Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  4. Kirche im Verfall
  5. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  8. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  9. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  10. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  11. THESE: Warum die UNO weg muss!
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  14. Dürfen Nicht-Katholiken das Aschermittwochs-Aschekreuz empfangen?
  15. Frankfurt: „Happy Ramadan“ statt Fastenzeit – Kritik an Halbmond-Beleuchtung wächst

Erdogan will Wiederaufbau christlicher Kirchen in Syrien unterstützten

22. Dezember 2019 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die türkische Regierung hege besonderes Interesse für den Zustand der christlichen Gemeinden im Nahen Osten und will mit syrischen Christen dabei helfen "ihre Heiligtümer wieder zum Leben erwecken"


Deir ez Zor (kath.net/Fides)
Die türkische Regierung hege besonderes Interesse für den Zustand der christlichen Gemeinden im Nahen Osten und will mit syrischen Christen dabei helfen "ihre Heiligtümer wieder zum Leben erwecken und ihre Kirchen wieder aufzubauen, damit sie in ihr Land zurückkehren können und wieder dort beten können“. Mit diesen Worten dementierte der türkische Präsident Tayyip Erdogan die Aussagen derjenigen, die in den vergangenen Wochen die lokalen christlichen Gemeinden als Opfer und Ziel der türkischen Militäreinsätze im Nordosten Syriens bezeichnet hatten. Die Aussagen machte das türkische Staatsoberhaupt einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche nach dem jüngsten Treffen der beiden führenden Politiker in Washington. Erdogan sprach von "Plänen", die die türkische Regierung zugunsten der Christen auf den Weg bringen möchte, und erklärte, dass die christlichen Gemeinden in den von der Türkei kontrollierten Grenzgebieten keine besonderen Probleme hätten und „medizinische Versorgung und humanitärer Hilfe" gewährleistet seien.


In den Gebieten im Nordosten Syriens, die erneut zum Schauplatz eines bewaffneten Konflikts zwischen den verschiedenen in der Region aktiven militärischen Akteuren geworden sind, befindet sich die Stadt Tal Tamr, die einst hauptsächlich von syrischen und chaldäischen Christen bewohnt wurde und die – de facto mit Zustimmung der Türkei – vorübergehende unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte als Verbündete der syrischen Armee gelangte.
Die strategisch wichtige Stadt in der Provinz Hassakè war zuvor lange Zeit von den kurdischen YPG-Milizen kontrolliert worden und befand sich in jüngerer Zeit unter der Kontrolle der „Demokratischen Kräfte Syriens“ (einem Bündnis aus Milizen unterschiedlicher ethnischer und religiöser Zusammensetzung, das von den USA unterstützt wird, und dem sich auch die kurdische Miliz YPG angeschlossen hat).


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Türkei

  1. Katholisch sein in Istanbul - Philip und Diana erzählen
  2. Erste fliegende Papst-Pressekonferenz: Lob für Vermittler Erdogan
  3. Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca wollte in Iznik mit Papst Leo reden
  4. Papst Leo XIV. in Ankara gelandet
  5. Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren eröffnet
  6. "Lasst uns weiterhin auf Gott und Seine heilige Vorsehung vertrauen"
  7. Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren vor Eröffnung
  8. Christlicher Missionar aus Türkei ausgewiesen
  9. Chalki-Wiedereröffnung: Orthodoxer US-Bischof appelliert an Erdogan
  10. Laschet verbietet der Presse Fragen zu „Ditib“







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Kirche im Verfall
  9. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  10. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  11. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  12. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  13. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz