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Wird der Rundfunkpflichtbeitrag für die BBC abgeschafft?

18. Februar 2020 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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Zur Diskussion steht ein Abomodell – FAZ: Unterstützung kommt vor allem von der konservativen Seite, denn „viele bezichtigen die BBC, eine politisch linke Schlagseite zu haben“


London (kath.net) „Die Einschläge kommen näher für die British Broadcasting Corporation (BBC).“ So kommentiert Philip Pickert in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ aktuelle Diskussionen in Großbritannien. Zur Debatte steht der Vorschlag, ein Abomodell einzuführen. Auch könnte auf die BBC eine Reformierung und Beschneidung zukommen. Premierminister Boris Johnson und weitere einflussreiche Kräfte in der britischen Regierung gelten als Unterstützer dieser Vorschläge. Unterstützung kommt vor allem von der konservativen Seite, denn „viele bezichtigen die BBC, eine politisch linke Schlagseite zu haben. Zumindest in früheren Zeiten war der Rundfunkkonzern eine weitgehend rote Mediendomäne, obwohl während der jüngsten Wahl auch Klagen der Labour Party aufkamen, dass einige Programme zu regierungsnah seien.“ Außerdem sei der Konzern zu aufgebläht. Außerdem sinken bei vielen Programmen die Einschaltquoten und unter der jungen Bevölkerung „Vor allem unter den Jungen verliert die BBC rapide Zuschauer und Hörer“.



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