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Er ist gekommen, um uns aufzuwecken!

19. Dezember 2019 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen
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Gedanken zum Advent. Aus der Predigt des Erzbischofs von Paris, Michel Aupetit, am 2. Adventssonntag 2019 in Saint-Germain l’Auxerrois, Paris - Von Juliana Bauer


Paris (kath.net)
Seine Predigt am 2. Sonntag der diesjährigen Adventszeit begann Michel Aupetit, der Erzbischof von Paris, mit Worten, die wieder, wie so oft, für eine Überraschung gut waren. „Halt! Was geschieht da, am Eingang der Kirche?“ Er hatte sofort die volle Aufmerksamkeit der versammelten Gläubigen.

Die meisterhafte Predigt, die der Erzbischof völlig frei hielt, orientierte der Bischof zunächst am Tagesevangelium (Mt 3,1-12), das von Johannes d. Täufer berichtete. Dessen Auftreten versetzte er für einen Augenblick nach Saint-Germain l’Auxerrois – um uns heutige Christen anzustoßen, um uns aus unserer Gewohnheit, aus unserer Ruhe herauszureißen:

„Halt! Was geschieht da, am Eingang der Kirche? Wer ist dieser behaarte, bärtige Mann, in Tierhaut gekleidet, der zu brüllen anfängt, der in den Mittelgang kommt und uns anschreit: „Ihr Schlangenbrut!“ (Mt 3,7). Was ist hier los? Was macht man in solchen Fällen? Nun gut, ich drehe mich unmittelbar um zu Mgr Chauvet (dem Dompfarrer von Notre Dame) und gebe ihm ein kleines Zeichen, dass dieser dem Messner bedeuten möchte, wie man diese Person freundlich hinausbringen kann, damit sie uns unseren Dienst in Ruhe tun lässt … Dass unser Gottesdienst nicht mehr gestört wird… Und jetzt sind wir wieder ruhig, der Mann ist gegangen... … Eine verpasste Chance, es war ein Prophet!“

Die „Gewohnheit“ in Kirche und Christenheit, die „Gewohnheit“, welche „die Liebe und die Lebendigkeit des Heiligen Geistes tötet“, wird dann das beherrschende Thema der Homilie. Vom Wirken Johannes‘ in Judäa ausgehend, des Mannes, der Jesu Wirken vorbereitete, mit der Frage nach dem Sinn seines Kommens, führt Michel Aupetit über seine Antwort, die er auf Johannes gibt, direkt in das thematische Zentrum seiner Predigt: „Er ist gekommen, um uns aufzuwecken!“

„Macht ihr euch denn bewusst, was in der Eucharistie geschieht? Macht ihr euch bewusst, dass der Herr zu uns kommt? Dass er wirklich gegenwärtig ist? Gewöhnen wir uns daran? Im Tiefsten, denke ich, dass für die Christen (wie für alle überall auf der Welt) die Gefahr in der Gewohnheit besteht. Es ist nötig, wieder zu der Fähigkeit zurückzufinden, uns stören zu lassen, uns erschüttern zu lassen – eine Fähigkeit, die eine Fähigkeit der Christen sein sollte. Sind wir fähig, uns erschüttern zu lassen?
In vielen Pfarreien sowie in vielen Diözesanstellen, wo ich hinkomme, höre ich sagen: „Aber Monseigneur, wir haben das immer so gemacht!“ Das ist genau das, was ein Teil des Stillstandes und der Unbeweglichkeit in der Kirche ausmacht. Aber der Heilige Geist ist nicht unbeweglich, er ist immer neu, er erneuert uns jeden Tag. Und was machen wir aus dem Hl. Geist?


Die Gewohnheit ist das Schlimmste, das es gibt. Die Gewohnheit ist das, was die Liebe tötet. Schaut euch einmal diejenigen an, die sich lieben, die heiraten, die sich versprechen, sich jeden Tag und für immer zu lieben, und sie meinen das ehrlich. Aber nun, die Macht der Gewohnheit tötet die Liebe. Wie traurig ist das…“

Im Fortgang seiner Predigt möchte der Erzbischof die Christen für den Hl. Geist gewinnen, möchte er mit seiner Begeisterung für Gottes Geist anstecken, die Menschen überzeugen, sich dem Feuer des Geistes Gottes zu öffnen. Und sein feiner Humor, der sich dazwischen Bahn bricht, verleiht seinen Worten immer wieder eine köstliche Würze.

„Wisst ihr, dass die Liebe, die in Gott ist, einen Namen trägt und selbst eine göttliche Person ist? Es ist der Hl. Geist. Dieser Hl. Geist, der die Liebe des Vaters für den Sohn und des Sohnes für den Vater ist, ist immer neu, dieser Hl. Geist ist dieselbe Liebe Gottes, wie könnte er verdorren oder abstumpfen? Er verdorrt nicht, sind wir es vielleicht, die es zulassen, dass wir ausdorren, dass wir abstumpfen?

Ich erinnere mich an den Tag meiner Ordination, es war in Notre Dame … ich war dort, hatte die Nase auf dem Teppich…“ – hier zauberte Aupetit bei dem einen oder anderen ein Schmunzeln hervor – „ich lebte diese Geste der Niederwerfung, die ein Zeichen der Hingabe, der totalen Hingabe des eigenen Lebens ist, so, wie es am Tag der Hochzeit geschieht, wenn man aus Liebe sein Leben einem anderen gibt. Dort gab ich aus Liebe mein Leben Gott und dem Volk Gottes. Ich war also dort, die Nase auf dem Teppich. Und ich bat damals den Herrn um eines: „Herr, mach du es, dass ich mich nie an die Messe gewöhne, die ich jeden Tag feiern werde.“ Jeden Tag! Jeden Tag dieselben Worte, dieselben Gesten, wie kann es sein, dass man sich nicht daran gewöhnt? Ich sah mich zuvor jedoch in einem Beruf, der keine Gewohnheit zuließ und der einen in die Routine fallen ließ, aber jetzt – die gleichen Gesten, Worte – tragen sie nicht das Risiko des Sich-Gewöhnens? Ich bat um diese Gnade und wurde erhört: je mehr ich die Messe feiere, desto weniger ist sie für mich Gewohnheit.

Stellt ihr euch eigentlich folgende Frage, ihr, die ihr die Chance habt, hierherzukommen: ob ihr noch dasselbe Feuer, denselben Enthusiasmus habt, wenn ihr Jesus Christus, unserem Herrn, begegnet, der zu uns kommt? Wenn ihr einfach nur aus Gewohnheit zur Messe kommt oder aus Pflicht, werdet ihr ausdorren, abstumpfen wie die menschliche Liebe im Lauf der Zeit verblassen kann. Und ich denke, dass viele die Messe aufgegeben haben, weil sie gerade dieser Gewöhnung verfallen sind, sie haben es vergessen, dieses Gottesgeschenk zu wecken, den Hl. Geist, der es uns erlaubt, immer ein junges Herz, voller Dynamik und Enthusiasmus, zu bewahren, sodass wir immer wieder unruhig werden.

Unruhig sein, vorausgesetzt wir können unruhig werden! Und ich weiß sehr gut, was das heißt…“
Nun legt Michel Aupetit einen seiner Charakterzüge offen, einen Zug, den er unverblümt bekennt und bei nicht wenigen Zuhörern ein Lachen auslöst, ein Charakterzug der jedoch, wie er erklärt, für Christen nicht hinnehmbar sei, die sich daher immer wieder dem Hl. Geist anvertrauen sollten:
„…denn von Natur aus bin ich ein “Pantouflard“, ein Stubenhocker. Nun ja, ich bin ein Stubenhocker. Mein Problem aber ist, dass Gott damit nicht einverstanden ist.
Als ich das dem Bischof von Angoulême erzählte, der ein Freund und natürlich auch ein Mitbruder von mir ist, schenkte mir dieser ein Paar Charentaise, echte Charentaise (typische Pantoffeln aus der Gegend von Angoulême, s.u.) …“
Michel Aupetit konnte sich das Lachen ebenso wenig verkneifen wie seine Gemeinde.
„Ich bedankte mich selbstverständlich, aber irgendwann hing ich sie an den Nagel, denn ach, ich kann kein Stubenhocker mehr sein. Aber ihr, Brüder und Schwestern, ihr auch nicht mehr! Ihr könnt keine Stubenhocker mehr sein! Man kann sich nicht an das Christ-Sein gewöhnen, man kann sich nicht an die außergewöhnliche Liebe Gottes gewöhnen, die wir hier leben, wo sich der Herr uns verbindet.“ Aupetits Stimme wird begeisternd, leidenschaftlich, als er fortfährt:
„In jeder Eucharistie geschieht der Tod und die Auferstehung Christi, die gegenwärtig sind über Zeit und Raum hinweg. Wir befinden uns wie am Fuß des Kreuzes, wir sind hier wie am Tag der Auferstehung. Leben wir das Bereitsein des Herzens wie Maria am Fuß des Kreuzes? Sind wir in derselben Verfassung des Herzens wie Maria Magdalena, als sie dem Herrn (nach seiner Auferweckung) begegnet und ihn anspricht „Rabbuni“? Oder kommen wir nur aus Gewohnheit, uns dem Leib Christi zu nähern, so, als ob wir eine Baguette beim Bäcker holen?

Brüder und Schwestern, ich bitte euch darum, bittet um diese Gnade, immer wieder durch die Freude Gottes erneuert zu werden.

Ich erinnere mich an jenes schöne Gebet der heiligen Theresia von Lisieux: ‚Allein (nur) für heute.‘ Jeden Morgen, wenn ich aufstehe, ist das erste Gebet ein Gebet zum Hl. Geist … … Ich brauche die Gabe des Hl. Geistes, aber jeden Tag bitte ich ihn: ‚Allein für heute.‘ Und morgen bitte ich ihn wieder: ‚Allein für heute.‘ Jeder von uns sollte dieses Gebet der hl. Theresia zu seinem eigenen machen, denn nichts ist jemals selbstverständlich. Natürlich haben wir die Gabe des Hl. Geistes am Tag unserer Firmung in Fülle empfangen, und ihr seid gefirmt, denke ich. Wenn ihr es nicht seid, dann schreibt euch schnell zum Katechumenat ein, denn das ist eine wichtige Kraft, um die Freude und um die Liebe zu erhalten. Ihr habt den Hl. Geist in Fülle erhalten, Gott schenkte ihn euch, aber ihr müsst ihn auch willkommen heißen. Er schenkt sich uns total, aber heißen wir ihn auch in seiner Fülle willkommen? Wir wissen um all die Hindernisse, die es geben kann. Die Gewohnheit jedoch kommt nie von Gott, sie kommt aus uns. Wenn wir uns gewöhnen, dann heißt es: ach was, das Gebet … ach was, der Hl. Geist … ach was, die Messe … Bittet darum, die Gabe des Hl. Geistes empfangen zu können, jeden Tag, um diese Freude, diese Kraft wiederzufinden.

Machen wir es der Jungfrau Maria gleich, wie sie es tat am Tag der Verkündigung. Als der Engel sie aufsucht, ist sie bestürzt, überwältigt. Sind wir noch überwältigt von der Gegenwart des Herrn? Sind wir überhaupt noch fähig, überwältigt zu sein, wenn der Herr zu uns kommt? Sie weiß, dass sich ihr Leben ändert, dass ihr Leben nicht mehr ihr gehört und dennoch sagt sie: „Ich bin die Magd des Herrn“ (Lk 1,38)
… …
… Es bleibt uns noch Zeit, um uns auf Weihnachten vorzubereiten, Brüder und Schwestern. Öffnen wir unser Herz Tag für Tag. Seien wir die mit Freude erfüllten Enthusiasten, die den Herrn erwarten, die ihn willkommen heißen und die überwältigt sind vor Freude und Liebe.“

+Michel Aupetit, Erzbischof von Paris

Aus einer Homélie de Mgr Michel Aupetit – Messe à St. Germain l’Auxerrois, Dimanche 8 décembre 2019 – Homélies - Diocèse de Paris und KTOTV (Télévision Catholique), Messe du 8 décembre 2019. Übersetzung: Dr. Juliana Bauer für kath.net


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Lesermeinungen

 Andrzej123 20. Dezember 2019 
 

Dr Juliane Bauer setzt sich für die Abschaffung des

Zölibats ein und zwar unter Verweis auf ihre persönlichen Erfahrungen der Lebensrealität von Priestern, vgl philosophia-perennis.

Die vorliegende Predigt, die in der "Gewohnheit" das "Schlimmste" verortet, was, "die Liebe tötet", geht vollkommen fehl, da sie nicht zwischen guten und schlechten Gewohnheiten unterscheidet.

Gute Gewohnheiten sind eine heilige Pficht, Kierkegaard hat ihnen ein ganzes Buch gewidmet ("Die Wiederholung").

Die Predigt zielt gegen die bisherige "gewohnte" christliche Dogmatik, aus der "aufgeweckt" werden soll, angeblich von Jesus und dem heiligen Geist und fügt sich damit nahtlos in Predigten ? von Papst Franziskus, Bf Antonio Tagle ua ein, in denen traditionelle Katholiken (idR unzutreffend und damit zu Unrecht) negativ konnotiert werden.


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 BartholomäusIV 20. Dezember 2019 

Danke für diese Predigt!

Danke für diese Predigt!


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 lesa 19. Dezember 2019 

Aufwachhilfe

@Adamo: Vielleicht sollten die Deutschen Bischöfe einmal diesen Bischof (dessen Gesinnung und Kapazität einige von ihnen ja teilen)einladen anstatt diverse Moraltheologen ...)War nur eine Idee …
Sehr kostbar, diese Predigt!


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 Rosenzweig 19. Dezember 2019 

„ER- ist gekommen, um uns aufzuwecken!“

-
Herzl Vergelt`s GOTT- wertes Kath.net Taem für DIESE Veröffentl. der Predigt-Gedanken vom EB. Michel Aupetit, zum 2.!Adventsonntag.

Und zugleich herzl. DANK- Ihnen Frau
Dr. Juliana Bauer für die Übersetzung!
--
„ER- ist gekommen, um uns aufzuwecken!“

JA GENAU- das ist eben beim LESEN . dieses „RUFERs in der Wüste“ auch bei mir geschehen!-
Und- es ist gerade noch rechtzeitig!!

Noch eine ganze Woche ADVENT- in der ich mich mit ganzem Herzen hellwach weit öffnen will,
dass ER - JESUS, der RETTER- auch mich aus Routine + des Sich-Gewöhnens herausholen möge!

Und - wie EB. Aupetit, um die Gnade innig biitte:
je mehr ich die Hl. Messe MIT-feiere, desto weniger möge sie fortan für mich Gewohnheit sein..!
-
In dieser frohen/ hellwachen Zuversicht-
und Allen hier im Forum- ebenfalls eine Gnadenreiche Zeit erbittend - dankb. verbunden..!
-
Und werter @ Adamo Ihr genannter Unterschied..-
Wir hoffen + vertrauern aber auch: Allein den BETERN kann es NOCH gelingen..


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 ottokar 19. Dezember 2019 
 

Wunderbar und wahrhaftig

Welche warmen, natürlichen, ermutigende und glaubhaften Worte , ohne problematische Schwere. Eine Ansprache und Aufmunterung an uns alle, ein Fliegen durch Lüfte, reine Wahrheit.So muss man heute und zu jeder Zeit die Gläubigen ansprechen, mit charmanter Nennung eigener Schwächen und Schwierigkeiten und Aufforderung dem eigenen Lösungsweg zu folgen. Die Leute dort packen, wo sie,d.h. wir alle schläfrig, müde geworden sind. Vater im Himmel , bitte schenke uns mehr solche Verkünder Deiner Wahrheit.


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 Adamo 19. Dezember 2019 
 

Liebe Kommentatoren hier bei kath.net:

Jetzt vergleicht einmal diese aussergewöhnlich gute Predigt des Erzbischofs von Paris Michel Aupettit

mit

den Verlautbarungen unserer deutschen Bischöfe, die den Synodalen Weg beschreiten.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht!


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