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Erzbischof Schick, die Tötung eines Terrorchefs und das 5. Gebot

13. Jänner 2020 in Deutschland, 17 Lesermeinungen
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Bamberger Erzbischof behauptet im Zusammenhang mit der Tötung eines Terroristenchefs, dass der Katechismus jedes Töten ablehne. Dafür gibt es auf Twitter heftigen Kontra von Alexander Kissler und auch vom deutsch-israelischen Buchautor Ahmad Mansour


Bamberg (kath.net)
"Beim Umgang mit #Terror entstehen häufig schwierige Fragen, moralische Dilemma, auf die es kaum klare Antworten geben kann. Eine kindische Betrachtung dieses Bischofs ist, mit aller Sympathie zum #Pazifismus, grundlegend falsch, historisch naiv & absolut realitätsfern. #Solimani" Mit so deutlichen Worten hat am der deutsch-israelische Psychologe und Buchautor am Wochenende Ahmad Mansour merkwürdige Aussagen des deutschen Erzbischof Ludwig Schick auf Twitter kommentiert. Schick hatte die Tötung des Chefs der Elitetruppe Al-Kuds-Brigaden, der für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich war, zum Thema gemacht und behauptet, dass der Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) jedes Töten ablehne, weil nur Gott über Leben und Tod entscheiden dürfe. "Darüberhinaus reißt das gezielte Töten von Menschen meist andere Menschen mit in den Tod, die Folgen sind auch weitere Menschenopfer, was die Tötung von Soleimani zeigt", meinte Schick.

Kontra bekam Schick auch von Alexander Kissler, dem bekannten katholischen Journalisten und Ressortleiter Salon beim Magazin Cicero. "Es bleibt für meine laienhafte Auffassung unerklärlich, woher Herr @BischofSchick seine Überzeugung nimmt, das Leben etwa eines Massenmörders wiege für die Kirche mehr als das Leid seiner (bisherigen und) künftigen Opfer. Georg Elser war dann ein schlechter Christ? Heikle Sache", schreibt Kissler auf Twitter.

Doch was sagt der Katechismus wirklich zu den Thesen von Schick? Fakt ist, dass die Kirche nie ein absolutes Tötungsverbot ausgesprochen hat. "Man darf niemals einen unschuldigen Menschen direkt töten", lautet eine sehr bekannte These der katholischen Moraltheologie zu diesem Thema. Im Katechismus selbst ist beispielsweise Selbstverteidung klar erlaubt: "Die Liebe zu sich selbst bleibt ein Grundprinzip der Sittenlehre. Somit darf man sein eigenes Recht auf das Leben geltend machen. Wer sein Leben verteidigt, macht sich keines Mordes schuldig, selbst wenn er gezwungen ist, seinem Angreifer einen tödlichen Schlag zu versetzen." (2264) oder "Die Notwehr kann für den, der für das Leben anderer oder für das Wohl seiner Familie oder de Gemeinwesens verantwortlich ist, nicht nur ein Recht, sondern eine schwerwiegende Verpflichtung sein." (2265)

Auch wurde von der katholischen Kirche der Tyrannenmord durchaus unter gewissen Voraussetzungen als legitim eingestuft. Im Katechismus heißt es dazu: "Bewaffneter Widerstand gegen Unterdrückung durch die staatliche Gewalt ist nur dann berechtigt, wenn gleichzeitig die folgenden Bedingungen erfüllt sind: (1) daß nach sicherem Wissen Grundrechte schwerwiegend und andauernd verletzt werden; (2) daß alle anderen Hilfsmittel erschöpft sind; (3) daß dadurch nicht noch schlimmere Unordnung entsteht; (4) daß begründete Aussicht auf Erfolg besteht und (5) daß vernünftigerweise keine besseren Lösungen abzusehen sind." (2243)

Der Moraltheologe Josef Spindelböck schrieb dazu vor einigen Jahren in einem Beitrag für die Tageszeitung "Die Presse": "Wendet man diese Kriterien auf die Situation des Stauffenberg-Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 an, so kann man der Auffassung sein, daß die gewaltsame und unter Umständen sogar tödliche Ausschaltung des Diktators als Akt der Notwehr im Namen und Auftrag des Gemeinwohls berechtigt gewesen wäre."

Im konkreten Fall der Tötung des iranischen Generals Soleimani, der auch als maßgeblicher Drahtzieher von Terrorakten gilt, erklärte Spindelböck am Montag gegenüber kath.net: "Hier wäre der richtige Weg gemäß den Prinzipien des Natur- und Völkerrechts gewesen, ihn nach den Grundsätzen der Rechtsstaatlichkeit abzuurteilen und ihn nicht einfach durch eine Tötung im Namen der USA zu „beseitigen“. Es wäre auf jeden Fall nötig, um den Anschein der Parteilichkeit zu vermeiden, dabei internationale Instanzen der Strafgerichtsbarkeit miteinzubeziehen."

Und schließlich findet man ein absolutes Tötungsverbot nicht einmal in der Bibel selbst. Denn die richtige Übersetzung vom 5. Gebot heißt "Du sollst nicht morden!" und nicht (!) "Du sollst nicht töten."

Zur Dokumentation: Originaltweet des Bamberger Erzbischofs Schick vom 11.1.2020/Screenshot



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Lesermeinungen

 Konrad Georg 17. Jänner 2020 
 

Excellenz

Lieber Herr Erzbischof,
was geht das uns an?
In Deutschland werden, nach Schätzung eines Herrn Fiala und Berechnungen eines deutschen Professors täglich 1000 Kinder vor ihrer Geburt umgebracht.
Ich werde nicht erst langsam grantig, wenn ich solche einseitigen Stellungnahmen immer wieder hören muß.
Wenn unser Papst gegen die Atomwaffen spricht, ist es nutzlos. Da müsste er schon eher eine Milliarde Christen zum täglichen Rosenkranz animieren.


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 Labrador 16. Jänner 2020 
 

Lieber Theobald - genau mit ihrer Methode “bewiesen” die Medien

das Trump an allem Schuld wäre.
zB das Weglassen der “Feuerwerkskörper “ die das iranische Regime zum persische Neuen Jahr aus purer Freude bis Bagdad geschickt hat, denn vor allem deshalb war das Militär in höchster Alarmbereitschaft.
zB das Leugnen jeder Eigenverantwortung dieses Regimes, da alles nur als unvermeidbare Reaktion auf externe Stimuli interpretiert wird

Ihr Ansinnen, das hätte etwas mit “weit weg” oder mit “persönlich nicht betroffen” zu tun, ist eine infame Unterstellung, mehr nicht


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 u-man 15. Jänner 2020 
 

Vernichtung Israels als Staatsziel

Mir fehlt der Hinweis, dass die iranischen Machteliten und deren Generäle die Vernichtung Israels als vorrangiges Ziel erklärt haben.


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 Diasporakatholik 14. Jänner 2020 
 

@Theobald

Weder die Toten nach der Massenpanik bei der Beerdigung Soleimanis noch den vom iran. Militär irrtümlich herbeigeführten kann man den USA anlasten.
Das ist vielmehr jeweils menschliches Versagen und Unzulänglichkeit innerhalb des Iran gewesen.


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 Theobald 14. Jänner 2020 
 

Unschuldige

Und was ist mit den unschuldigen Opfern dieses (vom US-Verteidigungsministerium nicht abgesegneten) Angriffs?
Immerhin wurde aufgrund der angespannten Lage versehentlich ein Flugzeug abgeschossen. Immerhin wurden bei der Beerdigung -zig Menschen totgetrampelt. Sind das hinnehmbare Kollateralschäden, nur weil sie weit weg sind und kein Bekannter von mir im Flugzeug saß?


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 Diasporakatholik 13. Jänner 2020 
 

Meine Meinung als Christ zur Tötung des iran. Generalmajors

Nach allen mir zu Ohren gekommenen Informationen war Generalmajor Soleimani einer, der für zahlreiche Terroraktionen in Planung und Ausführung letutlich verantwortlich war.
Es ist davon auszugehen, dass er das auch in Zukunft weiter so betrieben hätte.
Da er ganz weit oben in der iranischen politischen und militärischen Staatsführung stand, würde ich ihn somit als einen Staatsterroristen bezeichnen, dem man aber mit herkömmlichen rechtlichen Mitteln nicht bekommen und das Handwerk legen kann.
Für solche Fälle gibt es aber noch militärische bzw. Geheimdienste Aktionen zur Abwehr solcher Verbrecher.
Der Drohneneinsatz der USA war eine solche Aktion.
Ich halte sie auch als Christ in diesem Fall für gerechtfertigt, so wie man auch z.B. einen Amokläufer gezielt tötet.


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 myschkin 13. Jänner 2020 
 

Was ist zu tun,

wenn jemand wie dieser Anführer der höchst brutalen iranischen Revolutionsgarden notorisch die sittliche Ordnung verletzt hat und dadurch Tote in großer Zahl zu beklagen gewesen sind? Der Mann hatte sich selbst durch sein mörderisches Tun seit langem außerhalb des Sittengesetzes gestellt, er hatte seit langem nach lebens- und menschenfeindlichen Maßstäben gehandelt, und er hätte weiter so gehandelt.

Als Marats Mörderin Charlotte Corday zum Schafott geführt wurde, wurde sie von einem Geistlichen aufgefordert, ihre Schuld zu bereuen. Corday antwortete sinngemäß, sie habe mit der Tötung des Menschenfeindes und Mörders Marat keine Sünde auf sich geladen und sie sterbe reinen Herzens und wünsche, mit dieser Tat vor den ewigen Richter zu treten.

Wer will bei solchem Gottvertrauen sich ein zeitbefangenes Urteil anmaßen?


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 Winrod 13. Jänner 2020 
 

Vermutlich denkt Bischof Schick

die Aktion gegen den iranischen Terrorchef.
Aber wenn jemand mit dem Feuer spielt und damit einen Weltbrand entfachen kann, muss jemand da sein und den Mut haben, ihm das Feuerzeug wegzunehmen
Und genau das geschah bei der Aktion.
Im Übrigen, hätte frühes Attentat gegen Hitler Erfolg gehabt, wäre der Welt viel Leid erspart geblieben.
Ich denke, in solch schweren Gefahren ist es nicht unchristlich, nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu handeln.
Es ist wohl unchristlicher, alles "laufen zu lassen", bis der Brand so groß ist, dass er nicht mehr gelöscht werden kann.


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 Chris2 13. Jänner 2020 
 

Passt zur unfassbaren Aussage von Maas,

Krieg habe noch nie ein Problem gelöst. Sein Vorgänger Ribbentrop würde ihm da allerdings widersprechen: Nachdem die westliche "Appeasement"-Politik gescheitert war, brauchte es den schlimmsten Krieg der Weltgeschichte, um die Nationalsozialisten, Japaner und ihre Verbündeten zu schlagen. Das Thema Zweiter Weltkrieg hatte Heiko offenbar nicht in der Schule und auch später nichts mitbekommen. Außer, dass alle Andersdenkenden Nazis sind...


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 ottokar 13. Jänner 2020 
 

an kathleser

Lieber Freund,wer von uns hat schon in solchen Dingen , wie Tyrannenmord Fachkompetenz? Gibt es die überhaupt?
Und Freund Winrod darf ich daran erinnern, dass die Helden des 20.Juli ständig wegen der "Mordfrage" mit sich schwerst gerungen haben, trotz eines Freibriefs von Pius XII.Fahneneid und Glauben haben sie an ihrem Plan dauernd zweifeln lassen. Der grössere Teil von ihnen waren übrigens Protestanten.
Vielleicht war das auch mit ein Grund , weshalb niemand von ihnen seinen Revolver gezogen hat , um Hitler direkt zu erschiessen. Gelegenheit wäre wohl öfters dazu gewesen.


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 Adamo 13. Jänner 2020 
 

@Winrod, die Begründung der Männer des 20.Juli 1944 lautete:

Schlimmeres zu verhindern.

Die gleiche Begründung darf auch für den muslimischen Terrorchef gelten.

EB Schick denkt hierbei etwas zu kurz.

Hätte dieser Terroristenchef in der Diözese des EB Schick gewütet, würde er sich bestimmt nicht auf das 5.Gebot beziehen, da bin ich mir ganz sicher.


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 wedlerg 13. Jänner 2020 
 

Bei Abtreibung und Mord an Christen hört man wenig

Die Überlegung von Erzbischof Schick ist ja als Ansatzpunkt ganz ok. Er gibt zu bedenken, dass mit dem Terrorführer Solimani auch ggf. Unschuldige umkamen. Und damit sind wir in einem riesigen Dilemma.

Das Problem bleibt aber nicht hier stehen. Denn mit/durch Solimani kamen etliche Unschuldige um. Die Frage sei erlaubt, ob nicht gerade die Anbiederung an den Islam, das totschweigen zehntausender Ermordungen von Christen durch Muslime jedes Jahr oder die Inkaufnahme von Toten im Mittelmeer durch "welcome"-Ideologen nicht ganz andere Dimensionen haben als die Drohnenattacke auf Solimani. Ganz zu schweigen von den hunderten unschuldigen Opfern durch Zuwanderer-Gewalt in D seit 2015. warum müssen denn die in Kauf genommen werden?

Und schließlich: solange die Abtreibung per anno 60 Mio. Kinder in den Tod reißt und verantwortlich dafür v.a. jene sind, denen Schick ihr im vorauseilenden Gehorsam gefallen will, stellt sich schon die Frage, wo die dt. Bischöfe eigentlich stehen.


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 kathleser 13. Jänner 2020 
 

kathleser

Warum reden manche Kirchenfürsten immer wieder über Themen, für die sie offensichtlich nicht die geringste Fachkompetenz haben?


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 Winrod 13. Jänner 2020 
 

Dann hätten die Männer um den 20. Juli 1944

gegen den Katechismus verstoßen. Dabei waren viele des Widerstandes vom christlichen Geist motiviert. Sie haben lange gebraucht, bis sie sich zum Attentat durchgerungen haben, sind aber letztlich doch zu dem späten Entschluss gekommen, es unternehmen zu müssen.
Ich würde keinem von ihnen vorwerfen wollen, er hätte falsch und widerchristlich gehandelt.


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 Kirchental 13. Jänner 2020 

Ich hab mich das ganze Wochenende über Bischof Schick geärgert!

Da tuckert ein Populismus Zug durchs Land - und schwupp schon springt einer der katholischen Hirten auf.

Es geht gg Trump und die USA? - da muss die katholische Führungsebene dabei sein.

Ja - es wäre sicherlich eleganter und wünschenswert gewesen, Soleimani in Den Haag vor Gericht zu stellen. Da hätte aber der Irak mitspielen müssen und die Verhaftung ermöglichen.


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 horologius 13. Jänner 2020 
 

Papst Pius XII

hat im Geheimen die deutschen Attentatspläne auf Hitler unterstützt!! Siehe Hesemann.


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 agora 13. Jänner 2020 
 

Schick,

haben Sie den Katechismus nicht gelesen? Dann dürfte kein Polizist in Notwehr töten!?


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