SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
- Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
| 
Islamistischer Terror wurde vom ZDF als Streit bezeichnet9. Jänner 2020 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
ZDF: Dies haben wir korrigiert
Berlin (kath.net) Fast 30 Jahre Streit im Rückblick. Das war der Titel eines ZDF-Artikels über gewalttätige Reaktionen von Islamisten auf islamkritische und westliche Karikaturen, Schriften und Filme auf, berichtete die Bild. Auch in einem Tweet bewarb der öffentlich-rechtliche Sender seinen Artikel mit den Worten: Das war der Streit zwischen islamischer und christlicher Welt. Im Artikel werden anlässlich des fünften Jahrestages des Terroranschlags auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo mit 12 Toten weitere islamistische Terrorschläge aufgelistet. 
Der Artikel ist in korrigierter Form weiterhin beim ZDF aufrufbar. Das ZDF informiert unter dem Beitrag: In einer ersten Version dieses Artikels und einem dazugehörigen Tweet war in der Überschrift von Streit die Rede. Dies haben wir korrigiert. Die Bild zitierte Kritik des jüdischen Historikers Michael Wolffsohn: Das ZDF benutzt in jenem Fall, wie viele und so oft hierzulande, willentlich die typische Kopf-in-den-Sand-Sprache. Mit ihrer Hilfe sollen leider vorhandene Konflikte verharmlost werden.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | zeitblick 9. Jänner 2020 | |  | Es wird zu spät sein Wehe ihnen und ihren Kindern, die viele Journalisten sicher haben. Sie werden tief bereuen, dass sie für ein bisserl Geld die Welt anstatt ihrer Berufung treu zu sein und die Wahrheit aufzudecken, sich einkaufen ließen. Wie tief kann man eigentlich noch fallen, ohne dass man es merkt? Sie werden alle nicht verschont werden, wenn die Scharia vorherrscht. |  9
| | | | | Chris2 9. Jänner 2020 | | | | Das übliche Framing, bewährt seit den Pro-Kindstötungs-Kampagnen der 1970er Jahre und seit 2015 täglich fröhliche Urständ feiernd: "Fachkräfte", "Islamophobie" statt "Islam[ismus]kritik", "Flüchtlinge" für sämtliche Asylmigranten, "Schutzsuchende" selbst für Leute, vor denen Eingeborene vergeblich Schutz suchen, "Hass und Hetze" statt "andere Meinungen", "Toleranz" statt "Klappe halten, alter weißer Mann" - (und neuerdings auch Du, liebe "Umweltsau-Oma") ... |  14
| | | | | wedlerg 9. Jänner 2020 | | | | Als ob die Christen beteiligt wären Anschläge des Islam werden als "Streit" zwischen "islamischer und christlicher Welt" bezeichnet. Als ob Christen an dem Streit beteiligt wären.
Der Islam übt Gewalt aus, hier gegen Leute, die man für ungläubige hält. Uns säkulare Medien tun so, als ob da Christentum damit etwas zu tun hätte oder gar ähnliche Mittel anwenden würde. |  24
| | | | | Winrod 9. Jänner 2020 | | | | Terroristische Aktionen als "Streit" zu bezeichnen ist eine unglaubliche Verharmlosung. Und ebenso ist es ein Skandal, dass man sich mit einer bloßen "Korrektur" entschuldbar machen kann. Wie es dem WDR mit dem "Oma-Umweltsau-Lied" auch gelang.
Bei den Einen reicht eine formale Entschuldigung, um "aus dem Schneider" zu kommen, und bei den Andern hackt man jahrelang darauf herum. |  18
| | | | | pjka 9. Jänner 2020 | |  | Verharmlosung des Islam Leider ist nicht nur Mangel an Bildung Ursache für ein romantisches Bild vieler "Intellektueller" auf den Islam. Das Christentum ist die einzige Religion die zwar die Sünde verurteilt aber nicht den Sünder. Im Islam hingegen gilt die zur Schau gestellte Empörung über "Sünder" quasi als Frömmigkeitsübung. Sowas beobachtet man allerdings auch bei unseren Medien mit Aufgebauschter Empörung gegen Trump, "Klimaleugner" und anderen Mainstreamverweigerern. |  18
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMedien- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
- Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
- Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
- Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
- „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
- "Hassprediger und Hofnarr"
- Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
|