Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  7. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  8. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  11. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  12. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

YouTube erlässt neue Richtlinien gegen ‚Belästigung’

21. Dezember 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unklare Formulierungen und ständige Änderungen würden die Nutzer verwirren. Kritiker befürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, besonders bei konservativen Inhalten.


San Bruno (kath.net/lifesitenews/jg)
Die zum Google-Konzern gehörende Videoplattform YouTube hat ihre Richtlinien über Belästigung verschärft. Kritiker fürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, insbesondere bei konservativen Inhalten.

YouTube rechtfertigte die Maßnahmen damit, dass Belästigung (engl. „harrassment“) schädlich sei, weil sie die Nutzer davon abhalte, ihre Ansichten zu veröffentlichen und mit anderen zu diskutieren. Die Plattform will „erniedrigende Redeweisen, die zu weit gehen“ verhindern. Untersagt sind zum Beispiel auch Inhalte, die Personen wegen ihrer Rasse, ihre Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung „böswillig beleidigen“.


Die Richtlinie wir Belästigung auch in Form eines Verhaltensmusters, das sich über mehrere Videos oder Kommentare erstreckt, erkennen, auch wenn kein einzelnes Video die Richtlinie verletzt.

Als Konsequenzen für die Verletzung der Richtlinien behält sich YouTube vor, Kanäle zu entmonetarisieren, also ihnen die Möglichkeit zu nehmen, mit Videos Geld zu verdienen, oder ganz zu sperren.

Konservative Kommentatoren wie Ben Shapiro und Steven Crowder haben die neuen Richtlinien wegen ihrer Unklarheit kritisiert.

Shapiro, der selbst einen YouTube Kanal mit 1,74 Millionen Abonnenten betreibt, hat die Frage gestellt, ob es nach den neuen Richtlinien noch möglich wäre, die unterschiedlichen Einkommen männlicher und weiblicher Spitzensportler unter anderem damit zu erklären, dass Männer aufgrund ihrer körperlichen Konstitution bessere Leistungen erbringen können als Frauen.

YouTube verändere ständig seine Richtlinien. Die daraus entstehende Verwirrung werde auch in der Öffentlichkeit negativ wahrgenommen. Die letzte Änderung werde dieses Problem weiter verschärfen, schreibt Shapiro.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 cooperatorveritatis 21. Dezember 2019 
 

Gibt's denn keine youtube-Alternativen?


11
 
 Winrod 21. Dezember 2019 
 

Die Gleichschaltung der Medien

nimmt weiter ihren Lauf. Und wenn`s der Staat nicht tut, tun sie es selbst, wie z. B.you tube.
Was ist "Belästigung" , was sind "erniedrigende Redeweisen". Wo fangen sie an und wo hören sie auf und wer entscheidet darüber?
Es ist doch eine indirekte Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit, die da vor sich geht.


14
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  6. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  7. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  8. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  9. "Hassprediger und Hofnarr"
  10. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  7. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  11. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  12. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  13. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz