Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Bätzing gegen Papst Leo
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne

Weihbischof Wörner: „Ich bin sehr dankbar, dass es die MEHR gibt“

7. Jänner 2020 in Interview, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wörner: Die #MEHR „gibt einen starken Impuls, nicht nur für uns Katholiken“, sondern auch für viele Christen in anderen Konfessionen.


Augsburg (kath.net) „Ich bin sehr dankbar, dass es die MEHR gibt.“ Das sagte der Augsburger Weihbischof Florian Wörner im kath.net-Videointerview zu dem großen Glaubenskongress des Gebetshauses Augsburg, der auf dem Augsburger Messegelände stattgefunden hatte. Der Weihbischof war bereits mehrfach auf der MEHR gewesen und hatte jeweils ein Pontifikalamt gefeiert.


Er zeigte sich beeindruckt, dass „so viele Menschen hierherkommen, aus unserem Bistum und darüber hinaus“ herkommen und davon inspiriert werden. Die MEHR „gibt einen starken Impuls, nicht nur für uns Katholiken“, sondern auch für viele Christen in anderen Konfessionen.

Die MEHR sei „ein starkes Zeichen der Ökumene“, und zwar einer Ökumene, „die nicht Gleichmacherei ist, die nicht ein gemeinsamer Nenner auf unterstem Niveau ist, sondern ein Wachsen im geistlichen Leben und in der Wertschätzung, so der Augsburger Weihbischof.

Nach Angaben der Veranstalter haben etwa 12.000 Menschen den Kongress besucht. Zehntausende verfolgten die Vorträge, Messfeiern und Lobpreiszeiten via Lifestream oder andere Möglichkeiten in TV und Internet.

kath.net-Kurz-Interview mit Weihbischof Florian Wörner



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gebetshaus Augsburg

  1. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  2. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  3. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  4. "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
  5. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  6. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
  7. "Finde heraus wie Gott ist und sag ihm das. Bleib nicht nur stehen beim Denken"
  8. „Freude – Das gigantische Geheimnis des Christen“
  9. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  10. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  3. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  4. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  5. Der katholische Osten in der Analyse
  6. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  7. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  8. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  9. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  10. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  11. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  12. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  13. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  14. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  15. Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz