Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  5. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  8. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  9. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  10. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!

YouTube erlässt neue Richtlinien gegen ‚Belästigung’

21. Dezember 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unklare Formulierungen und ständige Änderungen würden die Nutzer verwirren. Kritiker befürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, besonders bei konservativen Inhalten.


San Bruno (kath.net/lifesitenews/jg)
Die zum Google-Konzern gehörende Videoplattform YouTube hat ihre Richtlinien über Belästigung verschärft. Kritiker fürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, insbesondere bei konservativen Inhalten.

YouTube rechtfertigte die Maßnahmen damit, dass Belästigung (engl. „harrassment“) schädlich sei, weil sie die Nutzer davon abhalte, ihre Ansichten zu veröffentlichen und mit anderen zu diskutieren. Die Plattform will „erniedrigende Redeweisen, die zu weit gehen“ verhindern. Untersagt sind zum Beispiel auch Inhalte, die Personen wegen ihrer Rasse, ihre Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung „böswillig beleidigen“.


Die Richtlinie wir Belästigung auch in Form eines Verhaltensmusters, das sich über mehrere Videos oder Kommentare erstreckt, erkennen, auch wenn kein einzelnes Video die Richtlinie verletzt.

Als Konsequenzen für die Verletzung der Richtlinien behält sich YouTube vor, Kanäle zu entmonetarisieren, also ihnen die Möglichkeit zu nehmen, mit Videos Geld zu verdienen, oder ganz zu sperren.

Konservative Kommentatoren wie Ben Shapiro und Steven Crowder haben die neuen Richtlinien wegen ihrer Unklarheit kritisiert.

Shapiro, der selbst einen YouTube Kanal mit 1,74 Millionen Abonnenten betreibt, hat die Frage gestellt, ob es nach den neuen Richtlinien noch möglich wäre, die unterschiedlichen Einkommen männlicher und weiblicher Spitzensportler unter anderem damit zu erklären, dass Männer aufgrund ihrer körperlichen Konstitution bessere Leistungen erbringen können als Frauen.

YouTube verändere ständig seine Richtlinien. Die daraus entstehende Verwirrung werde auch in der Öffentlichkeit negativ wahrgenommen. Die letzte Änderung werde dieses Problem weiter verschärfen, schreibt Shapiro.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  2. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  3. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  4. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  5. "Hassprediger und Hofnarr"
  6. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde
  7. Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
  8. WELT-Reporter Bojanowski: Die Welt ist viel besser, als behauptet wird
  9. Aktuelle Daten zeigen: Keine Übersterblichkeit in Europa während der Hitzewelle
  10. NDR-Format ‚Zapp‘ erklärt konservatives Denken mit Gehirnanomalie und geringer Bildung






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  11. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  12. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  13. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  14. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  15. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz