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'Das Abschlussdokument der Amazonassynode ist nicht Teil des Lehramts'

14. Februar 2020 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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Dies stellte Vatikansprecher Matteo Bruni am Mittwoch im Rahmen der Pressekonferenz klar. Bischofskonferenzen können sich nicht darauf berufen, um beispielsweise die "Sache mit den verheirateten Priestern" zu übernehmen


Rom (kath.net)
"Das nachsynodale Apostolische Schreiben 'Querida Amazonia' ist Teil des Lehramtes. Das Abschlussdokument der Synode ist nicht Teil des Lehramts." Dies stellte Vatikansprecher Matteo Bruni am Mittwoch im Rahmen der Pressekonferenz klar. Auch Kardinal Lorenzo Baldisseri, der Sekretär der Bischofssynode erklärte, dass das Abschlussdokument kein Lehramt sei und erklärte, dass daher Bischofskonferenzen sich nicht auf das berufen könne, um beispielsweise die "Sache mit den verheirateten Priestern" zu übernehmen.


Zuvor hatte Kardinal Michael Czerny, der bei der Pressekonferenz ebenfalls anwesend war, bei Journalisten für Verwirrung gesorgt und gemeint, dass das Abschlussdokument eine "gewisse moralische Autorität" habe und wenn man das Dokument ignoriere, dies ein "Mangel des Gehorsam" gegenüber der Autorität des Heiligen Vaters sei.


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Lesermeinungen

 prim_ass 15. Februar 2020 
 

Wichtige Klarstellung

Da ja in Ziffer 3 und 4 auch von einer Umsetzung des Schlussdokumentes der Synode von Hirten bis Laien die Rede ist, war es eine wichtige Klarstellung, dass das Schlussdokument eben nicht zum Lehramt gehört.


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 girsberg74 15. Februar 2020 
 

Wer nur halb daran glaubt, braucht nicht erst anzufangen; das ist dann eine Leerpackung.

@SalvatoreMio „Unser Gejammer!“
„ … Wir müssen umkehren - doch wie kann das gelingen? Durch Gebet allein auch nicht!
Gesegneten Sonntag!“

Gewöhnlich kann man zum Gebet noch etwas Praktisches beitragen, das Gebet aber ist das Wichtigste.
Die alte Formel: „Beten und Arbeiten“, beides mit vollen Sinnen.


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 Kirchental 15. Februar 2020 

Das Gottesvolk ist nicht mehr dankbar für die Erlösung, weil kaum mehr jemand weiß, wovon er erlöst ist. Erbsünde und Hölle finden doch in der Kirche gar nicht mehr statt.

Der Gedanke, dass soviel auf dem Spiel stand, dass sich jetzt endlich die Konservativen laut zu Wort gemeldet haben, gefällt mir gut. Vielleicht wurde der Bogen wirklich überspannt.

Ich bin zwar immer noch skeptisch - aber freue mich doch über den Bodengewinn. Es ist ja nicht gesagt, dass der Herr den Sturm auf einmal zum Schweigen bringen muss. Er hat das Schiff vor dem Kentern bewahrt - und das ist erstmal einfach gut.

Allen einen gesegneten Sonntag!


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 SalvatoreMio 15. Februar 2020 
 

Unser Gejammer!

Wir können ja jammern und klagen über Bischöfe, Priester, Mitarbeiter und Kirchenleitungen soviel wir wollen, (und hier ist momentan mein einziger Ort zum Dampfablassen): doch was ist bloß mit dem Gottesvolk los? Wohin sind wir gedriftet - so nach und nach? Wo sind die Christen, die dankbar sind für die Erlösung und das auch zum Ausdruck bringen? Sehr oft gehe ich noch fröhlich in die Kirche hinein und komme frustriert wieder heraus; nicht einmal mehr das Singen in den Gemeinde kann einen noch hochreißen. - Wir müssen umkehren - doch wie kann das gelingen? Durch Gebet allein auch nicht!
Gesegneten Sonntag!


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 lakota 14. Februar 2020 
 

@Einsiedlerin

Das ist ein interessanter Gedanke.
Was mir heute so durch den Kopf ging: bei all der Verwirrung und den Befürchtungen um die Amazonas Synode und den Synodalen Weg wurde soviel Staub aufgewirbelt, daß sich doch viele konservative Bischöfe und Kardinäle zu Wort gemeldet haben. Ich frage mich, wie viele wurden aufgeschreckt, die nichts gesagt haben...aber bei der nächsten Papstwahl dementsprechend wählen werden. -


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 Einsiedlerin 14. Februar 2020 
 

@Kirchental

Manchmal denke ich, der Papst weckt nur aus dem Grund Hoffnungen, um sich ein Bild zu machen, wie es mit der "gläubigen Welt" tatsächlich aussieht, um ihr dann wider deren Erwarten die bewährten katholischen Wahrheiten in Erinnerung zu rufen. In die Falle gelockt und dann die Maske vom Gesicht gerissen.
Oder: Es ist alles ganz anders gelaufen, als ursprünglich geplant, weil man nicht mit dem globalen Widerstand der "Erzkonservativen" gerechnet hat, welche durch ihre knallharten katholischen Standpunkte den Papst selbst in Bedrängnis gebracht haben.
Who knows...
Ich jedenfalls danke der Muttergottes für die mächtiges Fürbittgebet:))


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 Philosophus 14. Februar 2020 
 

@Chris2

Wenn ein Papst das Frauenpriestertum einzuführen versuchte, würde nichts geschehen: Die daraufhin gespendeten Weihen an Frauen wären null und nichtig. Der Papst hätte seine Kompetenz überschritten und die Bischöfe dürften ihm nicht folgen. Ob dieser Papst dadurch sein Amt verlieren würde, ist eine andere Frage. Der "Papa haereticus" ist eben nicht Teil des päpstlichen Lehramtes sondern eine theologische Meinung. Persönlich würde ich in diesem Fall mich weiter bei katholischen Priestern um mein Gnadenleben kümmern, und nicht so sehr um diesen Papst, dem ich wahrscheinlich nicht mehr zuhören werde (so lange er diesen Irrtum nicht korrigiert).


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 Ehrmann 14. Februar 2020 

War es nicht ähnlich bei der Liturgiekonstitution des 2.Vatikanums?

Da steht soviel Schönes drin, etwa, daß das Latein zumindest im Kanon erhalten bleiben soll - und zuletzt (schon ohne Papst?) die Freigabe für Bischöfe, alles zu ändern, wenn sie es für opportun halten - was dann auch prompt in der ganzen Kirche geschah - mit den bekannten Folgen ("für alle", Lefebre etc). So ein offenes Hintertürl - diesmal durch den Papst selbst - wird wohl der Hinweis sein, man solle auch die Zusammenfassung der Synode selbst lesen. Gesetzeslückensucher gibt es immer- aber groß ist die Schuld dessen, der eine Lücke als Autor (bewußt!) offen hält. Er hat es in der Hand, den letzten Schritt zu tun und sie zu schließen- beten wir für ihn!


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 Chris2 14. Februar 2020 
 

@paul_1

Wenn ein Papst Frauen als Priesterinnen erlauben würde, würde er sich etwas anmaßen, worüber er keine Verfügungsgewalt hat, und das eigentlich schon seit der Auswahl der Apostel durch Christus selbst. Nun aber hat Papst Franziskus das nicht getan. Dennoch bleibt die Frage, was wäre, wenn so etwas geschehen würde. Würde der jeweilige Papst damit 'nur' eine schwere Häresie verbreiten und dürften wir ihm nur in diesem einen Punkt nicht folgen? Oder wäre er ebenso automatisch exkommuniziert, wie jeder Beteiligte an solchen Weihesimulationen (man denke z.B. an die damals auf der Donau)?


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 Fatima 1713 14. Februar 2020 
 

Die Verwirrung geht weiter

genau wie ich vermutet hatte.

@Kirchental: Ich bin ganz Ihrer Meinung!

@hape: Wo hat der Papst das Schlupfloch "Abschlussdokument" zugemacht, wenn er in seinem Schreiben, das "zum Lehramt" gehört, ausdrücklich dazu auffordert, es zu lesen? Er hat ja nicht gesagt, lest, aber übernehmt die Punkte zu Zölibat und "Frauenpriestertum" nicht.


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 lesa 14. Februar 2020 

Wir gehen über stürmische Wasser und haben Boden unter den Füßen.: den Glauben der Kirche!

[email protected]@hape u.a.: Keine Sekunde hätte ich erwartet, dass der Kampf nun abflaut. Aber wir haben Boden unter den Füßen gewonnen. Gut, dass wir das einmal im kirchlichen Geschehen erlebt haben (im privaten seelsorgl. Einsatz ist es ja die tägliche
Erfahrung!), dass das Gebet wirkt. Darauf müssen wir schauen, wie Petrus auf Jesus beim Gang über das stürmische Wasser. "In unserer Zeit hat der Herr dem Rosenkranzgebet eine besondere Wirkkraft gegeben". (Sel. Sr. Lucia). Das ist eine Wirklichkeit. Wie die viel zu kleine christliche Flotte, die zudem noch von der Sonne geblendet wurde und fast kampfunfähig schien, bei Lepanto siegte, so hat Gott, wenn dieses Mittel fleißig eingesetzt wird, Möglichkeiten, die wir noch nicht sehen. Dran bleiben!

Wie bei Nehemia: Mit einer Hand bauen und mit einer Hand die Feinde durch Gebet zurückdrängen. Schritt für Schritt.
"Die Kette des heiligen Rosenkranzes hat vor allem die Aufgabe, das Tun meines Widersachers zu unterbinden." (Maria)


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 paul_1 14. Februar 2020 
 

Das ist doch Augenwischerei!

Was wäre gewesen, wenn der Papst all das bestätigt hätte was manche gerne haben möchten, wie Aufhebung des Zölibats oder Frauen als Priesterinnen. Dann hätten diese Menschen alle darauf bestanden, dass das Scheiben des Papstes volle Kraft habe.
Dieses Schreiben bestätigt die katholische Tradition und Lehre. Vor allem auch im Klimabereich wo der Papst eine soziale Komponente beim Klimathema vorschreibt.
Den Armen Menschen in Afrika billige Energie zu verweigern um ihr Elend aufrecht zu erhalten ist unchristlich. Die Nahrungsmittel dürfen sich durch all diese Maßnahmen nicht verteuern, damit der Hunger und das Elend in der Welt nicht zunehmen


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 girsberg74 14. Februar 2020 
 

So eine einfache, doch herrliche Feststellung!

"'Das Abschlussdokument der Amazonassynode ist nicht Teil des Lehramts'"


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 Bernhard Joseph 14. Februar 2020 
 

Liebe Kirchental!

Bitte nicht übersehen, dass das alles ganz anders geplant war, wie der etwas redselige Hubert Wolf so locker im Dlf ausgeplaudert hat.

Da wurde schon sehr geschickt getrickst, manipuliert und verdreht. Zum Repertoire gehörte dabei auch, womit sich Hubert Wolf sogar noch brüstet, "Studien" sich erstellen zu lassen, die schon mit dem klaren Ziel einer Relativierung des Zölibates beauftragt wurden, um ihn so in einem ersten Schritt aufzuweichen und dann in einem weiteren (synodale Amoklauf) zu beseitigen.

Die Akteure haben dabei nur den Widerstand der glaubenstreuen Kardinäle unterschätzt und die theologische Autorität von Papst BXVI.

Und die federführenden Jesuiten im Vatikan hätten sich selbst in den schlimmsten Alpträumen nicht ausmalen können, wie Heruntergekommen der Glaube bei einem Großteil der DBK Bischöfe ist und dass diese den offenen Glaubenssuizid anstreben würden. Was blieb da anders übrig als ganz schnell den Wahnsinn zu stoppen. Das hat Papst Franziskus dann auch getan


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 Hadrianus Antonius 14. Februar 2020 
 

Rückzug unter Kartätschenbeschuß

Erbärmlich.
Erst sehr viel Theaterdonner, dann ein wortreiches langdrähtiges Papier mit Naturpoesie und theologisch allerstarkverdünntem Mate-Tee, und hinterher dann noch eiligst zusätzliche Erklärungen betr. die Synode.
Die Löwen brüllten, wollten springen und sprinten jetzt mit dem Schwanz zwischen den Hinterpfoten weg.


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 Kirchental 14. Februar 2020 

Das ist doch genau das Problem!

Zuerst weckt der Papst durch die Synode Hoffnungen auf alles mögliche. Man richtet Kommissionen zur Erforschung der Möglichkeit von Frauendiakonaten ein. Natürlich hat alle Welt mit mindestens einer Lockerung des Zölibats gerechnet. Wir ja auch!

Dann kommt ein Schreiben, das sich zum Zölibat ausdrücklich NICHT äußert - dafür aber mehrfach auf das Schlussdokument der Synode verweist. Also bewusst alles unklar lässt.

Und dann wundert man sich, wenn sowas rauskommt?
Oder wenn die Modernisten toben?

Mir tun sie leid. Sie sind Opfer des Zickzack Kurses dieses Papstes und fühlen sich zurecht hinters Licht geführt.

Ein guter Hirte geht mit seinen Schafen anders um. Er weckt keine falschen Hoffnungen. Er führt sie liebevoll in die richtige Richtung.


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 hape 14. Februar 2020 

Liebe @lesa,

richtig. Es zählt das, was immer, was überall und was von allen geglaubt wurde. Dem entspricht QA.

Die Klarstellung von Vatikansprecher Matteo Bruni deutet aber leider darauf hin, dass die Gesetzeslückensucher schon wieder aktiv sind. Sie suchen nach Schlupflöchern, um QA nach ihrem Gusto umzudeuten und um das Lehramt doch noch Richtung der sog. Neuen Kirche zu zwingen. Rom hat das erkannt und zumindest das Schlupfloch "Abschlussdokument" zugemacht.

Ich bezweifle inzwischen, dass das die Reformwut der Synodalen bändigen wird. Aber es macht ihnen das Aufspüren von Gesetzeslücken etwas schwerer.


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 lesa 14. Februar 2020 

Auf die ununterbrochenelebendige Überlieferung und Lehrtradion kommt es an. Sie ist der Maßstab.

Das sind aber saubere Hirten!...
Jedenfalls steht das Schreiben innerhalb der gesamten lebendigen Überlieferung der Kirche. Es entspricht ihr und kann schon allein deswegen als zuverlässige Richtschnur genommen werden.


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 Authentisch 14. Februar 2020 

Es braucht Gebet um den Hl. Geist!

Habe ich das richtig verstanden: Drei Personen waren auf ein und derselben Pressekonferenz. Wie kann dann Kardinal Michael Czerny, der wohl als erstes sprach, "eine entgegengesetzte Äußerung" machen. Er hat sich dadurch "ge-outet".
Es ist wirklich eine Zeit der Verwirrung!


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 dalet 14. Februar 2020 

Neu im Amt

Seine Eminenz, Kardinal Czerny, ist ja noch recht neu im Amt und hatte vermutlich noch nicht Gelegenheit, sich hinreichend mit dem Wert und der Bedeutung der einzelnen Einrichtungen im und Veröffentlichungen aus dem Vatikan zu befassen.
Gut, dass er Brüder im purpurnen Senat der Kirche hat, die ihm Auskunft geben können.


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