Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  8. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Zeitliche und ewige Zukunft
  11. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  14. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  15. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung

Skispringerin: "Gott ist der Regisseur in meinem Leben"

26. Jänner 2020 in Österreich, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vize-Weltmeisterin Eva Pinkelnig im "Tiroler Sonntag" über ihren Glauben


Innsbruck (kath.net/KAP) "Gott spielt in meinem Leben keine Rolle - er ist der Regisseur." - Das betont die Skisprung-Vizeweltmeisterin Eva Pinkelnig in einem Interview in der aktuellen Ausgabe des "Tiroler Sonntag". Sie berichtet im Interview über ihren Glauben und wie sie es schaffte, nach einer schweren Verletzung wieder in den Spitzensport zurückzukehren und Erfolge zu erringen.


Pinkelnig: "Ich durfte schon als Kind erleben, dass Gott mich nie im Stich lässt und einen guten Plan für mein Leben hat. Auch wenn ich viele Dinge nicht verstehe, vertraue ich darauf, dass er den Überblick hat und souverän handelt. Seine Liebe trägt mich durch schwere Zeiten und lässt mich schöne Zeiten noch intensiver genießen."

In der Saison 2016/17 stürzte Pinkelnig zweimal schwer. "Von Trainern und Experten wurde ich abgeschrieben, hörte hunderte Male, dass ich endlich aufgeben soll, da es menschlich nicht mehr möglich sei, dass ich wieder gut springe", so die Sportlerin: "Doch für Gott gibt es keine Grenzen. Er sprengt unseren Horizont, wenn wir ihm vertrauen und einfach einen Schritt vor den anderen setzen. Ich gab alles Menschenmögliche und das 'Unmögliche' erledigte Gott. So sprang ich im Weltcup wieder aufs Podest und wurde bei der Heim-WM in Seefeld 2019 zwei mal Vize-Weltmeisterin."

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Glaube

  1. „Satt, aber nicht erfüllt – Kirche im Land der religiösen Indifferenz“
  2. "Wenn ihr dies lest, bin ich endlich in die Arme Jesu geschlüpft"
  3. Glaube ohne Feuer: Wie die Kirche Angst vor der eigenen Botschaft bekommt
  4. Hartl: „Heute ist der Mainstream atheistisch. Also schwimmt man als Christ gegen den Strom“
  5. „Nein – es geht darum, dass wir aufwärts gewandt unterwegs sind“
  6. Nicht reden, sondern machen!
  7. "Gott isch ma unterku": Christliche Hoffnungs-Kampagne in Vorarlberg
  8. „Sind wir noch katholisch?“
  9. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  10. The mystery of our faith: Why the birth of Jesus is the foundation of Christianity






Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  9. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz