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Leben ist wertvoll, keine Ausnahmen – auch nicht bei Vergewaltigung

31. Jänner 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Ein junger Mann, der selbst bei einer Vergewaltigung gezeugt worden ist, lehnt eine Ausnahme vom Abtreibungsverbot ab. Das betreffe ihn und andere wie ihn, sagte er bei einer Lebensschutzkundgebung in San Francisco.


San Francisco (kath.net/lifesitenews/jg)
„Leben ist Leben, keine Ausnahmen. Leben ist ein Geschenk, keine Ausnahmen. Leben ist wertvoll, keine Ausnahmen.“ Das gelte auch für Vergewaltigungen. Wer für eine Ausnahme beim Abtreibungsverbot bei Vergewaltigungen sei, meine ihn und andere wie ihn, sagte der 30jährige Nathan beim „Westcoast Walk for Life“, einer Lebensschutzkundgebung in San Francisco am 25. Januar.

„Wie ich empfangen wurde bestimmt nicht wer ich bin“, betonte er. Was ihn geformt habe, sei die mutige Entscheidung seiner leiblichen Mutter und seiner Adoptiveltern.


Vor Nathan trat seine leibliche Mutter Kathy Folan auf. Sie erzählte die Geschichte ihrer Schwangerschaft mit Nathan, die mit einer Vergewaltigung begonnen hatte. Als sie etwa einen Monat später feststellte, dass sie schwanger war, sei sie schockiert und panisch gewesen. Gleichzeitig sei ihr die „intrinsische Würde dieses neu geschaffenen menschlichen Wesens“ deutlich geworden, „das Gott mir anvertraut hat“.

Folan war damals eine Studentin und unverheiratet. Sie entschloss sich, eine Adoptivfamilie für ihr ungeborenes Kind zu finden. Sie hatte das Glück, ein katholisches Ehepaar zu finden, dem sie Nathan einige Tage nach seiner Geburt übergeben konnte. Es sei nicht leicht gewesen, ihn abzugeben, doch als sie ihn einige Monate später bei seinen Adoptiveltern besuchte, war sie sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Er konnte in einer Familie leben, die sie ihm nicht bieten konnte.

Nathans Schicksal und seine Entwicklung zu einem erfolgreichen Geschäftsmann und Lebensschützer stelle die weit verbreitete Ansicht in Frage, Abtreibung bei Vergewaltigung zuzulassen, sagte Folan.





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Lesermeinungen

 Miri97 14. Februar 2020 
 

Wahre Worte!


0
 
 Lilia 1. Februar 2020 
 

Im damaligen Jugoslawienkrieg wurden u.a. auch viele Ordensschwestern vergewaltigt,

die sich durch die Bank für das Leben ihres Kindes entschieden haben und dafür sogar oft freiwillig ihren Orden verließen.
Solchen Müttern gebührt allerhöchsten Respekt!


8
 
 Herbstlicht 31. Jänner 2020 
 

Leben ist Leben!

Es scheint, als habe Gott Nathan die Aufgabe gegeben, sich in besonders intensiver Weise für das ungeborene Leben einzusetzen, eben auch für jenes Leben, welches aus einer Vergewaltigung resultiert. Es ist ja nicht schuld an seiner Entstehung.
Leben ist Leben, ist Geschenk, ist wertvoll! so sagt Nathan.
Wie recht er hat!
Für sein Engagement sei ihm gedankt!


12
 
 dulcedo 31. Jänner 2020 
 

Welch wunderbares Zeugnis!!!

Deo Gratias!!!

Hoffnung statt Verzweiflung!

Liebe statt Tod!


13
 

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