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Benedikt XVI.: "Ich bin ein alter Mann am Ende meines Lebens"

5. Jänner 2020 in Aktuelles, 15 Lesermeinungen
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Emeritierter Papst Benedikt XVI. im Interview mit Bayerischen Rundfunks und Zeitung "Münchner Merkur" über Altern, Bayern und Rücktritt


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der frühere Papst Benedikt XVI. (Archivfoto) hat in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunks (BR) und der Zeitung "Münchner Merkur" über sein fortschreitendes Alter und seine Heimat Bayern gesprochen. "Ich bin ein alter Mann am Ende meines Lebens", wird Benedikt XVI. (2005-2013) zitiert. In seinem Rückzugsort im Vatikan, dem Kloster "Mater Ecclesiae" (Lat. für: "Mutter der Kirche"), meinte der 92-Jährige, dass er sich nach seiner Heimat Bayern sehne. "Ich bin im Herzen stets mit Bayern verbunden und empfehle unser Land am Abend immer dem Herrn", so der "Papa emeritus" wörtlich.

2013 war Benedikt XVI. als erster Papst seit mehr als 700 Jahren freiwillig zurückgetreten. Papst Franziskus übernahm nach seiner Wahl am 13. März 2013 sein Amt. Benedikt XVI. und nunmehriger "Papa emeritus" habe seinen Rücktritt nie bedauert, wird sein Privatsekretär Georg Gänswein zitiert. "Der Rücktritt war eine lange, reichlich durchbetete und durchlittene Entscheidung, die er nie bereut hat", so Erzbischof Gänswein, der eine Doppelfunktion als "Präfekt des Päpstlichen Hauses" von Papst Franziskus und Privatsekretär von Benedikt XVI. innehat.


Benedikt lebt seit seinem Rücktritt zurückgezogen mit seinem Privatsekretär in einem umgebauten früheren Kloster in den vatikanischen Gärten. Zwar sei er zu schwach zum Reisen, aber: "Er sagt oft: Aber ich bin ja trotzdem in Bayern, im Herzen wandere ich einfach die Heimat ab", so Gänswein. "Eine Wanderung, die unabhängig ist von seinen physischen Kräften und Einschränkungen."

Joseph Ratzinger wurde am 16. April 1927 im bayerischen Marktl am Inn geboren. 2005 wurde er zum Nachfolger von Johannes Paul II. (1978-2005) gewählt. Am 11. Februar 2013 hatte Benedikt XVI. während eines Konsistoriums bekannt gegeben, mit 28. Februar 2013, 20 Uhr, "auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, zu verzichten". Er begründete die Entscheidung mit seinen nachlassenden körperlichen und geistigen Kräften. Zum ersten Mal, seit Gregor XII., Benedikt XIII. und Johannes XXIII. (Cossa) durch das Konzil von Konstanz 1414-1418 ihre Ämter verloren, schied damit ein Papst nicht durch Tod aus dem Amt. Aus eigener Entscheidung hatte dies zuletzt 1294 Coelestin V. getan, dessen Reliquien Benedikt XVI. im April 2009 in L'Aquila verehrte.

Nach einer Generalaudienz auf dem Petersplatz am 27. Februar 2013 und weiteren Audienzen am 28. Februar zog Benedikt XVI. sich am Nachmittag nach Castel Gandolfo zurück, wo er sich am frühen Abend ein letztes Mal als Papst den Gläubigen zeigte. Nachdem ein Bereich des Klosters Mater Ecclesiae für ihn als Wohnsitz umgebaut worden war, kehrte Benedikt am 2. Mai 2013 in den Vatikan zurück, wo er von seinem sieben Wochen vorher gewählten Nachfolger, Papst Franziskus, begrüßt wurde.

Aktuelle Filmaufnahmen von Papst em. Benedikt XVI. und Erzbischof Georg Gänswein (spanische Untertitel - Ausschnitte aus BR-Sendung)


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Lesermeinungen

 lesa 8. Jänner 2020 

Epiphanie

[email protected]: Danke für dieses einmalig schöne "Epiphanie-Geschenk".
Vergeltsgott!!


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 Semper_idem 6. Jänner 2020 
 

Herzüberfliessend schön !!!
Dankschee Lieber @Montfort !


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 Montfort 6. Jänner 2020 

Der Fernsehbeitrag zum Nachsehen in der Mediathek :-)

www.br.de/mediathek/video/ein-besuch-bei-papst-benedikt-xvi-em-klein-bayern-im-vatikan-av:5e0e845fb2029e001a396fa0


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 Herbstlicht 6. Jänner 2020 
 

@chorbisch, @JP2B16

Ich beschreibe nur, was ich damals empfand: Neben großer Zuneigung und Achtung vor allem Enttäuschung.
Inwieweit göttliche Fügung mit im Spiel war, weiß ich selbstverständlich nicht zu sagen.
An der Spitze der weltweiten katholischen Kirche zu stehen, ist sicher nicht einfach. Ich glaube aber auch, dass es gerade die sichtbare Hinfälligkeit von Johannes Paul II. war und wie er dazu stand, die Viele berührte und vielleicht sogar zum Glauben führte.
Groß und stark sein - das hinterlässt sicher Eindruck.
Aber schwach und zerbrechlich ganz sicher auch - auf seine ganz eigene Weise.
In einer Welt, wo es nur um Leistungsfähigkeit zu gehen scheint, ist körperliche Schwäche zeigen auch ein Zeichen von persönlichem Mut.
Ob und inwieweit Schwäche -soweit sie nicht die Geisteskraft betrifft- die Qualität des Papstamtes mindert, kann ich natürlich nicht sagen.


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 Pilgrim_Pilger 6. Jänner 2020 
 

Ich bin ein alter Mann am Ende meines Lebens - das weiß nur Gott

Ok Papst Benedikt XVI. war bei seinem Rücktritt 85 Jahre alt und fühlte sich schwach.

Papst Franziskus bürgerlicher Name Jorge Mario Bergoglio SJ wurde am 17. Dezember 1936 geboren. Er ist heute also 83 Jahre alt. Ich rechne nicht damit das Papst Franziskus in den nächsten zwei Jahren seinem Rücktritt als Papst verkündet,so wie ich Jorge Mario Bergoglio SJ einschätze, übt er das Amt des Papstes lebenslang aus.

Ganz in der Tradition der Päpste, so vollzog es auch der heilige Papst Johannes Paul II. Er folgte trotz schwerster Krankheit treu seiner Berufung durch den Heiligen Geist auf den Stuhl Petri, lebenslang. (Ein Vater kann nicht von seiner Vaterschaft zurücktreten)

Ich glaube Papst Benedikt XVI. hat trotz seines hohen Alters, er wird im April 93 Jahre alt, noch ein Stück irdischen Weg bzw. einige Jahre vor sich. Bevor er wie alle Seelen in den Vorhof des Vaterhaus zum Dies irae (Gerichtstag) eingelassen wird.Ich bete für Ihn


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 JP2B16 6. Jänner 2020 
 

Den Rücktritt Benedikts wirklich noch mit weltlichem Maßstab messen?

Ich erlaube mir erstaunt zu sein, warum nach beinahe 7 Jahren an den Rücktritt Papst Benedikts immer noch der weltliche Maßstab angelegt wird. Dürfen wir nicht sicher sein, dass Benedikt eine so tiefe und innige Gottesbeziehung hat, zu Lebzeiten schon ein Heiliger ist, der all sein Tun und Denken ganz in Gottes Hände gegeben hat, dass sein Rücktritt also Gottes Plan von Anbeginn war, letztlich zum Wohl der ganzen Kirche, so schmerzlich das für all seine Verehrer gerade unter dem jetzigen Pontifikat auch ist? Dürfen wir nicht auf diese Fügung Gottes vertrauen? Die beiden vorausgegangenen Pontifikate haben jedes für sich uns Gläubige ein Höchstmaß an Orientierung für eine anbrechende andere Zeit geboten.
Jetzt aber hat die Vorsehung ganz konkret die Zeit der Prüfung und Reinigung eingeläutet - in der die Kirche überall verfolgt wird, sogar aus den eigenen Reihen. "Richtig" oder "falsch" ist immer nur "weltliche" Kategorie - Kategorie menschlichen Denkens. Gott würfelt bekanntlich nicht.


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 stephanus2 5. Jänner 2020 
 

"Ich bin ein alter Mann...

..und am Ende meines Lebens", wird Benedikt em. zitiert. Mein erster spontaner und zugegeben egoistischer Gedanke war: bitte, bleibe noch lange bei uns ! Es ist mir ein Trost, ihn noch auf dem Vatikangelände zu wissen. Leider klingen seine Worte ein bißchen wie eine Vorahnung ?


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 horologius 5. Jänner 2020 
 

@girsberg74

Johannes XXIII war Gegenpapst in Pisa und als solcher letztlich nicht anerkannt. Der endgültige richtige Papst Johannes XXIII war Giuseppe Roncalli 😁


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 chorbisch 5. Jänner 2020 
 

Herbstlicht, PBK

Bitte bedenken Sie, daß Papst Benedikt bei seinem Rücktritt 85 Jahre alt war. Er war schon damals ein "sehr alter Mann".
"Normale Menschen" haben in diesem Alter über 15 Jahre Ruhestand genossen, aber er war immer noch "im Dienst" und das Papstamt, wie auch das des Präfekten der Glaubenskongregation, dürfte deutlich belastender sein als die meisten Arbeitsleben.
Wenn Sie Angehörige im selben Alter haben oder hatten, dann überlegen Sie bitte, ob die mit 85 noch solchen Belastungen und Interkontinentalflügen mit anschließendem Programmen à la "Weltjugendtreffen" gewachsen gewesen wären.
Papst Benedikt hat auch den langsamen körperlichen, eventuell auch geistigen, Verfall seines Vorgängers hautnaher miterlebt als wir alle und dürfte besser beurteilen können, ob es wirklich gut für die Kirche ist, auch als Papst "nicht vom Kreuz herabzusteigen".

Auch Päpste sind nur Menschen und manchmal sind selbst die Gründe für so weitreichende Entscheidungen relativ simpel und banal.


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 padre14.9. 5. Jänner 2020 

Papst Benedikt XVI. "Bayern verbunden und empfehle unser Land am Abend immer dem Herrn"

als Bayer sage ich Danke Papa Benedikt !
ihre Gebete helfen uns sehr, so sehr wie ich es gar nicht beschreiben kann. Deo gratias


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 Semper_idem 5. Jänner 2020 
 

Papst Benedikt XVI leidet für uns !

Unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI ist uns Geistig näher wie es ‚‘nach Außen ‚ wirkt.
Für mich ist ER unser Geistiger NÄHRVATER .
Seine Demut sollte uns allen Vorbild sein , es ist der einzigste Weg zum Heil für unsere Heilige Katholische Kirche und ihre Glieder .


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 Herbstlicht 5. Jänner 2020 
 

zwiespältige Gefühle

Dass Benedikt bei seinem jetzigen Gesundheitszustand das Papstamt nicht mehr ausfüllen könnte, düfte klar sein.
Aber damals, als er zurücktrat, schien er noch nicht so angeschlagen, dass er hätte aufgeben müssen.
Seinen Rücktritt habe ich damals zwar toleriert, man hatte ja auch keine andere Wahl.
Aber innerlich annehmen konnte ich seine Entscheidung bis heute nie so richtig, zumal Benedikt ja geistig volllkommen gesund war und es auch heute noch ist.
Es blieb ein Gefühl der Enttäuschung.

Aber großen Dank hat der emer. Papst auf jeden Fall verdient. Ich sehe Benedikt schon jetzt als großen Kirchenlehrer.


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 Maxim 5. Jänner 2020 
 

PBK

Wenn es ein großer Fehler war, dann doch nur, weil vermutlich Franziskus in Ihren Augen ( gerade glücklich bin auch nicht) kein beglückender Nachfolger ist. Was mir am schmerzlichsten ist, dass ich Bene immer wieder wegen seiner Intelligenz bewundern muss und denke, er könnte diesbezüglich das
Amt noch gut leiten. Allerdings sehe ich schon auch in meinem Alter ein, dass man
sich nichts vormachen soll,wenn man seine eigene körperliche Schwäche immer öfter feststellen muss.
Dass Bene keine Weltreisen mehr sich zumuten kann, ist doch unbestreitbar.
Natürlich die Frage: Müssen diese auch sein? Viele Päpste unternahmen auch keine Weltreisen.
Hoffentlich lebt er noch viele Jahre.
Beten wir oft für ihn, für Franziskus und für die Kirche?!!


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 PBK 5. Jänner 2020 
 

Bei allem Verständnis...

für die persönlichen Beweggründe von Papst Benedikt für seinen Rücktritt, ich bleibe dabei, es war ein großer Fehler!


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 girsberg74 5. Jänner 2020 
 

Eine Hilfe für das Verständnis täte gut

"Johannes XXIII. "


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