Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. Besser keine Laienpredigt
  4. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  5. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  6. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  7. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  8. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  9. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  12. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  15. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf

„Das verstehe ich nicht. Warum schweigt man da?“

14. Jänner 2020 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter kritisierte Haltung der Kirchen zur Repression und Verfolgung ihrer christlichen Geschwister in islamischen Ländern.


Hannover (kath.net). Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter kritisierte die Haltung der Kirchen zur Repression und Verfolgung ihrer Glaubensgeschwister in islamischen Ländern kritisiert. Im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst epd nannte sie das Schweigen zur Verfolgung von Christen im Orient „wirklich dramatisch“.


In Deutschland erhöben die Kirchen kritisierten die Kirchen zwar immer, wenn Muslimen Unrecht geschehe, aber man schweige dazu, dass Christen und Jugend mittlerweile mit Gewalt aus orientalischen Ländern vertrieben würden. Auch würde man diese Geflohenen nicht unterstützen.

Link zum Beitrag in voller Länge: Schröter: Kirchliches Schweigen zur Christenverfolgung ist dramatisch


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 23. Jänner 2020 
 

Verfolgung unserer Glaubensgeschwister!

Ja, wir schweigen und versündigen uns an unseren Glaubensgeschwistern. Wir beten nicht einmal für sie. Sie gehören zu uns und wir zu ihnen. Wenn sie verfolgt werden, müsste uns dies weh tun!


0
 
 Guenter Foit 15. Jänner 2020 
 

Angst vor dem Islam

.. und das Schlimme: Angst, Lüge und Verrat sind in muslimischen Seelen im höchsten Maße - untereinander - verachtenswert.
Es dürfte sie beleidigen zu sehen, dass sie hier wie Hilfsbedürftige behandelt werden, - statt den in ihrem Verständnis 'ehrenwerten Auftrag' anzuerkennen zur (wenn auch entgeltlichen) ethnischen und kulturellen Umwandlung Europas, wozu als Maßnahmenbündel offensichtlich auch die Christenverfolgung, Euro-Finanzkrise, radikale Co2-Einsparung zu Lasten der Wirtschaft ... gehören.


3
 
 Selene 14. Jänner 2020 
 

Angst vor dem Islam

könnte ein Grund für das skandalöse Schweigen der Kirchen sein. Aber eher tippe ich darauf, dass man es sich nicht mit der herrschenden politischen Richtung verderben will. Wer heute "in" sein will, muss links sein, dafür hat Kanzlerin Merkel gesorgt. Und die samt und sonders linken Politiker haben nun mal den Islam als Verbündeten zur Unterdrückung der ursprünglich deutschen Bevölkerung entdeckt. Würden die Kirchen für ihre verfolgten Glaubensgeschwister oder die zu uns geflüchteten Christen Partei ergreifen, würden sie sich die Gunst der Politiker verscherzen.
Christenverfolgung ist DAS Tabuthema in Deutschland schlechthin. Aber das wird sich früher oder später rächen, aber dann ist es zu spät.


5
 
 Diadochus 14. Jänner 2020 
 

Schweigen

Die Kirche hat es sich bei uns sehr bequem gemacht. Durch das Schweigen werden die Probleme nur aufgeschoben. Jeder hier wird noch Zeugnis ablegen müssen, ob er will oder nicht. Wohl dem, der dann noch standhaft bleibt.


10
 
 Andrzej123 14. Jänner 2020 
 

Beim Queren des gelben Flusses müssen Opfer gebracht werden

Warum man schweigt ist einfach zu verstehen: Die politisierten "Kirchen" setzen nach Selbstabschaffung des Christentums bzgl des Islams auf Wandel durch Annäherung.
Ziel ist eine atheistisch pseudohumane Ökumene, eine neue künstliche Pseudoreligion, die bestimmte Familienereignisse mit angeblich "würdigen" aber faktisch gottlos leeren "Ritualen" begleitet und ansonsten politische Propaganda verbreitet.

Dieses Schweigen samt fehlender Unterstützung von verfolgten Christen ist per se antichristlich und folgt schlicht und einfach der üblichen politischen Logik, wie von Mao tse Tung treffend auf den Punkt gebracht:
"Beim Queren des gelben Flusses müssen Opfer gebracht werden."


8
 
 ottokar 14. Jänner 2020 
 

Das Schweigen führt uns zunehmend ins Verderben

Political correctness bedeutet,sich der öffentlichen Meinung anzuschliessen, ihr hinterher laufen. Man kann aus Opportunismus, aus Feigheit und Angst schweigen oder weil man zu faul ist , sich wegen einer Fehlentwicklung zu engagieren.Nur selten schweigt man aus Demut. Unsere Kirchen schweigen bei weltweiter dramatischer Christenverfolgung, bei jährlich weltweit 50.000.000 Abtreibungen,bei gesetzlicher Einführung der Homoehe,bei frühkindlicher Sexualaufklärung, bei gestzl.Verbot der Konversionstherapie Homosexueller usw. Ist das Akzeptanz? Ist das Feigheit als erzkonservativ,vorgestrig angesehen zu werden? Will man sich anbiederisch dem Zeitgeist anpassen? Wenn das tatsächlich so wäre, wozu brauchen wir dann noch eine Kirche. Nein, immer noch gibt es gewichtige Stimmen, aber wer will sie hören? Sofort werden solche Stimmen von den meisten Journalisten verlacht, in die äusserste rechte Ecke gestellt, woraus sich dann die öffentliche Meinung ergibt.Wir leben glaubensmässig am Abgrund.


14
 
 Herbstlicht 14. Jänner 2020 
 

"Warum schweigt man da?"

Diese Frage beschäftigt mich auch schon lange.
Verfolgte Christen?
Kaum ein Thema in den sonntäglichen Fürbitten! Füchtet man die Reaktionen von Muslimen, will man ihnen nicht auf die Füße treten und ist deshalb still?

Auch die schwierige Situation der Christen in China, besonders auch der Katholiken, wird nicht thematisiert.
Warum?
Was ist der ganz konkrete Grund für die offensichtliche Unterschlagung dieser brisanten Themen?


13
 
 agora 14. Jänner 2020 
 

Islam

heißt Unterwerfung. Dem folgen unsere "Würden"träger wörtlich...


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  2. Zur weltweiten Christenverfolgung Schweigen, zu Israels „Fehler“ Empörung
  3. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  4. In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
  5. Berliner Landesbischof Stäblein erinnert an weltweite Christenverfolgung
  6. Neuer Bericht zum Iran: Zahl der Festnahmen von Christen verdoppelt sich
  7. Mexiko: Historiker fordern mehr Bewusstsein für Cristero-Krieg
  8. „Christen in Europa sehen sich zunehmend Hass und Diskriminierung ausgesetzt“
  9. Brutaler Polizeiangriff auf einen katholischen Priester in Sri Lanka: Kirche fordert Aufklärung
  10. Weltverfolgungsindex 2026: Die Christenverfolgung ist weltweit auf neuem Höchststand







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Besser keine Laienpredigt
  6. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  11. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  12. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  13. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Der Kreuzweg mit Papst Leo

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz