Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  4. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  5. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  6. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  7. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  8. „Das Ende von Maria 2.0“
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  11. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  12. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  13. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  14. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  15. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“

YouTube erlässt neue Richtlinien gegen ‚Belästigung’

21. Dezember 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unklare Formulierungen und ständige Änderungen würden die Nutzer verwirren. Kritiker befürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, besonders bei konservativen Inhalten.


San Bruno (kath.net/lifesitenews/jg)
Die zum Google-Konzern gehörende Videoplattform YouTube hat ihre Richtlinien über Belästigung verschärft. Kritiker fürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, insbesondere bei konservativen Inhalten.

YouTube rechtfertigte die Maßnahmen damit, dass Belästigung (engl. „harrassment“) schädlich sei, weil sie die Nutzer davon abhalte, ihre Ansichten zu veröffentlichen und mit anderen zu diskutieren. Die Plattform will „erniedrigende Redeweisen, die zu weit gehen“ verhindern. Untersagt sind zum Beispiel auch Inhalte, die Personen wegen ihrer Rasse, ihre Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung „böswillig beleidigen“.


Die Richtlinie wir Belästigung auch in Form eines Verhaltensmusters, das sich über mehrere Videos oder Kommentare erstreckt, erkennen, auch wenn kein einzelnes Video die Richtlinie verletzt.

Als Konsequenzen für die Verletzung der Richtlinien behält sich YouTube vor, Kanäle zu entmonetarisieren, also ihnen die Möglichkeit zu nehmen, mit Videos Geld zu verdienen, oder ganz zu sperren.

Konservative Kommentatoren wie Ben Shapiro und Steven Crowder haben die neuen Richtlinien wegen ihrer Unklarheit kritisiert.

Shapiro, der selbst einen YouTube Kanal mit 1,74 Millionen Abonnenten betreibt, hat die Frage gestellt, ob es nach den neuen Richtlinien noch möglich wäre, die unterschiedlichen Einkommen männlicher und weiblicher Spitzensportler unter anderem damit zu erklären, dass Männer aufgrund ihrer körperlichen Konstitution bessere Leistungen erbringen können als Frauen.

YouTube verändere ständig seine Richtlinien. Die daraus entstehende Verwirrung werde auch in der Öffentlichkeit negativ wahrgenommen. Die letzte Änderung werde dieses Problem weiter verschärfen, schreibt Shapiro.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 cooperatorveritatis 21. Dezember 2019 
 

Gibt's denn keine youtube-Alternativen?


11
 
 Winrod 21. Dezember 2019 
 

Die Gleichschaltung der Medien

nimmt weiter ihren Lauf. Und wenn`s der Staat nicht tut, tun sie es selbst, wie z. B.you tube.
Was ist "Belästigung" , was sind "erniedrigende Redeweisen". Wo fangen sie an und wo hören sie auf und wer entscheidet darüber?
Es ist doch eine indirekte Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit, die da vor sich geht.


14
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
  3. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  4. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  5. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  6. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  7. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  8. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  9. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  10. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen







Top-15

meist-gelesen

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  3. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  4. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  5. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  6. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  7. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  8. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  9. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  10. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  11. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  12. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  13. Über das Dämonische
  14. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  15. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz