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Keine Kirchensteuer für Flüchtlingsschiff

18. Dezember 2019 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Die evangelische Nordkirche möchte sich an der umstrittenen "Seenotrettung" beteiligen, dies aber nicht mit Kirchensteuern finanzieren


Hamburg (kath.net)
Die evangelische Nordkirche will den Betrieb eines Flüchtlingsschiffes im Mittelmeer mitfinanzieren, dies aber nicht über die Kirchensteuer sondern dies nur mit Spenden und Kollekten zu unterstützen. Die "Seenotrettung" gilt inzwischen auch innerhalb der evangelischen Kirche als höchst umstritten, in den vergangenen Jahren gabe es genau wegen dem Engagement auch etliche Kirchenaustritte.

Gemeinsam mit anderen Partnerorganisationen wurde vor einigen Tagen in Hamburg die Initiative vorgestellt, das im Mittelmeer Flüchtlinge in Seenot "retten" soll. Unterstützt wird das umstritten Projekt von Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank von den Grüne.


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Lesermeinungen

 Herbstlicht 18. Dezember 2019 
 

Schlepper und Retter - eine besondere Beziehung!

Wenn die Schlepper Menschen in ramponierte Boote setzen, weil sie genau wissen, dass einige Kilometer später "Rettungsschiffe" die Leute aufnehmen, um sie zu retten, dann ist das ein mehr als einträgliches Geschäft.

Die Schlepper verdienen durch ihre Tätigkeit so viel, da könnten sie -wenn es ihnen denn um die ihnen anvertrauten Menschen ginge- ja locker einen Teil des verdienten Geldes in sichere Boote stecken, was eigentlich zu erwarten wäre.
Aber nein! Das würde ja den durchaus beabsichtigten Mitleidseffekt zunichte machen.


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 Chris2 18. Dezember 2019 
 

Zumindest eine sauberere Lösung.

Wer all diese jungen Männer dabei unterstützen möchte, Frauen, Kinder und Alte hinter sich zu lassen, kann dies tun. Aber bitte mit seinem privaten Vermögen, anstatt Kirchensteuermittel zu veruntreuen. Gilt übrigens auch für Vorsitzende karholischer Bischofskonferenzen.
Dass es zigfach effektiver wäre, den (zurückgelassenen) Menschen in ihrer Heimat zu helfen (die in Deutschland "voll Nazi" ist, aber in Afrika "niemand freiwillig verlässt"), sollte man dabei allerdings bedenken. Und, dass nicht nur der Bonner Siegaue-Vergewaltiger via NGO-Schiff zu uns kam, sondern vielleicht auch ganze Gruppen Krimineller oder kampferprobter Dschihadisten. Aber wer will das schon wissen? Unsere Politik und Kirchenführer jedenfalls nicht. Und wenn es knallt oder jemand stirbt, sind eh wieder die Behörden und die AfD schuld...


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