Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  2. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  6. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. Dümmer geht nimmer!
  9. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  10. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  11. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  12. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  13. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  14. R.I.P. Ennio Morricone
  15. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“

R. I. P. Kobe Bryant

27. Jänner 2020 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gestern kam der weltbekannte Basketballstar ums Leben. Der Sport-Gigant hatte 2003 sein Krisenjahr. Seine Ehe stand vor dem Abgrund, er wurde der Vergewaltigung einer Frau beschuldigt. Doch dann gab es ein Gespräch mit einem katholischen Priester


Los Angeles (kath.net/rn)
Der weltbekannte Basketballstar Kobe Bryant ist am gestrigen Sonntag beim Absturz seines Hubschraubers bei Los Angeles ums Leben gekommen. Der 41-jährige Basketballstar hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder, unter den Opfern war auch seine älteste Tochter Gianna Maria (13 Jahre). Kobe Bryant wurde katholisch geboren und ist katholisch erzogen. 2003 schlitterte er aber in ein gewaltiges Tief. Er wurde beschuldigt, eine Frau vergewaltigt zu haben. Das Gericht hat die Anschuldigung schließlich fallengelassen. Zu diesem Zeitpunkt wandten sich seine Sponsoren von ihm ab, seine Frau Vanessa wollte die Scheidung. Doch dann passierte etwas, mit dem er nicht gerechnet hatte. Er ging zur Kirche und sprach mit einem katholischen Priester. Dies war das einzige, was ihm laut eigenen Aussagen wirklich bei diesem Prozess geholfen hat. Der Priester sagte damals zu ihm, dass Gott ihm nichts abverlangen werde, was er nicht tragen können. "Dies ist etwas, was Du nicht kontrollieren kannst."


Gegenüber dem GQ Magazin bekannte der Star später, dass dies der Wendepunkt war. Er versöhnte sich mit seiner Frau wieder, beide gründeten eine eigene Stiftung, die sich um die physische und soziale Entwicklung von Kindern durch Sport und Caritas-Tätigkeiten kümmert.

Bryant betonte später gegenüber Medien mehrfach, dass Jeder eine zweite Chance verdienen würde. Der Messbesuch wurde ihm so wichtig, dass er immer wieder auch unter der Woche beim Messbesuch von Gläubigen in der Kathedrale in Orange gesehen wurde.

Foto: (c) Von Keith Allison - Flickr: Kobe Bryant, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37278765


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mystery 28. Jänner 2020 

@Fides Mariae 1

Nur Gott allein kennt seinen wahren Glauben und sein ganzes Leben! Doch bevor man hier vom Fegefeuer der "Anderen" redet, sollte man in meinen Augen trotzdem sehr vorsichtig sein, denn JEDER wird nach dem Tod mit seiner eigenen Wahrheit seines Lebens konfrontiert und dementsprechend beurteilt...

Falsche Verurteilungen resp. Verleumdungen im Leben können auch schon genug Fegefeuer sein!


Matthäus 7:1


R.I.P Kobe


3

0
 
 Fides Mariae 1 27. Jänner 2020 
 

Er ruhe in Frieden

Ich war vor 2000 für längere Zeit in den USA und Kobe Bryant war dort ein großes Thema. Schön, dass so ein Star seinen Glauben lebt. Trotzdem müssen wir viel für ihn beten, denn auch gläubige Menschen sind bei einem plötzlichen Tod nicht automatisch gut vorbereitet und dementsprechend hart dann nach dem Tod mit der Wahrheit ihres Lebens konfroniert (=Fegefeuer).


13

0
 
 doda 27. Jänner 2020 

R.I.P.

Kobe Bryant und Gianna Maria Bryant ruhen nun aus vom Werk ihrer Hände und ihre gute Werke folgen ihnen nach.


13

0
 
 paul_1 27. Jänner 2020 
 

Beten und wachen wir für alle Christen!

Der Teufel stellt dem am meisten nach, der sich zum Himmel aufschwingen möchte.
Es ist sein Neid, dass so ein Mensch schon durch seinen festen Glauben im Himmel ist.

Wer aber an den Herrn Jesus Christus fest glaubt, über dem hat er keine Macht.

Daher Glaubt, Hofft und liebt im Herrn Jesus Christus und hängt nicht an der Welt, sondern am Herrn Jesus Christus welches bedeutet sich in den Himmel aufzuschwingen.


15

0
 
 Stephaninus 27. Jänner 2020 
 

Bestürzend und doch ein so wunderbares Zeugnis

Warum erfahre ich diese wunderbare Geschichte erst anlässlich des tragischen Todes.

Möge er in Frieden ruhen (oder im Himmel die schönsten Baseketballspiele mitspielen können....)


20

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sport

  1. Hirscher zeigt "wie gute Rücktrittskultur aussieht"
  2. Heimischer Tennisprofi als Franziskaner-Missionar in Myanmar
  3. Tour de France-Sieger Bernal bekreuzigt Familie
  4. Requiem für Niki Lauda am 29. Mai im Stephansdom
  5. Vatikansportler träumen von Olympiateilnahme
  6. ‘Gott, ich weiß nicht, was morgen passieren wird...
  7. US-Profifootballer, Katholik und achtfacher Vater
  8. Mexiko: Kardinal feiert gelungenen WM-Auftakt
  9. Wien: Dompfarre und Lorettobewegung laden zur "Marathon-Messe"
  10. Olympiakaplan zieht positives Fazit aus Pyeongchang








Top-15

meist-gelesen

  1. Dümmer geht nimmer!
  2. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  3. Benedikt XVI.: „Vergelt’s Gott, lieber Georg, für alles“
  4. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  5. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  6. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  7. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  8. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  9. Der synodale Weg funktioniert nicht
  10. „In dieser Stunde der Trauer…“
  11. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  12. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  13. Abschied von Prälat Georg Ratzinger
  14. „Herr, ich bin da!“ – Georg Ratzinger über seine Primiz
  15. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz