SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
- Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
- Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
| 
Es ist folgerichtig, wenn das C wegkommt23. Jänner 2020 in Schweiz, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Churer Pressebeauftragter Giuseppe Gracia zur Diskussion, ob CVP das C aus dem Parteinamen streichen soll: CVP vertritt schon länger keine christlichen Positionen mehr in entscheidenden Fragen, sei es Abtreibung, Sterbehilfe oder Ehe für alle.
Chur (kath.net) Die CVP vertritt schon länger keine christlichen Positionen mehr in entscheidenden Fragen, sei es Abtreibung, Sterbehilfe oder Ehe für alle. Es ist also folgerichtig, wenn das C wegkommt. Zu den «christlichen Werten» muss man sich wohl fragen, woher diese plötzlich doch noch auftauchen sollen, wenn die CVP in den genannten Grundfragen wertemässig im links-grünen Mainstream schwimmt. Das sagte Giuseppe Gracia, der Pressebeauftragte des Bistums Chur, im Interview mit Bluewin.ch über die parteiinterne Diskussion der CVP über ihren Parteinamen. Außerdem brauche es keine CVP, damit Katholiken sich politisch einbringen können. In der Schweiz seien alle anerkannten Parteien für Katholiken wählbar. Die Kirche respektiere Ein politischen Fragen einen legitimen Pluralismus, dabei sollte das politische Tagesgeschäft den einzelnen Gläubigen überlassen werden, Priester und Bischöfe hingegen sollen bei politischen Tagesgeschäften möglichst still sein. 
Gracia wies darauf hin, dass die katholische Kirche weltweit jährlich um etwa 14 Millionen Mitglieder wächst, populär ist und nach wie vor die größte christliche Glaubensgruppe. Die Kirche müsse selbstbewusst auftreten, man dürfe nicht weichgespült sein, sondern müsse klares christliches Profil zeigen. Foto Gracia (c) privat
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ottokar 23. Jänner 2020 | | | | Folgen: Der Bedeutungsverlust der bereits mi dem "C" profillosen CVP wird infolge des Wegfalles des "C" noch schneller vonstatten gehen. |  3
| | | | | AlbMag 23. Jänner 2020 | | | | Wäre ja da noch die KVPS - Katholische Volkspartei Schweiz Wenn die "C"VP endlich das "C" wegnehmen würde, könnten alle, die sich katholisch bekennen, in der Schweiz (zumindest) zur KVP Schweiz gehen. Ich wünschte das jedenfalls dieser Partei, die sich auf katholische Werte d.h. die katholische Soziallehre) beruft. Kommt, lasst uns dahin gehen!
Link: http://www.kvps.ch/ |  3
| | | | | goegy 23. Jänner 2020 | | | |
Wenn das C der CVP und deren Inhalte dem Zeitgeist geopfert werden, so müssen engagierte Katholiken die alte Katholisch-Konservative Partei - vielleicht mit neuem Namen - wieder auferstehen lassen; eine Partei, welche tradierte Katholische Werte vertritt und entsprechend medial auftritt.
Anfangserfolge dürften sich nicht gleich einstellen. Mit etwas Mut, Geduld und Intelligenz dürfte man sich aber mittelfristig auf der Polit-Szene Gehör verschaffen können! Solches braucht die Schweiz! |  5
| | | | | girsberg74 23. Jänner 2020 | | | | In der Praxis das selbe Problem wie in Deutschland Die Grundsätze stehen zwar immer noch irgendwo in Dokumenten, modern aber dort vor sich hin. |  12
| | | | | JBE 23. Jänner 2020 | | | | Warum auch? Kann mir jemand sagen, warum man dann wenn die Werte schon weg sind und nun auch noch das C im Namen wegfällt die CVP noch wählen sollte? |  11
| | | | | girsberg74 23. Jänner 2020 | | | | In der Praxix dasselbe Po+ |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPolitik- Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
- Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
- Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
- US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
- Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
- Sprecher des US-Repräsentantenhauses will Subventionen für Planned Parenthood streichen
- Gründer der ‚Catholics for Harris‘: US-Demokraten haben ein ‚wachsendes Problem mit Gott‘
- Wirtschaft, Grenzsicherheit, Kriminalität waren Wählern wichtiger als radikale Abtreibungspolitik
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
|