17. Dezember 2019 
 

JA - TEUFLISCH -

und nichts Anderes, sind solche Aktionen!Es ist Verblendung pur!


0
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

War wohl nur ein Druckfehler.

Sollte wohl "Abtreibung ist schauderhaft" heißen.
@Soundy Wir müssen nicht jeden "Verein" lieben. Aber als Christen sind wir aufgerufen, auch für unsere Feinde und die der wehrlosen ungeborenen Kinder beten. Ob es uns nun leichtfällt oder nicht.
@matthieu Gott wartet auf die Bitte auch dieser Frau, ihre Schuld auf sich zu nehmen und sie davon zu erlösen. Erinnere mich an das Kunstwerk, das ein (abgetriebenes) Kind als Glasfigur zeigt, das seine Mutter zu sich in den Himmel zieht. Buchstäblich ergreifend.


2
 
 Soundy 13. Dezember 2019 
 

Da hört bei mir ...

... jede Toleranz auf.
Jesus sagte: "Liebet Eure Feinde". Aber diese Organisation kann ich nicht lieben. Da ist Schluß damit.


2
 
 matthieu 13. Dezember 2019 
 

blabla

Ich kenne eine Frau, die wechselt die Straßenseite, wenn ihr jemand mit Kinderwagen entgegenkommt - weil sie einmal das eigene Kind in ihrem Leib hat töten lassen. Dieses Schuldgefühl kommt nicht von "Stigmatisierung" durch andere, das kommt von der eigenen Schuld. Sie tut mir sehr leid, es muss schrecklich sein.


4
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

Leider ist das Photo kaum zu erkennen.

Jedenfalls scheint ein Einhorn abgebildet zu sein. Dieses Fabelwesen wurde ja schon öfter von linken Aktivisten als Symbol für ihren Kampf gegen die Wahrheit, die Vernunft und die Mitte der Gesellschaft verwendet, witzigerweise sogar schon im Zusammenhang mit "rechten Fake News". Aber irgendwie zur mitballen Mitteln vertridigten linken Meinungsblase passend. Als "Beast", als Zeichen des Tieres" [des Teufels in der Apokalypse des Johannes] hatte ich das Einhorn aber bislang noch nicht gedeutet. Man lernt eben nie aus...


1
 
 Ehrmann 13. Dezember 2019 

Nein, nicht nur pervers-DAS ist wahrhaft teuflisch.


8
 
 Chris2 13. Dezember 2019 
 

Pervers

Einfach nur pervers. Immerhin zutiefst (gesunken) ehrlich...


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“
  2. Menschenrecht auf Abtreibung?
  3. CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
  4. Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. US-Arzt gibt Freundin im Schlaf Abtreibungspillen, Baby stirbt
  7. Abtreibungszentrum von Planned Parenthood in Manhattan geschlossen
  8. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  9. „Die Tragödie von 73 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist zur Normalität geworden“
  10. Polizei räumt besetzte Kirche in Flensburg






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  7. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  8. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  11. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  12. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  13. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  14. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  15. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz