Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  9. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  13. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

Erfolg für brasilianische Katholiken: Netflix muss löschen

9. Jänner 2020 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Jesus-Parodie darf gemäß Gerichtsurteil in Brasilien nicht mehr beim Streaming-Dienst Netflix angeboten werden – In der Sendung deutete die Jesusfigur an, dass sie schwul sei - Christen waren empört


Brasilia (kath.net) Eine Netflix-Parodie, die andeutet, dass Jesus homosexuell gewesen sei, muss in Brasilien aus dem Netz genommen werden. Das ordnete der zuständige Richter an, wie die „ARD“ berichtete. Christen hatten dies als Gotteslästerung verstanden und sich mittels Millionen Unterschriften in einer Petition erfolgreich gewehrt. Der Kurzfilm war an Weihnachten unter dem Titel „A Primeira Tentação de Cristo“ (Die erste Versuchung Christi) veröffentlicht worden.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 zeitblick 9. Jänner 2020 

Suuuuper

Gratulation!!!!! Danke weiter so!!!!!!!!!


3
 
 Bebe 9. Jänner 2020 
 

Das waren nicht nur Evangelikale

sondern auch eine Menge Katholiken. Es gab eine Petition und die war nicht nur in Brasilien offen. Ich habe mich da auch eingetragen. Ob das bei uns über Netflix noch zu bekommen ist weiß ich nicht, ich habe da keinen Zugang und werde bestimmt auch nichts über Netflix beziehen. Schön, dass hier darüber berichtet wird und schön, dass es wirklich noch Christen gibt, die zum Herrn stehen. Starkes Zeugnis.


5
 
 Paul-Lukas 9. Jänner 2020 
 

WOW - SUPER ! Wie ist es in anderen Ländern? noch erlaubt?


4
 
 Klimakos 9. Jänner 2020 

Ich habe mein Netflix Abo vor einigen Monaten sofort gekündigt als ich erfahren habe dass sie die Abtreibungsideologie aktiv unterstützen.


10
 
 Chris2 9. Jänner 2020 
 

@doda

Jedenfalls waren das Christen, denen ihr Glaube noch etwas bedeutet. Keine Funktionäre und durchdieinstitutionenmarschierende 68er und deren Kinder, die Geld dafür bekommen, "ihre" Kirche (und teils auch ihr Land) zu zerschlagen bzw. feindlich zu übernehmen.


8
 
 doda 9. Jänner 2020 

Waren das die Millionen, die von der katholischen Kirche zu den Evangelikalen abgewandert sind?


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
  2. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  3. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  4. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  5. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  6. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  7. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  8. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  9. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  10. "Hassprediger und Hofnarr"






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  13. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  14. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  15. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz