Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. „Das Ende von Maria 2.0“
  15. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘

Islamistischer Terror wurde vom ZDF als „Streit“ bezeichnet

9. Jänner 2020 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


ZDF: „Dies haben wir korrigiert“


Berlin (kath.net) „Fast 30 Jahre Streit im Rückblick“. Das war der Titel eines ZDF-Artikels über gewalttätige Reaktionen von Islamisten auf islamkritische und westliche Karikaturen, Schriften und Filme auf, berichtete die „Bild“. Auch in einem Tweet bewarb der öffentlich-rechtliche Sender seinen Artikel mit den Worten: „Das war der Streit zwischen islamischer und christlicher Welt“. Im Artikel werden anlässlich des fünften Jahrestages des Terroranschlags auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ mit 12 Toten weitere islamistische Terrorschläge aufgelistet.


Der Artikel ist in korrigierter Form weiterhin beim ZDF aufrufbar. Das ZDF informiert unter dem Beitrag: „In einer ersten Version dieses Artikels und einem dazugehörigen Tweet war in der Überschrift von ‚Streit‘ die Rede. Dies haben wir korrigiert.“

Die „Bild“ zitierte Kritik des jüdischen Historikers Michael Wolffsohn: „„Das ZDF benutzt in jenem Fall, wie viele und so oft hierzulande, willentlich die typische Kopf-in-den-Sand-Sprache. Mit ihrer Hilfe sollen – leider – vorhandene Konflikte verharmlost werden.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 zeitblick 9. Jänner 2020 

Es wird zu spät sein

Wehe ihnen und ihren Kindern, die viele Journalisten sicher haben. Sie werden tief bereuen, dass sie für ein bisserl Geld die Welt anstatt ihrer Berufung treu zu sein und die Wahrheit aufzudecken, sich einkaufen ließen. Wie tief kann man eigentlich noch fallen, ohne dass man es merkt? Sie werden alle nicht verschont werden, wenn die Scharia vorherrscht.


9
 
 Chris2 9. Jänner 2020 
 

Das übliche Framing,

bewährt seit den Pro-Kindstötungs-Kampagnen der 1970er Jahre und seit 2015 täglich fröhliche Urständ feiernd: "Fachkräfte", "Islamophobie" statt "Islam[ismus]kritik", "Flüchtlinge" für sämtliche Asylmigranten, "Schutzsuchende" selbst für Leute, vor denen Eingeborene vergeblich Schutz suchen, "Hass und Hetze" statt "andere Meinungen", "Toleranz" statt "Klappe halten, alter weißer Mann" - (und neuerdings auch Du, liebe "Umweltsau-Oma") ...


14
 
 wedlerg 9. Jänner 2020 
 

Als ob die Christen beteiligt wären

Anschläge des Islam werden als "Streit" zwischen "islamischer und christlicher Welt" bezeichnet. Als ob Christen an dem Streit beteiligt wären.

Der Islam übt Gewalt aus, hier gegen Leute, die man für ungläubige hält. Uns säkulare Medien tun so, als ob da Christentum damit etwas zu tun hätte oder gar ähnliche Mittel anwenden würde.


24
 
 Winrod 9. Jänner 2020 
 

Terroristische Aktionen

als "Streit" zu bezeichnen ist eine unglaubliche Verharmlosung. Und ebenso ist es ein Skandal, dass man sich mit einer bloßen "Korrektur" entschuldbar machen kann. Wie es dem WDR mit dem "Oma-Umweltsau-Lied" auch gelang.
Bei den Einen reicht eine formale Entschuldigung, um "aus dem Schneider" zu kommen, und bei den Andern hackt man jahrelang darauf herum.


18
 
 pjka 9. Jänner 2020 

Verharmlosung des Islam

Leider ist nicht nur Mangel an Bildung Ursache für ein romantisches Bild vieler "Intellektueller" auf den Islam. Das Christentum ist die einzige Religion die zwar die Sünde verurteilt aber nicht den Sünder. Im Islam hingegen gilt die zur Schau gestellte Empörung über "Sünder" quasi als Frömmigkeitsübung. Sowas beobachtet man allerdings auch bei unseren Medien mit Aufgebauschter Empörung gegen Trump, "Klimaleugner" und anderen Mainstreamverweigerern.


18
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
  3. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  4. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  5. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  6. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  7. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  8. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  9. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  10. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  3. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  4. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  5. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  6. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  7. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  8. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  9. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  10. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  11. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  12. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  13. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  14. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  15. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz