Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  8. Es gibt keine zweite Chance mehr
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  11. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  12. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  13. Technisch brillant, geistig obdachlos
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“

YouTube erlässt neue Richtlinien gegen ‚Belästigung’

21. Dezember 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unklare Formulierungen und ständige Änderungen würden die Nutzer verwirren. Kritiker befürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, besonders bei konservativen Inhalten.


San Bruno (kath.net/lifesitenews/jg)
Die zum Google-Konzern gehörende Videoplattform YouTube hat ihre Richtlinien über Belästigung verschärft. Kritiker fürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, insbesondere bei konservativen Inhalten.

YouTube rechtfertigte die Maßnahmen damit, dass Belästigung (engl. „harrassment“) schädlich sei, weil sie die Nutzer davon abhalte, ihre Ansichten zu veröffentlichen und mit anderen zu diskutieren. Die Plattform will „erniedrigende Redeweisen, die zu weit gehen“ verhindern. Untersagt sind zum Beispiel auch Inhalte, die Personen wegen ihrer Rasse, ihre Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung „böswillig beleidigen“.


Die Richtlinie wir Belästigung auch in Form eines Verhaltensmusters, das sich über mehrere Videos oder Kommentare erstreckt, erkennen, auch wenn kein einzelnes Video die Richtlinie verletzt.

Als Konsequenzen für die Verletzung der Richtlinien behält sich YouTube vor, Kanäle zu entmonetarisieren, also ihnen die Möglichkeit zu nehmen, mit Videos Geld zu verdienen, oder ganz zu sperren.

Konservative Kommentatoren wie Ben Shapiro und Steven Crowder haben die neuen Richtlinien wegen ihrer Unklarheit kritisiert.

Shapiro, der selbst einen YouTube Kanal mit 1,74 Millionen Abonnenten betreibt, hat die Frage gestellt, ob es nach den neuen Richtlinien noch möglich wäre, die unterschiedlichen Einkommen männlicher und weiblicher Spitzensportler unter anderem damit zu erklären, dass Männer aufgrund ihrer körperlichen Konstitution bessere Leistungen erbringen können als Frauen.

YouTube verändere ständig seine Richtlinien. Die daraus entstehende Verwirrung werde auch in der Öffentlichkeit negativ wahrgenommen. Die letzte Änderung werde dieses Problem weiter verschärfen, schreibt Shapiro.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 cooperatorveritatis 21. Dezember 2019 
 

Gibt's denn keine youtube-Alternativen?


11
 
 Winrod 21. Dezember 2019 
 

Die Gleichschaltung der Medien

nimmt weiter ihren Lauf. Und wenn`s der Staat nicht tut, tun sie es selbst, wie z. B.you tube.
Was ist "Belästigung" , was sind "erniedrigende Redeweisen". Wo fangen sie an und wo hören sie auf und wer entscheidet darüber?
Es ist doch eine indirekte Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit, die da vor sich geht.


14
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  6. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  7. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  8. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  9. "Hassprediger und Hofnarr"
  10. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  6. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  7. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  8. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  9. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  10. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  11. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  12. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  13. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  14. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  15. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz